2.9 Vermehrung
25
3. Klettererdbeeren
26
4. Teppich-Golderdbeeren
27
4.1 Wuchs
27
4.2 Früchte
28
4.3 Standort
28
4.4 Pflanzung
28
4.5 Pflege
28
4.6 Teilen
28
4.7 Verwendung
29
4.8 Sorten
29
4.9 Vermehrung
29
4.10 Krankheiten und Schädlinge
29
5. Inhaltsstoffe der Erdbeere
30
6. Krankheiten und Schädlinge
31
7. Literatur
32
Erdbeeren sind Rosengewächse mit einfach aufgebauten Blüten mit fünf Blütenblättern. Sie verbreiteten sich von Amerika, über Europa, bis nach Asien. In der Mitte des 18. Jahrhunderts wanderten die nordamerikanische Scharlacherdbeere und die Chile-Erdbeere ein. Aus der Kreuzung beider Sorten entstand die Ananas-Erdbeere. Außerdem gibt es noch Walderdbeeren und Monatserdbeeren. Insgesamt gibt es 1.000 Erdbeer-Sorten. 100 dieser Sorten baut man in Deutschland an. Überwiegend findet man die einmal tragende Garten-Erdbeere.
Der botanische Name der Erdbeere ist Fragaria. Sie gehören zur Unterfamilie der Rosoideae und damit zu den Rosengewächsen bzw. Rosaceae.

Erdbeeren sind mehrjährige Pflanzen und gehören zu den Stauden. Die Beeren und Früchte wachsen an krautigen Stielen in Bodennähe. Die Blätter stehen drei- bis fünfzählig in einer Rosette. Erdbeeren benötigen einen Kältereiz. Dann bilden sich Trugdolden, mit weißen Blüten. Die Erdbeere ist eine Sammelscheinfrucht. Ihre Samen sind kleine gelbe Nüsschen an der Außenseite der Frucht.

Erdbeerpflanzen benötigen Sonne. Je mehr Sonne die Erdbeeren erreicht, desto mehr Süße haben die Früchte. Der Platz sollte windgeschützt sein. Wenn das Laub nach Regenfällen nicht schnell wieder abtrocknet, steigt die Gefahr für Blattkrankheiten. Als Boden bevorzugt die Erdbeere nicht zu schweren, tiefgründigen und humusreichen Boden mit einem pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5. Der Boden sollte leicht sauer bis sauer sein. Man lockert ihn mit Laubkompost oder Sand auf. Es folgt eine Gründüngung. Für Erdbeeren nutzt man keinen konventionellen Kompost aus dem Garten. Er enthält zu viel Salz und Kalk. Den Boden gräbt man mit einer Grabegabel tief um. Dann arbeitet man mit einem Grupper pro Quadratmeter vier bis fünf Liter Humus oder Laubkompost ein. Dazu kommen 30 g Hornmehl. Zwei Wochen nach der Beetvorbereitung harkt man das Beet glatt pflanzt die Erdbeeren.
1.3 Fruchtfolge und Mischkultur
Erdbeeren bringen den meisten Ertrag im zweiten und dritten Jahr nach der Pflanzung. Es sinken die Erträge und die Qualität der Früchte. Es bietet sich an, das Beet zu wechseln und Ableger zu setzen oder Jungpflanzen. Haben in einem Beet Erdbeeren gestanden, empfiehlt es sich, frühestens vier Jahre später neue Erdbeeren zu pflanzen. Ansonsten entsteht Bodenmüdigkeit. So beugt man Bodenschädlingen, wie zum Beispiel Nematoden vor. Vorher passen Kohlrabi, Salat oder Radieschen. Als Mischkulturpflanze bietet sich Knoblauch an. Zwiebeln schützen vor Pilzerkrankungen. Als Gründüngung verwendet man Lupinen des Inkarnatklees.
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