Jacques Varicourt - REVOLUTIONÄRE

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Bitte «nicht» lesen, wer: Keinen Sinn für Humor hat, wer noch nie Sex hatte, wer über sich selber nicht lachen kann, und wer alles, was herum um die Demokratie und Hartz 4, mehr oder weniger, in Deutschland passiert, auch nicht lachen kann. – Der ganze Kram behandelt die Zeit von 1967- 2014. Also, bleibt locker Leute. – Übrigens: NUR FÜR ERWACHSENE!!!
Ina Henker ist eine «fiktive» Figur, die es in Wirklichkeit «nicht» gibt.
Ein Flower-Power-Girl verändert sich, Schritt für Schritt, in den Jahren 1967-2014. Aus einer hysterischen, sexsüchtigen Demonstrantin wird eine Künstlerin mit Ansprüchen, sowie mit einem realen Blick, auf das Gegenwärtige.

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Kaum hatte Heiner diesen Satz beendet, klingelte in der WG das Telefon. Biggi erhob sich und nahm den Hörer ab, sah zu Heiner, und sagte: „Es ist für dich – Uschi.“ Heiner marschierte daraufhin zum Hörer, er sagte: „Ja? - Ach so, ja dann komm doch einfach hierher, nimm am besten ein Taxi. Ja, ein Taxi. OK? Bis gleich. Ich dich auch.“ Dann legte Heiner den Hörer auf, stellte sich mit dem Rücken erneut vor das Fenster, nahm einen kräftigen Schluck aus seinem Glas, und schenkte es sich anschließend selber nochmals mit Rotwein voll, welcher ihm sehr zu schmecken schien. „Die kommt gleich hierher, dann kann sie uns ein bisschen was erzählen, wie es heute auf der Demo gegen Bürgertum, Spießertum, für Freiheit, Gerechtigkeit und für einen demokratischen Sozialismus, sowie gegen die kontra-revolutionären Elemente in diesem Deutschland ablief.“ „Da sind wir aber gespannt,“ sagte Harry. Heiner reagierte auf diese kleine rhetorische Spitze von Harry nicht, Heiner war nämlich stramm, er war mit Hasch total zugeraucht, angesoffen und er hatte auch schon wieder Hunger. Ina musste nochmals zum Imbiss runter, um für Heiner eine Currywurst sowie eine große Portion Pommes zu holen, auf Kosten der WG-Gemeinschaftskasse. Während Ina bereits unterwegs war, ließ Heiner sich einen Sessel, von Sunny und Jimmy, vor das Fenster schieben. Dann nahm Heiner Platz, er schloss die Augen und schlief ein. Er fing relativ laut an zu schnarchen. Die anderen waren genervt, besonders Sunny ging das Verhalten von Heiner tierisch auf den Geist, aber er behielt seine Meinung für sich. Nachdem Ina mit der Currywurst und den Pommes erschienen war, und sie Heiner sanft wachgerüttelt hatte, sagte Heiner zu ihr (irgendwie herablassend): „Mensch! Mensch! Mensch! Das hat aber lange gedauert, brauchst du beim Bumsen etwa auch so lange?“ Ina sagte nichts, sie fand Heiner mittlerweile nur peinlich. Sie entzündete sich stattdessen einen Joint und beobachtete Heiner, so wie es alle anderen auch taten, nämlich wie er die Currywurst mit Pommes in sich, nur mit der rechten Hand, reinfrass, dabei fürchterlich schmatzte und sich anschließend die Finger ableckte. Als er damit fertig war, ließ er sich von Penny ein kühles Bier reichen, welches er auf EX aussoff, ja und mit einem lautem Bäuerchen beendete er seine Zwischenmahlzeit. Dann schlief er wieder ein und phantasierte eigenartige Dinge. Die anderen ließen ihn schlafen, die warteten lieber auf Uschi, aber die verspätete sich.

Als Uschi endlich in der WG auftauchte, da war sie, für alle sichtbar, fürchterlich aufgekratzt, nervös und von einer innerlichen Unruhe getrieben. Sie redete wirres Zeug. Von Heiner nahm sie zwar Notiz, aber: Erst ein Joint, eine Valiumtablette und eine Flasche Wein brachten sie ganz allmählich zur Ruhe. „Kann ich heute Nacht hier bei euch pennen?“ Fragte sie Harry. Und Harry sagte: „Von mir aus kannst du hier pennen, aber ich habe hier eigentlich nichts mehr zu sagen, da musst du Sunny um Erlaubnis fragen, wenn du hier pennen willst.“ „Wieso? Was ist hier eigentlich los bei euch?“ Erkundigte sich Uschi (immer noch ein bisschen fahrig und durch den Wind). Da sagte Sunny, ganz ruhig, zu ihr: „Ach, es gab eine Grundsatz-Diskussion – aber, egal, bleibe heute Nacht hier, und was mit Heiner los ist, das siehst du ja. Schau zu ihm rüber.“ „Heiner wollte euch ein paar Ratschläge geben, für eure Kommune, jedenfalls sagte er mir das heute Morgen beim Frühstücken. Und jetzt sitzt er da total besoffen auf einem Sessel und schläft. Was hat das, um alles in der Welt, zu bedeuten?“ „Zuviel „Stoff“ von allem, was du dir so vorstellen kannst,“ sagte Penny daraufhin zu Uschi. Und Uschi verstand. - Gegen 22:00 Uhr legten sich alle, ziemlich stoned, in ihre Betten. Uschi schlief bei Jimmy, der auch gleich zur Sache kam. Ja, und nachdem sie ihm einen geblasen hatte, bumste er sie, in der Missionarstellung, vorsichtig an-, dann allerdings musste sie sich auf allen Vieren vor ihm hinhocken, so dass er sie von hinten nehmen konnte. Jimmy knallte sie wie ein Verrückter, er war unheimlich geil an dem Abend. Als er sich jedoch in sie ergossen hatte, erschienen, durch das Gestöhne aufmerksam geworden, erst Sunny, sowie ganz zum Schluss: Harry-, und besorgten es Uschi, praktisch, nacheinander. Dann schliefen alle ein. Am nächsten Morgen vergnügte sich Biggi „auch noch“ mit Uschi, und zwar unter der Dusche. Ina hatte irgendwann zwischen 8:00 Uhr und 8:30 Uhr für alle Brötchen geholt, Tee gekocht, einige Weinflaschen entkorkt und mehrere Joints vorgebaut. Ferner hatte sie die Fenster im Gemeinschaftsraum geöffnet und für Durchzug gesorgt. Heiner, der im Gemeinschaftsraum, auf dem Sessel die Nacht verbracht hatte, war neben Ina (Biggi und Uschi) der erste der erwachte. Er zog Ina zu sich heran, öffnete seine Hose, Ina hingegen entledigte sich ihres Minirocks und ihres Höschens, und setzte sich, mit dem Gesicht zu Heiner, so dass er an ihren Titten lutschen konnte, auf Heiner seine steinharte Superlatte. Dann begann sie auf ihm zu reiten, Heiner entzündete sich währenddessen einen Joint. Ina war total in Hitze, sie war außer sich, und als Heiner in sie reinspritzte, da biss sie sich im Rausch der Lust, in die rechte Hand, - es gab zwar keine Verletzung, welche einer ärztlichen Hilfe bedurfte, aber die Bissspur war deutlich zu sehen. Biggi und Uschi hatten von dem Ritt eigenartigerweise nichts mitbekommen.

Beim gemeinsamen Frühstück regte sich Uschi über die Demo, und besonders, über einen Polizeibeamten, vom vorherigen Tag auf, mit dem sie sich angelegt hatte. „Das Schwein,“ sagte sie (mit einem Brötchen in der Hand), „den zeige ich an.“ Heiner fragte sie daraufhin: „Was war denn da gestern überhaupt los? Erzähle bitte mir, und auch den anderen, ganz in Ruhe, was die mit dir, bzw. euch, gemacht haben. Bist du so lieb?“ Da sagte Uschi, zu Heiner und den anderen: „Ja, also... das war eigentlich, im Großen und Ganzen, eine ganz normale Demo, gegen: Bürgertum, Spießertum, für Freiheit, für Gerechtigkeit und für einen demokratischen Sozialismus, sowie gegen die kontra-revolutionären Elemente hier in diesem Deutschland. Doch ganz plötzlich sagte so ein reaktionärer Bulle zu mir: Du bist doch die Uschi Untermeier, nicht wahr? Dich kenne ich aus dem Fernsehen. Du müsstet mal richtig gefickt werden, dann bist du auch wieder klar im Kopf. So eine Schlampe wie du, die will es doch gar nicht anders, oder? Wenn du Zeit hast, dann könnten wir uns nach Feierabend in meiner Wohnung treffen, da besorge ich es dir dann. - Ja, und da bin ich dann durchgedreht nach diesem machohaften Angebot. Der spinnt doch. Ich habe ihn als dreckiges Faschisten-Schwein beschimpft, daraufhin hat er mir, ohne Vorwarnung, eine schallende Ohrfeige verpasst, und mich zusätzlich als verwöhnte Schlampe bezeichnet. Ich soll zurück in meine verdreckte „Sekte“ gehen, fügte er noch an... Und zwar zu Heiner Lang-Schwanz soll ich mich verpissen, das ist genauso ein Arsch mit Ohren wie ich, meinte er. - Könnt ihr euch das vorstellen? Den werde ich noch heute, im Laufe des Vormittags, anzeigen, wegen Körperverletzung, Beleidigung und anzüglichem Verhalten einer Dame gegenüber, dieser Scheiß-Bulle.“ Alle mussten nach diesen Worten tierisch lachen, auch Heiner konnte sich kaum noch halten – er bekam einen Hustenanfall. „Wieso lachst ausgerechnet „du“, Heiner?“ Fragte Uschi. Doch Heiner winkte vorerst ab, er musste sich erst mal wieder einkriegen, bevor er sagte: „Ich rate dir „dringend“ von einer Anzeige abzusehen. Das führt nämlich zu nichts.“ „Wieso?“ Fragte Uschi. „Hast du den Namen von dem Beamten?“ „Nein, den habe ich natürlich nicht. Aber den kann man doch feststellen lassen, oder?“ Doch Heiner winkte erneut genervt ab, er sagte zu Uschi: „Selbst wenn du den Namen von dem Bullen rauskriegen solltest: Was würde das bewirken?“ „Ich will, dass der gerecht bestraft wird – das will ich. So ordinär redet nämlich keiner mit mir. Denn, der hat mich doch indirekt als Nutte beschimpft, und eins in die Fresse hat er mir auch noch gehauen.“ Nun mischte sich Harry ins Gespräch zwischen Heiner und Uschi ein, er sagte: „Die Bullen halten gerade in der jetzigen Zeit zusammen, die sind einfach noch nicht so weit, um sich einer sachlichen Diskussion zu stellen, da hast du echt null Chancen, dass irgendein Richter zu deinen Gunsten entscheidet. Auch wenn du sicherlich in irgendeiner Form im Rechten bist. Die Bildzeitung würde das, was mit dir geschehen ist, vermutlich nicht mal unter den Kleinanzeigen auf Seite 17 veröffentlichen, da kannst du einen drauf lassen. Tut mir leid für dich, liebste Uschi. Aber es ist nun mal so. Glaube es mir.“ Uschi ließ sich (schon wieder leicht irritiert und missverstanden) einen Joint und ne Flasche Wodka reichen, aus welcher sie überaus große Schlucke trank. Dann sagte sie in die Runde: „Also, ein bisschen mehr Solidarität hätte ich von euch schon erwartet, gerade, weil es eine ausschließlich politische Demo war, und kein, von Hasch, geschwängertes Happening, wo es sich lediglich ums Bumsen drehte.“ Auch wenn alle Uschi ihre Beweggründe, den Bullen zu verklagen, nachvollziehen konnten, so ging man doch recht bald schon zur Tagesordnung über. Jimmy hatte seine Gitarre geholt, sie gestimmt und dann eines von seinen revolutionären Liedern gesungen:

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