John Marten Tailor - SINODIS

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SINODIS: краткое содержание, описание и аннотация

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"Es gibt in jeder Generation einen Präfekten. Das bin ich, so wie du die Auserwählte bist."
DIe junge Hamburgerin Amily Simon, enttäuscht von den Männern, stolpert in ihrem Single-Urlaub auf Kuba geradewegs in ein Abenteuer, das ihre Vorstellungskraft übersteugt. Ganz nebenbei lernt sie den Mann ihrer Träume kennen und stellt fest, dass die große Liebe wohl doch existiert. Nur ist alles so, wie es scheint, oder nicht vielmehr ein kompliziertes Spiel um die größten Schätze der Menschheit, die berühmtesten Herrscher vergangener Epochen und Geheimbunde, die bis in die Gegenwart überdauert haben?
Die taffe Amily steht ihre Frau und immer an ihrer Seite der smarte Jack …

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»Ach so.«

»Meine Mutter hat französische Wurzeln. Und du? Bist du etwa Kubaner?« Ich nippte an dem starken Gebräu.

»Nein, Halb-Spanier.«

»Ach, echt?« Er nahm meine freie Hand, zog mich an sich und küsste mich erneut so unverschämt gut, dass ich weiche Knie bekam. »Vorsicht!«, rief ich und knallte die Tasse auf die Ablagefläche der Küche, dass der Kaffee herausspritzte. Er umschlang mich mit beiden Armen und bedeckte meinen Hals mit Küssen. Ich schloss die Augen. Seine Hände glitten zu meinen Hüften hinunter und ich erschauderte. Es war ein angenehmes Schaudern, aber die Situation wurde brenzlig.

»Olè!«, rief ich aus, eines der wenigen spanischen Worte, die ich fehlerfrei verwenden konnte. »Ich sollte vielleicht besser gehen ...«, versuchte ich, mich aus der Affäre zu ziehen. Mein Innerstes war in Aufruhr, ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, mein Magen protestierte nervös. Das machte mich noch kribbeliger, während diese wunderbaren Hände leicht um mein Steißbein kreisten und ich dabei war, mich immer mehr in diesen Mann zu verlieben - in einen völlig Fremden, in dessen Wohnung ich mich befand, in einem exotischen Land. Das ungewohnte Klima musste schuld sein, oder der Jetlag, daheim wäre mir so etwas im Leben nicht passiert.

»Hast du eine Verabredung?«

»Ja! – Ja, hab ich«, log ich. Jack war keinesfalls entgangen, dass ich ihm hoffnungslos verfallen war. Er zog mich seelenruhig und mit einer Selbstverständlichkeit, die mich erschreckte, in sein Schlafzimmer. Dort öffnete er den Reißverschluss meines Kleides, streifte mir unter Küssen das Blümchenkleid von den Schultern und betrachtete mich eingehend. Er ging auf die Knie und schob mir im Zeitlupentempo die Panty von meinen Hüften. Seine Hände streichelten über die Hüften zu meinem Po, sein Mund bedeckte liebevoll meinen Intimbereich. Wie konnte ich meine Erregung jetzt noch verbergen? Mein Schoß hatte seine eigenen Gesetze und bereitete sich auf eine Verköstigung der Superlative vor. Jack stand nun wieder aufrecht vor mir, erwiderte meinen Blick, jedoch nicht, ohne vorher seine magischen Augen bewundernd über meinen athletischen Körper wandern zu lassen.

»Amily, du bist eine wunderschöne Frau.« Geschmeichelt und ermutigt zugleich knöpfte ich automagisch sein Leinen-Hemd auf und streifte es von seinem muskulösen Oberkörper. Ich öffnete seinen Gürtel und ließ seine schwarze Stoffhose auf die Holzdielen fallen. Meine Hände streichelten über seinen Bauch bis hin zu seinem erregten Penis unter der Boxershorts. Ich tat so, als wäre ich nicht überrascht. Immer wieder musste ich Jack küssen. Langsam wanderten meine Lippen nach unten zu seiner Brust, seinem Bauch und zu seinem harten Glied unter dem Stoff. Dabei vernahm ich ein wohliges Aufstöhnen, das er gewiss nicht hatte preisgeben wollen. Also hatte auch Jack weiche Knie bekommen. Ich streifte ihm bewusst langsam seine Unterwäsche von den Hüften, betrachtete ihn nun genauer - und war beeindruckt. Sanft knetete ich seinen Penis mit warmen Händen, ihn hingebungsvoll liebkosend. Unweigerlich stöhnte Jack auf.

»Jack, du bist ein schöner Mann.« Seine Erregung stand plakativ vor mir und er grinste.

»Du unanständiges Mädchen.«

»Und das bin ich gerne, Jack«, erwiderte ich provozierend. Wenigstens hatte ich inzwischen meine Stimme wiedergefunden und stand auf. Ich legte meine Arme auf Jacks Schultern, zog ihn so nah, wie die physikalischen Gesetze es zuließen, an mich heran, unser warmer Atem vermischte sich mit der Neugier aufeinander. Sein steifes Glied zwängte sich zwischen meine Beine, berührte meine empfindlichste Stelle. Bloß nicht in Ohnmacht fallen, flehte ich innerlich und kniff die Augen zusammen. Ich atmete stoßweise durch den Mund. Jack hielt mich, streichelte meinen Rücken. Meine Beine vermochten mich längst nicht mehr zu tragen. Er fasste unter meinen Po und hob mich etwas höher und drang ganz behutsam, aber unerhört tief in mich ein. Die Festspiele der Lust waren eröffnet und die Gefühle übernahmen das Kommando. Wie von Sinnen verschaffte ich uns mehr Lust, indem ich mein Becken auf und ab bewegte. Sein Mister Jack erteilte mir die erste Unterrichtsstunde zum Thema Stellungen. Jack brachte uns auf dem Bett in die Horizontale und das unbändige Verlangen nach ihm stellte nach wenigen Minuten meine Lust zur Schau. Die Phase der absoluten Ekstase ließ nicht lange auf sich warten. Wir bettelten einander um mehr an und verschmolzen miteinander. Ein altmodischer Deckenventilator rackerte sich damit ab, einen kühlen Luftzug über uns zu hauchen, während unser lautes Stöhnen Jack und mich in eine unbekannte Welt riss.

Er hatte mich gefunden. Ich schaute unentwegt in seine Augen, die ein Spiegel seiner Seele darstellten. Das Knistern war nahezu greifbar, wir wollten es jetzt zu Ende bringen. Ich spürte seine erregten Blicke, seine Hitze und meinen Schweiß, der aus sämtlichen Poren rann. Er leckte das salzige Nass von meiner Haut. Jetzt sollte ich Jacks ganze Energie zu spüren bekommen. Die Flut der Gefühle stürzte mich ins Chaos, meine alte Welt existierte nicht mehr. Noch nie hatte mich ein Mann dermaßen in Ekstase versetzt. Doch Jack konnte meine verborgensten Wünsche lesen.

Die erste Lust war gestillt. Nachdem wir gemeinsam den Höhepunkt erlebt hatten, küssten wir uns zärtlich. Ich flüsterte in sein Ohr: »Ich bin längst nicht fertig mit dir.«

»Das glaube ich dir gerne«, antwortete er amüsiert, dann ließ er von mir ab und ging in die Küche, um etwas zu trinken. Ich folgte ihm, stellte mich dicht hinter ihn und umschlang seinen muskelbepackten Oberkörper, sodass sich meine Brüste gegen sein Kreuz pressten, streichelte ihm liebevoll über den flachen Bauch.

»Du böses, böses Mädchen.«

»Ach, findest du? Ich war bloß von dir und deinem - du weißt schon - von Mr. Jack so überwältigt, ich konnte gar nicht anders ... Na ja, ich habe lange keinen so zärtlichen Mann mehr gehabt.« Er schaute fragend. »Ich bin noch nie so innig, so leidenschaftlich geliebt worden, Jack.«

»Noch nie? Ich bitte dich. Das machen doch alle Männer so«, behauptete er, aber ich senkte den Kopf. »Hey, Kleines. Was ist denn?«

»Nein, das ist es ja. So wie du, Jack, lieben nur wenige Männer.« Dabei strich mein Zeigefinger über seine vollen Lippen.

»Das muss mein südländisches Temperament sein«, feixte er und leitete bewusst oder unbewusst einen Themenwechsel ein. Ich hatte keine Lust über die leidige Thematik zu sprechen, denn damit hätte ich weder mir noch meiner Eroberung einen Gefallen getan. Schließlich war daran vor kurzem meine letzte Beziehung gescheitert.

»Das wird es sein. Küss mich einfach«, bat ich. Er sah mich erst nur schweigend an, so als müsse er über etwas nachdenken, dann sagte er:

»Nichts lieber als das. Dann komm mit.« Nebenan legte ich mich erwartungsvoll auf das Bett. Seine Hände brachten meine Haut zum Prickeln und versetzten mich in absolute Alarmbereitschaft. Er küsste meine Brüste und lächelte genießerisch. Dann beugte er sich über mich und schenkte mir einen sinnlichen Kuss. Als ich meine Augen öffnete, setzte er ein freches Grinsen auf.

»Was ist los, Amily?«

»Nichts, mach weiter! Ich habe es nie für möglich gehalten, so zu empfinden. Ich habe einfach nicht mehr daran geglaubt, Jack.« Wir lagen auf der Seite und schauten uns verliebt an. »Du siehst glücklich aus.«

»Ja, das bin ich.«

»Und ich verdurste gleich«, ließ ich ihn wissen. Jack holte eine neue Flasche Wasser, öffnete sie und trank, ohne mir etwas anzubieten. Meine bösen Blicke reichten aus, mir die Flasche Wasser zu überreichen. Dann legte er sich hinter mich und liebkoste meinen Nacken. Die Gänsehaut ließ nicht lange auf sich warten, er hörte nicht auf, meinen Rücken zu streicheln. Der warme Atem verriet mir trotz geschlossener Augen seine unmittelbare Nähe, es kribbelte überall. Ich rieb meinen Po an seinem Penis, doch er schlief ein - und ich? Ich war überglücklich, einen zärtlichen Liebespartner gefunden zu haben, der eine solche Leidenschaft mit mir teilte. Mit diesem wohligen Gedanken glitt auch ich ins Land der Träume.

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