Shino Tenshi - Wir sind nicht allein

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Shujo beginnt nach vielfachen Drängen seiner Mitschüler endlich mit dem Spielen von Shards of Fantasy – Ein Online Multimemberrollenspiel.
Er entscheidet sich für die Rasse der Werwölfe und beginnt mit seiner besten Freundin Laura und deren Trollcharakter die Welt, die im Sterben liegt, zu erforschen.
Eine neue Steuerungstechnik ermöglicht es den Spieler seine Figur mit den Gedanken zu steuern und so rutschen die User immer mehr in ihren Charakter und beginnen sich gänzlich mit ihm zu identifizieren.
Bei Shujo geht es sogar soweit, dass er glaubt die Welt sei realer als es irgendein Spiel sein kann. Erst zweifelt er an seinem Verstand, doch als ihm Azrael – der Gott der Welt – im Traum erscheint, fängt er an zu begreifen, dass aus dem Spiel Ernst zu werden beginnt, der alle seine Spieler in Gefahr bringt, doch niemand glaubt ihm. Schließlich ist er doch nur ein Anfänger oder etwa nicht?

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„Nun ja, du musst es in deinem Interface einstellen. Wenn du über deine Tastatur kämpfst, dann weicht dein Charakter nach Zufallsprinzip selbst den Attacken aus oder blockt sie. Aber wenn du die Gedanken wählst, dann musst du das auch tun. Viele fangen mit der Tastatur an und gehen dann auf die Gedanken über. Manche bleiben immer auf der Tastatur. Es gibt selten Spieler, die sofort mit den Gedanken anfangen“, erklärte sie mir auch dieses System, wodurch ich meinen Blick kurz auf die Tastatur gleiten ließ. Eigentlich waren meine Hände schon lange nicht mehr auf ihr gelegen. Ich steuerte meine Figur schon eine geraume Weile nur mit meinen Gedanken, vor allem ohne es zu bemerken.

„Wie komme ich in das Interface?“, fragte ich dann ruhig nach, wodurch Terrivon auflachte. „Drücke einfach Escape. Dadurch öffnet sich das Menü und du kannst den Button Interface anwählen. Dort in der Kampfeinstellung kannst du zwischen den zwei Versionen wählen.“

Ich tat sofort, was sie mir sagte und blickte überrascht auf den Haken, der in dem Feld war. „Sag mal, Lau-“ „Terrivon bitte“, unterbrach sie mich sofort, wodurch ich kurz schluckte und nickte. „Okay, Terrivon. Wo ist der Haken denn am Anfang normalerweise drinnen?“

„Bei der Tastatursteuerung. Wieso fragst du?“ Sie sah mich irritiert an und ich schluckte den dicken Kloß in meinem Hals herunter, bevor ich dann mit zitternder Stimme antwortete: „Bei mir ist er auf Gedankensteuerung.“

Laura hatte nun schon eine geraume Weile nichts mehr gesagt. Sie ging einfach weiter und sah sich hin und wieder um. Die Wölfe um uns herum wurden immer weniger und ich spürte, wie die Gefahr stetig zunahm, wodurch ich mich instinktiv anspannte.

„Wir sind gleich da. Ich kann schon das Getrappel ihrer Spinnenbeine spüren.“ Sie durchbrach endlich das Schweigen, wodurch ich sie irritiert ansah, doch dann schließlich nickte.

„Wir müssen in die Höhle und dort ihre Königin töten. Mit mir an deiner Seite wird das keine schwierige Aufgabe sein. Ich werde dir ein Schild geben, das eine Weile deinen Schaden prozentual verringern wird. Das ist alles was ich für dich tun kann. Außer dir noch ein paar Spinnen vom Hals zu halten. Leider bin ich kein Heiler. Also behalte dein Leben gut im Auge, okay?“, erklärte sie mir den Schlachtplan und nur nach wenigen Schritten, war der Wald plötzlich von Spinnweben überzogen. In ihnen krabbelten riesige Spinnen, die nur darauf warteten, dass sie jemanden zum Fressen bekamen.

Ohne mein Zutun legte sich meine Hand instinktiv um den Griff meines Schwertes, wobei sich Terrivon noch einmal zu mir umwandte. „Hier der Schild. Denk daran: Du hast im Moment nur die Fähigkeit, dass du deine Klinge mit Schatten überziehst, was deinen Schaden für eine gewisse Zeit erhöht. Die Schattenmagie selbst wirst du erst später erlernen. Im Moment bist du nur ein schwarzer Krieger. Mehr nicht.“

Ich nickte erneut und spürte das Schild um mich herum, wobei ich nicht verhindern konnte, dass die Spannung in meinem Körper immer mehr anstieg. „Pass auf dich auf, Kleiner.“ Sie legte ihre Hand auf meine Schulter und ich konnte nicht anders, als zu grinsen. „Hey, ich bin gut einen Kopf größer als du.“

„Ja, das behauptest du jetzt.“ Der Troll streckte sich und ich musste laut lachen. „Ich meine im echten Leben.“ „Das zählt hier nicht.“ Sie zwinkerte mir zu, bevor sie sich dann umwandte und aus dem Gebüsch trat.

Die Spinnen reagierten nicht auf sie, wodurch ich ebenfalls den Mut sammelte und in das Schlachtfeld trat. Sofort schienen sie sich alle in meine Richtung zu drehen. Ich konnte direkt ihre acht ekelhaften Augen auf mir spüren und das Zischen aus ihren widerlichen Kiefern drang an mein Ohr. Oh mein Gott!

Irgendwie konnte ich mich nicht bewegen, sondern starrte nur auf die Spinnen, die sich auf mich stürzten. Jetzt erkannte ich den Nachteil der Egoperspektive. Ich verlor die Distanz zu meinen Charakter und irgendwie hatte ich nur noch den Wunsch wegzulaufen, doch ich rührte mich nicht.

Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich schon den Geifer aus den Kiefer der vordersten Spinne tropfen sah, als diese von einem Blitzschlag getroffen wurde, der sich über die nächstliegenden Spinnen ausbreitete und sie alle zu Boden schickte. Sie waren tot.

Fassungslos sah ich auf Terrivon, der seinen kleinen Streitkolben in den Himmel gestreckt hatte und auch in seinen Augen sah ich das, was ich gerade eben noch gefühlt habe: Puren Schrecken.

„Und das ist das Anfangsgebiet?“ Meine Stimme war nur ein Krächzen und ich spürte, wie ich irgendwie immer noch am ganzen Körper zitterte, wobei sich Terrivon kurz umwandte und dann auf einen Weg deutete. „Nun ja, eigentlich läuft man da entlang, wodurch man nach und nach auf die Spinnen trifft. Wir sind von der anderen Seite gekommen und somit direkt in die Meute gelaufen. Tut mir Leid. Aber hey, du hast zwei Level dadurch bekommen. Das ist doch gut.“

Sie grinste breit und irgendwie konnte ich nicht anders und es erwidern. Ich fühlte mich so erleichtert, dass ich diese Begegnung überlebt hatte, dass ich irgendwie gar nicht böse sein konnte. Schließlich hatte sie mich ja auch gerettet.

„Zwei Level sind ja auch das mindeste, was ich erwarten kann, oder?“, ging ich sofort auf das Gespräch ein und schritt schließlich wieder neben sie, „aber starker Angriff.“

„Nicht wirklich. Er geht nur auf die meisten Gegner und nachdem sie alle sehr schwach sind, musste kein starker Angriff her“, meinte sie ruhig und ging dann weiter voraus, „das nächste Mal wäre es aber gut, wenn du auch kämpfen würdest. Das bringt mehr Erfahrung.“

Ich nickte nur kurz und schritt weiter voran. Wir betraten schließlich die Höhle, wo erneut drei Spinnen auf uns warteten. Dieses Mal zog ich mein Schwert, als die Monster auf uns zustürmten. Terrivon erledigte zwei davon, sodass ich nur noch einen Gegner hatte, der sich, ohne zurückzusehen, auf mich stürzte.

Meine Klinge wehrte die Kiefer ab. Stieß sie von mir. Sprang ihr nach und ließ mein Schwert nach vorne schnellen. Die Klinge durchtrennte drei Gliedmaßen und ließ sie aufschreien, wobei sie sich erneut auf mich stürzte. Der Geifer tropfte auf mich herab. Wie konnte das Spiel nur so real sein? Ich begriff es nicht.

Ein gezielter Hieb trennte den kleinen Kopf von dem Körper und sie rollte sich sterbend zusammen, wobei ich schwer atmend zu Terrivon sah. „Das Spiel ist der Hammer. Warum ist das so real? Die hat sogar Beine verloren, wo ich sie getroffen habe. Wie ist das möglich? Das kann doch kein anderes Spiel.“

Terrivon legte den Kopf ein wenig schief und sah mich besorgt an. „Sie hat keine Beine verloren. Nur Schaden genommen. So wie es sich gehört. Ich weiß nicht, was du gesehen hast.“

„Aber ihr Kopf müsste-“ Ich wandte mich zu der Stelle, wo das kleine Gebilde liegen sollte, doch dort war nichts mehr, wodurch ich stockte und mich irritiert umsah. „Wo ist er?“

„An ihrem Rumpf, wo er hingehört“, drang ihre Stimme zu mir durch und als mein Blick zu dem Monster glitt, sah ich, wie es wirklich noch ganz war. Derweil habe ich es doch zerstückelt. Was geht hier vor?

Sie sah mich besorgt an, wobei ich versuchte zu verstehen. Was machte das Spiel gerade mit mir? Meine Hand zitterte und bevor ich es verlor, steckte ich das Schwert wieder in die Scheide, ehe ich noch einmal zu meinem Gegner sah. Warum war die Spinne ganz? Ich habe sie doch zerstückelt.

„Was passiert hier mit mir?“ Ich sah auf meine Hände und die Kleidung, wo der Geifer hätte entlang laufen müssen, doch dort war nichts. Ich war staubtrocken. So wie es sein sollte in einem Spiel.

„Ich weiß es nicht.“ Lauras Blick wurde nicht besser und ich selbst spürte, wie ich mich immer mehr in meinen Gedanken verlor.

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