Dennis Weis - Anima Part 1- Widerstand

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Anima Part 1- Widerstand: краткое содержание, описание и аннотация

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In einem regelmäßigen Zyklus finden die großen Leikuren statt. Kämpfe, bei denen die Krieger der jeweiligen Elemente gegeneinander antreten, um den Zorn des Gottesherrschers zu entkommen! Seine Macht reicht, um eine Spezies auslöschen zu können und weit darüber hinaus…
So muss auch Venturas, ein Formigo, eine Art Gestaltenwandler, ebenfalls an den Kämpfen teilnehmen und macht sich auf den Weg nach Impera, der Hauptstadt, doch ein Ereignis verändert alles und plötzlich befinden sich alle im Krieg…

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„So, das war alles“, sagte Venturas und richtete sich auf, „er sollte aufstehen können und sich ausruhen, dann wird’s in ein paar Tagen wieder gehen.“

„Damit ist die Sache aber nicht durch“, wandte die Schweinsmaske ein, „immerhin ist er deinetwegen überhaupt erst verletzt worden.“

Venturas hatte es geahnt. In diesem Moment prüfte er unauffällig, ob er seinen Ersatzdolch immer noch an der Notstelle hatte, nämlich in der linken Innentasche seiner Weste. Als er spürte, dass der Dolch sich noch dort befand, fasste er einen Entschluss, dass wohl doch alle getötet werden müssten, denn er fürchtete, dass die Diskussion darin endete, dass die drei ihn am Ende eh angreifen würden.

„Porkus, das werden wir nicht tun“, unterbrach die Pferdemaske den Gedankengang und den Angriffsimpuls Venturas und er wurde gestoppt, „wir haben ihn doch zuerst angegriffen und nach unserer Tradition darf ein jeder sich wehren, der angegriffen wird.“

„Das gilt aber nur für Unseresgleichen“, verbesserte Porkus.

„Ich muss Equus zustimmen“, mischte sich die Wolfsmaske ein, „ich werde ihn nicht angreifen. Er hat seine Waffe abgegeben, so wie du es verlangtest. Also halte dein Wort!“

Porkus passte es gar nicht und man sah seinem Gesicht an, wie er hin und her überlegte, die wichtigsten Aspekte abwog und zu einem Entschluss kam. Er ging zu Venturas und streckte ihm sein Schwert entgegen. In dem Augenblick als Venturas zugreifen wollte, zog Porkus das Schwert wieder zurück, nahm den Schwung mit, um auszuholen. Venturas erkannte das Vorhaben einen Moment früher, griff zu seinem Dolch und stach Porkus in die linke Seite des Torsos, direkt zwischen zwei Rippen. Das Schwert schlug Venturas durch einen kräftigen Schlag gegen das Handgelenk des Angreifers von sich weg, sodass es zu Boden fiel, so wie Porkus.

Feles und Equus rührten sich nicht. Zum einen, da sie keine Chance gegen den aus ihrer Sicht erfahrenen Krieger Venturas hatten und zum anderen sahen sie die Schuld bei Porkus, der sich nicht an sein Wort halten und heimtückisch seinen Gegenüber töten wollte.

Ein kurzer Blick von Venturas reichte aus, damit beide wussten, dass er ihnen nichts antun würde. Venturas kniete sich nieder, um den Dolch aus der Wunde zu ziehen. Porkus hatte sein Bewusstsein verloren, atmete aber noch und zwar ziemlich heftig.

„Los, worauf wartet ihr noch“, brüllte Venturas, „ich brauche Grünes Pech und Stoff, genau wie bei eurem anderen Freund dort.“

Feles und Equus zögerten für einen Moment, denn sie konnten nicht glauben, dass Venturas Porkus, der bereit war, Venturas auf hinterlistige Weise zu töten, zu helfen. Sollten sie erstaunt sein oder sich davor fürchten.

„Jetzt macht doch endlich, sonst geht er drauf!“ donnerte Venturas.

Die beiden machten so schnell sie konnten und besorgen die gewünschten Dinge. Venturas säuberte die Wunde, rieb die Paste aus dem Grünen Pech ein und verband den Stoff herum.

„Das sollte reichen“, sagte er dann und ging zu seinem Schwert, um es sich zu nehmen.

In diesem Moment stand dort ein Junge, etwa fünf Schritte entfernt. Bei genauerer Betrachtung fiel ihm auf, dass es sich um den Jungen handelte, den er zuvor getroffen hatte.

„Was machst du denn hier?“ fragte Venturas geradeheraus.

Der Junge bekam eine rote Gesichtsfärbung, denn er war ihm sichtlich peinlich, Venturas wiederzusehen. Man denke an das Ende der letzten Begegnung.

„Ich…äh…“, stammelte der Junge.

„Das ist Rana“, verriet Equus, „der gehört zu uns.“

„Woher kennst du ihn?“ wollte Feles wissen und schaute dabei Rana streng an, als habe dieser etwas verbrochen.

Rana schaute beschämt auf den Boden. Er war verlegen und wollte oder konnte nicht antworten.

„Wir haben uns vorhin vor dem Wald getroffen“, antwortete Venturas statt Rana, „er hat mir etwas davon erzählt, dass er ein große Macht besitzt.“

Equus fing laut an zu lachen. Feles machte sich zwar auch lustig, war aber nicht ganz so ausgelassen. An seiner Mimik konnte Venturas erkennen, dass Feles sich nicht so sicher war, ob die Situation tatsächlich so lustig war, wie der Anschein es hergab.

„Du bist ein echter Trottel“, sagte Equus, nachdem er sich wieder eingekriegt hatte, „hast uns schon eine Menge Ärger gemacht.“

„Aber…ich… wollte nur helfen“, verteidigte Rana sich stotternd.

„Das sagst du jedes Mal“, konterte Equus, „und jedes Mal müssen wir dich aus irgendeiner Situation retten.“

„Aber es ist doch gar nichts geschehen“, mischte sich Venturas ein.

Equus zog seine Augenbrauen hoch als wolle er sagen, dass Venturas bei diesem Thema, dem Thema Rana, keine Ahnung habe könne, denn er kenne ihn ja nicht. Rana war jünger als die anderen, in etwa halb so alt, und er versuchte zu helfen, wo er nur konnte. Aber durch seine Starrköpfigkeit, die man in den jungen Jahren so an sich trägt, gerieten die Jungen immer wieder in Bedrängnis.

So hatte er schon die Exkubito angelockt, indem er sich zu erkennen gab, ähnlich wie er es bei Venturas tat. Damalig wären sie beinahe geschnappt worden, hätte Porkus nicht den Weg in ihr Geheimversteck gefunden. Ein anderes Mal hatte er beim Beerensammeln statt leckere Rotbeeren Blutbeeren mitgebracht. Optisch gesehen kann man keinen Unterscheid erkennen, wenn man nicht genau hinschaut. Selbst geschmacklich sind sich die beiden Früchte sehr nahe, aber spätestens nach dem Verzehr macht sich der Unterschied bemerkbar. Alle mussten sich übergeben oder hatten Durchfall und das tagelang.

„Mische dich da bitte nicht ein“, entgegnete Equus vorsichtig, denn er wollte den Fremden, nachdem er zwei seiner Kollegen mühelos zur Strecke brachte, nicht erzürnen.

„Ich kann aber nicht anders“, machte Venturas deutlich, „denn er ist ein kleiner Junge und Jungen machen nun manchmal Mist.“

„Wenn du es besser weißt“, wandte sich Feles ein, „dann kannst du ihn doch mit dir nehmen.“

Venturas hatte nicht damit gerechnet, dass die anderen Rana loswerden wollten, aber auch nicht, dass man ihn vor die Situation stellt, zu entscheiden, was mit dem Jungen passieren soll.

„Ich kann nicht“, sprach Venturas, „es ist zu gefährlich.“

„Eine Ausrede?“ fragte Equus und provozierte Venturas indirekt damit.

„Nein“, versuchte Venturas klarzustellen, aber es wirkte wie die Ausführung einer Ausrede, ganz gleich, was er nun von sich gab, „ich kann diesen Jungen nicht mitnehmen, da ich mich auf einer Reise befinde.“

Equus und Feles schauten sich an. Man sah in ihren Gesichtern, dass sie Venturas nicht glaubten.

„Es verhält sich so“, erklärte der am Boden liegende mit der Wolfsmaske, „wir haben beschlossen, Rana zu verbannen, sobald er uns das nächste Mal in Schwierigkeiten bringt.“

„Da gebe ich Lupus recht“, sagte Porkus mit ächzender Stimme.

Porkus musste gerade erwacht sein. In Wahrheit hatte er das Gespräch schon einen Moment lang belauscht, ehe er sich dazu äußerte.

„Ihr lasst ihn einfach so hier, wenn ich ihn nicht mitnehmen sollte?“ wollte Venturas nun wissen und war fassungslos darüber, dass die Burschen so herzlos waren, „es gibt keinen Ältesten oder jemanden mit dem ich reden könnte, damit diese Entscheidung umgekehrt wird.“

Venturas sah Verzweiflung in den Gesichtern der Jungen. In ihren Augen konnte er erkennen, dass sie eine schwere Zeit durchgemacht hatten.

„Es gibt nur noch uns“, verriet Porkus, „alle anderen sind tot. Unsere Mütter, unsere Väter, unsere Brüder und Schwestern- alles mausetot.“

Es war die Wahrheit, da war sich Venturas sicher, denn die Schwere konnte er förmlich spüren, sie aufsaugen und an ihr kaputt gehen.

„Was ist geschehen?“ fragte Venturas nach, „waren es die Mallumo?“

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