Dietrich Novak - Mord nach Vorlage

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Mord nach Vorlage: краткое содержание, описание и аннотация

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In Berlin geschehen hintereinander mehrere grausame Morde. Immer wurde dem Opfer eine Buchseite eines bekannten Bestsellerautors zugesteckt, auf der der Mord in allen Einzelheiten beschrieben ist. Handelt es sich um einen wahnsinnigen Autor, der die Theorie in die Praxis umsetzt, oder will ihm nur jemand die Morde anhängen? Die Kripo tappt lange im Dunkeln, bis sich endlich ein Silberstreif am Horizont zeigt. Die Lösung lag von Anfang an so nahe, aber niemand hatte auf die Vorzeichen geachtet. Wieder ein spannender Fall mit dem beliebten Ermittlerteam.

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>>Nein, das wäre wohl etwas pietätlos gegenüber Heinrich, aber morgen ...<<

>>Das wird sicher machbar sein. Ich gehe davon aus, dass Herr Bauer sein Schlüsselbund nicht am Leib getragen hat. Würden Sie dem Kollegen bitte zeigen, wo er seine Garderobe abgelegt hat?<<

>>Ja natürlich. Bitte kommen Sie!<<

Valerie ging noch einmal zu Manfred Hoger. >>Manfred, lässt du dir bitte den Schlüsselbund von Herrn Bauer aushändigen?<<

>>Ach, ich denke, die Adresse ist geschenkt?<<

>>Ich habe es mir anders überlegt. Auch wenn es kein Tatort ist, vielleicht haben wir Glück und finden Hinweise auf den Täter.<<

>>Meine Rede ...<<

>>Hat Herr Bauer ein Handy besessen?<<

>>Wir haben keins gefunden.<<

>>Heinrich mochte diese Dinger nicht. Er meinte, sein Festnetzanschluss reiche völlig. Ob man ihn dort oder auf einem Handy nicht anrufe, sei egal.<<

>>Wenn man‘s von der Warte aus betrachtet ...<<

Wenig später parkte Konstantin in der Berliner Straße, und er und Valerie gingen die paar Schritte in die Fußgängerzone. Der in schlichtem Beige gehaltene Altbau aus der Gründerzeit mit Erkern und Balkonen machte einen gepflegten Eindruck. Als Konstantin die Wohnungstür aufschloss, wurde die Tür der Nachbarwohnung geöffnet.

>>Wer sind Sie, und was machen Sie da?<<, fragte die Frau in mittleren Jahren.

>>Wir sind vom LKA<<, sagte Valerie. >>Aber wenn Sie so wachsam sind, können Sie uns vielleicht sagen, mit wem Herr Bauer verkehrt hat.<<

>>Was heißt wachsam? Ich stehe nicht den ganzen Tag hinter der Tür, aber Herr Bauer kommt um diese Zeit nie nach Hause. Warum eigentlich LKA? Ist ihm etwas passiert?<<

>>Herr Bauer ist heute Morgen an seinem Arbeitsplatz ermordet worden.<<

>>Nein, wie schrecklich. Wer tut so etwas?<<

>>Das wüssten wir auch gern. Aber wir werden es herausfinden. Darf ich Ihnen ein paar Fragen stellen?<<

>>Bitte, kommen Sie herein. Aber viel kann ich Ihnen nicht sagen.<<

>>Dann mach mal<<, sagte Konstantin. >>Ich sehe mich schon mal in der Wohnung um.<<

Entgegen dem alten Gemäuer war die Wohnung der Nachbarin sehr modern eingerichtet. Mit wenig teuren Möbeln, sodass eine leicht unterkühlte Atmosphäre herrschte.

>>Bitte nehmen Sie doch Platz. Darf ich Ihnen etwas anbieten?<<

>>Nein, vielen Dank, nicht nötig. Frau Biberti, richtig? Ich habe den Namen am Klingelschild gelesen.<<

>>Ja, Marianne Biberti. Nicht mit der Schauspielerin verwandt. Und auch nicht mit dem Sänger der Comedian Harmonists.<<

>>Na, das macht ja nichts, hätte mein Mann jetzt gesagt. Entschuldigung. Was können Sie mir über Herrn Bauer berichten?<<

>>Nicht viel, wie gesagt. Er lebte sehr zurückgezogen seit dem Tod seiner Frau, Cordula. Ich glaube, wenn er die Arbeit im Musikgeschäft nicht gehabt hätte … Glauben Sie, er hat seinen Mörder gekannt?<<

>>Eben das wollen wir herausfinden. Hat Herr Bauer abends öfter mal Besuch bekommen von jungen Männern oder auch Frauen?<<

>>Sie meinen, ob er sich Stricher oder Huren in die Wohnung bestellt hat? Bestimmt nicht. Dafür war er gar nicht der Typ. In den ganzen Jahren ist er immer allein nach Hause gekommen. Und wenn mein Mann und ich ihn sonntags mal zum Kaffee eingeladen haben, hat er stets dankend abgelehnt. Offensichtlich hat ihm der Kontakt mit den Kunden völlig ausgereicht, sodass er privat seine Ruhe haben wollte.<<

>>Wissen Sie, ob es irgendwelche Angehörige gibt?<<

>>So viel ich weiß, nicht. Bis auf einen Neffen. Frau Bauer hatte nämlich eine Schwester. Aber beide haben sich hier schon seit Jahren nicht blicken lassen.<<

>>Sind Ihnen zufällig die Namen bekannt?<<

>>Er heißt Volker, glaube ich. Und die Mutter Gerlinde, wenn ich mich nicht irre. Aber die Nachnamen sind mir nicht bekannt.<<

>>Die müssten sich ja herausfinden lassen. Vielen Dank fürs Erste. Wenn sich noch weitere Fragen ergeben, melden wir uns noch mal.<<

Valerie verabschiedete sich und klopfte an die Tür der Nachbarwohnung. Konstantin öffnete grinsend.

>>Na, bist du mit dem neuesten Klatsch versorgt worden?<<

>>Mitnichten. Frau Biberti war sehr zurückhaltend. Herr Bauer war ihrer Meinung nach der typische Einzelgänger, der sehr zurückgezogen gelebt hat und nicht einmal ein Sexualleben hatte.<<

>>Da muss ich leider widersprechen. Die Sammlung von Porno DVDs ist eindeutig.<<

>>Was bleibt einem Mann, Anfang der Sechzig, schon anderes übrig? Nicht jeder ist ein Fan von Etablissements wie Café Keese. Prostituierte hat er jedenfalls scheinbar nicht kommen lassen. Weder weibliche noch männliche.<<

>>Manchen ist die Wohnung heilig. Vielleicht ist er zu welchen gegangen?<<

>>Darüber kann uns vielleicht sein Chef Auskunft geben. Lange genug kannten die beiden sich ja. Oder hast du irgendwelche einschlägigen Telefonnummern gefunden?<<

>>Nein, und auch keinen Laptop oder PC. So modern war Herr Bauer wohl nicht. Aber vielleicht findest du noch irgendwelches eindeutiges Material.<<

Valerie sah sich interessiert um. Die Wohnung war so ziemlich das Gegenteil von der der Nachbarin. Es gab viele kostbare, alte Möbelstücke wie einen Biedermeiersekretär, ein sogenanntes Loriot Sofa und eine Jugendstilanrichte. Tyra, Valeries leibliche Mutter, die in Stockholm ein Antiquitätengeschäft betrieb, hätte ihre helle Freude an den schönen Dingen gehabt, dachte Valerie.

>>Es ist doch ein Jammer<<, sagte sie. >>All diese herrlichen Sachen werden jetzt von irgendeiner Wohnungsauflösungsfirma verramscht. Wenn er doch wenigstens ein Testament gemacht hätte, um jemanden damit zu bedenken.<<

>>Vielleicht hat er ja. So weit bin ich noch nicht, mich durch den ganzen Papierkram zu wühlen.<<

>>Selbst wenn es eins gibt. Wen hätte er bedenken sollen? Seine Schwägerin und dessen Sohn sollen ihn schon jahrelang nicht besucht haben, meint Frau Biberti.<<

>>Also, wenn du mich fragst, ich würde sofort hier einziehen und das Meiste behalten.<<

>>Du bist ja ein Schöngeist und immer wieder für eine Überraschung gut. Klopf doch mal bei der Hausverwaltung an. Vielleicht kannst du die Wohnung möbliert mieten, falls du dir das leisten kannst.<<

>>In Steglitz wohne ich auch nicht gerade umsonst zur Miete.<<

>>Das ist mir klar, doch das hier dürfte ein anderes Kaliber sein. Es geht mich zwar nichts an, aber was willst du mit drei großen Zimmern plus zwei Kammern?<<

>>Etwas mehr Platz ist mir allemal lieber als zu wenig. Hier hätte ich auch noch eine umfangreiche Pornovideosammlung sozusagen frei Haus.<<

>>Das habe ich jetzt nicht gehört. Und deine sexuellen Vorlieben interessieren mich schlicht und einfach nicht.<<

>>Schade.<<

>>Also, Herr Kollege. Wenn wir Freunde bleiben wollen, unterlässt du künftig solche Anzüglichkeiten.<<

>>Sorry, du hast ja Recht. Wie lange musste Hinnerk eigentlich um dich kämpfen? Entschuldige, das war taktlos.<<

>>Ihr braucht mich nicht mit Glacéhandschuhen anfassen, das habe ich schon mehrmals geäußert. Wenn es mir allerdings zu privat wird, werde ich nicht antworten. Doch um auf deine Frage zurückzukommen: Jeder in der Abteilung weiß, dass Hinni sich fast die Zähne an mir ausgebissen und fast aufgegeben hätte.<<

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