Wolfgang A. Brucker - Unser OM nach Atlantis

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Dieses Buch ist eine handfeste, aber reine Fantasiereise in unsere Wirklichkeit. Es will den Leser dazu anregen, alles in seiner ihm eigenen Welt gelegentlich aus einem anderen Blickwinkel, von zusätzlichen Standpunkten oder von veränderten Annahmen aus wahrzunehmen. Der Text fordert dazu auf, alle Lebensbereiche zu durchleuchten und zu hinterfragen.
Hinweis: Wer die Einleitung aufmerksam gelesen hat, findet sich überall im Text zurecht und kann für ihn unwichtige oder nervige Abschnitte bedenkenlos überfliegen oder überspringen.
(Anmerkung für Schwaben: Man bekommt trotzdem mehr, als man bezahlt!)

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Die Geometrie des Seins

Die Trennung von oder genauer die Unterteilung der Einheit führt zu einer weiteren Erfindung der Mathe­matik, den sogenannten Dimensionen. Sie bilden den Ausgangspunkt der Geometrie. Wir brauchen zunächst 3, um den Raum, den wir mit unseren Sinnen wahrneh­men, beschreiben zu können. Bei einem räumlichen Gegenstand wie z.B. einem Möbelstück geben wir ihn mit Höhe, Breite und Tiefe an. Der Punktist dort das geometrische Gegenstück zur 1. In ihm ist alles ent­halten, was ist. Wir können ihn nicht wahrnehmen, weil er keine Ausdehnung hat. Er ist für uns die Essenz des DaSeins, der Energiepunkt, aus dem nach einer Theo­rie das gesamte Universum explodiert sein könnte. Dieser Urknall war vielleicht der Beginn der physi­schen Schöpfung. Er ist aber auf jeden Fall der Beginn der Zeit, der eigentlichen, der Urdimension. Sie macht es erst möglich, dass sich ein Punkt für uns in der er­sten Dimension auf eine Strecke, in der zweiten auf eine Fläche und in der dritten auf einen Körper aus­dehnt.

Jehöher , desto besser der ÜberBlick

Wären wir zweidimensionale Wesen, könnten wir nicht wissen, wo wir sind und könnten sicher nicht über den Tellerrand hinausschauen. Ganz zu schweigen davon, dass wir gar nicht leben könnten. Dazu brauchen wir eine weitere Dimension für einen höherenStand. Je höher das Bauwerk, desto besser die Sicht – glauben wir zumindest. Mir genügt schon meine Körpergröße, um die Schönheit einer Wiese mit all ihren Tieren und Pflanzen bis hin zum Waldrand genießen zu können.

Jeder braucht Zeit, um einen verwinkelten Raum zu durchschreiten und ihn in seinen ganzen Ausmaßen entdecken und erkennen zu können. Seit Einstein wis­sen wir, dass sich Raum und Zeit gegenseitig bedingen, also untrennbar miteinander verwoben und zudem ver­änderlich sind. Er hat sie deshalb R a u m z e i tge­nannt.

Gäbe es eine 5. Dimension, die zusammen mit weiteren nicht nur für Mathematiker denkbar sein dürfte, wäre unser Hochsitz dort ein höherer Augenblick, von dem aus wir sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft beobachten könnten. Diese Bereiche haben in unserer Menschheitsgeschichte schon viele Namen bekommen. Vom Himmel, Jenseits, Nirwana bis zu den ewigen Jagdgründen haben sich da einige Vorstellungen aus einem erkenntlichen Grund hartnäckig gehalten. Insi­der, also OrtsKundige oder Eingeweihte nennen sie Geistige Welt oder feinstoffliche Realitätsebene.

Ob es dort Energiewesen gibt, die nicht in der Raum­zeit, also physisch anwesend sind, bleibt für jeden Glaubens- oder Erfahrungssache. Aber soweit die Menschen zurückdenken können, gab es für sie Götter, Halbgötter, Götterboten, Erzengel, Schutzengel und prophetische Vermittler. Wir selbst müssen sogar zwangsläufig dort existieren, sonst könnten wir uns nicht in die Zeit ausdehnen. Übrigens ist der am häu­figsten verwendete Begriff für diese Überlegung Höheres Selbst.

Kann mir nun jemand erklären, was Zeit überhaupt ist?

Die Griechen haben zwischen zwei verschiedenen Zei­ten unterschieden. Der männlichen und weiblichen, der gemessenen und erlebten, der beständigen und gün­stigen, K(Ch)ronosund Kairos. Sie haben die augen­scheinlich unzuverlässigere vorgezogen und die Gebär­mutter zum Ausgangspunkt aller Begriffe des Mes­sens gemacht (Metra als Namensgeber für Messen, Maß, Matrize, Matrix, Muster, Mensur, Dimension, Demeter, Meter, ...). Aber weshalb eigentlich?

Lasst uns einmal übermütig sein und eine 6. Dimension einführen. Wir haben ja wirklich genügend davon. Für mich ist das deshalb leichtsinnig, weil mir schon die Konzentration und das Vermögen fehlen würden, beim Schach zusätzlich in die Höhe zu spielen, geschweige denn mich in eine 3, 4 oder 5dimensionale Kurvendis­kussion zu schleudern, wovon mir ganz sicher nur übel werden würde.

Mit einer weiteren Dimension könnten wir aber ent­decken, was in der 5. los ist. Da steppt der Bär. Viel­leicht sehen wir dort nicht nur unsere Vergangenheit und unsere Zukunft, sondern viele weitere. Womöglich können wir erkennen, dass wir mit dem, was wir heute denken und tun, nicht nur unsere Zukunft, sondern auch ständig unsere Vergangenheit verändern. Es gibt viele Zeitlinien (grobstoffliche Realitätsebenen) zu verfolgen, die vielleicht phasenverschoben sind oder eine andere Wellenlänge haben. Verstärkende Überla­gerungen könnten Zeitfenster schaffen, durch die wir in ein anderes Universum oder in unser Mittelalter gelangen oder auch nur für Augenblicke mit Feen und Elfen sprechen könnten. Alles schon passiert? Alles nur Sagen? Science Fiction? Womöglich einfach nur Humbug? Schwachsinn?

Weshalb können wir es dann denken und weshalb verleite ich euch überhaupt zu solchen Gedanken­spielen? Ganz eindeutig, damit Ihr eurer Fantasie keine (üblichen) Grenzen setzt!

Was ist wichtiger: Fragen oder Antworten?

Vorstellungen entwickeln sich nur mit Fragen. Deshalb finde ich persönlich z.B. folgende unheimlich spannend:

Wie viele Dimensionen braucht das Jenseits? Weshalb kommt die Zahl 12 (erstaunlicherweise zwölf und nicht zweizehn ausgesprochen) in der Natur und in allen Ge­dankensystemen so häufig vor? Könnte ein Zwölfer­system ohne 0 die Naturwissenschaften vereinfachen? Wäre binär auch mit 1 + (=Zeit) darstellbar? Ich den­ke, dazwischenbin ich? Welche und wie viele Men­schen haben oder hatten Zugang zur 5. Dimension und was bringt uns das? Machen Fragen nicht viel mehr Spaß als Antworten? Wann wurde das erste Versand­haus für Linkshänder eröffnet? Was kann der größte Mann der Welt, was wir nicht können? Warum schwei­fe ich gerade ab? Könnte ich diese Frage mit dem längsten Bleistift der Welt zu Papier bringen? Kann uns jede Frage einer Problemlösung näher bringen? Welche Fragen sind sinnvoll? Und warum?

Ich gebe zu, manchmal will ich auch Antworten, die allerdings erfahrungsgemäß wieder viele weitere Fra­gen aufwerfen. Zum Beispiel die auf eine Grundfrage unserer Religion, die heute noch – wie ich gehört habe – gelegentlich in der Priesterausbildung gestellt wer­den soll: Wenn Gott allmächtig ist, dann kann er einen Stein erschaffen, der so groß ist, dass er nicht mehr über ihn hinweg springen kann. Wenn er aber dasnicht mehr kann, ist er auch nicht mehr allmächtig.

Ich habe in meiner Formulierung bewusst die Zeit ins Spiel gebracht, weil sie in weiteren, nicht physischen Dimensionen sicher keine Rolle spielt. Da gibt es kein oben und unten, kein hier und da, kein innen und außen, kein gestern und morgen, kein kleiner und größer. Gott hat dieses Problem – Gott sei Dank – nicht! Er ist. Punkt.

Der Himmel auf Erden

Christen stellen sich den Himmel irgendwie außerhalb und eher oberhalb von sich vor. Er ist aber – in einem ganz geometrischen Sinn - weder außerhalb noch ober­halb von uns und deshalb weder oben noch unten - wo wir übrigens den Hades oder die Hölle befürchten. Er isteinfach nur. Deshalb ist das Ich bindas Ziel jeg­licher Meditation und das EinsWerden mit unserem Ursprung unser heimliches Bestreben. In dieser Hin­sicht sind wir all(e)ein(s). Auf dem Weg dahin können wir uns gegenseitig unterstützen, indem wir uns dabei helfen, aus der (Be)Wertung zu kommen. Das ist für mich der wahre Sinn des Lebens. Das Leben, das sich in alle Zeit verteilt, kehrt stückchenweise - sprich­wörtlich aus unserer materiell begrenzten Denkweise heraus - durch Harmonie zu seinem Ganzen, zum ewi­gen Leben zurück.

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