»Bitte ...«, weinte Mona flehend.
Bei der Hälfte hielt er inne. »Bitte ... Was? «
»Herr«, stieß Mona aus. »Ich bitte um Gnade, Herr.«
»Oho!« Er lachte und stellte das Wasserglas auf den Boden. »Na das sind ja ganz neue Töne!«
Sie hörte, wie er die Hose öffnete. »Sie mich an!«
Mona hob den Blick.
»Du bist bereit, zu trinken?«
Oh Gott ... bitte nicht.
»Antworte!«
Tränen liefen ihr aus den Augen, als sie antwortete: »Ja, Herr.«
»Alles, was dein Herr dir anbietet? Antworte!«
»Ja, Herr. Alles, was Ihr mir anbietet.«
»Gut.« Er grinste. »Mund auf!«
Mona sah, wie er sich in die geöffnete Hose griff um das verhasste Teil hervor zu holen. Sie schloss die Augen und öffnete zögerlich unter schlurzen den Mund.
»Weiter«, befahl er. »Viel weiter!«
Mona schluckte, dann öffnete sie den Mund erneut, diesmal weit.
Sie wartete und wartete, weinte dabei wegen der Demütigung ... Dann spürte sie etwas Hartes an den Lippen. Etwas Bekanntes! Im nächsten Moment rann kaltes, sprudelndes Wasser über ihre Lippen.
Überrascht öffnete sie die Augen und trank in eifrigen Schlücken.
Er lächelte sie an, während er ihr die Öffnung einer kleinen Plastikflasche an die Lippen hielt.
»Langsam, langsam!«, warnte er. »Verschlug dich nicht.«
Gierig trank sie, während er die Flasche immer höher hielt.
»So ist es gut. Braves Mädchen!«, sagte er zu ihr.
Bei der Hälfte, setzte er die Flasche ab, obwohl Monas Durst noch lange nicht gestillt war, aber das gab ihr die Gelegenheit, nach Luft zu schnappen.
»Und?« Er schraubte die Flasche zu. »Was verspürst du jetzt? Immer noch Abscheu und Ekel vor mir? Oder ist da bereits ein Anflug von Dankbarkeit?«
Mona sah auf, weinend brachte sie hervor: »Danke!«
»Das hättest du schon viel früher haben können«, sagte er. »Aber nein, du wolltest dich ja quälen.«
Er hatte nie vorgehabt, ihr seinen Urin zugeben, erkannte sie jetzt ernüchtert. Sie hatte sich austricksen lassen!
»So«, sagte er zufrieden. »Regel Nummer Vier: Du nimmst das zu dir, was ich dir geben und zwar genau dann, wenn ich es dir gestatte! Bestätige das!«
»Ja, Herr.«
»Wiederhole es!«
»Ich trinke und esse nur das, was mein Herr mir gibt und zwar genau dann, wenn er es mir erlaubt.«
»Gut!«, lobte er. »Sehr gut sogar.«
Er erhob sich und ging zur Tür.
Ungläubig sah sie ihm nach. Sie hatte da immer noch ein dringenderes Problem ...
Die Tür fiel hinter ihm zu und sie war erneut den Tränen nahe.
Sollte sie es wagen und nach ihm rufen? Hatte er es vergessen? Sollte sie es etwa einfach laufen lassen und darin knien?
Gerade als pure Verzweiflung sich in ihr breit machte, kam er zurück.
Erleichtert stieß sie die Luft aus und senkte schnell den Kopf, weil sie ihn ja nicht ansehen durfte.
Er lachte leise und erkannte: »Du dachtest, ich hätte dein kleines Problem vergessen, hm?«
Sie reagierte nicht, weil er es nicht befahl.
»Habe ich aber nicht«, sagte er und hielt ein Steckbecken in ihr Sichtfeld.
Mona erstarrte. Nein ...
Er lachte: »Hast du etwa geglaubt, ich bringe dich zu einem Badezimmer? Damit du auf dem Weg dorthin einen Fluchtversuch wagen kannst?«
Erstaunlicherweise wäre ihr die Idee nicht gekommen. Der Schmerz in ihrem Unterleib hatte diesen Gedanken nicht zugelassen. Sie wollte einfach nur ihre Blase leeren.
»Na komm«, hörte sie ihn sagen.
Eine Hand glitt zwischen ihre Knie, er drückte sie auseinander und Mona wagte es nicht, ihn daran zu hindern. Dann schob er das Steckbecken unter sie.
»Sieh mich an!«
Zögernd hob Mona den Blick.
»Regel Nummer Sechs: Du pinkelst erst dann, wenn ich es gestatte!« Er sah sie eindringlich an. »Wenn ich sehe, dass du dich eingemacht hast, bestrafe ich dich dafür. Also halt es ein, egal, wie schlimm es ist. Nicke, wenn du verstanden hast.«
Sie nickte und hoffte, er würde sie in Ruhe pinkeln lassen ...
»Du darfst«, sagte er milde. »Jetzt! Weil du brav getrunken hast.«
Mona zögerte, ihr Blick glitt von seinem Gesicht zur Tür. Nicht, das sie fliehen wollte, - konnte sie ja nicht, da sie immer noch an der Decke hing.- Aber ... er sollte rausgehen.
Er lachte und warnte: »Also entweder du hörst jetzt auf, dich zu zieren, oder ich gehe wieder und du hältst es bis zum nächsten Abend ein.«
Mona sah ihn flehend an.
Er schnallste mit der Zunge. »Tu das nicht! Keine flehenden Blicke.«
Noch eine Minute verstrich, in der Mona unschlüssig über dem Steckbecken saß.
»Also wenn ich in der Lage bin, meinen Schwanz rauszuholen um dir ins Gesicht zu pissen, dann wirst du es ja wohl auch schaffen, in eine Bettpfanne zu urinieren.«
Nicht, wenn er direkt vor ihr saß und sie ihm dabei ins Gesicht sehen sollte.
»Du solltest dich lieber schnell daran gewöhnen«, sprach er auf sie ein. »Das ist schließlich nicht das letzte Mal, das du das tun musst.«
Monas Lippen zitterten, als sie zu weinen begann.
Er seufzte: »Du schämst dich? Antworte mir!«
»Ja, Herr.«
Er nickte, als verstünde er das. »Das tut ihr alle. Aber du bist doch mein ganz besonderes Exemplar, oder? Du lernst schnell, also lern auch das schnell. In etwa einer Minute verschwinde ich sonst, dann musst du es einhalten. Schaffst du das nicht, muss ich dich bestrafen. Zweimal. Weil du nicht gehorcht hast und weil du es nicht halten konntest.«
Mona atmete tief ein und aus.
»Also, passiert da jetzt noch etwas? Antworte!«
Sie nickte und sagte: »Ja, Herr.«
»Gut!« Er lächelte, dann befahl er: »Sieh mich dabei an.«
Oh Gott ... warum tat er ihr das an?
Aber Mona konnte es nicht mehr halten und sie war sich sicher, dass sie keine weitere Strafe ertragen würde. Also sah sie ihn an, spürte, dass ihr Kopf rot anlief, während sie ihre Blase leerte.
»Na also, war das so schwer?«, fragte er, als es endlich vorbei war.
Die Scham würde sie aber noch eine halbe Ewigkeit spüren.
Er zog das Steckbecken unter ihr hervor und schnippte laut mit den Fingern. Die Tür glitt auf und der Mann mit dem Gewehr kam herein.
»Nimm das mit nach draußen«, trug ihr Entführer dem Mann auf.
Dieser nahm das Steckbetten an sich und verschwand wieder.
Zufrieden sah ihr Peiniger sie wieder an. »Du warst heute wirklich sehr brav. Weißt du, was das bedeutet? Antworte!«
»Nein, Herr.«
»Nein?« Er grinste milde und erhob sich. »Also erst einmal bedeutet das, deine Strafe ist vorbei, wie versprochen. Deine Hände sind also wieder frei.«
Er ließ eine Hand in seine Hosetasche gleiten und fischte etwas hervor. Dann streckte er die Arme aus und befreite Monas geschundene Gelenke von den Handschellen.
Da bemerkte Mona, das allein die Kette sie aufrecht gehalten hatte. Denn als sie los gebunden wurde, fiel sie recht unspektakulär nach vorne.
Sie rollte sich zusammen und hielt sich das linke Handgelenk, das am schlimmsten schmerzte.
Er kümmerte sich nicht darum, er stieg über sie hinweg und ging zur Kettenvorrichtung. Es klirrte und klimperte, bis die Kette wieder oben hing.
Sie hörte ihn rumwerkeln und wagte einen Blick über die Schulter. Ihr Haar lag wirr über ihrem Gesicht, weshalb sie nicht viel sah, aber sie traute sich nicht, ihr Handgelenk loszulassen, um ihr Haar zu richten.
Sie sah, dass er an einem Tisch stand, der noch nicht lange im Raum sein konnte. Er war also das ein oder andere Mal herein gekommen, als sie zeitweise bewusstlos an der Kette gehangen hatte.
Er sammelte einige Utensilien ein. Das Wasserglas, die Gerte, die Handschellen, eine Zange, die er zum Glück nicht benutzt hatte. Noch nicht ...
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