Amelie Wild - Amelie beim Pornofilm

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Amelie beim Pornofilm: краткое содержание, описание и аннотация

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Das Leben verläuft meistens anders, als man es sich selbst vorstellt oder erhofft.
Die blonde, attraktive Amelie wünschte sich ein Leben in geregelten, ruhigen Bahnen, erfüllt durch ein erfolgreiches Studium und der Sicherheit der eigenen vier Wänden.
Aber die neuen Freunde hatten andere Pläne mit Amelie; sie sollte das Aushängeschild einer Internetfirma werden, die sich auf erotische Fotos und pornografische Filme spezialisierte. Jedoch zeigte die attraktive Blondine kein Interesse daran, ihren nackten Körper einem Millionenpublikum zu präsentieren. Aber die Jungunternehmen entwickelten einen perfiden Plan, um das Mädchen zu überzeugen.
Würde Amelie nachgeben und als Darstellerin in einem Pornofilm mitwirken?

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„Wow. Geil“, meinte Simon und spürte, wie sich sein Schwanz versteifte.

„Erotik, ohne obszön oder primitiv zu wirken“, meinte Chloé lächelnd und strich mit dem Mittelfinger über den Stoff des Slips.

„Das ist echt scharf.“

„Und ich bin feucht.“

„Echt?“

„Ja.“

„Wollen wir auf die Toilette gehen und ficken?“

„Das könnt ihr knicken. Wir sind da!“, rief Simon und blickte aufgeregt aus dem Fenster.

Der Zug gab ein lautes Signal und fuhr langsam in den München Hauptbahnhof ein. Simon sprang auf, öffnete das Fenster und hielt gespannt nach Amelie Ausschau.

„Da ist sie! Hallo, Amelie!“, schrie Simon, während Kevin und Chloé über seine Schultern blickten.

„Was, die da?“, japste Kevin, als Amelie in Sicht kam. „Die Frau ist perfekt. Ein Traum. Und die hast du noch nie gefickt?“

„Kevin, hör schon auf“, beschwichtigte ihn Chloé. „Wir sollten gehen und sie begrüßen. Es gibt auch Frauen, die nicht ständig ans Ficken denken.“

„Echt?“

„Sicher.“

„Das glaube ich nicht! Alle Weiber wollen gefickt werden.“

„Dummkopf“, meinte Chloé grinsend.

Gemeinsam verließen sie den Zug, traten auf den Bahnsteig und winkten Amelie zu.

Simons begrüßte Amelie mit einer zaghaften Umarmung, gefolgt von einem schüchternen Wangenküsschen. Dann stellte Simon seine beiden Freunde vor. Chloé strahlte und begrüßte die Blondine mit einer festen Umarmung. Amelie fand sie sympathisch und körperlich anziehend. Kevin sah wesentlich jünger aus als sie ihn sich vorgestellt hatte. Simon hatte ihn ganz anders beschrieben. Sie fand ihn nett, nur sein Lächeln erschien ihr kalt und unpersönlich.

Amelie führte sie zu ihrem alten Auto. Sie steuerte durch den dichten Münchner Straßenverkehr und parkte dreißig Minuten später vor dem kleinen Einfamilienhaus in Allach, das Simon von seiner Großmutter geerbt hatte. Hier war ausreichend Platz für Simon, Kevin und Chloé das neue Firmenprojekt in die Tat umzusetzen.

Die nächsten Tage vergingen wie im Fluge. Die beiden Männer verloren keine Zeit, um aus dem alten Haus der Oma ein supermodernes Büro zu machen. Sie entrümpelten die Zimmer, besorgten moderne Möbel, Computer und Bildschirme. Dann wurde eine Firma gegründet und ein Gewerbe angemeldet.

Chloé erstellte eine Homepage, eröffnete einen Youtube-Kanal und begann mit Social Media Marketing, um das Projekt anzuschieben. Außerdem ging sie Einkaufen und kochte für die kleine Gruppe.

Amelie besuchte die drei Freunde regelmäßig, wenn ihr während dem Studium die Zeit dazu verblieb. Manchmal bemerkte sie, wie sie etwas auf Chloé herabsah, denn sie hatte den höheren Schulabschluss und stand kurz vor dem Bachelor in Lehramt. Chloé hatte nur die Realschule abgeschlossen und anschließend eine Lehre im Einzelhandel absolviert. Aber meistens wünschte sich Amelie, ebenso selbstsicher, so gewandt und so kühl zu sein wie dieses braunhaarige Mädchen. Chloé hätte sich nicht von den Cousins ausnutzen und ficken lassen. Sie hätte das Kommando übernommen, und sich nicht als devote Piss-Barbie präsentiert.

Im Großen und Ganzen kamen die vier glänzend miteinander aus. Wenn es Amelie zu viel wurde, die Gruppe sie einengte, fuhr sie zurück in ihr kleines Apartment nach Schwabing, um zu lernen, oder vor dem Computer zu masturbieren.

Genau eine Woche nach ihrer Ankunft, beschlossen sie, abends auszugehen. Amelie holte die drei in Allach ab, da sie keinen Alkohol trank und als Chauffeur vorgesehen war.

„Amelie, du siehst blendend aus!“, rief Chloé begeistert, als die Haustür öffnete und Amelie hereinbar. „Kevin rasiert sich noch und Simon zieht sich gerade an. Hilf mir doch bitte, das Kleid zuzuknöpfen.“

Chloé trug den kürzesten Rock, den Amelie je gesehen hatte, aus einem engen glänzenden Material, das wie eine zweite Haut saß. Als Amelie die Knöpfe am Rücken schloss, bemerkte sie, dass die Brünette keinen Büstenhalter trug.

„Chloé, willst du nicht lieber einen BH anziehen? Ich glaube, man sieht zu deutlich, dass du nichts darunter trägst.“

„Na und?“, meinte Chloé grinsend. „Ich kann es mir doch leisten!“

„Du bist witzig.“

Chloé drehte sich herum und sah Amelie an. „Lass dich mal anschauen.“

Amelie nahm eine Modelpose ein und drehte sich vor Chloés Augen im Kreis.

„Mein Gott, wenn ich deine Figur hätte, liefe ich nur nackt herum“, sagte Chloé ehrlich.

Amelie errötete, aber freute sich über dieses ehrliche Kompliment.

„Bei diesem Kleid zum Beispiel brauchst du wirklich keinen Büstenhalter zu tragen. Ich jedenfalls würde ihn weglassen“, fuhr Chloé mit ihren Betrachtungen fort.

„Aber Chloé, ich kann doch unmöglich ohne BH auf die Straße gehen!“, protestierte Amelie.

„Sieh mal in den Spiegel. Dieses Material liegt so gut auf der Haut. Wenn du einen BH trägst, sieht man die Träger durchschimmern. Das ist nicht gut. Komm her, ich mach dir das Kleid auf und du ziehst das Ding aus.“

„Oh, nein, Chloé, das kann ich nicht!“

„Aber warum denn nicht?“ Chloé war geduldig. „Es ist ein herrliches Gefühl, so natürlich herumzulaufen. Es gefällt mir, wenn der Stoff an meinen Nippeln kitzelt, dass erregt mich.“

Während sie weiter auf Amelie einredete, trat sie hinter die Blondine und öffnete den Reißverschluss am Rücken des Kleides.

„Ich traue mich aber nicht“, warf Amelie ein und stand unschlüssig da, das geöffnete Kleid mit den Händen zusammenhaltend. „Der Stoff ist zu dünn, man kann alles sehen.“

„Aber versuch es doch wenigstens mal! Wenn man zu viel sieht, kannst du ihn wieder anziehen.“

Der Vorschlag war vernünftig. Sie streifte das Kleid bis zu den Hüften herunter, während Chloé von hinten den Büstenhalter öffnete. Die ungewöhnliche Aktion hatte bewirkt, dass sich Amelies Nippel versteiften.

„Ein herrlicher Busen!“, sagte Chloé beeindruckt. „Amelie, du hast wirklich die hübschesten Titten, die ich je bei einer Frau gesehen habe! Lass mich mal sehen.“

Chloé trat vor die Blondine und starrte auf die harten Nippel. Sie streckte die Hand aus, nahm eine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte leicht.

„Oh. Was tust du?“

„Du hast geile Nippel, Süße.“

„Hm.“

Chloé drehte, drückte und quetschte die Brustwarze. Sie spürte, wie die Blonde schneller atmete, keinerlei Anzeichen von Abwehr zeigte. Sie erhöhte den Druck an den Nippeln, die sich sofort in zwei kleine Türmchen verwandelten. Amelie sah bunte Sterne und spürte, wie einige Tropfen Urin den Slip nässten. Bevor sie einen Nippel-Orgasmus erreichte, wurden die Frauen unterbrochen.

„Hey? Mädels? Seid ihr fertig?“, rief Simon aus der Diele.

Amelie erschrak und errötete. Schnell zog sie das Kleid hoch.

„Was ist los?“, fragte Kevin, der eintrat, als Chloé gerade am Reißverschluss zog. „Macht Amelie einen Striptease?“

„Wir haben gerade beschlossen, dass Amelie heute keinen Büstenhalter trägt. Was sagst du dazu?“

„Geile Idee!“

Sie schob Amelie zu dem riesigen Spiegel in der Diele. Durch den Stoff drückten sich die Amelie-Zwei-Zentimeter-Türmchen.

„Oh, ich glaube...“ Amelie stockte und fühlte sich nackt. „Ich glaube, es geht doch nicht.“

„Aber natürlich!“, beharrte Chloé.

„Na klar“, stimmte Kevin zu.

„Drei gegen eine, du bist überstimmt“, erklärte Simon. „Nun lasst uns endlich gehen, meine Kehle ist schon ganz trocken.“

Amelie stand unschlüssig da. Sie fühlte sich so unsicher, aber auf der anderen Seite traute sie sich nicht, den Büstenhalter wieder anzulegen. Sie konnte die anderen jetzt unmöglich warten lassen und folgte schließlich Chloé zur Tür.

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