2.14 Kurd no Hoshi 2.14 Kurd no Hoshi Ein junger Mann hat Tokio verlassen, um nach Istanbul zu fahren, um seine Mutter zu treffen und seinen längst verlorenen Vater zu finden. Aber stattdessen stellt er fest, dass er kopfüber in eine Rebellion gerät! Jiro Manabe hat seine Eltern seit seiner Kindheit nicht mehr gesehen. Er weiß nicht, was ihn erwartet, außer dass seine Mutter Türkin ist und sein japanischer Vater auf mysteriöse Weise verschwand, als er fast zu jung war, um sich zu erinnern. Als ein Fremder auftaucht, der Jiro zu seiner Mutter bringen kann, werden die Rätsel, die Jiro gelöst hat, immer geheimnisvoller. Ist eine drogenabhängige Bauchtänzerin Jiros Mutter? Warum und wohin ging Jiros Vater? Und vielleicht am Wichtigsten ist: Warum versuchen Armeetruppen, sie niederzuschießen? Der Manga Kurd no Hoshi besteht je nach Ausgabe aus 2 oder 3 Bänden. Veröffentlicht wurde er 1986 bei Shogunen Captain vom Tokuma Shoten-Verlag. Gekken Publishing brachte den Manga 1990 heraus.
22 2.14 Kurd no Hoshi Ein junger Mann hat Tokio verlassen, um nach Istanbul zu fahren, um seine Mutter zu treffen und seinen längst verlorenen Vater zu finden. Aber stattdessen stellt er fest, dass er kopfüber in eine Rebellion gerät! Jiro Manabe hat seine Eltern seit seiner Kindheit nicht mehr gesehen. Er weiß nicht, was ihn erwartet, außer dass seine Mutter Türkin ist und sein japanischer Vater auf mysteriöse Weise verschwand, als er fast zu jung war, um sich zu erinnern. Als ein Fremder auftaucht, der Jiro zu seiner Mutter bringen kann, werden die Rätsel, die Jiro gelöst hat, immer geheimnisvoller. Ist eine drogenabhängige Bauchtänzerin Jiros Mutter? Warum und wohin ging Jiros Vater? Und vielleicht am Wichtigsten ist: Warum versuchen Armeetruppen, sie niederzuschießen? Der Manga Kurd no Hoshi besteht je nach Ausgabe aus 2 oder 3 Bänden. Veröffentlicht wurde er 1986 bei Shogunen Captain vom Tokuma Shoten-Verlag. Gekken Publishing brachte den Manga 1990 heraus.
2.15 Maraya 2.15 Maraya Der Manga Maraya startete 1998 bei Dengeki Comic Gao! Von Media Works. Yoshikazu Yasuhiko brach ihn nach 4 Bänden ab.
23 2.15 Maraya Der Manga Maraya startete 1998 bei Dengeki Comic Gao! Von Media Works. Yoshikazu Yasuhiko brach ihn nach 4 Bänden ab.
2.16 Mikawa Monogatari 2.16 Mikawa Monogatari Mikawa Monogatari gehört zur Reihe „Japan Classic“. Yasuhiko veröffentlichte ihn 1995 bei Chuokoron Shinsha.
24 2.16 Mikawa Monogatari Mikawa Monogatari gehört zur Reihe „Japan Classic“. Yasuhiko veröffentlichte ihn 1995 bei Chuokoron Shinsha.
2.17 Nijiiro no Trotsky
25
2.18 Nomu no Ou
26
2.19 Oudou no Inu
27
2.20 Ten no Ketsumyaku
28
2.21 Uruwashijima Yumemonogatari
29
2.22 Venus Wars
30
2.23 Waga Na wa Nero
31
2.24 Yamato Takeru
32
2.25 Mobile Suit Gundam 0079
33
3. Artbooks
34
3.1 Yoshikazu Yasuhiko Art Book
35
3.2 The Complete Works of Yasuhiko Yoshikazu
36
3.3 Yasuhiko Yoshikazu Gundam Cover Art Collection
37
3.4 Hideaki Anno Edited Yoshikazu Yasuhiko Animation Art Collection` [Gundam]
38
3.5 Mobile Suit Gundam: The Origin Luxury Setting Documents Collection (Art Book)
39
3.6 Art of Arion
40
3.7 YOSHIKAZU YASUHIKO Art Illustration Arion Book
41
4. Anime
42
4.1 The Adventures of the Little Prince (TV Serie)
43
4.2 Arion
44
4.3 Chikyū SOS Soreike Kororin
45
4.4 Chōdenji Robo Combattler V
46
4.5 Crusher Joe: Die OVA
47
4.6 Farewell to Space Battleship Yamato
49
4.7 Crusher Joe: The Movie
50
4.8 Giant Gorg
51
4.9 Gundam Stand at Jaburo
52
4.10 Gundam vs. Hello Kitty
53
4.11 Japan Animator Expo
54
4.12 Kaze to Ki no Uta SANCTUS -Sei naru kana –
55
4.13 Mobile Suit Gundam
56
4.14 Mobile Suit Gundam - The Movie Trilogy
57
4.15 Mobile Suit Gundam F91
58
4.16 Mobile Suit Gundam UC
59
4.17 Mobile Suit Gundam Unicorn RE:0096
60
4.18 Mobile Suit Gundam ZZ
61
4.19 Mobile Suit Gundam: The Origin
62
4.20 Mobile Suit Gundam: The Origin: Advent of the Red Comet
63
4.21 Mobile Suit Zeta Gundam
64
4.22 Mobile Suit Zeta Gundam: A New Translation
65
4.23 Muteki Chōjin Zambot 3
66
4.24 Nozomi in the Sun
67
4.25 Reideen the Brave
68
4.26 Robokko Beeton
69
4.27 Shiroi Kiba White Fang Monogatari
70
4.28 Star Blazers
71
4.29 Star Blazers: The Comet Empire
72
4.30 Strange+
73
4.31 Super Atragon
74
4.32 Tōshō Daimos
75
4.33 Venus Wars
76
4.34 Wanpaku Omukashi Kumu Kumu
77
4.35 Zeonic Toyota
78
4.36 Zero Tester
79
In Deutschland ist nicht viel von Yoshikazu Yasuhiko erschienen, obwohl er sehr aktiv in der Manga- und Animeszene ist. Der in Deutschland erschienene Manga ist Venus Wars. Hohe Bekanntheit erlangte er durch seine Anime-Charakterdesigns, allen voran der Gundam-Reihe. Bei vielen Anime war er als Charakterdesigner tätig, fertigte aber auch Storyboards an oder führte Regie.
Yoshikazu Yasuhiko wurde im Dezember 1947 in Hokkaido geboren und verließ 1970 die Hirosaki-Universität, um als Animator und später als Karikaturist für Mushi-Production zu arbeiten. Später wurde er freiberuflich tätig und arbeitete an Animationsproduktionen für das Fernsehen. Einige seiner bemerkenswertesten Arbeiten als Charakterdesigner und Regisseur sind „Reideen the Brave“, „Con-Battler V“ und „Mobile Suit Gundam“. 1981 gewann er den Seiun Award in der Kategorie Kunst. 1988 begann er als Manga-Künstler zu arbeiten. 1992 gewann er den Preis der Nippon Manga-ka Kyokai (Japan Cartoonists Society). Er ist auch als Schriftsteller und Illustrator für Science-Fiction bekannt.
1979 – Arion
1980 – Dattan Typhoon
1980 – Dirty Pair no Daibouken
1986 - Kurd no Hoshi
1988 – C Court
1989 – Namuji
1990 – Nijiiro no Trotsky
1991 – Venus Wars
1992 – Anton
1992 – Mobile Suit Gundam 0079 (Original Charakter Design)
1995 – Joan
1995 – Mikawa Monogatari
1998 – Jinmu
1998 – Maraya
1997 – Jesus
1997 – Oudou no Inu
1998 – Waga Na wa Nero
1999 – Neo Devilman
2000 – Nomi no Ou
2001 – Kidou Senshi Gundam - The Origin
2002 – Adidas Manga Fever (beteiligt an Anthologie)
2003 – Alexandros – Dream for the World Conquest
2006 – Kidou Senshi Gundam UC
2006 – Uruwashijima Yumemonogatari
2012 – Ten no Ketsumyaku
2012 – Yamato Takeru
2018 – Inui to Tatsumi: Siberia Shuppei Hishi
2.1 Alexandros – Dream for World Conquest
Alexandros ist ein historischer Manga, der genau das Leben von Alexander dem Großen aus der Sicht seines persönlichen Historikers darstellt. Viel Wert wird auf seinen Willen gelegt, die Welt zu kennen, und nicht auf den Krieg gegen das Persische Reich.
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