Elmer Eleonor Krogomo - Game over

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In naher Zukunft haben wenige globalisierte Mega-Konzerne alle denkbaren illegalen und legalen Geschäfte auf sich vereinigt und die Regierungen der Staaten entweder gekauft oder entmachtet. Die letzten unabhängigen Staaten haben den Widerstand privatisiert und einen Geschäftsmann das T73 gründen lassen. Dessen Agenten lassen nichts unversucht, die Allmacht der Konzerne mit allen Mitteln zu brechen. Und da die Globalisierung erst aufhört, wenn nur noch ein einziger Konzern übrig ist, unternimmt das KrogiTec-Konglomerat den Versuch, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Das T73 muss dies verhindern, erleidet bei dem Versuch jedoch schwere Niederlagen. In einer abgewirtschafteten Welt ohne Skrupel und ohne Menschlichkeit kommt es zur entscheidenden Auseinandersetzung. Beide Seiten haben noch ein Ass im Ärmel, das entweder den Sieg bringen kann, oder die Vernichtung der Menschheit.

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Vorne am Cockpit entstand gleichzeitig ein Tumult, als der Pilot in die Kabine gezerrt, von einem der Attentäter niedergeschlagen, mehrmals getreten und schließlich angespuckt wurde. Das allgemeine Gejammer steigerte sich zusehends zu einem entsetzlichen Geheul, was die Bewaffneten wiederum noch stärker unter Stress setzte. Ein Blick auf ihren Nebenmann brachte Johimbe die Erkenntnis, dass es knapp werden könnte, wenn sie das Ende seiner Studien abwartete. Niemand konnte vorhersagen, wann dessen von autistischer Konsequenz geprägte Lernphase abgeschlossen sein würde. Sie entschloss sich, in Anbetracht der kritischen Situation nun doch zu handeln. Kühl wog sie ihre Chancen ab. Zwei Mann vorne am Cockpit, einer hinter ihr. Sie sah keine Probleme. Sie wartete, bis der eine Mann von hinten an ihr vorbei wollte, und erhob sich ganz langsam. Der Vermummte drehte sich zu ihr um, hob die Waffe, um mit dem Kolben auf sie einzuschlagen, hielt jedoch unvermittelt inne. Johimbe sah ihm tief in die Augen, was für den Mann schon ein echtes Schauspiel darstellte, da sie einerseits den kleinen, stämmigen Araber sicher um zwanzig Zentimeter überragte, andererseits über außerordentlich große und ausdrucksstarke hellblaue Augen verfügte. In Höhe seiner Augen steckte sie eine Hand in die Lücke zwischen den beiden Knöpfen, die versuchten, ihren perfekt runden Busen in das leicht militärisch wirkende Hemd eingeschlossen zu halten. Als sie mit dem Daumen einen dieser Knöpfe aufschnippte, war die Hypnose fast komplett, das Sturmgewehr begab sich auf den Weg nach unten.

In diesem Augenblick begannen die Probleme. Aus den Augenwinkeln sah sie, wie vorne beim Cockpit einer der Attentäter seine Waffe fallen ließ, in sein Hemd griff, ein Messer herausriss und es in einer schnellen Bewegung dem am Boden liegenden Mann in den Hals stieß. Allgemeines Geschrei vermochte den jubelnden Kampfruf des Mörders nicht zu übertönen. Der von ihr hypnotisierte Mann zwinkerte, die Augen begannen, sich wieder scharf zu stellen, keine Zeit mehr. Entschlossen ließ sie ihre Hände nach vorne zucken und zerdrückte dem Mann mit dem brutalen Griff beider Daumen den Kehlkopf, bemächtigte sich der Waffe des mit ungläubigem Staunen in den Augen Fallenden, drehte sich mit der erbeuteten AK 74 um, zielte und drückte ab. Nichts! Sie bemerkte nicht unerschrocken, dass offensichtlich eine spezielle Sorte Attentäter über diese Erde wandelte, die im Einsatz die Waffe sicherte. Die beiden Anderen beim Cockpit sahen von ihrem Opfer hoch, die Befriedigung über das gerade angerichtete Blutbad wich einer spontanen Verärgerung und sie begannen, ihre Sturmgewehre auf das neue Ziel zu richten. Das Umlegen eines Sicherungshebels dauerte hingegen nicht annähernd so lange wie das Greifen und Hochreißen kompletter Gewehre. Ein kurzer Feuerstoß, und die beiden Männer kippten, von hervorspritzendem Blut umrahmt, nach hinten. Unglücklicherweise starb auch eine Stewardess, die sich zu dicht am Geschehen befand, zufällig diejenige, die ihnen das Handbuch geliefert hatte.

Doch das bekümmerte Johimbe nicht weiter, eher schon der Umstand, dass einige Geschosse die Außenhaut der Maschine durchschlagen hatten und nun ein scharfes Pfeifen das Absinken des Kabinendrucks signalisierte. Ärgerlich warf sie die Waffe hin und wandte sich an den Mann, der völlig unberührt von allen Geschehnissen weiter die Seiten des Handbuchs in sich aufsog: »Uslar, beweg dich, es wird ernst.«

Er beachtete sie nicht, stierte nur auf das Buch und pendelte mit dem Oberkörper. Sie sah zu den Passagieren, Panik griff um sich, einige Leute liefen durch die Gänge, um sich die Toten anzusehen, dabei mit denen zusammenstoßend, die von den Toten weg zu den Toiletten strebten. Johimbe musste jetzt handeln, sonst würden die schmalen Gänge zwischen den Sitzreihen verstopft sein von Menschen, die auch auf ihren Kommando-Ton nicht mehr hören würden. Kurz entschlossen schnappte sie sich Uslar, griff mit beiden Händen unter seine Arme und trug ihn vor sich wie ein kleines Kind, das sich gerade bis zum Stehkragen vollgemacht hatte. Dies fiel ihr leicht, war er doch nicht nur wesentlich kleiner als sie, sondern auch dürr und leichtgewichtig. Wieder einmal zahlte sich das tägliche Training aus, ihre athletische Figur erinnerte sehr deutlich an eine Kurzstreckenläuferin, wenn auch eine mit weichen Gesichtszügen und großem Busen.

Ohne sich die Mühe zu machen, die Leute anzusprechen, schob sie Uslar vor sich her, drängte mit seinem Körper einzelne im Weg stehende Personen weg, wodurch das Handbuch ein- oder zweimal an seinen Körper gedrückt wurde. Ohne Reaktion auf die Ereignisse legte er es sich wieder zurecht, wie in Trance regte er sich nicht, selbst als sie ihn unsanft und mit Schwung in den Pilotensessel fallen ließ. Sie besah sich die Sache einige Sekunden von oben, der Tumult in der Kabine wurde stetig lauter, obwohl sich die Luft spürbar verdünnte. Sie bemerkte, dass er nur noch wenige Seiten zu bewältigen hatte, und verkürzte entschlossen den Lauf der Dinge. Mit leichtem Schwung schlug sie ihm aufs Ohr, nahm ihm gleichzeitig das Buch weg und warf es hinter sich. Uslar wurde wach, schüttelte benommen den Kopf und blickte halb angewidert zu ihr hoch und keifte: »Bist du blöd? Ich bin noch nicht fertig.«

Sie zögerte eine Sekunde, gerade lange genug, um sich für das Wort und gegen eine weitere Ohrfeige zu entscheiden und erwiderte barsch: »Aber wir sind alle fertig. Während deiner virtuellen Abwesenheit wurden ein paar Leute getötet und ein paar Löcher in die Außenhaut gestanzt. Die Luft wird knapp und der Verstand der Leute hier löst sich ebenfalls in Wohlgefallen aus. Also nimm die Hände an den Knüppel und mach einen Sinkflug, aber bitte recht hastig.«

Er traf keinerlei Anstalten, ihrer Aufforderung nachzukommen, nahm sich stattdessen die Zeit, seine Mimik in den Normalzustand zu bringen, also reichlich bedient und entnervt auszusehen. Außerdem nahm er sich wie immer die Zeit, einen Kommentar abzugeben: »Einfach so ist das alles passiert, wie? Johimbe, du hast nicht zufällig etwas damit zu tun, nein? Und wieder einmal soll ich die Kastanien aus dem Feuer holen, wenn Madame für eine mittlere Katastrophe gesorgt hat.«

»Wer zum Teufel soll denn sonst etwas damit zu tun haben? Du warst ja mit Lesen beschäftigt.«

Sie wollte noch mehr sagen, doch Uslar kam ihr zuvor, indem er ohne Erwiderung den Kopfhörer aufsetzte, mehr um sie los zu werden denn aus den sachlichen Gründen, die sich hinter ihnen in der Kabine Bahn brachen. Er orientierte sich kurz und ging dann die Kontrollen der Maschine in der gleichen Weise durch, wie er es zuvor mit dem Handbuch getan hatte, wobei er das drängende Quäken der Automatenstimme ignorierte, mit der der Bordrechner einen Sinkflug anmahnte. Sie atmete ihren Ärger aus und setzte sich auf den zweiten Pilotensessel, um sich anzusehen, auf welche Weise der kleine Mann wohl ihrer aller Rettung bewerkstelligen würde. Tatsächlich dauerte es nicht lange. Ein Ruck ging durch Uslar, er griff plötzlich zu dem kleinen Sidestick, betätigte mit fliegenden Händen einige Schalter und Taster.

Die Nase der Maschine kippte schnell und gründlich nach unten, eine Hupe gab kurze, laute Töne von sich, die Automatenstimme quäkte nun fortwährend und viel lauter als zuvor »pull up! pull up!«, die Passagiere einigten sich sekundenschnell auf einen einheitlichen, lang gezogenen Schrei. Die Maschine selbst schüttelte sich unwillig, die Delta-Tragflächen begannen kräftig zu vibrieren, und in dem ganzen Durcheinander tippte Uslar konzentriert und ohne Anzeichen von Hektik ein paar Kommandos in den Bordrechner. Johimbe spähte aus dem Seitenfenster und verfolgte mit, wie die Häuser und Felder unter ihr rasch größer wurden.

Sie machte sich keine Sorgen, kannte sie doch seinen ausgeprägten Hang zu Rettungen in letzter Sekunde. Außerdem widersprach es ihrem Naturell, die Möglichkeit ihres baldigen Todes zu berücksichtigen. Als sie auch die Hochspannungsmasten mühelos erkennen konnte, jagte Uslar die Turbinen auf Maximum und zog das Flugzeug unter protestierenden Geräuschen aus der Verkleidung in die Waagerechte. Während der Lärm der Motoren das Knirschen der Hülle fast völlig übertönte, die Passagiere dankbar und mit zunehmender Sprachlosigkeit bemerkten, dass sie unter Umständen doch noch nicht sterben würden, sprach Uslar schon über Funk mit dem Tower. Was er hörte, schien ihm nicht zu gefallen, er schüttelte mehrfach ungläubig den Kopf, schlug sich zweimal mit der flachen Hand gegen die Stirn, und murmelte unhörbare Flüche. Schließlich fand er die Sprache wieder, für ein einziges Wort, mit höchster Verachtung ausgespuckt:

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