Dieter Aurass - Verborgen

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Drei Einbrecher begehen jeder allein einen Einbruch, Alle drei brechen in eine Villa ein, jeder auf einem anderen Weg, alle drei aus unterschiedlichen Gründen, aber … ohne vorher etwas voneinander zu wissen, zur selben Zeit und in dieselbe Villa!
Ein Dieb, eine ehemalige Hausangestellte und ein Psychotherapeut sehen sich nicht nur plötzlich miteinander konfrontiert, sondern auch mit dem Problem, etwas zu finden, was sie verborgen in der Villa vermuten. Jeder sucht etwas Anderes und kann es nur finden, wenn sie sich zusammenraufen und gemeinsam versuchen, das Geheimnis der Villa zu lüften.
Aus anfänglicher Gegnerschaft entwickelt sich eine zunächst widerwillige Zusammenarbeit, in deren Verlauf sie sich gegenseitig ihre Geheimnisse anvertrauen.
Gemeinsam kommen sie schließlich einem Geheimnis v on ungeahnten Ausmaßen auf die Spur … und geraten dadurch in Lebensgefahr.

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Sie wirkte zerknirscht, aber gefasst.

»Kindchen, ich muss mich entschuldigen, dass ich gelacht habe, als Sie uns das erste Mal von dieser abscheulichen Tat berichtet haben. Ich hätte das dem alten Sack gar nicht mehr zugetraut.«

Sie stand auf und wanderte ziellos in dem Zimmer auf und ab. »Ich brauche jetzt etwas Stärkeres als Kaffee. Darf ich Ihnen auch einen Drink anbieten?«

Ich nahm ihr Angebot widerwillig an, unter anderem auch deshalb, weil ich das Zittern meiner Hände einfach nicht unter Kontrolle bringen konnte. Zwei Minuten später standen zwei Highball-Gläser mit einer braunen Flüssigkeit vor uns. Ich zögerte nicht lange und schüttete nach einem kurzen von ihr geäußerten »zum Wohl« den Drink schneller in mich hinein, als es gut sein konnte. Es war mir egal, Hauptsache meine Nerven beruhigten sich langsam.

Ich versuchte, mich auf das zu konzentrieren, was Tanja nun sagte: »Ich denke, ich werde drastische Maßnahmen ergreifen müssen, auch wenn es weh tut.«

Das hört sich nicht schlecht an und Hoffnung keimte in mir auf. Wollte sie ihren Mann nun selbst unter Druck setzen? Ich war gespannt, was sie sich genau vorstellte. Aber bereits bei ihren nächsten Worten hatte ich irgendwie Schwierigkeiten, ihren Ausführungen zu folgen.

»Das wird Ihnen vermutlich nicht gefallen, aber Sie lassen uns keine Wahl.«

Uns? Was meinte sie? Die Umgebung um mich begann zu verschwimmen, und ich hörte ihre Stimme wie aus weiter Ferne. Mir wurde schwindelig und das fast ganz geleerte Glas fiel mir aus der Hand.

Als ich aufwachte, hatte ich den Eindruck, einen Albtraum ein zweites Mal zu erleben. Ich lag nackt in einem fremden Bett und konnte mich an nichts erinnern. Nur befand ich mich diesmal nicht im Zimmer von Heinz Helmholtz. Eilig schlug ich die Decke weg und stellte fest, dass es diesmal keine getrockneten Hinterlassenschaften oder Spuren einer Vergewaltigung gab. Meine Kleidung, die ich in meiner letzten Erinnerung - dem Gespräch mit Tanja - angehabt hatte, lag ordentlich gefaltet über einem Stuhl neben dem Bett.

Meine Verwirrung war nicht mehr zu überbieten, als ich angezogen nach unten ging und das Ehepaar einträchtig auf der Terrasse beim Frühstück vorfand. Deja vue! Nur diesmal war die Tochter Tatjana nicht dabei.

»Ach, da bist du ja endlich, Kleines«, begrüßte mich der Hausherr überschwänglich. »Setz dich, setz dich. Wir haben Neuigkeiten für dich.«

Völlig geschockt ließ ich mich auf einen der Stühle fallen und wartete fassungslos auf die Dinge, die nun kommen würden. Mir schwante nichts Gutes.

»So schön die Bilder auch sind«, meinte er immer noch freundlich lächelnd und warf mir einen braunen DIN A 4 - Umschlag zu, »so wenig wollen wir uns erpressen lassen. Ich habe deshalb die Polizei verständigt, die«, er schaute demonstrativ auf seine Uhr, »in den nächsten Minuten hier sein müsste. Schade, ich hatte es mir lustig vorgestellt, wenn sie dich nackt im Bett meiner Frau vorgefunden hätten.«

Ich verstand nichts mehr. Erpressung … Bilder … Bett meiner Frau … Polizei?

Mit zitternden Fingern öffnete ich den Umschlag und entdeckte darin große Hochglanzbilder, auf denen … ich konnte und wollte nicht glauben, was ich da sah!

Auf den Bildern war ich in verschiedenen Posen zusammen mit Tanja Helmholtz zu sehen. Wir waren beide nackt und die Posen und Verrenkungen ließen keinen Zweifel daran aufkommen, was wir da gerate taten. Unter den Bildern befand sich noch ein Blatt Papier, auf dem in großen Lettern ein Text stand, den ich zunächst nicht verstand:

1 Million oder die Bilder gehen an die Presse!

In dem Moment, als mir langsam dämmerte, was hier gespielt wurde, war es auch schon zu spät. Die Polizei klingelte und wenige Minuten später verließ ich in Handschellen gefesselt auf dem Rücksitz eines Streifenwagens das Gelände der Villa Helmholtz.

Wenige Wochen später war ich dank zahlreicher Klatsch- und Revolverblätter eine deutschlandweit bekannte lesbische Erpresserin, die versucht hatte, die Ehefrau eines bekannten Managers mit ihrer lesbischen Neigung zu erpressen und zur Verteidigung auch noch eine Vergewaltigung durch ihren armen Ehemann erfunden hatte.

ΩΩΩΩΩΩΩΩΩΩ

Tja , dachte Kalle, der noch immer an der Wand lehnte und lauschte. Das Leben ist kein Ponyhof, also, Augen auf bei der Berufswahl .

Tu doch nicht so abgebrüht, du Weichei. Eigentlich tut dir die Kleine doch leid. Aber Mitleid passt nicht zu einem superschlauen Kriminellen, was?‹

Er ignorierte die Kommentare, wie so oft in letzter Zeit. Das, was er drinnen hörte, war viel interessanter.

»Unsere Schicksale haben mehr Gemeinsamkeiten, als Sie sich vorstellen können«, erzählte der Doc gerade, »und irgendwann werde ich Ihnen auch meine Geschichte erzählen. Im Moment würde das zu weit führen. Ich kann mir vorstellen, dass Sie hier in der Villa irgendetwas suchen, was Ihre Unschuld beweisen kann und hilfreich ist, Ihren Ruf wiederherzustellen. Ich kann Ihnen nur viel Glück wünschen. Und wenn Sie Hilfe brauchen, wenden Sie sich gerne jederzeit an mich.«

Kalle hatte genug gehört und das Ganze drohte, in einem weinerlichen Gefühlschaos der beiden zu enden. Also stieß er sich mit dem Rücken von der Wand ab und verließ den Platz, von dem aus er die Unterhaltung verfolgt hatte.

Es wurde langsam Zeit, dass er sich auf die Suche machte.

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