Dietrich Novak - Mord nach Vorlage

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Mord nach Vorlage: краткое содержание, описание и аннотация

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In Berlin geschehen hintereinander mehrere grausame Morde. Immer wurde dem Opfer eine Buchseite eines bekannten Bestsellerautors zugesteckt, auf der der Mord in allen Einzelheiten beschrieben ist. Handelt es sich um einen wahnsinnigen Autor, der die Theorie in die Praxis umsetzt, oder will ihm nur jemand die Morde anhängen? Die Kripo tappt lange im Dunkeln, bis sich endlich ein Silberstreif am Horizont zeigt. Die Lösung lag von Anfang an so nahe, aber niemand hatte auf die Vorzeichen geachtet. Wieder ein spannender Fall mit dem beliebten Ermittlerteam.

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>>Und du bist hier nicht die Mutter von`s Janze. Auch wenn du dich gelegentlich so aufführst<<, sagte Heiko säuerlich.

>>Achtung, Schmidtchen. Man nimmt heute übel<<, sagte Valerie. >>Ärger mit Fabian, Heiko?<<

>>Das tut hier nichts zur Sache.<<

>>Wenn wir dann wieder die Kriegsbeile begraben könnten ...<<, meinte Konstantin. >>Wir haben nämlich einen neuen Fall.<<

>>Wie schön, damit uns ja nicht langweilig wird. Wer hat denn diesmal wen umgebracht?<<

>>Wenn das jetzt schon feststehen würde, wären wir ziemlich überflüssig, liebe Kollegin.<<

>>Valerie reicht. Also, wo müssen wir hin?<<

>>In die Schlieperstraße in Tegel. In einer Musikalienhandlung ist ein Mitarbeiter erdrosselt aufgefunden worden. Wollen wir losen, wer fährt?<<

>>Quatsch, natürlich wir beiden Hauptkommissare. Heiko kommt schon noch zum Zuge, wenn es an die Feinarbeit geht.<<

>>Na bravo, wie üblich<<, meckerte Heiko.

>>Och, willst du auf den Arm?<<, fragte Marlies.

>>Darauf nimmt man mich doch ohnehin ständig.<<

Als Valerie und Konstantin wenig später in Tegel ankamen, empfing sie ein geschockter Ladenbesitzer, der mühsam nach Worten rang.

>>Ich kann es nicht fassen. Herr Bauer war ein langjähriger Mitarbeiter, der schon bei meinem Vater gearbeitet hat.<<

>>Ich gehe davon aus, dass Sie zur Zeit des Mordes nicht anwesend waren<<, sagte Valerie.

>>Ich war nur kurz etwas besorgen. Wer ahnt denn, dass sich zwischenzeitlich so ein Drama abspielen würde? Das übersteigt doch die schlimmste Fantasie.<<

>>Demnach sind Sie bisher von Überfällen verschont geblieben?<<

>>Gott sei Dank, ja. Wer klaut schon ein Musikinstrument?<<

>>Nun, die Ladenkasse dürfte da wahrscheinlich interessanter sein. Allerdings noch nicht am frühen Morgen, denke ich<<, sagte Konstantin.

>>Ganz recht. Das Wechselgeld hält sich ohnehin in Grenzen.<<

>>Ist denn überhaupt etwas gestohlen worden? Konnten Sie das schon feststellen?<<

>>Ja, ich meine, nein. Das ist ja das Merkwürdige. Man könnte meinen, dem Täter wäre es nur auf den Mord angekommen. Womöglich aus reiner Lust am Töten.<<

>>Für voreilige Schlussfolgerungen ist jetzt nicht der rechte Augenblick. Sind denn die Kollegen von der KTU und der Rechtsmedizin schon vor Ort?<<, fragte Valerie.

>>Was denkst du denn? Hallo, Valerie<<, hörte man die Stimme von Manfred Hoger. >>Welche Freude dich zu sehen. Und wie du wieder aussiehst ...<<

>>Lass gut sein, Manfred. Ich weiß, dass du es gut meinst. Könnt ihr schon was sagen?<<

>>Kaum mehr als der Ladeninhaber. Heinrich Bauer, 63, wohnhaft in ...<<

>>Geschenkt. Die Wohnung dürfte ohne Belang sein. Gibt es hier irgendwelche Spuren?<<

>>Auf den ersten Blick nicht. Es handelt sich ja nicht um einen Einbruch. Die Tatwaffe ist zurückgelassen worden. Aber ein Draht gibt nicht viel her.<<

>>Demnach ist Herr Bauer mit einer Drahtschlinge erdrosselt worden?<<

>>Jep, genauer gesagt mit einer Klaviersaite.<<

>>Bäh, kein schöner Weg zu sterben.<<

>>Nein, aber welcher ist das schon, wenn es nicht freiwillig geschieht?<<

>>Da hast du auch wieder Recht. Dann frage ich mal Knud. Der ist doch da, oder?<<

>>Ja, und Bernd Siebert, falls du Stella Kern erwartet hast.<<

>>Habe ich nicht. Stella ist jetzt mit einer anderen Dame glücklich, ihres Zeichens Staatsanwältin.<<

>>Ich weiß. Geht schon ganz schön lange mit den beiden, oder?<<

>>Ja, aber ich gönne es ihr. Mit mir war es dann doch zu unsicher.<<

Valerie ging in die hinteren Räume des Ladens, wo sie von den beiden Rechtsmedizinern begrüßt und von Konstantin erwarte wurde.

>>Haben die Kunden auch zum hinteren Bereich Zutritt?<<, fragte Valerie. >>Oder ist die Leiche bewegt worden?<<

>>Normaler Weise nicht<<, sagte Konstantin. >>Doch da Zubehör wie Klaviersaiten nicht vorne gelagert werden, hat er den augenscheinlichen Kunden vielleicht nach hinten gebeten.<<

>>Oder die beiden haben sich gekannt. Vielleicht war es ein privater Besuch, der eskaliert ist?<<

>>Guter Ansatz. Ich werde noch mal den Ladeninhaber befragen.<<

>>Tu das. Ich halte mich an die Rechtsmedizin.<<

>>Hat Ihr Mitarbeiter gelegentlich privaten Besuch erhalten?<<, fragte Konstantin.

>>Nein, nie. Er war ja unverheiratet und hatte keine Kinder.<<

>>Halten Sie es für möglich, dass Herr Bauer homosexuell war?<<

>>Nein, bestimmt nicht. Ich kannte seine Frau.<<

>>Sagten Sie nicht eben, er sei unverheiratet gewesen? Oder haben die beiden in wilder Ehe gelebt?<<

>>Da habe ich mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt. Herr Bauer war Witwer. Seine Frau ist vor einigen Jahren plötzlich verstorben.<<

>>Und eine neue gab es nicht?<<

>>Nein, Heinrich meinte, ganz gut allein zurecht zu kommen.<<

>>Hatte er vielleicht Geschwister? Nichten und Neffen oder sonstige Anverwandte?<<

>>Nicht dass ich wüsste. Aber wenn dem so war, besucht hat ihn im Laden niemand.<<

>>Hat es mal Probleme mit einem Kunden gegeben? Ältere Herren können mitunter etwas bärbeißig sein.<<

>>Heinrich nicht. Er war bei den Kunden sehr beliebt.<<

>>Ja, dann weiß ich auch nicht. Vielleicht ging es dem Täter gar nicht um die Person des Herrn Bauer.<<

>>Es gibt eben nicht nur Beziehungstaten, obwohl die gewöhnlich überwiegen<<, sagte Valerie, die dazu kam. >>Womöglich war Herr Bauer ein willkürliches Opfer.<<

>>Wie dem auch sei. Für uns ist es ein schwerer Verlust.<<

>>Hatten Sie in letzter Zeit das Gefühl beobachtet zu werden? Hat sich jemand vor dem Laden auffällig herumgetrieben?<<

>>Nein, mir ist jedenfalls niemand aufgefallen. Es gibt immer mal wieder Leute, die die Auslagen betrachten, aber dass jemand den Laden ausgekundschaftet hat, kann ich nicht sagen.<<

>>Heute offensichtlich doch. Sonst hätte er nicht wissen können, dass Herr Bauer allein im Laden ist.<<

>>Stimmt, daran habe ich noch gar nicht gedacht. Ach, wäre ich doch nur hiergeblieben.<<

>>Geißeln Sie sich nicht. Es ist müßig, darüber nachzudenken, was gewesen wäre, wenn … Hat Herr Bauer hier in der Nähe gewohnt?<<

>>Kann man so sagen. In der Gorkistraße 3, quasi über der Apotheke in der Fußgängerzone. Den Fußweg morgens und abends hat er sehr genossen, auch bei schlechtem Wetter. Er hatte noch einen sehr alten Mietvertrag. Heutzutage kann man sich die Mieten dort kaum leisten.<<

>>Gut, dann werden wir uns von den Kollegen die Wohnungsschlüssel aushändigen lassen. Es ist immer gut, wenn man nicht die Tür aufbrechen muss.<<

>>Was hoffen Sie in Heinrichs Wohnung zu finden?<<

>>Das kann man nie so genau wissen. Auch wenn er keine Angehörigen hatte, vielleicht gibt es Hinweise auf irgendwelche Kontakte.<<

>>Was geschieht denn jetzt? Ich meine, unter diesen Umständen ist es schwer, den Betrieb aufrecht zu erhalten.<<

>>Gewiss, aber nachdem die Rechtsmedizin die Leiche abtransportiert und die KTU alles fotografiert und sämtliche Spuren erfasst hat, wird der Raum wieder freigegeben. Wollten Sie denn heute noch den Laden für Kunden offen halten?<<

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