Amelie Wild - Amelie beim Pornofilm

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Amelie beim Pornofilm: краткое содержание, описание и аннотация

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Das Leben verläuft meistens anders, als man es sich selbst vorstellt oder erhofft.
Die blonde, attraktive Amelie wünschte sich ein Leben in geregelten, ruhigen Bahnen, erfüllt durch ein erfolgreiches Studium und der Sicherheit der eigenen vier Wänden.
Aber die neuen Freunde hatten andere Pläne mit Amelie; sie sollte das Aushängeschild einer Internetfirma werden, die sich auf erotische Fotos und pornografische Filme spezialisierte. Jedoch zeigte die attraktive Blondine kein Interesse daran, ihren nackten Körper einem Millionenpublikum zu präsentieren. Aber die Jungunternehmen entwickelten einen perfiden Plan, um das Mädchen zu überzeugen.
Würde Amelie nachgeben und als Darstellerin in einem Pornofilm mitwirken?

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Amelie: »Nein, Herr«

Mastermind: »Und das geschah damals im Hobbyraum deiner Großeltern, richtig?«

Amelie: »Ja, Herr. Ich erreichte meinen ersten Nippel-Orgasmus und urinierte in meinen Slip«

Mastermind: »Und alle konnten es genau beobachten«

Amelie: »Ja, Herr«

Mastermind: »Wie reagierten deine Freunde darauf?«

Amelie: »Es waren nicht meine Freunde, Herr«

Mastermind: »Okay. Wie reagierte die Gruppe darauf?«

Amelie: »Sie lachten mich aus und nannten mich von diesem Zeitpunkt an nur noch Piss-Barbie«

Amelie spürte eine leichte Übelkeit, als sie diesen Namen in den Mund genommen hatte.

Mastermind: »Kein schöner Kosename für ein junges Mädchen«

Amelie: »Nein, Herr«

Mastermind: »Du machst es jetzt so, wie es damals dein Cousin bei dir tat. Zieh den BH aus, leg die Hände auf deine Titten und wiederhole genau, was er damals bei dir getan hat. Deine Hände werden in deiner Fantasie zu seinen Händen. Begreifst du das?«

Amelie: „Ja, Herr«

Sie öffnete den Büstenhalter, streifte das Kleidungsstück ab, legte beide Hände auf ihre Oberweite, drückte und quetschte die Fleischberge. Die Nippel wurden noch länger und härter, standen bereits als Zwei-Zentimeter-Türme von ihrem Körper ab. Sie umgriff die Knospen, drehte, quetschte und zog daran, bis sich ein Gemisch aus Schmerz und Lust in ihrem Körper ausbreitete.

Mastermind: »Du darfst jetzt kommen!«

Amelie: »Aber der Teppich …«

Mastermind: „Gehorche!«

Amelie: »Ja, Herr«

Die aufgestaute Lust explodierte in ihrem Körper. Sie wurde in eine anders Sphäre geschleudert, verlor den Bezug zur Realität, tauchte in eine Wand aus Nebel und verlor die Kontrolle über ihre Blase. Der Urin schoss in den Slip, drang durch den Stoff, lief ihre Beine herunter und verteilte sich als Pfütze auf dem Teppich.

Mastermind war zufrieden gewesen. Er vereinbarte einen neuen Termin mit Amelie und beendete den Chat.

Amelie brauchte über eine Stunde, bis sie den Teppich einigermaßen von ihrem Urin gereinigt hatte. Während sie auf dem Boden kniete und putzte, klingelte ihr Handy. Sie nahm den Anruf entgegen.

„Hi, Amelie, hier ist Simon“, meldete sich der Anrufer.

„Oh, schön von dir zu hören. Ist in Berlin alles okay?“, antwortete Amelie, stand auf und ließ sich auf der Couch nieder.

„Der Kurs ist zu Ende. Kannst du mich morgen vom Bahnhof abholen?“

„Wann denn?“

„Am frühen Nachmittag. Die genaue Zeit schreibe ich dir per WhatsApp.“

„Okay“, sagte Amelie.

„Ich bringe zwei neue Freunde aus Berlin mit, die bei mir wohnen werden.“

„Alles klar.“

Simon hatte sie in der Mensa der Ludwig-Maximilians-Universität München kennengelernt. Er studierte Internet Science & Technology, belegte weitere Kurse in Film, Fernsehen und Internetmarketing. Er war die letzten drei Wochen zu einem Intensivkurs in der Berliner Filmakademie gewesen. Diesen Schein benötigte er für den Bachelor Abschluss in München.

Sie waren zu guten Freunden geworden, die kaum Geheimnisse voreinander hatten. In einem schwachen, alkoholgeschwängerten Moment hatte sie Simon von den sexuellen Übergriffen der Cousins erzählt. So verstand er auch, warum Amelie keine sexuelle Beziehung wollte, natürlich zu seinem starken Bedauern. Simon begehrte Amelie von der ersten Sekunde an, als er sie damals in der Mensa erblickt hatte. Aber der junge Mann begriff, dass durch ein zu schnelles Vorgehen seine Chancen stark schwinden würden. Also wartete er auf die richtige Gelegenheit und gab sich vorläufig mit einer platonischen Freundschaft zufrieden.

2

Das Abteil war für sechs Personen gedacht, aber nur drei saßen in dem Zug, der durch Oberbayern rollte, und sich langsam München näherte.

Selbst ein flüchtiger Beobachter musste vermuten, dass es sich um drei gute Freunde handelte. Die Art, wie die junge attraktive Brünette sich ganz entspannt in dem Sitz rekelte, mit einem Bein auf dem Koffer, zeigte deutlich, dass sie die beiden Männer sehr gut kannte. Der eine von ihnen war etwa zehn Jahre jünger als der andere, sie unterhielten sich begeistert über ein neues gemeinsames Projekt. Es war nicht wie bei Fremden, die mit einer Unterhaltung nur versuchen, die Zeit zu überbrücken.

„Mit was wollen wir starten?“, fragte der Jüngere. Er war groß, schlank gewachsen, mit einem jungenhaften Gesichtsausdruck und leuchtenden Augen.

„Mit dem Podcast“, erwiderte der ältere Mann, der von seiner Statur kräftiger gebaut war. Das Rauchverbot in deutschen Zügen schien ihn nicht zu interessieren, denn er sog genüsslich an einer Zigarette.

„Ich würde zuerst einen Youtube Kanal eröffnen. Hier sollten wir Bloggen, gute Bilder und Filme hochladen. Wir brauchen viele Follower, sonst bekommen wir keine Werbeaufträge. Und nur so können wir uns finanzieren“, sagte das hübsche Mädchen. Sie war eine attraktive Endzwanzigerin, trug einen beigen Rock und ein nicht mehr ganz neues Polohemd. Ab und zu, wenn der Zug ruckte, sah man deutlich, dass sie es vorzog, ihre hochgesetzten wohlgeformten Brüste nicht in einem Büstenhalter zu verstecken.

„Dann beginnst du mit Youtube, Chloé. Wir werden uns um die Bilder und Filme kümmern“, meinte Simon, der Jüngere.

„Es müssen Bilder sein, die auffallen, nur so bauen wir uns eine große Zielgruppe auf“, sagte Kevin, der ältere der beiden Männer.

„Dafür hast du doch deine Freundin vorgeschlagen, richtig?“, erkundigte sich Chloé.

„Amelie wäre perfekt“, antwortete Simon.

„Warum?“

„Sie ist wunderschön, hat einen tollen Körper und eine außergewöhnliche Ausstrahlung.“

„Würde sie Bilder von sich machen lassen?“

„Ich weiß es nicht.“

„Hast du mit ihr gesprochen?“, wollte Kevin wissen.

„Äh … nein …“

„Sie weiß nichts von unserer neuen Firma?“

„Nein. Ich hielt das Thema unpassend für ein Telefonat.“

„Ist sie für Erotik aufgeschlossen?“

„Nein.“

„Was meinst du?“, fragte Kevin. „Für Bilder oder Filme?“

„Sie würde niemals nackte Haut zeigen“, antwortete Simon. „Sie hatte in ihrer Jugendzeit einige schlimme Erlebnisse. Daher lebt sie seit Jahren sexuell abstinent.“

„Wie? Sie fickt nicht?“

„Nein.“

„Du hast sie auch noch nicht flachgelegt?“, hakte Kevin erstaunt nach.

„Wir sind rein platonische Freunde.“

„Ich dachte, sie würde das Top-Model für unsere Firma werden.“

„Wir müssen es ihr nur vorsichtig beibringen, sie ausführlich informieren und es ihr schmackhaft machen, wenn du verstehst, was ich meine.“

„Steht sie eher auf Frauen?“, wollte Chloé wissen.

„Ich glaube, sie hat überhaupt keinen Sex.“

„Da muss aber einiges in ihrem Leben schiefgelaufen sein.“

„Ja. Sie hatte traumatische Erlebnisse in der Jugend.“

„Ich werde mal mit deiner Freundin sprechen“, sagte Chloé. „In der Zwischenzeit bin ich bereit, dass ihr von mir Fotos macht und für das Marketing verwendet. Immerhin gehört mir die Firma zu einem Drittel.“

„Welche Art von Bildern würdest du machen?“

„Es sollte der Firma nutzen. Keine Pornografie, nicht das unser Podcast gesperrt wird. Aber Erotik für die Fantasie“, antwortete das Mädchen.

„Wie meinst du das?“

„Ich zeige es dir.“

Das Mädchen spreizte langsam die Beine. Der Rock schob sich nach oben und entblößte den weißen Slip. Sie legte die Hand auf das Höschen und drückte den Stoff zwischen die Schamlippen. Nun war die weibliche Vagina perfekt modelliert, ohne nackt gesehen zu werden. Die Fantasie wurde angeregt: War sie rasiert? Waren die äußeren Schamlippen geschlossen? Konnte man das Loch der Spalte erkennen?

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