Ulrich Preiß - Kennen Sie Raketenbert?

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Während eines eigentlich kurzen Ausflugs ins All erreicht Raketenbert ein Hilferuf vom obersten Oberrat des Rates: Das langersehnte Treffen mit dem dunklen Loard der unbelichteten Seite des Universums ist in Gefahr. Die für die Festlegung des Treffpunktes unabdinglich benötigten Astro-Schweine sind verschwunden! Ohne das Auffinden der Schweine würde sich das jahrzehntelang hart verhandelte Treffen um einige hundert Jahre verschieben müssen. Unangenehm. Bert macht sich sofort auf die Raketendüsen.

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Ich bin beeindruckt von den wohl möglichen Möglichkeiten und hoffe, ein paar davon kennen zu lernen.

„Wie kommst du so schnell überall hin?“

Neben der Tankanzeige, die einzige Anzeige neben der Geschwindigkeitsanzeige, öffnet sich eine Konsole mit exakt geschätzten zweihundert Knöpfen, von denen jeder einzelne mit einer Abkürzung beschriftet ist.

„Hier, bitte“, sagt Bert und ein kaum merkbares Grinsen zeigt, wie viel Freude es ihm macht, dieses geheimnisvolle Geheimnis zu offenbaren.

Auf dem ersten Knopf, links oben, sind klitzeklein die Buchstaben NGSWW eingraviert. Und beim näheren Hinschauen bemerkt man die hochgradig künstlerische Feinarbeit, die Liebe und Hingabe bei der Fertigung der leicht geschwungenen, mit Blattgold belegten, völlig gleichmäßigen Miniatur-Gravuren. Die Arbeit eines echten Künstlers.

„Der Steckermacher“, sagt Bert, als könnte er Gedanken lesen.

„Eines seiner zahlreichen, geheimen Hobbys ist die Hingabe bei der Fertigung von leicht geschwungenen, völlig gleichmäßigen Miniatur-Gravuren. Und diese dann mit Blattgold belegen. Er ist ein echter Künstler.“

„Okay“, gebe ich zurück, „aber was bedeuten diese Abkürzungen? Kein Mensch kann sich all diese Abkürzungen merken.“

„Aber klar doch. Hör zu. NGSWW bedeutet: Nicht Ganz So Weit Weg. BWANGSWW: Bisschen Weiter Als Nicht Ganz So Weit Weg. Knopf Nummer drei, und schon wird es einfacher, FWW heißt natürlich: Fast Weit Weg. Nummer vier: … … …“

Meine Augen und Ohren beginnen schlagartig träge und müde zu werden.

„… … … Nummer einhundertneunundneunzig: SWWWNKW steht für: So Weit Weg Wie Noch Keiner War. Und letztendlich Knopf Nummer zweihundert: UWW, na, kannst du dir es denken? Richtig, Unvorstellbar Weit Weg. Das ist doch ganz einfach.“

Ich bin beeindruckt von den wohl möglichen Möglichkeiten des Fortbewegungssystems dieser Rakete.

Ich schaue gerade auf die Sternenkarte des hiesigen Sektors, als Bert sagt: „Da sind wir schon. Die erste Etappe unseres Ausfluges.“

„Wir sind doch gerade erst los geflogen“, bemerke ich.

Bert lacht, ein wenig.

Der Bordcomputer ist sofort parat: „Terrestrisch: Mars, auch roter Planet genannt, wegen seines rötlichen Oberflächengesteins, der vierte Rotationskörper des neu geordneten Systems Solar 28/RNS 17.3 im ersten Raumquadranten, Sektor 232.“

„Danke.“

„Bitte.“

„Ich möchte dir hier jemanden vorstellen und dann geht es auch schon weiter. Du wirst dich wundern“, sagt Bert.

„Das glaube ich auch“, antworte ich, „ich dachte, der Mars ist steinig, öde und völlig UNBEWOHNT?“

„Das denken die meisten, aber dem ist nicht so. Schade eigentlich.“

Eine elegante Kurve, ein geschmeidiger Sinkflug und schon gleiten wir dicht über die Marsoberfläche dahin. Ich schaue interessiert aus dem Fenster. Ich traue meinen Augen nicht. An schier endlos erscheinenden, in den Boden gefrästen Linien, die offenbar der Orientierung dienen sollen, stehen verschieden große Reklameschilder! Die aufgedruckten, nein, aufgemalten Schriftzeichen kann ich nicht entziffern.Die Bilder sagen mir allerdings, dass es sich hier um Essen, Trinken und wahrscheinlich Werkzeug handelt.

Am Horizont sehe ich einen beleuchteten Punkt. Je näher wir ihm kommen, um so größer werden die Angebotsschilder.

Zwischenrufe

„Hallo…..hallooo!…..Hier spricht der oberbeauftragte Sprecher des obersten Oberrates des Rates…hört mich jemand?“

Lautes Klopfen unterbricht die Stimme.

„Blödes Gerät. Da hat doch wieder jemand dran rumgefummelt.“ Klopfen.

„Hallo…..kann mal jemand antworten, es ist wichtig!…..Hallo!“

Sehr heftiges Klopfen.

„Hallo, wer kann hrmsta brambl……….pieeeeep.“

Die Rakete parkt in nähester Nähe eines kleinen, einstöckigen Gebäudes. Eigentlich ist es mehr eine Hütte. Für eine Hütte allerdings eine recht große Hütte.

Ohne zu klopfen, öffnet Bert die Tür.

„Aloha, bist du zu Hause? Ich bin es, Bert.“

Aus der rechten, hinteren Ecke kommt ein Rascheln.

„Aloha, Bert! Wie sssön, dasss du dich mal wieder sssehen lässst.“

Ein Kopf mit Oberkörper erscheint hinter einem niedrigen Tresen und schaut uns mit blitzenden Augen an.

„Oh, du hassst einen Freund mitgebracht. Aloha, Freund.“

Eine Hand mit extrem schlanken Fingern, an dessen Kuppen sich kleine Saugnäpfe befinden, winkt zu uns herüber. Die spitzen Ohren bewegen sich langsam hin und her. Die kleinen Schuppen auf seinem Rücken bewegen sich auf und ab, als würde er mit ihnen atmen.

„Kommt und lasst euch drücken.“

Eine lange, runde Zunge, wie eine Makkaroni, schiebt sich beim Sprechen aus dem Mund. Das muss beim Essen störend sein. Vielleicht aber auch nicht. Was isst er überhaupt?

So vor ihm stehend fallen mir noch drei Sachen auf. Für seinen langen Oberkörper muss er bei seiner Größe sehr kurze Beine haben. Und er ist selbstverständlich, wie es sich vom Hörensagen gehört, absolut grün.

Aber am außergewöhnlichsten, ich kann es kaum glauben….. es ist, als schaute ich in einen Spiegel. Trotz kleinster Unterschiede bei Ohren und Zunge und so weiter, sind wir uns, das gleiche bemerkt mein Gegenüber in diesem Moment, wie aus dem Gesicht geschnitten. Wir haben ein absolut identisches Konterfei. Zunächst verwundert, dann total begeistert, streicht er mir mit seinen Saugnäpfen über das Gesicht.

„Sssagenhaft. Wasss sssoll ich sssagen. Boah, ey!“

„Hab ich es nicht gesagt“, lacht Bert, „du wirst dich wundern.“

Der Marsmensch kommt um den Tresen herum und wird dabei immer größer.

„Mann, dasss tut ganz sssön weh, wenn man ssso lange auf den Knien sssitz.“

So stehend vor mir überragt er mich um eine Kopfeslänge.

„Wie heißt du?“, will ich wissen.

Er guckt mich mit schiefem Kopf fragend an.

„Wie ist dein Name?“

Er guckt Bert fragend an.

Bert sagt zu ihm: „Na, er möchte wissen, wie man dich anspricht.“

„He, du“, sagt er, „manchmal auch ‚Aloha, du'.“

„Mmh“, sagt Bert, „darüber habe ich mir tatsächlich keine Gedanken gemacht. Also ich bin ja Bert. Das ist mein Name. Durch Namen können wir uns unterscheiden und zuordnen. Sein Name“, Bert deutet auf mich, „ist Milton. Wie ist eigentlich dein Name?“

„Oh, ich verstehe“, sagt der Grüne. „Ich brauche mich nicht unterssseiden oder zuordnen. Ich bin der einzige hier auf diesssem Planeten. Da brauche ich keinen Namen. Aber ich finde die Vorssstellung sssön. Und da ich ssso ausssehe wie du, will ich ab jetzt auch Milton heisssen. Nein, zur bessseren Unterssseidung und Zuordnung: Marsssianer-Milton. Wasss haltet ihr davon?“

„Eine prima Idee, Marsianer-Milton“, sagt Bert, „vielleicht fühlst du dich dann auch nicht so alleine hier, mit einem Namen.“

„Oh, ich fühle mich hier nicht allein. Es kommen doch ssso einige hierher, du weissst ssson. Ich musss sssie mal nach ihren Namen fragen.“

„Was machst du hier eigentlich, wenn mal keiner kommt?“, will ich wissen.

„Dann male ich Reklamesssilder, dasss issst gut für den Umsssatz. Und ich habe genug Platz, sssie aufzussstellen. Oh, und ich musss natürlich auch aufpasssen.“

„Genau deshalb bin ich auch hier, Marsianer-Milton. Da ich so lange nicht unterwegs war, möchte ich mich erkundigen, ob das RRPS funktioniert.“

„Ja, ja, oh ja. Vor kurzem issst der Sssslüssselmacher gekommen und wir haben allesss gecheckt und getessstet.“

Ich denke gerade an die Reklameschilder und mische mich in das Gespräch: „Was verkaufst du hier eigentlich?“

„Oh, ssso diesssesss und dasss. Zum Beissspiel Sssandwichesss.“

Blitzschnell, wie von Zauberhand, hält er mir einen dekorierten Teller mit einem belegten Brot entgegen.

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