Peter Dudl - Schlafen können wir später
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Als Studentin lernte sie bei einem
Ernteeinsatz in einer der Semesterferien Richard, einen Spielgefährten aus Kindheitsjahren mit anderen Augen zu sehen. Widrige Umstände lassen die beiden aber nicht zueinander finden.
Der berufliche Erfolg führt Stephanie an die Universität Marseille. Mit Marseille als Arbeitsort und Berlin als Wohnort leistet sich die junge Frau nicht nur zwei Lebenszentren, sondern auch zwei intensive erotische Freundschaften. Es ist
ein selbstbestimmtes Leben nach ihren Vorstellungen, freizügig, ohne Bindungszwänge. Und sie mag Männer, wenn sie ihnen nicht gehören muss. Ihr Leben erfährt eine jähe Wendung als sie
Richard zufällig in Marseille wiederfindet. Beide beginnen eine Liaison die sie über Jahrzehnte leben und sie zu ihren Treffen
durch halb Europa führt. Bis ein Unfall alles ändert.
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„Ja. Vor drei Jahren wäre alles anders geworden. Nachdem kein Zeichen von dir kam, hatte ich mich verlobt um mich gegen dieses Gefühl zu erwehren, gegen die Illusion, als könnte noch mal was aus uns werden“. Der Zauber des Momentes war dahin. Ich sah wie er mit sich kämpfte. Ich hätte es wissen müssen, dass die Sittenstrenge seiner erzkonservativ katholischen Erziehung nur die Monogamie für ihn zuließ. Die neu entstandene Situation passte nicht in sein Lebenskonzept, seine einfach strukturierte Denkweise ließ die heutige Situation einfach nicht zu. Er wollte ein „anständiger Mann“, wie er es nannte, bleiben. Ich benahm mich dagegen schuftig. Denn ich bin zu ihm mit der Absicht gekommen, mich unvergesslich für ihn zu machen, ihn mit weiblicher Magie in eine unheilbare Sehnsucht zu stürzen, selbst auf die Gefahr hin, seine Beziehung ins Wanken zu bringen. Ich gebe zu, dass solch Verführung unmoralisch ist, doch in mir loderte eine Begierde, die nur der richtige Mann erfüllen konnte. „Aber Richard. Wir sind Jahre älter, reifer geworden. Auch ich habe diese eine Nacht nicht vergessen können. Unsere Situation heute schreit nach Verlangen. Wie lange wolltest du dich gegen dieses Gefühl wehren. Schau dich an.“ „Ach Stephanie“, hörte ich ihn flüstern“, „das habe ich nicht zu träumen erhofft. Seit unserer ersten Nacht liege ich manchmal wach in meinem Bett und träume vor mich hin. Ich, ich…, ich weiß nicht…, was mit meiner Zerrissenheit noch werden soll.…..“ Aus seinen unvollendeten Sätzen war eine Unsicherheit zu spüren und ließ Rückschlüsse auf seine moralischen Regungen zu. Ich spürte seine Zweifel an der Unrechtmäßigkeit seines Tuns. Auch wenn sich mir eine solche Frage nicht stellte, so konnte ich ihn verstehen, schließlich war er verheiratet und in dieser Verbindung ist er Vater zweier Kinder geworden. Seine Komplexe zwangen ihn zur Zurückhaltung und er erschien festentschlossen dieser „anständige Ehemann“ bleiben zu wollen. Auch wenn ich mir den Ausgang des Abends anders vorgestellt hatte, so musste ich dies respektieren. Er legte sich zu mir ins Gras und suchte meine Hand. „Vor drei Jahren hätte alles anders werden können“, wiederholte er sich. „Ich versteh deine Zweifel ja“, sagte ich ihm. „Versprich mir, dass wir uns bald wiedersehen“. Mit diesem Satz setzte ich ihn unter Druck. Ich wollte ihn nicht so einfach aufgeben, auch wenn ich wusste, dass ich an den Festen seiner Moral und seiner Beziehung rüttelte. Ich kannte ja um seine Sehnsüchte und das Verlangen, dass in ihm lebte. Mit der Grausamkeit einer jungen Frau, die ich damals war, konnte ich mich nicht damit abfinden, meine unheilbar gewordene Sehnsucht einfach ungestillt zu begraben und ihn in den Armen einer anderen zu wissen. Ich wollte für ihn unvergesslich bleiben. Richard drehte sich zu mir. „Ich verspreche es“. Damit hatte auch unser zweiter Abend ein vorschnelles und ungewolltes Ende genommen. Ich war enttäuscht und redete mir ein, dass mit Richard noch nicht alles verloren wäre. Was hat schon eine verlorene Nacht zu bedeuten. Ich war damals Anfang der zwanziger Jahre und dachte, ich musste nur lange genug warten können. Es war jene Zeit in meinem Leben, wo ich noch glaubte, dass meine Teenagerjahre sich unendlich lange hinziehen könnten. Ich hatte jede Menge Zeit zum Warten. Wenn ich hörte wie Bekannte, die nur wenig älter waren, sich schon als Erwachsen sahen, das Ende ihre Jugendzeit bedauerten, sah ich mich selbstgefällig nicht in einer solchen Gefahrenzone. Auch wenn meine Mutter in ihrem alljährlichen Monolog zu Weihnachten immer wieder davon sprach, dass die Jahre immer schneller vergehen würden, je älter man wird, sie Enkel sehen wollte, glaubte ich, dass die Zeit meiner Zwanziger Jahre ewig dauern würden. Was aber, wenn Richard mich doch vergaß? Diesen Gedanken wollte ich nicht weiter denken.
Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll. Georg Christoph Lichtenberg
Wieder in Berlin
In den Tagen nach den Semesterferien in Diesbach begann ich sehr schnell wieder in den alltäglichen Wahnsinn des Lebens einzutauchen. Ein zweites Mal in meinem noch jungen Leben fühlte ich für einen kurzen Moment, dass ich mich in den richtigen Händen befunden hatte. Doch Richard schien nicht über seinen Schatten springen zu können, oder ich hatte es nur halbherzig verstanden, ihn für mich gewinnen zu können. Nun, nach all dem Erlebten fragte ich mich, wieviel Frösche es noch galt zu küssen, bis ich mich an einem Ziel fand. Der schönste Intellektuelle in Berlin verstand nicht das zu wecken, was ein einfacher Landwirt aus der Provinz mit seinen sanften Händen verstand zu spielen. Was sollte ich tun? Ich nutzte meine Zeit und sammelte die Erfahrung, dass es auch eine theoretische Art gab, Sex zu haben. Über Sex reden war eine neue Art zu vögeln, bevor man ins Bett stieg, um es auszuprobieren und festzustellen, ob es funktionieren könnte. Nur wenige kamen dazu, ihren Luftballon auch steigen lassen zu können. Doch mit jedem Tag der in Berlin verging, je mehr Schönlinge in mein Leben traten und wieder verschwanden, ich neue männliche Geschlechtsorgane und deren Besitzer ausprobierte, verstand ich das Ticken in deren Schaltzentralen und erfuhr, wie jene Organe gesteuert wurden. Es war nicht so, dass ich nymphomanische Züge entwickelte, aber ich entwickelte für diese Art zu spielen eine wohlwollende Grundeinstellung, auch wenn der Ein oder Andere meiner jugendlichen Freunde seinen persönlichen Einsatz auf meiner Spielwiese maßlos übertrieben einschätzen tat. Aber die Reize, die von ihren Spielzeugen ausgingen, waren zu etwas geworden, das ich nicht mehr missen mochte. Wenn ich sie wollte, genügte es mir ihre Körper zu gewinnen. Für mich waren sie alle flüchtige Gestalten in flüchtigen Körpern. Nicht mehr und nicht weniger. Männer als Objekte. Ich benutzte sie. Als meine Geliebten? Nein. Für einen einzigen hätte ich dieses Wort verwandt, und gerade der konnte, oder wollte es nicht sein. Ich, die Geliebte eines Mannes? Auch ein klares Nein. Wie konnte ich Geliebte eines Mannes sein, von dem ich nur erwartete, dass er mich nimmt und dann beim Gehen die Tür hinter sich schließt. Ich hätte ein anderes Wort erfinden müssen, eines, das besser beschreibt, was sie für mich waren. Ich fand es weder in einem Wörterbuch noch in einem Lexikon. Schon das Wort „Geliebter“ und die dahinter stehende Bedeutung engten mich ein, der Sinn des Wortes zu allgemein gefasst, als dass ich es für diese Wesen hätte verwenden können, denen ich in Abständen begegnete. Ich gebe zu, dass ich auch unter ihnen differenzierte, wertete, aber das Wort „Geliebter“ würde nicht ich auf sie anwenden wollen. Aber diese Zeit des Probierens war auch eine unruhige Zeit. Bislang hielt mein jugendliches Charisma alles am Laufen, immer öfter wurden aber bis dahin verdrängte Gedanken, dass das Probieren auch nachhaltige, die Zukunft beeinflussende Folgen haben könnte, bewusster. Doch ich passte ja auf. Ich suchte Selbstbestimmung, wollte den Zeitpunkt, und vor allem von wem ich ein Kind wollte, selbst bestimmen und nicht meinen Weg in die Zukunft durch eine ungewollte Schwangerschaft verbauen. Dabei malte ich mir in düstersten Vorstellungen aus, was mein Vater wohl zu einer solchen Situation sagen würde. Doch zu jener Zeit, ich spreche gerade von Mitte der 60-er Jahre, war die Pille ein noch recht umstrittenes Verhütungsmittel und kollidierte mit den damaligen religiösen Moralvorstellungen. Zudem wurde sie nur verheirateten Frauen, die bereits Kinder hatten, auf Rezept verschrieben. Aber dieses Gerede, die Lobeshymnen auf dieses Mittel konnte ich nicht mittragen. Nach meinen damaligen Erkenntnissen machte sie hungrig, sie machte dick, sie spannte die Brüste und machte sie empfindlich, verursachte Übelkeiten und vor allem machte sie dich zu dem, was du vermeiden wolltest, sie brachte dich in einen Dauerzustand, der hormonell einer Frühschwangerschaft gleich kam. Und trotz der sexuellen Freiheiten, dämpfte sie die Lust, selbst aktiv zu werden; es war ein Doping und somit für mich keine Option. Ich wollte mich auch nicht darauf verlassen, dass Männer das kleine Gummiteil richtig benutzten, denn falsch aufgezogen hatten Frauen die Früchte auszutragen. Aber wie das Verhüterli, so waren die anderen angebotenen Verhütungsmöglichkeiten der Frau entweder lusttötend, oder aber sie waren unpraktikabel und viel zu unsicher. Das betraf die kleine Plastikspirale, die sich Frau einsetzen lassen musste, die die Gebärmutter verrückt machte, in dem sie an dem Ort wo sie lag verhinderte, dass biologische Vorgänge das Werden neuen Lebens ausschloss, ebenso wie die verschiedenen spermientötenden Cremes, die man kurz zu vor einbringen musste. Es törnte einfach ab, wenn man einmal auf Touren gekommen war und dann das Spiel unterbrechen musste, nur um sich eine Ladung Schmiere einzubringen und dann auf die Uhr schauen musste, dass man die besagte Wirkungszeit nicht überschritt, weil man sonst trotzdem schwanger werden konnte. Zudem mischten sich Gefühl und Geschmack von Chemie mit natürlichen Säften der Lust. Welcher Mann bekäme dann noch Verlangen andere erotische Raffinessen ins Spiel zu bringen. Wollte man auf all das Chemische verzichten und trotzdem Sex haben, dann blieb nur eins, man musste gut rechnen können und wachsam die unfruchtbaren Tage bestimmen. Mit dem Verstand von heute muss ich natürlich sagen, dass heutzutage das Verhüterli den besseren Schutz darstellen würde. AIDS war damals noch nicht bekannt und Geschlechtskrankheiten spielten eine andere Rolle. Doch immer noch suchte ich nach dem Virtuosen, der mit seinem Instrument auch die anderen Saiten des Zwischenmenschlichen in mir zum Schwingen bringen konnte. Für mich gab es diesen Unterschied. Für mich war der Unterschied so, als ob man einem Gitarrenspieler am Lagerfeuer zuhört, oder einem Solisten in der Oper das Ohr schenkt. Der Eine nutzt die momentane Stimmung, der andere dringt ganz tief zu dir vor. Die Zeit des Rumhängens dauerte aber nicht lange. Mit Beginn des neuen Semesters begann mein Studium zu einer ernsthaften und zielorientierten Beschäftigung für mich zu werden. Mein Leben war nun ausgefüllt mit meiner Hauptbeschäftigung, dem Lernen, den Besuchen der Vorlesungen. Von mir kaum wahrgenommen war ich in ein „Erwachsenwerden“ hinübergeglitten und reifer geworden, als ich es mir glauben machen wollte. Richard hatte sein Versprechen nicht wahr gemacht. Wie oft zermarterte ich mir mein Gehirn? Er schien sich nicht mehr an das gegebene Versprechen zu erinnern. Doch es galt dies zu akzeptieren? Ich konnte mich ihm doch unmöglich ein weiteres Mal als Geschenk anbieten? Was war, wenn er seine moralischen Bedenken noch nicht überwunden hatte und mich ein weiteres Mal zurückwies? Nein……, das wollte ich mir nicht antun. Ich musste warten bis er den nächsten Schritt tat, ihn vergessen oder einen Weg ohne ihn suchen. Kein Sterbenswörtchen, keine Nachricht drang von ihm nach Berlin. Irgendwann kam in mir ein nostalgisches Bedauern auf, dass diese kleine Liebe doch an irgendeiner Stelle Schlagseite hatte und nun das Nichterlebte durch den gefährlichen Zauber des Vergessens eingeholt wurde. Und so drängte sich mir die beängstigende Frage nach der Endgültigkeit auf. Hat das Schicksal die Weichen für uns gestellt? Ich ging mit großen Schritten auf die Dreißig zu, meine Mitmieterinnen befanden sich schon in festen Händen, was die Situation „zu Hause“ in gewisser Weise beeinflusste. Es gab weniger ausgelassene Abende in der Gemeinschaft, jeder hing in seiner Bude mit dem Freund ab. Der Ernst des Lebens begann seine Hände nach uns auszustrecken. Bis hierhin hatte ich mehr oder weniger mit jugendlicher Sorglosigkeit dem Leben getrotzt. Dahin gelebt, ohne mich um die Tatsache zu scheren, dass nach diesen unbeschwerten Jahren andere kommen könnten, die uns ihre Gesetze diktieren werden. Diese Zeit hatte etwas von Silvester, wo der Countdown des alten Jahres läuft, man auf das Neue wartet, ohne zu wissen, was es bringen wird. Man analysiert, was man gemacht hat und wohin man aufbrechen will. Aber das schwierigste an so einem Ende (der Jugendzeit) ist es, dass man erkennen muss, wohin die Reise gehen soll. Mein Leben schien sich in vorbestimmten Gleisen neu zu ordnen. Bewusst war mir nur, dass das bisher Erlebte den Reiz des Jugendhaften hatte, es schließt die Liebe mit ein, und folgendes auf bisher Erfahrenem aufbauen wird. Dabei waren meine Wünsche sicher nicht von denen anderer junger Frauen gleichen Alters zu unterscheiden. Ich wollte einen guten Job, einen der mir gefällt und Spaß macht, einen Mann, keinen Ernährer, den ich lieben könnte und ein Heim, das ich das Meine nennen konnte. Und nun, an der Schwelle zu den Dreißigern stehend, musste ich erkennen, dass ich auf der Liste dieser Wünsche noch nicht einen Punkt als erfüllt ansehen konnte. Was wird mir die Zukunft wohl noch für mich bereithalten? Ich wollte darauf vorbereitet sein und stürzte mich in ein Zweitstudium der modernen Malerei. Viel Muse an die Liebe zu denken blieb da nicht mehr. Es war nicht so, dass Männer keinen Platz mehr in meinem Leben bekamen, aber für die Zeit des Studiums hatte sie nun einen anderen Stellenwert zugewiesen bekommen. Ich entsagte während dieser Zeit nicht gänzlich, fand aber auch einen anderen Weg zur Entspannung. Dazu gab es ja auch Spielzeug für die Frau. Auch für mich. Für die wenige Zeit, die mir zum Spielen zur Verfügung stand, ließ sich ja nicht immer ein passender Mitspieler finden, denn auch Steffen hatte sich andern Zielen zugewandt und war nicht immer greifbar. Dieser Hunger der immer Mal wieder aufkam, war wie die Gier nach Schokolade, oder wie das Verlangen sich zu kratzen, dass eine juckende Hautstelle auslöst, aber nur schwer zu beherrschen war. Wenn es mir in solch einer Situation nicht gelang, mich ab abzulenken, durch eine kalte Dusche zum Beispiel, fesselte mich die Gier und ich war ihr ausgeliefert. Es gab nur zwei Wege, den unter die Dusche oder zum Nachtschrank. Da lagen in unterschiedlich farbigen Schatullen stumme Freunde. Jeder hat eine Besonderheit. Obenauf liegt Stefan im blauen Etui. Er ist für die sanften, gefühlvollen Spiele. In der roten Schachtel steckte Boris drin. Er ist der Titan unter meinen Spielzeugen. Er erhält den Vorzug, wenn ich mich nach dem Gefühl des „Ausgefülltseins“ sehnte. Mit einer Größe von 24 cm und einem Stärke von 5,5cm ein recht beachtliches Teil. Mir ist schon klar, dass er längst nicht der Größte seiner Art ist, den Frau für Geld erwerben kann. Aber ich bin ja auch nicht auf Rekorde aus. Wenn Boris aus Fleisch und Blut wäre, ich glaube, er hätte die wahre Freude an meinen Versuchen, ihm das Innerste auszusaugen. So ein Spiel hat durchaus seine Berechtigung, ist aber nur ein Spiel mit dem Ersatzmann. Ein Wesen aus Fleisch und Blut kann viel mehr, ist intensiver.
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