Aaron Schlüter - Gohrlack

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Gohrlack ist Hausmeister in einem Puff und hatte einen extrem schlechten Tag, gekrönt vom Verschwinden seines Sohnes Thimthim und schweren Schäden an seinem Haus. Als pflichtbewusster Vater macht er sich sofort auf die Suche nach seinem Sohn und bereist auf der Landstraße Sanden die kuriosesten Orte. Er erlebt die aberwitzigsten Situationen und trifft die unterschiedlichsten Personen, oft unsinnigerweise aggressiv und mordlüstern, aber auch feinfühlig und freundschaftlich, aber immer irgendwie chaotisch und konfus. Gohrlack lässt sich jedoch durch nichts beirren und geht fatalistisch seinen Weg bis er schließlich seinen Sohn wieder findet.
Die Rückreise der Beiden ist nicht weniger spannend, gespickt mit abenteuerlichen und absurden Situationen.
Alte Freunde und bekannte Ortschaften aber auch viel Neues und Unbekanntes liegt auf ihrem gemeinsamen Weg.
Werden sie ihre Heimat jemals wohlbehalten erreichen?
Und was ist mit dem Versicherungsgeld für das Haus?
Fragen über Fragen, das Buch kennt die Antwort!

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Es begann eine wuchtige Schlägerei.

Alle, außer Gohrlack und Eko-Smrah, traten und prügelten anderweitig auf den alten Kerl ein, der selbst allerdings auch versuchte möglichst gut auszuteilen und durch seinen guten, starken Körper auch ganz gut zu überleben schien.

Gohrlack schlich sich währenddessen davon, als wäre nichts gewesen.

Er war nun wieder auf der alten Landstraße, Sanden, und ging in die Richtung, in die, seiner Meinung nach, Thimthim geflogen war.

Er hatte zwar keinen Rat über seine Lage von dem alten Mann erhalten, aber sein Horizont wurde trotzdem erweitert, denn nun wusste er, dass Magie verdammt nochmal gruselig sein konnte und auch, dass er sich recht glücklich schätzen konnte, noch nie eine Frau geschwängert zu haben, denn nach diesem Erlebnis wollte er so wenig wie möglich mit dem Kreislauf des Lebens zu tun haben.

3 - Tomaten-Rot

Gohrlack wurde langsam müde, zudem war es nun bereits 2 Uhr morgens. Und so kam es, dass er sich in einen Strauch schmiss, nachdem er ein weiteres Stückchen gelaufen war, und in diesem einpennte.

Selig in seinen Träumen angekommen, geschahen ihm tolle Dinge: Er trat kleine, blaue, schottisch wirkende Männer vom Rand einer Scheibe, dann vom Rücken eines Elefanten, dann vom Panzer einer Schildkröte.

Dieser Traum war wahrlich von einer anderen Welt.

Gohrlack erwachte zu den Worten: „Kaufen Sie mir doch bitte eine frische, deliziöse, wahrhaftig weltverändernde Tomate ab, um diese Welt mit gutem Gewissen zu verlassen, und zwar mit dem Gewissen, die weltbesten Tomaten gekostet zu haben.“

Als er hinüberblickte, um die 2 Meter von sich entfernt, entdeckte er einen schwarzhaarigen Mann mit Schnurrbart, Strohhut und einem feinen Anzug, der Tomaten aus einem Holzwagen verkaufte, und dabei absolut swajjulös wirkte.

Kein Zweifel bestand mehr, es war der einzig wahre, grade zu legendäre Fossetus:

Herr der Tomaten.

Über Fossetus wusste man nicht viel.

Er war einfach nur ein Mann, der Tomaten verkaufte, beschützte, und zu alledem unglaublich charismatisch war. Jeder mochte ihn, und er schien jeden zu mögen, der seinen Tomaten nicht schadete. Wo genau diese herkamen, tja, dass wusste man genau so wenig wie was genau der Sinn von Hosen mit bereits eingeschneiderten Löchern ist.

Gohrlack stand auf und begrüßte Fossetus, während dieser so einige Kunden, die es aus irgendeinem Grund hierher verschlagen hatte, bediente.

„Seien Sie gegrüßt, mein guter Mann!“, sagte Fossetus als Antwort auf Gohrlacks simples „Hallo.“

Gohrlack fragte ihn, warum Fossetus ausgerechnet hier seine Tomaten verkaufen würde, da dieser Teil von Sanden doch eigentlich größtenteils unbewandert war. Das machte er daran fest, dass er noch alles bei sich trug, womit er hier ankam und ihm nichts gestohlen worden war.

„Nun, sehen Sie, mein Bester, Sie haben sich vor einigen Stunden hier zur Ruhe gelegt, in diesem Strauch dort drüben“, er deutete in die Richtung, in der der Strauch zu ihm stand, in dem Gohrlack letzte Nacht kollabiert war, „Und in genau diesem Strauch lebt seit Jahren eine süße Hoppel-Häschen-Familie, welche ich mehrmals im Jahr füttere, weil ich so gutherzig bin. Sie haben sich mit ihrem doch recht adipösen Leib auf ihnen platziert, und sie, meiner Annahme nach, getötet. Ich mag diese Tiere, wirklich, sie lagen mir sehr am Herzen, weshalb ich sie ordentlich begraben möchte, auf anständige Art und Weise. Sie haben die Häschen allerdings erlegt, weshalb Ihnen ihr Besitz gebührt. Ich hatte gehofft, ich könne sie Ihnen im Tausch gegen einen 20er Tomatenkorb erwerben, um sie zu begraben. Da ich Sie allerdings nicht wecken wollte, in ihrem engelsgleichen Schlaf, das wäre nämlich unhöflich, habe ich die letzten 6 Stunden hier gewartet und jedem Reisenden meine wohlschmeckende Ware verkauft.

Aber, wie dem noch sei, was sagen Sie zu meinem Angebot?“

Bevor Gohrlack begeistert zustimmen konnte, vernahm er eine Frauenstimme, die den Satz

„He, du da, Fettsack mit dem schwarzhaarigen Zopf!“, sprach.

Diese Beschreibung passte zu Gohrlack einigermaßen, und so drehte er sich in die Richtung, aus der die Stimme kam.

„Wat du wollen?“, fragte er, leicht verdutzt.

Eine junge Frau kam angelaufen, sie sah vergleichsweise normal aus, was kein gutes Zeichen sein konnte.

„Du abgefucktes Stück! Weißt du, ob sich hier in der Nähe Brehlo Bretel oder Krüppmann aufhalten?“, brüllte die Frau und Gohrlack schreckte etwas in sich zusammen.

Fossetus warf nur einige fiese Blicke rüber, was recht untypisch für ihn war.

„Ich bin mir nicht sicher, ob ich weiß, wer Brehlo Bretel ist aber da er einen Nachnamen hat, gehe ich davon aus, dass er ziemlich respektiert sein muss“, antwortete Gohrlack, ein wenig verdutzt.

„Alt, groß, Zauberer, bärtig, dumm“, begann die Frau, seine Eigenschaften aufzuzählen.

„Also, alles außer dumm trifft auf eine Person, die ich erst gestern gesehen habe zu, würde ich behaupten“, sagte Gohrlack sich an die offensichtlichen Geschehnisse erinnernd.

„Hat er von Kulten, oder Topfpflanzen erzählt?“

„Ja, von beidem.“

Gohrlack bekam einen Tieftritt, und einen Kinnhaken zeitgleich versetzt, und fiel mit einem „Ouze“ zu Boden. Er verstand nicht recht.

„Arbeitest du für ihn?“, brüllte ihm die Frau entgegen. Gohrlack kauerte am Boden und versuchte ihr panisch zu erklären, was seine Beziehung zu Brehlo Bretel war, doch die Frau schien sich immer mehr aufzuregen. Schließlich zog die junge Frau eine lange Metallstange aus ihrem Hosenbein und stach Gohrlack damit immer wieder in die Seite.

„Meine Dame, ich bitte Sie“, Fossetus‘ Stimme ertönte, „Dieser Mann wollte grade einen Handel mit mir abschließen, wären Sie doch bitte so freundlich und lassen Sie ihn diese Transaktion noch vollbringen und beruhigen Sie sich außerdem. Es ist schon kurios genug, dass Sie ausgerechnet die zwei Individuen genannt haben, die Sie genannt haben aber darauf folgend unzivilisiertes Benehmen an den Tag zu legen macht Sie nur noch weniger vertrauenswürdig und zu einer potentiellen Gefahr.“

Mit leicht geschockter Miene musterte ihn die Frau und schien nachzudenken.

„Ich glaube, ja, ich bin mir sogar sicher, dass es mit Ihnen keine Probleme gibt. Außerdem wurde ich schon lange nicht mehr so freundlich um etwas gebeten also werde ich natürlich ihre Bitte befolgen“, antwortete sie, offensichtlich geschmeichelt.

Dann wandte sie sich wieder Gohrlack zu, der sich in der Zwischenzeit wieder auf die Beine begeben hatte und blickte gemein.

„Dann mach mal, was du da machen wolltest, dicker Bursch. Ich werde dich danach weiter befragen“, sagte sie ihm.

Gohrlack sagte, er würde den Handel mit Fossetus nur abschließen, sollte sich die Frau wieder etwas beruhigen. Somit gerieten sie alle in eine verzwickte Situation, da ein Fehlschlag des Handels darin resultieren würde, dass Fossetus die Hoppel-Häschen-Familie nicht beerdigen konnte, wodurch er dann einen Grund gehabt hätte, auf die Dame sauer zu sein, was kein vernünftiger Mensch wollen würde, da jeder Fossetus liebte.

Fossetus meldete sich zuerst zu Wort und sagte:

„Nun ja, gewiss würden Sie an nichts verlieren, sollten Sie Ihren Puls und Ihre Stimme ein kleines bisschen senken, meine Dame, also tun Sie uns allen einen Gefallen.“

Seufzend gab die Frau nach und fragte Gohrlack wesentlich freundlicher, ob er ihr etwas mehr über seine Erfahrungen mit den beiden Männern geben könnte. Sie gerieten ins Reden, nachdem Gohrlack seinen Handel abgeschlossen hatte, und schienen sich sogar gut zu verstehen.

Gohrlack erfuhr, dass die Frau eine Beauftragte von, ihrem angeblich großen Idol, Lyndidah und wegen ungeklärten Angelegenheiten auf der Suche nach Krüppmann und Brehlo Bretel sei. Gohrlack hätte eigentlich zugeben müssen, schon einmal von einer Frau dieses Namens gehört zu haben, aber da er das nur aufgrund von Krüppmanns Erzählungen tat, den er bereits erwähnt hatte und von dem er das Gefühl hatte, dass er einen ganz besonders schlechten Ruf bei Lyndidah hatte, weswegen er seine Beziehung zu diesem als sein Nachbar verschweigen wollte, konnte er es nicht zugeben.

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