Aaron Schlüter - Gohrlack

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Gohrlack ist Hausmeister in einem Puff und hatte einen extrem schlechten Tag, gekrönt vom Verschwinden seines Sohnes Thimthim und schweren Schäden an seinem Haus. Als pflichtbewusster Vater macht er sich sofort auf die Suche nach seinem Sohn und bereist auf der Landstraße Sanden die kuriosesten Orte. Er erlebt die aberwitzigsten Situationen und trifft die unterschiedlichsten Personen, oft unsinnigerweise aggressiv und mordlüstern, aber auch feinfühlig und freundschaftlich, aber immer irgendwie chaotisch und konfus. Gohrlack lässt sich jedoch durch nichts beirren und geht fatalistisch seinen Weg bis er schließlich seinen Sohn wieder findet.
Die Rückreise der Beiden ist nicht weniger spannend, gespickt mit abenteuerlichen und absurden Situationen.
Alte Freunde und bekannte Ortschaften aber auch viel Neues und Unbekanntes liegt auf ihrem gemeinsamen Weg.
Werden sie ihre Heimat jemals wohlbehalten erreichen?
Und was ist mit dem Versicherungsgeld für das Haus?
Fragen über Fragen, das Buch kennt die Antwort!

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Er schaute geknickt zu Boden und Gohrlack fragte ihn, ob seine Besessenheit mit Frühgeburten auch hieß, er wüsste nur wenig über normale väterliche Erziehung, woraufhin dieser antwortete, dass das in der Tat der Fall sei.

„Aber so als Aktivist müssten Sie sich hier in der Welt doch halbwegs auskennen, oder?“, fragte Gohrlack ihn dann endlich, um zum Schluss zu kommen. Als Antwort erhielt er, dass Eko-Smrah sich in dieser Gegend nur mit kommerziell wichtigen Gebieten auskenne und die nächsten davon schon ein wenig weiter weg seien.

„Ach Mist“, waren die Worte mit denen Gohrlack sich verabschiedete.

Eko-Smrah rief ihm jedoch hinterher:

„Hey, wenn Sie irgendwelche Frühchen kennen oder treffen, erzählen Sie diesen bitte von mir! Sie können mich in - den Namen des Ortes blendete Gohrlack bereits aus, da er dem Fremden nicht mehr zuhörte - finden!“

Gohrlack sah sich nach weiteren Leuten um, die für ihn interessant sein könnten. Beim weiteren Umsehen fielen ihm zuerst die Bilder an der Wand auf von einer maskierten Katze, sowie die Hausregeln, die von einer Unterschrift und einem Pfotenabdruck gekennzeichnet waren. Er inspizierte diese genauer und fand die Regeln doch ein kleines bisschen komisch aber nicht unbedingt unerwartet.

Die Regeln lauteten:

es gibt keine Regeln, bis auf die, die es doch gibt

jeder hat Freiheit, bis auf die, die sich gegen dieses Etablissement und seine präferierte Ideologie stellen

bei Katzenhaaren im Essen hat der Kunde sich zu freuen

das neue Lied von Krawalli wird nur am Samstag um 21:00 Uhr aufgeführt, sollte das jedoch nicht zutreffen, dann trifft es ausnahmsweise einmal nicht zu

uns geht die Tinte aus, also tut einfach das, was euch gesagt wird

Gohrlack war wenig beeindruckt und zuckte mit den Achseln, bevor er sich wieder auf die Suche nach vertrauenswürdigen Personen begab.

In einer Ecke saß ein alter Mann, der gerade eine Geschichte darüber erzählte, wie er seine Frau mit einer Topfpflanze behindert geschlagen hätte.

Das wahrhaftig Interessante daran war, dass niemand dabei war, der ihm Beachtung schenkte, und das in geradezu faszinierender Weise.

Gohrlack kam näher und inspizierte den alten Herrn: ihm fehlten einige Zähne und er war bärtig und, von seinem Gerede her, sehr weise.

„Verrate mir eine Weisheit, oh alter, schwarzer Einstein!“, eine äußerst geschickte Ansprache, mit der Gohrlack ihm da begegnete und das insbesondere deshalb, da Gohrlack nicht einmal so richtig wusste, wer Einstein war, weil dieser ja in unserer Welt seine Existenz geführt hatte. Die einzige Information, die Gohrlack über ihn hatte war, dass er sehr klug gewesen sein musste, so hatte er es zumindest aus einem Physikbuch entnommen, das er von Krüppmann zweimal zum Geburtstag bekommen hatte.

„Nur weil du in einem Kult bist, bist du noch lange nicht kultiviert, du kleiner Spinner, du!“, zuerst wollte Gohrlack ihm widersprechen, aber dann fiel ihm ein, dass er theoretisch Recht hatte.

„Du sagst es, mein Guter. Wissen Sie, was ein Mann in meiner Situation tun könnte?“, fragte Gohrlack ihn.

„Ein Opfer?“

„Ja.“

„Nein.“

„Und ein Vater der seinen Sohn verloren hat, indem dieser von Nula einen, boxerisch sehr beeindruckenden Schlag abbekommen hat?“

Es herrschte eine Weile lang Stille.

„Wenn du mir den Deckel deines Weizenjuices geben kannst, dann ja.“

Gohrlack gab ihm den Deckel und wartete darauf, was als nächstes geschah. Ein Schrei, der einem den Sauerstoffjuice in den Adern gefrieren ließ, ertönte aus dem Hals des alten Mannes. Dieser verschluckte danach den Deckel.

„Ouze, geht es Ihnen gut?“, viel mehr konnte Gohrlack daraufhin nicht sagen.

„Ja, es ist nur so, dass sich mein Sohn an so einem Deckel verschluckte, und anschließend das Zeitliche segnete.“

„Und das tun sie jetzt aus Rache, nehme ich an?“

„Nein, ich will der Welt nur zeigen, dass ich krasser bin als er es war“.

Es herrschte eine weitere Weile Stille; diese Weile war nicht ganz so lang wie die Letzte, also war es vermutlich eher nur eine ¾ Weile, was einen Authoren wie mich immer zu einem Grad deprimiert, den sich Menschen wie eures Gleichen nicht vorstellen können.

„Nun denn, wollten Sie mir nicht einen Rat geben, damit ich meinen Sohn wiederfinden kann?“, fragte Gohrlack dann letztendlich.

„Ja, und die Betonung liegt hierbei auf dem Wort wollte“, der alte Knacker lächelte Gohrlack heimtückisch an, und dieser war währenddessen nur darüber verwirrt, dass eine so plötzliche Feindseligkeit entstanden war.

Gohrlack dachte eine Weile darüber nach, was hier geschehen sein könnte. Zwar wusste er, dass solche alten Typen oft Stimmungsschwankungen vernahmen aber es schien ihm hierbei doch eher so, als sei es ein geplanter Angriff auf Gohrlacks Stimmung und Zeit gewesen, den der Mann ausgeführt hatte.

Er kam zu der logischen Schlussfolgerung, dass ein Mann, der mit Kulten zu tun hatte oder zumindest einige Weisheiten über sie besaß, seinen Sohn an so einen lächerlichen Tod verlor und vor allen Dingen alt war, nichts Gutes im Schilde führen konnte.

„Deine Gedanken sind diskriminierend, mein Bursche!“, die Stimme des alten Sackes erklang erneut.

„Ye, das tut mir leid.“

„Schon gut, es ist ja nicht so, als hättest du Unrecht.“

Gohrlack war nun verärgert, da er seinen Unmut gegen andere Generationen zumindest in seinen Gedanken behielt, um sich selber das Leben amüsanter zu gestalten, aber dieser Mann sprach seinen nicht nur aus, sondern schien zudem auch noch tatsächlich respektlos gegenüber seiner eigenen Altersgruppe veranlagt zu sein.

Er tat also das einzig Richtige, aber trotzdem vergleichsweise Dumme, was man in seiner Situation tun konnte.

„Schlouge!“

Als dieses Wort Gohrlacks Mund verließ verstummte jegliche Musik, jegliche Unterhaltung und jedes andere Geräusch kurzzeitig darauf auch.

„Du legst es also wirklich darauf an, hm?“, fragte der alte Herr und stand auf. Er war wesentlich muskulöser, als es zuvor aufgefallen war, weshalb Gohrlack einen Schritt zurück tätigte.

„Ultimative Degeneration!“, brüllte der alte Mann und schoss mit einem Zauberstab, der sich in seiner Hand materialisiert hatte. Er verfehlte Gohrlack in einem 80° Winkel.

Sein Zauberstrahl traf eine junge Kellnerin, die in der Nähe stand. Leiderfülltes Geschreie ertönte laut und die einst so schöne Kellnerin entwickelte sich in ihrer physischen Form zurück.

Nach 10 Sekunden voller Veränderung ihrer Molekularstruktur und daraus resultierenden angewiderten, verängstigten und/oder traurigen Gesichtern lag nun an der Stelle, an der einst die Kellnerin stand, ein Embryo.

Ein kollektives „OUZE!!!“ erklang und Gohrlack hätte schwören können, im Hintergrund die quäkende Stimme von Eko-Smrah gehört zu haben, wie dieser eine Aussage darüber traf, dass der Zauberspruch hätte gestoppt werden müssen, als der Körperbau der Kellnerin grade dem einer Frühgeburt ähnelte.

„Ich...äh...“, begann der alte Mann nach einiger Zeit.

„Du hast sie in einen verdammten Fötus verwandelt!!“, schrie ihn jemand an, der aus Mangel an Kreativität hier nicht näher beschrieben werden soll.

Nun schien ausnahmslos jede Person in diesem Laden auf den alten Mann erbost zu sein.

Er wollte schon fliehen, stolperte aber und fiel mit der Fresse zuerst auf den Fötus, der da so schön harmonisch lag.

Ekelhafte Röcheln und Schmatzen war zu hören; und dann drehte er sich auf den Rücken.

„OUUUUUUZEHH“

Wie man hörte, hatte sich der kollektive Schrei nur noch weiter ins Empörte und Angewiderte entwickelt.

„Du hast es gegessen, du Monster!“

Der alte Mann lag nur da, ohne jegliche Zähne, mit einem mit Sauerstoffjuice befleckten Mund - ich frage mich bis heute, ob es von ihm und seinen ausgeschlagenen Zähnen oder dem Fötus kam - und starrte zu den Leuten um ihn herum hoch.

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