Billy Remie - Geliebter Prinz

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Geliebter Prinz: краткое содержание, описание и аннотация

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Desiderius M'Shier, Bastard eines angesehenen Lords, ist Vagabund und Gesetzloser aus Überzeugung. Nach zahlreichen Enttäuschungen in jungen Jahren hat er nur zwei oberste Regeln: Niemanden vertrauen und niemals zwei Mal mit jemanden das Lager teilen. Doch all seine Überzeugungen werden auf die Probe gestellt, als er auf einen unbekannten Schönling trifft, der ihn in sein größtes Abenteuer reißt. Denn plötzlich steckt er in einem erbitterten Kampf um die Krone seiner geliebten Heimat und muss den Mann vor der Kirche beschützen, dem es gelungen war, sein gut verschlossenes Herz zu erreichen.
Zwischen verbotener Liebe und Intrigen in der sterblichen Welt, muss er jedoch vor allem sich selbst vor den Göttern beweisen, doch er ahnt nicht im geringsten, dass er mehr als nur ein einfacher Bastard un Vagabund war …
*Gay-Fantasy-Romance

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Desiderius musste grinsen. »Dann mögt ihr den Kitzel der Gefahr?«

»Erstaunlicherweise, ja«, seufzte der Blonde und drängte sich gegen Desiderius’ Hand, die ihn zärtlich rieb. »Es ist doch viel aufregender, wenn wir, zwei völlig Fremde, zusammen leidenschaftlich das Lager teilen, ohne Namen auszutauschen, findet Ihr nicht?«

»Aber wessen Namen soll ich Euch dann zuflüstern, während ich Euch nehme?«

Der Blonde drehte sich zu ihm um.

Verwundert fragte er: »Ihr wollt mich nehmen?«

Desiderius begann, ihn rückwärts immer weiter zum Ende des Flurs zu drängen, wo sie endlich allein sein würden.

Mit lüsternem Blick griff er nach dem Hemd des Blonden und begann mit geschickten Fingern die ersten fünf Knöpfe zu öffnen. Er beugte sich zu ihm und strich mit seiner Zungenspitze neckisch über die sinnlichen Lippen seines Spielgefährten.

Eines war sicher, dass hier würde eine besonders befriedigende Nacht werden.

Als er den Kopf wieder hob, ohne den Kuss, den der Blonde erwartet hatte, gegeben zu haben, schmunzelte er: »Glaubtet Ihr, Ihr hättet mich haben können?«

»Nein«, gestand er.

Es überraschte Desiderius, als der Blonde plötzlich seine Hand in seinen Nacken legte und gestand: »Ehrlich gesagt, habe ich genau das erhofft, was Ihr mir geben wollt.« Er streckte sich, zog gleichzeitig Desiderius zu sich und drückte ihm die vollen Lippen auf den Mund.

Es war ein züchtiger Kuss, mit geschlossenen Mündern und harten Lippen.

Desiderius verkniff sich ein amüsiertes Grinsen. Offenbar war seine Beute diesbezüglich noch unerfahren. Aber das machte nichts, er war gewillt, zu lehren.

Er umschlang den Blonden und presste ihn an seinen Körper. Die Füße des Blonden hoben dabei leicht vom staubigen Fußboden ab, was es Desiderius erleichterte, ihn in den Raum zu verfrachten, der in den nächsten Stunden ihrer sein würde.

Während er ihn trug, legte Desiderius den Kopf schief und öffnete seine Lippen. Vorsichtig tastete er nach der Mundöffnung des anderen. Leckte. Neckte. Stupste, bis für ihn endlich diese sündhaft süßen Lippen geöffnet wurden.

Er stieß vorsichtig die Zunge hinein und ertastete etwas, was er nicht erwartet hätte.

Sofort zog er den Kopf zurück und blickte überrascht in das frech grinsende Gesicht seines Gegenübers.

Der Blonde wackelte mit den Augenbrauen.

»Ihr seid ein Luzianer!« Desiderius musste auflachen. »Warum sagtet Ihr das nicht?«

»Wozu?«, fragte der Blonde. Er drückte mit den Händen gegen Desiderius’ Brust, bis dieser ihn losließ und er wieder auf dem Boden stand. Er nahm etwas Abstand und begann, Desiderius’ Leinenhemd aufzuschnüren.

Neugierig wollte der Blonde wissen: »Nehmt Ihr nur Menschen?«

»Nein«, warf Desiderius schnell ein. »Ich hatte nur noch nicht oft das Vergnügen mit einem Mann aus unserem Volk.«

»Fleisch ist Fleisch«, zuckte der Blonde mit den Schultern.

»Mhm.« Desiderius musterte ihn begierig. Jetzt wollte er ihn nur umso mehr. Es gab leider nicht viele Luzianer, und die meisten kannten sich untereinander, weil die Familienstammbäume eng miteinander verflochten waren. Der Grund dafür waren zahlreiche Inzesthochzeiten in den vergangenen Jahrhunderten. Brüder und Schwestern mussten heiraten, um das Blut rein zu halten. Ihr Volk war in vielen Dingen anders als Menschenvölker, vor allem körperlich. Es war erfrischend, einem Luzianer zu begegnen, den man nicht kannte und mit dem man nicht irgendwie verwandt war. Diese Nacht wurde immer prickelnder, stellte Desiderius fest.

Ergriffen von unbändiger Begierde, packte er den Blonden und riss ihm ungestüm die feine Kleidung vom Leib.

»Ihr werdet damit also kein Geschäft mehr machen«, lachte der Blonde, als sich Desiderius an seinem Hals festsaugte und gierig daran leckte.

Keuchend gab der Blonde zu bedenken: »Kein Händler hat Interesse an abgerissenen Knöpfen.«

Vergessen war der Scherz über den Diebstahl der Kleidung, Desiderius hatte nur noch ein Ziel, und zwar den anderen Luzianer zu entkleiden.

Er bekam nur am Rande mit, dass ihm selbst das Leinenhemd von den Schultern gestreift wurde.

Stolpernd wankten sie aneinander gepresst zum Bett, das mit weißen und braunen Laken bezogen war. Eindeutig eines der schlechten Zimmer, aber es fiel ihnen nicht auf.

Rückwärts drängte Desiderius den Blonden weiter zum Bett, bis er Widerstand spürte, da sein Spielgefährte mit den Waden an das niedrige Bettgestellt stieß.

Desiderius hob den Kopf. Mit einem Schmatzen lösten sich seine Lippen vom Hals des anderen, an dessen Sehnen nun Speichel entlang floss.

Der Blonde nestelte gerade an Desiderius’ Hose herum, wollte sie ihm herunterziehen. Doch da schubste Desiderius ihn bereits rücklings auf das Bett.

Hüpfend kam der schmale Körper zum Liegen.

Der Oberkörper des Blonden war frei, nur eine leichte Leinenhose, die er unter seiner feinen Kleidung getragen hatte, bedeckte noch seinen Körper. Und Desiderius musste erkennen, dass der Blonde zwar schmal, aber gewiss nicht schmächtig war. Sein Körperbau ließ nicht darauf schließen, aber unbekleidet konnte man nun deutlich die Muskeln unter der blassen Haut erkennen. Schlanke, wendige Muskeln. Ein Körper, geschaffen für Meuchelmorde. Aber die zarten Finger, die Desiderius auf seinem Körper gespürt hatte, wiesen darauf hin, dass der Blonde ein wohlhabender junger Mann war, der noch kein einziges Mal in seinem Leben hart gearbeitet, geschweige denn, eine Waffe in der Hand gehalten hatte. Und Assassinen hatten dank vieler Gifte, mit denen sie arbeiteten, oft verätzte Hände.

Nein, dieser Luzianer war eindeutig ein kleiner, verwöhnter Wicht. Aber einer, mit dem sich Desiderius gerne die Zeit vertrieb. Jedenfalls für die Dauer einer Nacht.

Desiderius drängte seine Knie zwischen die Schenkel des Blonden und ließ sich nach vorn fallen. Er stützte die Hände neben dem liegenden Körper ab und beugte sich vor. Mit nassen Lippen und zärtlichen Küssen wanderte er den blassen Hals hinauf, zu dem stoppeligen Kinn, an dem er knabberte, bis er endlich an den vollen Lippen angelangte. Er ließ seine geschickte Zunge in die Mundhöhle des anderen gleiten und ertastete ganz bewusst die kleinen Fänge, die ihn kurz zuvor überrascht hatten.

Der Blonde stöhnte dabei unterdrückt auf. Seine Hände legten sich auf Desiderius’ angespannte Seiten und seine harte Männlichkeit drängte sich gegen Desiderius’ Glied.

Desiderius durchfuhr eine heiße Welle unkontrollierbarer Lust. Er wollte den Blonden spüren. Seine Fänge fühlen. Sie in seinem Fleisch haben. Wollte ihm geben, was sonst keiner von ihm benötigte. Wollte ihm schenken, was sonst er immer nahm.

Schlanke Beine umschlangen ihn plötzlich und hielten ihn fest gegen den harten Körper seines Liebhabers gedrückt. Nun wollte die Beute Besitzansprüche an den Jäger stellen.

Er stöhnte auf und hob den Kopf, zog seine Zunge zurück und legte den Kopf in den Nacken, während sie sich an einander rieben, sich zusammen auf dem Bett wiegten.

Zarte Hände wanderten über seine Brust. Erforschten, tasteten, kitzelten in ihrer zurückhaltenden Sanftheit. Ein Daumen strich ganz bewusst über die Vene an seinem Hals. Tastete danach. Suchte. Fand die pulsierende Ader. Der Körper unter ihm erzitterte.

Desiderius senkte sich erneut hinab. Er legte seine Lippen an die Halskerbe des Blonden und wanderte an dessen Körper hinab. Leckte über die winzigen Brustwarzen, die seinen Weg kreuzten, knabberte daran, bis sich sein Spielgefährte unruhig unter ihm regte.

Erneut erzitterte der Blonde, als Desiderius an seinem Bauchnabel leckte. Hände krallten sich in Laken. Lenden wurden ihm entgegen gehoben. Unterdrücktes Wimmern.

Desiderius runzelte die Stirn über die Ungeduld des anderen. Er hob den Blick und sah in ein nervöses, aber auch konzentriertes Gesicht.

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