K.P. Hand - Willenbrecher

Здесь есть возможность читать онлайн «K.P. Hand - Willenbrecher» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Willenbrecher: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Willenbrecher»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Um dem Kopf einer organisierten Sklavenhändlertruppe auf die Spur zu kommen, schleust sich der Ermittler Norman Koch als Drogendealer in eine Verbrecherorganisation ein. Während er, abgeschnitten von seinen Kollegen und Vorgesetzten, sein Leben in Gefahr bringt um die vielen Entführten zu retten, verschwindet erneut ein junges Mädchen, das gar nicht weit von Normans Reichweite entfernt festgehalten und gefoltert wird.
Um sie zu retten benötigt Norman die Hilfe eines alten Bekannten: dem Auftragskiller Alessandro.
Überraschend möchte sich Alessandro mit Norman verbünden um ihm bei dem Fall zu helfen.
Norman lässt sich darauf ein, doch merkt er schnell, das dieser Verbrecher gar nicht so skrupellos war, wie er sich einen Auftragsmörder vorstellte. Zu der Angst, bei diesem Fall zu versagen, drängten sich Norman nun auch noch Gefühle auf, die er gegenüber diesem Mann keinesfalls zulassen will…
*Warnung: Dieser Roman will keinesfalls Gewalt verherrlichen, jedoch tauchen Szenen und Darstellungen von physischer und psychischer Grausamkeit auf, die auf manche Menschen verstörend wirken können. Außerdem enthält diese Geschichte explizit geschilderte homoerotische Szenen, an denen sich einige Menschen stören könnten. Altersempfehlung: ab 18 Jahre

Willenbrecher — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Willenbrecher», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Schließlich war sie kein Hund, er konnte sie nicht als Haustier behalten.

Er lächelte wieder sein gönnerhaftes Lächeln, als er erklärte: »Nach den zwei Hunden wurde mir recht schnell klar, das mir das nicht ausreicht. Also begab ich mich in die mittlerweile gut bekannte SM-Szene. Ich dachte, spielerische Unterwerfung die mit Sex gewürzt wird, könnte interessant sein. Das war es auch. Ich bevorzuge diese Praktiken auch heute noch, wie du dir vielleicht schon dachtest. Allerdings reichte das irgendwann nicht mehr aus. Die Frauen, die ich unterworfen habe, hatten mir einfach zu viel Spaß daran. Das Problem bei diesen Rollenspielen ist, das eben alles nur ein Spiel ist. Verstehst du?«

Ja, Mona verstand nur zu gut. Es machte ihm keinen Spaß, wenn er wusste, dass die Frau, die er unterwarf, es genauso wollte.

»Mich interessierte es schon immer, wie es ist, einen Menschen gegen seinen Willen zu unterwerfen. Eine andere Person zu brechen. Sie zu einem Sklaven zu machen.«

Du kranker Wichser , ging es ihr durch den Kopf.

»Die Gelegenheit bekam ich durch einen Bekannten. Ich rutschte in das organisierte Verbrechen. Anfangs nur als dämlicher Handlanger eines Waffenhändlers. Dieser Typ hatte aber ebensolche Neigungen. Er war ein SM- Freak. Ein Dom, wie man so schön sagt. Allerdings waren alle Personen, die er unterwarf, freiwillig bei ihm. Nein, den Wunsch, einen Menschen gegen seinen Willen zu unterwerfen erfüllte ich mir selbst. Aber nur durch meinen damaligen Boss kam ich damit ungeschoren davon. Er wusste, was ich tat und vertuschte das mit allen Mitteln, die ihm zur Verfügung standen. Er sagte, wenn ich es tun musste, sollte ich es eben tun, aber dabei sollte ich klug vorgehen. Und das tat ich. Tu ich heute noch.«

Mona hätte gerne erwidert, das sie sein größter Fehler sein würde. Denn sie hatte Familie, die niemals aufhören würde, nach ihr zu suchen.

Er seufzte und sprach weiter: »Na ja ... Nostalgie ist eine fiese Sache, was? Mein Boss übertrieb es leider mit dem Handel. Er wurde zu auffällig. Und auch wir, die so genannten Verbrecher, haben unsere Regeln. Jedenfalls wurde er zu einer Schwachstelle, und um alle zu schützen, die von ihm beliefert wurden, musste er eliminiert werden, bevor er gefasst wurde und reden konnte. Ich bin untergetaucht und musste meine Freizeitaktivitäten wieder einstellen, um nicht aufzufallen. Da stand ich nun. Ein Nichts ohne Mittel. Es dauerte einige Zeit, aber ich kam wieder auf die Füße und baute mir in den letzten Monaten ein eigenes Geschäft auf.« Er drückte seine Zigarette an seiner Schuhsohle aus und stand auf. Grinsend blieb er vor ihr stehen und erklärte: »Menschenhandel. Ich bilde Sklaven aus, lasse Junkies ohne Angehörige verschwinden, breche ihren Willen und verkaufe sie an Kunden. An ihre Herren.«

Mona wurde schlecht. Ohne auf die Regeln zu achten, öffnete sie den Mund und wimmerte: »Dann wollt Ihr mich ...«

Er gab ihr mit dem Handrücken eine Schelle.

Mona glaubte schon, hinfallen zu müssen, doch sie hatte gerade noch in letzter Sekunde das Gleichgewicht wieder gefunden.

Er seufzte und sagte: »Obwohl deine Frage nicht genehmigt war, antworte ich dir. Also nein, ich werde dich nicht verkaufen. Hätte ich das vor, dürfte ich dich nicht auf mich prägen. Dann wäre ich nicht dein Herr.«

Mona hasste sich dafür, aber sie spürte, dass sie erleichtert darüber war. Das hier war zwar die Hölle, aber wenigstens eine, die sie bereits kannte. Von hier in eine neue Folterkammer zu kommen, wäre schlimmer. Ihren Peiniger kannte sie nun schon etwas. Wusste, wie er aussah, wusste, was sie vor ihm zu befürchten hatte. Der nächste könnte schlimmer sein. Das Ungewisse war bedrohlicher als das, was sie hier erwartete.

»Du solltest dich geschmeichelt fühlen«, meinte er, »du bist die erste seit sehr langer Zeit, die ich behalten möchte. Eigentlich wollte ich mir keine Sklavin mehr aneignen. Die letzte war enttäuscht gewesen. Aber du ... nun, wie gesagt, du hast Potenzial gezeigt, die beste Sklavin zu werden, die ich je hatte. Die gehorsamste von allen. Sicher kein Titel, den du dir gewünscht hättest, aber immer noch besser als der Tod, findest du nicht?«

Wobei der Tod bei jedem Wort aus seinem Mund immer verführerischer erschien. Mona wollte keine Sklavin sein. Kein menschliches Haustier. Und so wie sich das anhörte, hatte er vor, sie zu seinem Vergnügen nach Lust und Laune zu vergewaltigen, da war sich Mona nun ganz sicher.

Die Angst kam zurück und sie senkte den Blick.

»Wie du siehst, bin ich ein Mann und kein Dämon der plötzlich aus der Hölle gekommen war, um dich zu quälen. Darum geht es mir nicht. Ich will dir keine Qualen zufügen, ich will dich einfach nur gehorsam und gefügig machen«, erklärte er. »Also, noch immer Angst? Antworte!«

»Ja, Herr.«

»Vor mir? Antworte!«

»Nein, Herr.«

Er machte ein zufriedenes Geräusch und wusste sofort: »Du hast Angst, das ich dich ficke. Richtig? Antworte!«

»Ja, Herr«, wimmerte sie.

»Sieh mich an«, befahl er. Es klang beinahe nach einer sanften Bitte.

Mona hob den Blick, sah aber nur verschwommen, weil sie Tränen in den Augen hatte.

Er zog sein Sakko aus, woraufhin Monas Herzschlag einmal aussetzte, bevor er sich schlagartig erhöhte. Nachdem er es auf den Stuhl geworfen hatte und sich die Hemdärmel hochkrempelte, lächelte er sie an. »Ich sag es dir am besten gleich, bevor du mir noch umkippst: Nein, ich werde dich jetzt nicht zwingen, mir gefällig zu ein. Ich würde es tun, wenn du ungehorsam gewesen wärst, als Teil der Züchtigung. Etwa, wenn du mich angegriffen hättest. Die Vergewaltigung ist ein Mittel, zu dem ich greife, wenn ein sehr schweres Vergehen vorliegt oder wenn die oder der Sklave partout nicht einknicken will.«

Sie wollte es zwar nicht, aber es beruhigte sie. Wenn sie gehorchte, würde er sie also nicht gegen ihren Willen nehmen?

Er beugte sich hinab und griff sich den Schwamm, der neben ihren Beinen im Wasser schwamm. Als er sich erhob, erklärte er: »Und ich weiß, das du denkst, mir ginge einer ab, während ich dich wasche. Das stimmt aber nicht. Ich tue das wegen der Hygiene. Ich will dich pflegen, so, wie ich auch mein Auto pflege. Und dabei verspüre ich ja auch keine Erregung. Es gibt bestimmt Kerle, die eine derartige Beziehung zu ihrem Auto haben, dazu gehöre ich aber nicht. Also keine Sorge, ich wasche dich, damit du sauber bist. Damit keine Pilze, Hautausschläge oder andere Krankheiten entstehen können. Es ist notwenig. Stell dir vor, du wärest in einem Krankenhaus und liegst im Koma. Da kommen auch Pfleger, weiblich oder männlich, die dich waschen. Sie tun nur ihre Arbeit und zu meiner Arbeit gehört es, dich zu waschen, sofern du brav bist. Hast du das verstanden? Nicke!«

Mona nickte stumm.

»Gut.« Er begann wieder, sie zu waschen und sah ihr provokant in die Augen, als der Schwamm zwischen ihre Beine glitt und ihre intimste Stelle zaghaft wusch.

Automatisch versteifte sie sich, doch sie hielt seinem Blick stand und begann nicht erneut, zu zittern. Noch hatte sie genügend Kraftreserven, um vorgeben zu können, stark zu sein.

Plötzlich packte er ihre Hand und presste die Innenfläche gegen seinen Schritt. »Schau. Merkst du das? Nichts! Alles schlaff. Du kannst dich also beruhigen.«

Erstaunlicherweise beruhigte es sie wirklich, dass er nicht hart war. Aber noch schöner war das Gefühl, als er sie los ließ und sie das verhasste Ding nicht weiter berühren musste.

Er ließ ab von ihr und ging um sie herum. »Knie dich hin!«

Mona ließ sich in das Wasser nieder.

»Lehn den Kopf zurück.«

Mona tat, wie befohlen und im nächsten Moment schöpfte er Wasser über ihren Kopf. Er machte ihr Gesicht und ihre Haare nass.

»Der Anblick deines nackten Körpers und die Tatsache, dass ich ihn anfassen kann, erregt mich nicht«, erklärte er ihr. »Ich bin kein einfacher Mann, Kleine, ich benötige mehr. Der Anblick, dich an der Decke hängen zu sehen, der hat mich erregt. Oder wenn du vor mir auf den Knien kauerst. Ich finde auch den Anblick der Wunden auf deinen Rücken sehr erregend. Aber nur, weil ich weiß, das ich dir das angetan habe. Auch sehr faszinierend finde ich es, wenn ich dir zusehe, wie du deine Blase entleerst.«

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Willenbrecher»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Willenbrecher» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Willenbrecher»

Обсуждение, отзывы о книге «Willenbrecher» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.