Wolfgang A. Brucker - Unser OM nach Atlantis

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Dieses Buch ist eine handfeste, aber reine Fantasiereise in unsere Wirklichkeit. Es will den Leser dazu anregen, alles in seiner ihm eigenen Welt gelegentlich aus einem anderen Blickwinkel, von zusätzlichen Standpunkten oder von veränderten Annahmen aus wahrzunehmen. Der Text fordert dazu auf, alle Lebensbereiche zu durchleuchten und zu hinterfragen.
Hinweis: Wer die Einleitung aufmerksam gelesen hat, findet sich überall im Text zurecht und kann für ihn unwichtige oder nervige Abschnitte bedenkenlos überfliegen oder überspringen.
(Anmerkung für Schwaben: Man bekommt trotzdem mehr, als man bezahlt!)

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Wir fangen wirklich bei Adam und Eva an

Machen wir einen kleinen Ausflug in eine vorüberge­hend andere Richtung. In euren Köpfen könnten jetzt eure Überlegungen zur Geschichte von Adam und Eva herumschwirren? Scheinbar doch nicht! Aber wie passen die trotzdem zum Thema? Als Adam wurde in der Bibel jenes Wesen bezeichnet, das im Garten Eden lebte, also noch eins, sprich alles Leben war. Nachdem Eva erschaffen wurde, gab es männliche und weibliche Adamer; nennen wir sie Edamer. Die Schlange steht in dieser Geschichte für unser Be­wusstsein. In vielen Abbildungen beißt sie sich in den Schwanz. Weshalb tut sie das eigentlich? Na ganz einfach: weil wir eben auch manchmal einen anderen dazu auffordern, unszu kneifen, wenn wir sicher sein wollen, dass das, was geschieht, die Wirklichkeit, also kein Traum ist. Das Bewusstsein versucht, sich mit seiner eigenen Hilfe selbst zu erkennen. Damit es das kann, muss es irgendwie aus sich heraus. Es muss sich spiegeln oder teilen und sich mit seinem Abbild aus­tauschen. Adam und Eva sind solche Spiegelbilder, die sich gegenseitig betrachten, um Erkenntniss ezu ge­winnen. So sind unsere Ta(e)uschungen bereits vor­programmiert.

Unser eindimensionales Denken hat sich daran ge­wöhnt, dass links und rechts vertauscht sind. Das sieht man daran, dass wir inzwischen weltweit Links­Verkehr haben und zum Ausgleich vermehrt braune Soße in manchen Gerichten serviert bekommen. Unser Gehirn rechnet aber das Oben und Unten um, denn wenn wir Himmel und Hölle vertauschen würden, dann wäre der Teufel los und unser Weltbild auf den Kopf gestellt. Auch im HighTechZeitalter haben wir es noch nicht geschafft, unsere Spiegel absolut plan(mae ßig)zu machen, weil die verbleibenden Verzerrungen in uns selbst sind.

Lasst mich ein wenig fantasieren. Zunächst waren Adam und Eva noch ein Herz und eine Seele mit sich und allem was war, eine Einheit aus ihrem Schöpfer, mit der Erde, der Natur und allen Lebewesen. Beim gegenseitigen Betrachten mussten sie, weil der Spie­gel durch die Absicht des ErkennenWollens um ein Gottes(ur)teil chen verzerrt, also aus dem Gleichge­wicht gebracht wurde, zu ihrer Überraschung fest­stellen, dass ihre Aufmerksamkeit nicht mehr auf den gleichen Betrachtungspunkt des Gegenüber gerichtet war. Sie hatten den Eindruck, sie seien unterschied­lich. Je mehr vermeintliche Unterschiede sie suchten, umso mehr fanden sie, bis bei ihnen der Eindruck ent­stand, sie seien in ihrer neu erkannten Wirklichkeit eigentlich getrennt. Die Vertreibung aus diesem Para­dies macht bis heute noch jedes sich entwickelnde Kind durch.

Das Erkennen des Ich und des Gegenüber oder anders ausgedrückt, des GetrenntSeins, ist der Beginn des Bewertens, der Neugier auf das vorher Verbotene, das UrTeil(en), das die Menschen über sich gespro­chen haben und mit dem sie selbst das Paradies ver­lassen haben. Noch heute interessieren sich die meisten Menschen überwiegend für Verbrechen und Katastrophen. Das Gute und Schöne wird schnell lang­weilig, es sei denn, es ist irr(e)witzig oder zumindest soverpackt.

Der befangene Mann

Laut Bibel hat Gott die Menschen davor gewarnt, in den sauren Apfel zu beißen. Wenn sich also einer zum Teufel entwickelt hat, dann sind wir es selbst. Neben­bei bemerkt wird jetzt auch nachvollziehbar, weshalb sich die Frauen ins Männliche, ins Patriarchat emanzi­piert haben. Sie fürchten sich vor der Langeweile beim Jüngsten Geri(ü)cht. Statt wieder mehr Frau zu sein, um die Welt zu heilen, wollen sie stark und mehr Mann sein, um unter ihres gleichen gleichberechtigt den gleichenIdealen nach zu hängen. Das kann und konnte nur in die Hosegehen.

Und was nicht vollständig angeglichen werden kann, wird zumindest nach den vermuteten männlichen Wün­schen und Schönheitsvorstellungen zu einem heraus­ragenden Wettbewerbsvorteil umgestaltet. Das be­trifft in erster Linie den weiblichen Körper, der auf Teufel komm raus zum Objekt der Begierde aufge­motzt wird. Manche Frau schreckt dabei nicht einmal vor sehr schmerzhaften oder sogar gesundheitsge­fährdenden Maßnahmen zurück. Wen wundert es da, dass sie danach vom Scheinwerfer der Aufmerksam­keit und Bewunderung jener Männer geblendet wird, mit denen sie unter normalen Umständen niemals Zeit verbracht hätte. Sie zieht ein den Körper betonendes Kleid an, weil sie es sich mit dieser makellosen Figur leisten kann. Aber wehe, der Mann wagt es, …. Die Aktion ist immer selbstbefriedigend, das Ergebnis überwiegend nicht.

Die Folgen dieser Entwicklung oder Bewusstseins­veränderungen können wir jeden Tag beobachten. Heute haben – so scheint es - deutlich mehr Frauen als Männer außerpartnerschaftliche sexuelle Erleb­nisse bzw. mehrere Partner für unterschiedliche Aktivitäten. Wenn ich das richtig erkenne, hat des­halb die Monogamie inzwischen das Etikett „ Auslauf­modell“.

Ein etwas außergewöhnliches Beispiel dafür ist die Geschichte, die sich wirklich so zugetragen haben mag. Ein Mann, Fachhochschullehrer, hat drei Kinder. Er kümmert sich neben seiner Lehrtätigkeit allein um den Haushalt und hingebungsvoll um seine Kinder. Seine Frau ist mehr als emanzipiert, freiheitsliebend, unab­hängig und abenteuerlustig. Selbstverwirklichung geht ihr über alles. Leider gibt es in ihrer Beziehung einen kleinen Wermutstropfen. Sie ist der Meinung, dass ihr Ehemann sich nicht aufopfernd genug um sie geküm­mert hat. Deshalb ist sie eines Abends - so im Trotz - sturzbetrunken Auto gefahren. Das ist natürlich sofort einer zufällig vorbeifahrenden Polizeistreife aufgefallen. Erwar von da an zweifelsfrei dafür verantwortlich, dass siejetzt keinen Führerschein mehr hat. Folglich ist es nur gerecht, wenn ersie jetzt zu ihren diversen Verpflichtungen fahren muss. Dazu gehören übrigens neben Tennis, Shopping und Meinungsbildung mit Freundinnen auch Schäferstünd­chen mit abwechselnden Bekanntschaften und danach der Frustabbau bei ihm, wenn es einmal nicht so be­friedigend war. Zugegeben, das hörtsich für einen Fa­milienmenschen auf den ersten Blickbefremdlich an. Wie kann man nur so blöd sein, werdet ihr jetzt sagen. Da hätte ich schon längst einen Schlussstrich gezogen. Ja, wenn da nicht die Sache mit dem angedrohten Sorgerechtsstreit wäre. Vor allem die Kinder hätten darunter zu leiden. Ich kann nachempfinden, was dieser Mensch durchmacht, aber ich gebe auch zu bedenken, dass es vor wenigen Jahrzehnten einfach nur umgekehrt war.

Das Gebärende, Erschaffende, Liebende, Nährende, Geborgene, Fürsorgliche, Sanftmütige, Ausgeglichene, Weiche und Fließende wird von den männerbeherr­schten Vorstellungen selbst der Frauen in unserer heutigen Gesellschaft als Schwäche gewertet. Obwohl uns diese Qualitäten eindeutig fehlen und wir uns – damit meine ich Frauen undMänner - ohne sie nicht vollständigfühlen, würden das nur wenige in der Öffentlichkeit zugeben. Wer Schwäche zeigt und sich nicht durchsetzt, wird postwendend untergebuttert. Die Ausdauer und Tragweite der hartnäckigen männ­lichen Vorstellungswelt wird in der folgenden Antwort – die leider inzwischen fast jedem bekannt ist - mehr als beunruhigend deutlich: Was sind drei Frauen in der Küche? Artgerechte Haltung! Weshalb findet man das eigentlich witzig?

Wirsind das Problem und die Lösung eines Problems ist von Beginn an in ihm enthalten. Immer. Es wird dann offen sichtlich, wenn wir den kaukasischen Krei­dekreis betreten haben.

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