Während Amelie die Decke weiter nach Mustern absuchte, nochmals tief das Somalia Gold inhalierte, legte Simon seine Hand auf ihre rechte Brust und suchte mit den Fingerspitzen ihre erigierten Nippel.
Mit jedem weiteren Zug fühlte sich Amelie leichter und unbeschwerter. Simon küsste sie jetzt heiß auf den Mund, und seine Zunge begann langsam mit ihrer zu spielen. Es war das erste Mal, dass sich Simon und Amelie küssten. Die Grenze war von den Freunden bisher nicht überschritten worden.
Simons Finger spielten nun intensiver mit ihren Nippeln. Die Brustwarzen waren so hart, dass es fast schmerzte. Ihre Haut schien durch das Gras und den Alkohol noch sensibler geworden zu sein.
Amelie drehte den Kopf und sah zu Chloé und Kevin. Der Rock des Mädchens war soweit hochgeschoben, dass man den kleinen, völlig durchsichtigen Slip sehen konnte. Sie konnte durch den Stoff das dunkelbraune Schamhaardreieck erkennen. Kevin hatte seine Hand auf ihre kleinen, aber perfekt geformten Brüste gelegt und bearbeitete das Fleisch. Ihre Münder waren in einem innigen Kuss verschmolzen.
Die Wirkung des inhalierten Somalia-Gold begann jetzt voll zu wirken; Amelie registrierte in ihrem Kopf ein angenehm eigenartiges Gefühl. Ihr Körper schien leicht wie eine Feder zu sein. Sie protestierte nicht, als Simon sie enger an sich zog. Der milde Rauch erfüllte den Raum. Amelie fühlte, dass ihre Wahrnehmungsfähigkeit nachließ. Zwischen ihren Schenkeln begann es zu kribbeln, und die Nippel entwickelten sich zu Drei-Zentimeter-Türmchen.
Sie schloss die Augen und fühlte Simons zärtliche Hände überall. In dieser Sekunde wünschte sie sich, er würde nie mehr aufhören, sie zu streicheln. Ihre innere Stimme sagte ihr, dass diese Situation nicht ganz ungefährlich war. Simon war ihr bester Freund, kein Liebhaber. Intimität könnte die Freundschaft belasten oder sogar zerstören. Aber sie sah sich außerstande, ihre Gedanken zu ordnen oder Simon Einhalt zu gebieten.
Er zwirbelte mittlerweile mit zwei Fingern ihre harten Brustwarzen. Amelie sah nur noch bunte Sterne und spürte, wie sich ein Nippel-Orgasmus ankündigte. Als die ersten Wellen ihren Körper erfassten, sie in die Nebelwand eintauchte, verlor sie kurz die Kontrolle über ihre Blase und urinierte leicht in den Slip. Aber der Orgasmus kam nicht vollständig, denn Simon nahm seine Finger von ihren Nippeln, hörte mit der Liebkosung auf. So erlangte sie die Kontrolle über die Blase zurück und stoppte den Urinfluss.
„Warum …?“, stammelte sie und versuchte Simon im dichten Nebel, der ihren Geist umgab, zu finden.
„Hast du die Bilder an der Decke gesehen“, antwortete Simon und versuchte das Mädchen mit den Worten abzulenken. Er hatte ein weiteres Ziel in Aussicht.
„Ich suche noch“, antwortete Amelie.
Simon löste seine Hand von ihrer Brust, ließ sie tiefer sinken und ergriff den Saum ihres Kleides. Er zog den Stoff nach oben und legte den Slip frei.
„Ich sehe etwas an der Decke!“, flüsterte sie.
„Bleibe mit den Blicken dabei“, antwortete Simon.
Amelie hatte an der Decke eine sich windende Schlange entdeckt und beobachtete fasziniert, wie sich das Tier langsam bewegte. Was machte eine Schlange an der Zimmerdecke? Das Mädchen war verwirrt.
Gleichzeitig hatte Simon seine Hand auf ihren Slip gelegt und strich sanft über den Stoff. Er konnte durch das Textil die Schambehaarung ertasten, außerdem die starke Nässe des Höschens. Warum war der Stoff so nass? Simon war verwirrt. Konnte es sein, dass Amelie bereits so stark sexuell erregt war?
Er verwarf den Gedanken und jubilierte innerlich, denn es war nicht mehr weit von seinem Ziel entfernt. Würde er heute endlich Amelie ficken können?
Er rieb schneller über den Slip, suchte durch den Stoff ihre Klitoris, um die Erregung des Mädchens weiter anzufachen.
Amelie durchzuckte ein Stromstoß. War das ein Angriff der Schlange gewesen, die sich unverändert über die Decke schlängelte? Sie konnte die Blicke nicht von dem Tier abwenden.
Simon spreizte leicht ihre Schenkel, um einen besseren Zugriff auf ihre Intimregion zu bekommen. Er drückte das Höschen zwischen die Lippen ihrer Vagina, rieb mit der Fingerkuppe die Spalte rauf und wieder runter, und war unverändert von der starken Durchnässung des Slips fasziniert.
Nun sah Amelie nur noch Sterne und erlebte ein Feuerwerk, dass durch ihren Körper raste. Sie überlegte, ob das auch den Ausgangspunkt an der Decke hatte. Sie strengte ihre Augen an, sah aber weder die Sterne noch die Schlange an der Decke. Wo waren die alle hin?
Als Simon jetzt den Slip langsam herunterschob und mit den Fingern durch die naturblonden Schamhaare strich, kam ein leises Stöhnen über Amelies Lippen. Behutsam begann Simon die Schamlippen zu teilen und einen Finger in die feuchte Spalte zu schieben. Amelie keuchte vor Erregung, ihre Hüften fingen an, sich rhythmisch zu bewegen, als er zusätzlich ihren Kitzler erfasst hatte.
Jetzt hatte sie kaum noch Kontrolle über ihren Körper und Geist. Die Schlange an der Decke war längst vergessen. Sie sah sich umgeben von dichten Nebelschwaden und spürte, dass zwei Hände ihre Brüste massierten, ihre geschwollenen Nippel in die Länge zerrten, bis es schmerzte. Als sie die Augen öffnete, erkannte sie, dass sie es selbst war, die ihre Brüste liebkoste!
Simon hatte sich erhoben und beobachtete gierig das Schauspiel. Er hatte noch nie gesehen, wie heftig sich eine Frau die eigenen Titten bearbeiten konnte.
Amelie hatte alle Hemmungen verloren. Es dauerte nur wenige Augenblicke, und ein heftiger Nippel-Orgasmus, ausgelöst durch die eigenen Finger, raste durch ihren Körper. Erneut verlor sie die Kontrolle über ihre Blase und gab einen leichten Strahl Urin ab, der zwischen den Gesäßbacken in den Teppich floss und dort versiegte. Simon bekam in seiner sitzenden Position davon nichts mit.
Als die ersten Wellen des Nippel-Orgasmus abgeklungen waren, drehte sie den Kopf und blickte zur Seite.
Seit wann lag Chloé direkt neben ihr?
Zuletzt waren die Brünette und Kevin doch auf der Couch gelegen. Aber die Situation hatte sich grundlegend geändert. Nun lag Chloé völlig nackt und mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Boden.
Amelie starrte den entblößten Frauenkörper an, und alles was sie sah, erregte sie. Die Schönheit der Brüste erzeugte ein Kribbeln in ihrem Unterleib, das braune Schamhaardreieck mit der feuchten Spalte beschleunigte ihren Puls. Eine nackte Frau war die höchste Schöpfung der Natur! Amelie war schwer beeindruckt, hätte gerne den Körper der Freundin berührt, an den Nippeln gesaugt und einen Finger in die Möse geschoben.
Hat mich dieses Somalia Gold lesbisch gemacht? Oder erregten mich Frauen schon immer? Und wo war die Schlange, die gerade noch über die Decke gekrochen war?
Eine Frage nach der anderen raste durch Amelies Gehirn.
Apropos Schlange. Was hielt ich da gerade in der Hand?
Sie drehte wieder den Kopf, sah auf ihre Hand und erkannte einen harten Penis, der sich gegen ihre Finger presste. Sie strengte die Augen an, erblickte Simon, der ebenfalls völlig nackt war.
Wann hatte er sich ausgezogen? Warum hielt ich seinen Schwanz in der Hand? Und warum war ich selbst völlig nackt? Wo waren mein Kleid und der Slip?
„Ja … ohhhh … wichs meine Schlange“, stöhnte Simon.
„Schlange?“, brachte Amelie hervor und sah die erste Frage beantwortet. Die Schlange, die eben noch über die Decke gekrochen war, befand sich nun in ihrer Hand.
Sie drehte wieder den Kopf. Der Anblick der nackten Frau hatte sie stärker erregt als diese Schlange in der Hand. Aber nun hatte sich das Bild erneut verändert. Kevin kniete nackt zwischen Chloés Schenkeln. Seine Schlange stand hart und mächtig von seinem Unterleib ab. Das Teil war eindeutig länger und dicker als die Schlange, die sie gerade in der Hand hielt.
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