Inka Hause - Die Reise des Glühwürmchens

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Die Reise des Glühwürmchens: Um beim großen Frühlingsfest für die richtige Beleuchtung der Konzerte bereit zu sein, übt das Glühwürmchen Knips Tag und Nacht. Doch eines Tages verschwindet sein Licht einfach. Begleite Knips auf seiner abenteuerlichen Reise. Wird er sein Licht wiederfinden? – Mäuschen Fyo: Mutter Maus sagt immer: «Mäusekind, hör gut zu, bleib daheim und halte Ruh. Mensch und Katz lauern draußen dort, so halt dich fern von diesem Ort. Vorsicht ist hier das Gebot, denn Neugier ist des Mäuschens Tod!» Doch eines Tages hält es das neugierige Mäusekind Fyo nicht mehr aus und geht auf Erkundungstour. Dabei entdeckt sie ein verborgenes Talent. – Wolkenschäfchen Fynn: Auf Wolken spielen und in der Sonne dösen – das ist das Leben eines Wolkenschäfchens. Fynn jedoch ist das zu langweilig. Also geht er auf Abenteuerreise in den Wald. Doch dann verliert er seine Herde und ist allein. Begleite Fynn auf seiner Reise ins Unterholz und triff neue Waldbewohner auf der Suche nach dem Heimweg.

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„Hallo, ist hier jemand?“, rief er leise. In einer dunklen Ecke der Höhle raschelte es plötzlich und eine tiefe Stimme fragte: „Wer ist da?“ Knips erschrak erstmal gründlich, ging dann aber mutig in die Richtung, aus der die Stimme gekommen war. Dort saß im dämmrigen Licht der Uhu und schaute aus klugen Augen auf Knips hinab. Er war sehr groß und hatte ein graues Federkleid mit schwarzen Tupfen auf der Brust. Über seinen großen bernsteinfarbenen Augen ragten zwei buschige Federn heraus. „Wer bist du und was willst du?“, fragte der Uhu mit tiefer Stimme. „Mein Name ist Knips. Ich bin ein Glühwürmchen und ich habe mein Licht verloren“, antwortete Knips und erzählte seine Geschichte. „Das ist allerdings eine schlimme Sache“, sagte der Uhu. „Ich kann dir leider nicht sagen, wo dein Licht ist.“ Da war Knips sehr traurig. Wie sollte er nun sein Licht je wiederfinden? Der Uhu schwieg eine Weile, dann aber sprach er: „Da solltest du die alte Schildkröte am Mondsichel-See fragen. Sie weiß noch mehr als ich und wird vielleicht wissen, wo dein Licht ist. Wolf kennt den Weg.“ Da bedankte sich Knips sehr und machte sich mit neuer Hoffnung im Herzen auf den Weg.

Die alte Schildkröte

Nachdem Knips Wolf von seiner Begegnung mit dem Uhu und von der alten Schildkröte erzählt hatte, machten sie sich gemeinsam auf den Weg. Unterwegs erzählten sie sich Geschichten und jeder erfuhr etwas über den anderen. So wurden sie noch bessere Freunde. Tagsüber schliefen sie eng aneinander gekuschelt und nachts im Schein der Sterne zogen sie weiter. So erreichten die beiden den Mondsichel-See. Es war ein großer See in der Form des Halbmondes und wenn das Sternenlicht auf die Oberfläche schien, leuchtete der See wie der Mond. An einer der Spitzen des Sees wuchs eine Weide, deren Zweige bis ins Wasser hingen. Dorthin gingen die beiden Freunde, denn dort wohnte die alte Schildkröte. Als sie ins Dunkel unter die Zweige traten, umgab sie eine tiefe Stille, nur das leise Plätschern der Wellen gegen das Ufer war zu hören. „Hallo? Alte Schildkröte, bist du da? Ich brauche deine Hilfe“, rief Knips. Nach einer Weile raschelte es im Gras und unter einer großen Wurzel kroch die alte Schildkröte hervor. Sie hatte grüne Haut und viele Falten. Doch auf ihrer Stirn prangte ein silberner Halbmond und ihr Panzer war ebenfalls geschmückt, mit goldenen Sternen, die im Dunkel glänzten. „Wer ist da? Was wünschst du?“, fragte die alte Schildkröte mit dunkler Stimme. „Mein Name ist Knips. Ich suche mein Licht“, sagte Knips und erzählte seine Geschichte. Die Schildkröte schwieg eine Zeit lang. Dann sagte sie: „Ich weiß, wo dein Licht ist. Es ist zurückgekehrt zu seinen Brüdern und Schwestern. Es war müde, da du soviel geübt hast. Um sich auszuruhen, ist es zu den Sternen und dem Mond geflogen, dahin, wo alle Lichter herkommen. Wenn du dein Licht wiederfinden willst, flieg hinauf zum Mond und frage ihn. Er wird dir dein Licht wiedergeben können.“ Da war Knips ganz glücklich! Endlich wusste er, wo sein Licht war. Wolf freute sich auch. „Wann willst du zum Mond hinauf fliegen?“, fragte er. „Na sofort!“, rief Knips. „Nein, warte damit bis morgen Abend. Du bist erschöpft und brauchst Schlaf. Morgen ist noch genug Zeit“, sagte die alte Schildkröte und verschwand wieder zwischen den Wurzeln. Da legten sich Wolf und Knips hin und schliefen ein.

Der Mond

Am nächsten Abend machte sich Knips auf den langen Flug zum Mond. Wolf konnte ihn diesmal nicht begleiten, er konnte ja nicht fliegen. So verabschiedeten sie sich und Wolf blieb am Ufer des Mondsichel-Sees zurück. Knips flog los, immer dem Schein des Mondes nach. Und er flog und flog. Der Wind rauschte um ihn herum, doch nichts konnte ihn aus der Bahn werfen. Nach endlosen Stunden, so schien es, erreichte er den Mond. Erschöpft setzte er sich auf einen Stern in der Nähe und rief: „Lieber Mond, ich brauche deine Hilfe. Ich habe mein Licht verloren und suche es nun.“ Da sagte der Mond mit gütiger Stimme: „Ich kenne dich Knips, ich habe deine Reise beobachtet, hier vom Himmelszelt aus. Dein Licht ist bei mir, es war erschöpft nach dem anstrengenden Üben mit dir. Du kannst es wiederhaben, wenn du mir versprichst, es nicht mehr so zu überanstrengen. Sonst muss ich dir dein Licht wegnehmen, bis du es dir wieder verdient hast.“ „Es tut mir Leid, ich wusste nicht, dass mein Licht so müde war. In Zukunft will ich weniger üben und mehr ausruhen. Ich verspreche es“, sagte Knips reuevoll. „Gut, ich glaube dir. Hier ist dein Licht“, antwortete der Mond. Zwischen zwei Sternen blitzte es plötzlich auf und ein kleiner heller Fleck kam angeschwirrt und umkreiste Knips. „Mein Licht!“ , rief Knips glücklich und umarmte sein Licht. Das blinkte auch wie wild und - Schwupps - war es wieder mit Knips vereint und er konnte wieder leuchten. „Vielen, vielen Dank, lieber Mond!“, rief Knips und umarmte vor lauter Glück den Mond, so gut er es eben konnte. Dann flog er eilig wieder zur Erde. Dort wartete Wolf schon voller Ungeduld auf seinen Freund. Er hopste aus lauter Freude herum, als er Knips sah, der angesurrt kam und auch Wolf umarmte. Dann erzählte Knips seinem Freund, was geschehen war. „Nun hast du dein Licht wieder“, sagte Wolf. „Gehen wir zurück zur Wiese. Das Fest beginnt bald.“ So kletterte Knips auf Wolf und dieser lief los wie ein Wirbelwind.

Das Frühlingsfest

Das Frühlingsfest war wieder ein Spektakel, wie man es sich kaum vorstellen konnte. Von nah und fern waren die Tiere gekommen, um dabei zu sein. Doch der Höhepunkt des Festes war das große Konzert der Frösche und Grillen. Es wurde ein Fest für die Ohren und die Beleuchtung war spektakulär. Überall blitze und blinkte es. Und eines dieser Lichter war Knips, der nun zu den strahlendsten Glühwürmchen gehörte. Am Ende des Frühlingsfestes stieg er auf die Bühne und erzählte seine Geschichte. Alle seine Freunde waren da und lauschten. Da saß der große Uhu neben der alten Schildkröte. Und selbst der Fuchs war gekommen und lag mit eingezogenem Schwanz neben dem Kaninchen. Wolf saß in der ersten Reihe und hörte mit funkelnden Augen und gespannt seinem kleinen Freund zu, wie dieser von ihren gemeinsamen Abenteuern erzählte. Als die Geschichte beendet war, stimmte Wolf aus Freude sein schönstes Heulen an. Es klang mal hoch, mal tief, eine fröhliche Melodie, die über die Baumwipfel schallte. Und wenn du im Wald gut zuhörst und die Ohren und dein Herz öffnest, kannst du es auch hören. Immer im Frühling erschallt die Melodie der Freude, wenn auf der großen Wiese die Geschichte vom Glühwürmchen und seinem verlorenen Licht erzählt wird. Und ist es jedes Jahr, bis heute.

Mäuschen Fyo

Mäusehäuschen

In einer großen Stadt, ganz in der Nähe von hier, lebte einmal eine kleine Mäusefamilie namens Fims. Da waren Mutter Maus, Vater Maus und ihre kleine Tochter Fyo. In dieser Stadt lebten viele Mäuse, daher waren gute Wohnungen schwer zu finden. Die meisten Mäuse leben in Schlupfwinkeln in der Erde, in Mauerlöchern oder in alten Thunfischdosen am Straßenrand. Wurde eine neue Nachbarschaft bezogen in der Stadt, waren die besten Wohnungen sehr schnell weg. Daher war Familie Fims sehr froh, als sie ihre Wohnung im Musikgeschäft an der Ecke zwischen dem Käseladen und dem Gemüsehändler bezogen. Besonders Fyo war begeistert von der Musik, die immer durch den Laden wehte.

Neugier ist des Mäuschens Tod

Fyo war ein außergewöhnlich neugieriges Mäusekind. Ihre Mutter hatte alle Pfötchen voll zu tun, den kleinen Krabbelmax davon abzuhalten aus dem Schlupfwinkel zu klettern. Als das Mäuschen etwas älter wurde, ließ Mutter Maus sie auch öfters alleine zu Hause, um Vater Maus dabei zu helfen Essen zu suchen. Immer bevor sie ging, drehte sie sich zu Fyo und sagte in strengem Ton: „Mäusekind, hör gut zu, bleib daheim und halte Ruh. Mensch und Katz lauern draußen dort, so halt dich fern von diesem Ort. Vorsicht ist hier das Gebot, denn Neugier ist des Mäuschens Tod!“ Fyo hörte ihrer Mutter immer gut zu und bedachte die Warnung. Doch die Musik, die von draußen in den Schlupfwinkel wehte, verzauberte das Mäuschen und entführte sie in eine wunderbare Traumwelt. Eines Tages hielt sie es einfach nicht mehr aus, sie musste wissen, wie es außerhalb aussah und woher die wunderbaren Töne kamen. Als Mutter und Vater Maus wieder einmal losgezogen waren, um die besten Käsekrümel aus dem Nachbarladen zu ergattern, krabbelte das neugierige Mäusekind zum Eingang des Schlupfwinkels und streckte das zitternde Näschen schnuppernd in die kalte Luft dort draußen.

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