Amelie Wild - Amelie beim Pornofilm

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Amelie beim Pornofilm: краткое содержание, описание и аннотация

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Das Leben verläuft meistens anders, als man es sich selbst vorstellt oder erhofft.
Die blonde, attraktive Amelie wünschte sich ein Leben in geregelten, ruhigen Bahnen, erfüllt durch ein erfolgreiches Studium und der Sicherheit der eigenen vier Wänden.
Aber die neuen Freunde hatten andere Pläne mit Amelie; sie sollte das Aushängeschild einer Internetfirma werden, die sich auf erotische Fotos und pornografische Filme spezialisierte. Jedoch zeigte die attraktive Blondine kein Interesse daran, ihren nackten Körper einem Millionenpublikum zu präsentieren. Aber die Jungunternehmen entwickelten einen perfiden Plan, um das Mädchen zu überzeugen.
Würde Amelie nachgeben und als Darstellerin in einem Pornofilm mitwirken?

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Der Abend wurde ein voller Erfolg. Simon kannte sich im Münchner Nachtleben sehr gut aus und führte sie in einen ziemlich dunklen und lauten Nachtclub, der Live-Shows anbot. Scheinbar kannte der Inhaber Simon, denn sie bekamen einen sehr guten Tisch ganz vorn.

Der Kellner servierte eine Flasche Wodka, einige Dosen Red Bull und eine Karaffe mit Mineralwasser. Jeder konnte sich sein eigenes Getränk mixen.

Sie unterhielten sich, genossen den herrlichen Abend. Nach dem ersten Glas Alkohol veränderte sich Amelies Wesen. Jetzt fand sie es spannend, dass der Stoff ihres Kleides laufend über die Nippel rieb. Sie konnte die Blicke fremder Männer auf ihren ausgeprägten Brustwarzen spüren. Sie glaubte sogar, die Knospen würden noch härter und größer werden. Auch der leicht feuchte Slip störte sie nicht mehr. Sie überlegte sogar, ob es sich um ihren Lustsaft oder Urin handelte. Ein durchgehendes Kribbeln belegte ihren Körper.

Dann begann der Showteil. Eine leichtbekleidete Unterhaltungskünstlerin erzählte einige vulgäre Witze. Danach standen drei Strip-Tänze auf dem Programm. Amelie betrachtete mit Interesse die attraktiven Mädchen, die sich sehr gekonnt entblätterten. Sie war angenehm überrascht, dass die Mädchen auch nackt hübsch anzusehen waren, während sie nach der Musik tanzten. Ein seltsames Lustgefühl bereitete sich in ihrem Körper aus, als sie die entblößten Frauenkörper betrachtete. Eine nackte Frau erschien ihr in diesem Moment reizvoller zu sein als der Körper eines Mannes.

Als die Show zu Ende war, konnte man tanzen, und sie war überrascht, wie froh und frei sie sich fühlte. Zwischendurch spürte sie auf der engen Tanzfläche die Hände fremder Männer auf ihren Gesäßbacken und sogar an den Brüsten. Ein besonders frecher Mann umgriff ihren Körper von hinten und massierte ihre Fleischberge. Durch den Stoff quetschte und zog er an ihren Nippeln. Amelie konnte sich nicht wehren. Die intensiven Berührungen machten sie willenlos. Sie stöhnte, stand erneut kurz vor einem Nippel-Orgasmus und gab einige Tropfen Urin ab, den der Stoff des Slips aufsaugte.

„Hey, du Arsch, verschwinde!“, hörte Amelie die Stimme von Chloé.

Die Freundin hatte diesen Übergriff auf der Tanzfläche bemerkt und den fremden Mann zur Seite geschupst.

Als die vier spät in der Nacht das Lokal verließen, bemerkte Amelie, dass sie unmöglich noch Auto fahren konnte. Sie hatte eindeutig zu viel Alkohol konsumiert. Also ließen sie den Wagen stehen und nahmen ein Taxi. Kurz darauf erreichten sie das Haus in Allach.

„Bekomme ich noch einen starken Kaffee, bevor ich nach Schwabing fahre?“, fragte Amelie.

„Du hast kein Auto, Süße“, meinte Chloé grinsend.

„Oh.“

Chloé nahm sie in den Arm. „Es war so schön! Lasst uns noch ein bisschen zusammensitzen. Du kannst dir später ein Taxi bestellen. Außerdem liegt hier noch irgendwo dein Büstenhalter herum.“

„Ohne meinen Büstenhalter darf ich nicht nach Hause“, erwiderte Amelie grinsend.

„Dann bleib noch etwas.“

„Okay.“

Im Wohnzimmer mixte Simon Drinks, bestehend aus viel Wodka und wenig Red Bull. Chloé legte eine CD in den Player und sorgte für Musik. Kevin holte einen kleinen Lederbeutel aus seinem Schlafzimmer.

„Meine Damen und Herren“, begann Kevin theatralisch und legte Zigarettenpapier und einen Plastikbeutel vor sich auf den Tisch. „Ich habe hier, das einzige, echte, originale Somalia-Gold!“

Amelie beobachtete ihn interessiert, aber sie verstand nicht, wovon er sprach, als Kevin dem Plastikbeutel eine Art Tabak entnahm und begann, eine Zigarette zu drehen.

„In dem Beutel ist eine ganze Menge drin. Ihr braucht euch nicht erst die Mühe zu machen, sie zu drehen. Das mache ich für euch.“

Zu Amelies Überraschung begannen die drei lauthals zu lachen. Simon legte einen Arm um ihre Schulter und begann, noch immer kichernd, zu erklären: „Das ist keine gewöhnliche Zigarette, Amelie. Das ist Gras. Wir haben jede Menge davon aus Berlin mitgebracht.“

„Gras?“, fragte sie entsetzt. „Du meinst Marihuana?“

„Nein, kein richtiges Marihuana. Es ist Somalia Gold“, korrigierte Kevin.

Amelie war empört. „Aber das ist eine Droge!“

Kevin und Chloé begannen erneut zu grinsen. Simon erkannte, dass Amelie wirklich schockiert war, und versuchte sie zu beschwichtigen.

„Somalia Gold ist in vielen Ländern legalisiert worden, wird häufig als Medizin verwendet. Es entspannt dich, nimmt dir den Druck von der Seele und mindert Schmerzen. Wir rauchen es schon jahrelang.“

„Ich will aber nicht von Drogen abhängig werden!“, entgegnete Amelie.

„Beruhige dich, Amelie“, sagte Kevin. „Wenn du nicht willst, brauchst du es ja nicht zu rauchen, aber lass uns das Vergnügen. Du bekommst einen Cocktail und später einen starken Kaffee.“

Kevin hatte die Zigarette fertiggerollt und gab sie Chloé, bevor er eine neue zu drehen begann. Chloé inhalierte tief, legte sich bequem zurück, so dass ihr Rock hochrutschte und man den Slip sehen konnte. Unter dem Stoff modellierten sich die Schamlippen des Mädchens. Nach ein paar Zügen gab Chloé die Zigarette an Simon weiter.

„Das Somalia-Gold ist wirklich klasse! Das Beste, was ich je geraucht habe, und glaubt mir, ich kenne mich aus.“

Simon nahm die Zigarette und sog den Rauch tief in die Lungen. Nach einigen Sekunden blies er den Qualm aus und sein Gesicht bekam einen glücklichen Ausdruck. Während Simon fortfuhr zu rauchen, war die nächste Zigarette fertig, und Kevin reichte sie Chloé.

„Ich glaube, wir brauchen noch ein. Wie ist der Geschmack, Simon?“

„Einmalig, wie immer. Ich fühle schon, wie es meine Nerven beruhigt. Nimm einen Zug, Amelie! Wenn es dir nicht gefällt, kannst du ja aufhören.“

Amelie wollte protestieren, aber Kevin unterbrach sie, bevor sie etwas sagen konnte.

„Es hat keinen Zweck, Simon. Kleine Mädchen rauchen kein Gras.“

Es war exakt die ironische und arrogante Stimmlage, mit der sie jahrelang von ihren Cousins angesprochen wurde. Amelie hasste es. Sie wollte nicht mehr so behandelt werden! Außerdem war noch genug Alkohol in ihrem Blut, um sie leichtsinnig zu machen.

Sie nahm Simon wütend die Zigarette aus dem Mund, und inhalierte einen tiefen Zug. Es schmeckte streng und stark, aber auch weich und sanft, so dass sie nicht husten musste. Nach einem weiteren Zug fand sie den Geschmack gar nicht mehr so übel.

Kevin und Chloé tummelten sich auf dem Sofa, abwechselnd tief inhalierend, während Simon auf dem Fußboden lag, ausgestreckt auf dem Teppich und ein Kissen unter den Kopf gelegt. Amelie saß direkt neben Simon und lehnte an der Couch.

„Der Blick vom Boden ist sensationell. Die Decke wirkt wie ein Gemälde. Das solltest du dir ansehen, Amelie.“

„Klingt spannend“, antwortete die Blondine und ließ sich neben Simon am Boden nieder.

Sie starrte an die Decke und versuchte die versprochenen Bilder zu erkennen.

„Jetzt zieh den Rauch in die Lungen und halte ihn dort ein paar Sekunden.“

Amelie tat, wie er sagte. Und nun glaubte sie sogar, einige Bilder an der Decke zu erkennen, auch wenn alles verschwommen wirkte. Sie bekam nicht mit, dass Simon seinen Arm um ihre Schultern legte und sie an sich heranzog. Dabei streifte er vorsichtig den linken Träger ihres Kleides ein Stück herunter.

„Jetzt gefällt es dir?“, erkundigte sich Simon.

„Ich erkenne sogar Bilder an der Decke“, antwortete Amelie.

Simon schob auch den rechten Träger über die Schulter und das Kleid rutschte ein Stück nach unten. Er blickte die Freundin an. Amelies Augen waren starr zur Decke gerichtet. Sie schien in einer Traumwelt gefangen zu sein und nach Deckenbildern zu suchen. Simon lächelte, denn er kannte diesen Zustand. Er nahm den Stoff des Kleides zwischen zwei Finger und zog das Textil nach unten. Nun waren ihre perfekten Brüste komplett entblößt. Simon war fasziniert, die Nippel standen wie kleine Türme empor.

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