Anna Katharine Green - Engel und Teufel

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Agatha Webb und ihre Köchin sind ermordet bzw. tot aufgefunden worden. Der Verdacht fällt auf eine Reihe von Personen.
Agatha selbst hatte eine tragische und bewegte Vergangenheit, sie litt unter dem Verlust ihrer sechs Kinder, die im Säuglingsalter starben. Ein Musiker versucht sich als Amateur-Detektiv und findet letztlich die Lösung des Verbrechens an Agatha Webb.

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„Sie ward ermordet!“ riefen mehrere Stimmen zugleich. „Wir kommen eben von ihrem Haus. Die ganze Stadt ist auf den Beinen. Man sagt, ihr Mann habe es getan.“

„Nein, nein!“ sagte Mr. Sutherland, mehr zu sich selbst als zu den Umstehenden. Philemon Webb mag sich vielleicht selbst umbringen, aber nicht Agatha.“

„Es war ihr Geld -.“

Er richtete sich auf und rief den Erregten zu:

„Wartet! Ich gehe mit Euch!“

„Wo ist Frederick?“ fragte er die Diener, die ihn umstanden.

Niemand wusste es.

„Bringt ihn hierher. Er soll mit mir in die Stadt gehen.“

„Er ist dort drüben im Wald“, rief eine Stimme von der Straße her.

„Im Wald?“ wiederholte der Vater, aufs höchste erstaunt.

„Jawohl. Wir haben ihn hingehen sehen. Sollen wir ihn rufen?“

„Nein, danke. Ich kann schon ohne ihn fertig werden.“

Dann ergriff er seinen Hut und wollte eben gehen, als sich eine Hand auf seinen Arm legte und eine wohlbekannte Stimme ihm zuflüsterte:

„Darf ich mitgehen? Ich werde Ihnen nicht beschwerlich fallen.“

Es war die junge Dame, die wir vorhin beobachtet hatten. Der alte Mann zog die Stirn in Falten und antwortete ernst:

„Eine Mordstätte ist kein Platz für junge Damen.“

Die so Angeredete blieb unbewegt.

„Ich denke, ich gehe doch“, sagte sie. „Ich kann mich ganz unbemerkt unter die Leute mischen.“

Er antwortete nicht mehr. Miss Page war zwar eine Angestellte in seinem Hause und wurde für ihre Leistungen bezahlt, doch seit langem versuchte niemand, ihr zu widersprechen.

Sie hatte seit ihrem ersten Erscheinen unter der Türe das weiße Ballkleid mit einem einfachen, dunkleren vertauscht und schloss sich so dem alten Herrn an, der wortlos der Menge folgte.

Nach und nach verließen auch die Dienstboten das Haus, als letzter Jerry, der die Lichter ausblies und, nachdem er die Fronttüre geschlossen hatte, sich den Neugierigen anschloss.

Den Nebeneingang aber hatte er offen stehen lassen und durch diesen trat, sobald die Tritte der Fortgehenden in der Ferne verhallt waren, ein bleicher junger Mann: es war Sweetwater, der Musiker, der die Schönheit Miss Pages in Frage gestellt hatte.

02. Im Dunkel der Nacht.

Sutherlandtown ist eine kleine Hafenstadt, die aus nur einer Hauptstraße und, davon abzweigend, vielen Nebenstraßen besteht. Die Hauptstraße zieht sich geradeswegs vom Hügel bis zur Werft.

Oben, an der Ecke der „Hillside Lane“ steht das Webb-Haus, dessen Vordereingang nach der Hauptstraße zu liegt. Das Haus war leicht zu finden; war es doch das einzige, in dem noch Licht brannte, ganz abgesehen von den Gruppen aufgeregter Menschen, die es umstanden. Als Mr. Sutherland ankam, grüßte ihn ein beifälliges Gemurmel. Die Menge trat zur Seite und gab den Eingang des Hauses frei.

Eben wollte er eintreten, als ihn jemand am Arme zupfte und sagte:

„Schauen Sie in die Höhe!“

Er tat so und sah den leblosen Körper einer Frau halb aus dem Fenster des zweiten Stockes hängen.

„Wer ist das?“ rief er. „Das ist nicht Agatha Webb!“

„Nein, das ist Batsy, die Köchin. Sie ist auch tot. Wir ließen sie so liegen, wie wir sie fanden, bis der Untersuchungsrichter hier ist.“

„Das ist schrecklich!“ murmelte Mr. Sutherland.

Wie er so sprach, fühlte er sich wieder am Arm berührt. Er schaute sich um und bemerkte die Gestalt einer jungen Dame.

Ehe er sie indes anreden konnte, war sie schon zwischen der Menge verschwunden. Es war Miss Page.

„Der Körper, der aus dem Fenster hängt, zog zuerst die Aufmerksamkeit auf das Haus“, sagte ein Mann, der am Haupteingang des Hauses stand und die Menge zurückhielt.

„Die Frauen der Matrosen, die heute früh ausfuhren, bemerkten, als sie von der Werft zurückkamen, die Tote und schlugen Alarm. Hätten die sie nicht bemerkt, wüssten wir vielleicht jetzt noch nicht, was passiert ist.“

„Aber Mrs. Webb?“

„Treten Sie ein und sehen Sie selbst.“

Hinter einem Holzzaune, umgeben von einem Gärtchen, lag das kleine Haus, in dem sich das schrecklichste Drama abgespielt, das Sutherlandtown je gesehen.

In diesem Holzzaune befand sich ein Tor, durch das nunmehr Mr. Sutherland schritt, begleitet von Miss Page, die sich ihm unbemerkt angeschlossen hatte.

Ein Gartenweg, auf beiden Seiten von Flieder umsäumt, führte zu der, jetzt offen stehenden Türe des kleinen Hauses, aus der ihm Amos Fenton, der Polizist des Städtchens, entgegen trat.

„Ah, Mr. Sutherland“, sagte er, „ein trauriger Fall, ein sehr trauriger Fall. Doch - wer ist die junge Dame bei Ihnen?“

„Das ist Miss Page“, entgegnete Mr. Sutherland, sich umschauend und die Stirn in Falten ziehend, „die Nichte meiner Haushälterin. Sie wollte absolut mitkommen. Neugierde natürlich. Gegen meinen Willen.“

„Miss Page muss unten bleiben. Wir gestatten Niemanden Zutritt - außer Ihnen natürlich“, setzte er respektvoll hinzu, eingedenk der Tatsache, dass in Sutherlandtown nichts ohne Mr. Sutherland unternommen wurde.

Miss Page, die schön erschien wie die Morgensonne und frisch wie das junge Gras im Gärtchen, warf dem alten Polizisten bittende Blicke zu, die diesen veranlassten, sein stachliges Kinn zu streichen; doch seinen Befehl änderte er nicht.

Als sie bemerkte, dass er sich nicht erweichen ließ, trat sie, liebenswürdig lächelnd, zur Seite, hinter Büsche, die sie den übrigen Neugierigen verbarg.

Mr. Sutherland trat ins Haus. Er kam in einen schmalen Gang, aus dessen linker Seite eine offene Tür zu sehen war, während hinten eine Treppe nach oben führte.

Unter der erwähnten offenen Türe stand ein Mann, der den Angekommenen höflich grüßte. Mr. Sutherland ging still an ihm vorüber und trat in das nächste Zimmer, woselbst an einem, mit Speisen bedeckten Tische, Philemon Webb saß, der Herr des Hauses.

Erstaunt, seinen alten Freund in diesem Zimmer und in solch auffallender Stellung zu finden, wollte er diesen eben ansprechen, als Mr. Fenton dazwischen trat.

„Einen Augenblick, bitte! Betrachten Sie den armen Philemon erst näher, ehe Sie ihn stören. Als wir vor etwa einer halben Stunde ins Haus traten, fanden wir ihn ganz in derselben Stellung und, aus begreiflichen Gründen, ließen wir ihn unbelästigt. Beobachten Sie ihn genau, Mr. Sutherland; er wird es nicht merken“

„Was fehlt ihm? Weshalb lehnt er sich so gegen den Tisch? Ist er auch verwundet?“

„Nein. Sehen Sie seine Augen an.“

Mr. Sutherland beugte sich nieder, bog die langen, weißen Locken zurück und rief erregt:

„Die Augen sind geschlossen! Er ist doch nicht tot?“

„Nein, er schläft.“

„Ja. Er schlief, als wir herein kamen und schläft noch. Die Nachbarn wollten ihn aufwecken, doch gab ich das nicht zu. Sein Gehirn würde den plötzlichen Schreck nicht aushalten“

„Nein, nein! Armer Philemon! Dass er schlafen kann, während sie -. Doch was sollen diese Flaschen hier bedeuten und der gedeckte Tisch, in einem Zimmer, in dem sie sonst nie zu essen pflegten?“

„Das wissen wir nicht. Wie Sie sehen, wurden die Speisen hier nicht berührt. Er trank ein Glas Portwein, das war alles. In den anderen Gläsern war kein Wein“

„Stühle für drei und nur einer besetzt“, murmelte Mr. Sutherland.

„Sonderbar! Sollte er Gäste erwartet haben?“

"Es scheint so. Ich wusste nicht, dass seine Frau dies erlaubt hat. Sie war immer zu gut gegen ihn und ich fürchte, sie hat diese Güte mit ihrem Leben bezahlt.“

„Unsinn! Er hat sie nicht getötet! Hätte er sie nicht geradezu abgöttisch verehrt - was er tatsächlich tat - so hätte er doch, selbst in seinen dunkelsten Augen blicken, nie Hand an sie gelegt!“

„Ich traue keinem Geisteskranken“, entgegnete der andere.

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