Harley Barker - Love and Crime

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Natürlich passiert nur mir so etwas!
Bei einem Mädelsabend mit meinen Freundinnen läuft mir eine verwirrte Frau über den Weg. Da ich nicht weiß, wie ich ihr helfen kann, übergebe ich sie meinem Vater. Doch es dauert nur wenige Tage, bis sie aus seiner Obhut verschwindet. Da ich nicht weiß, was ich machen soll, bitte ich Zane um Hilfe. Gemeinsam finden wir heraus, dass viel mehr dahinter steckt, als wir gedacht haben. Eine Jagd beginnt, bei der ich mir auch meinen Cousin, der sich plötzlich mit mir vertragen will, vom Hals halten muss.
Dabei wollte ich mit diesen Dingen nichts mehr zu tun haben, denn das eine Mal hat mir wirklich gereicht!

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Nachdem ich den Laden verlassen habe, biege ich nach rechts und mache mich auf direkten Weg nach Hause. Doch bereits in der nächsten Sekunde bereue ich es, dass ich nicht in die andere Richtung gegangen bin, auch wenn es einen kleinen Umweg bedeutet hätte.

„Harley“, höre ich Jackson laut meinen Namen rufen. Er breitet seine Arme aus und grinst von einem Ohr bis zum anderen.

Für den Bruchteil einer Sekunde schießt mir der Gedanke durch den Kopf einfach umzudrehen und doch den anderen Weg zu nehmen, aber ich bin chaotisch, nicht kindisch. Hätte ich ihn als erstes gesehen, hätte ich genau das machen können, aber so hat er mich bereits bemerkt.

„Hi, wie geht es dir?“, erkundige ich mich, verdrehe die Augen und gehe an ihm vorbei, ohne ihn weiter zu beachten.

Jackson ist mein Ex-Freund. Die Beziehung ist schon seit drei Jahren vorbei und hat nicht funktioniert, da er von Treue nicht sehr viel gehalten hat, während ich in Deutschland war. Es ist herausgekommen, weil seine heimlichen Affären mir irgendwann Nachrichten geschrieben haben, die weniger schön waren. Noch am Telefon habe ich mich von ihm getrennt, nachdem er es geleugnet hat. Bei einer oder zwei Frauen hätte ich es ihm unter Umständen ja noch geglaubt. Aber bei acht war es dann vorbei.

Mir war von Anfang an klar, dass ich ihm nicht ewig aus dem Weg gehen kann, wenn ich erst hier bin. Und eigentlich war mir das auch immer egal. Dennoch muss ich zugeben, dass ich gerade nicht in der Verfassung bin, mich mit ihm zu unterhalten. In Gedanken bin ich nämlich bereits bei dem gemeinsamen Abendessen mit Myles.

„Ich wusste gar nicht, dass du in der Stadt bist“, verkündet er und geht einige Schritte neben mir her.

„Wenn das so ist, wirst du auch sicherlich nicht wissen, dass ich nun hier lebe“, erkläre ich und drehe dabei meinen Kopf in seine Richtung.

In der nächsten Sekunde greift er jedoch nach meinem Arm und zieht mich so ruckartig zur Seite, dass ich gegen ihn stolpere.

„Wie ich sehe, bist du noch immer ein kleiner Tollpatsch.“

„Hättest du mich nicht wie ein Wahnsinniger zur Seite gezogen, wäre ich auch nicht gegen dich gestolpert“, erinnere ich ihn.

„Du wärst beinahe in einen Hundehaufen gelaufen“, erklärt er und zeigt in die entsprechende Richtung. Ich folge seinem Blick und stelle fest, dass er die Wahrheit gesagt hat.

„Danke“, gebe ich zurück, löse mich jedoch sofort wieder von ihm.

„Du wohnst jetzt also hier? Seit wann denn?“

„Erst seit ein paar Wochen. Noch unter dem Dach meiner Eltern, allerdings suche ich mir gerade eine eigene Wohnung“, antworte ich ihm.

„Das ist ja wunderbar. Dann können wir uns ja demnächst mal treffen.“

Ein breites Grinsen erscheint auf seinem Gesicht. Ich hingegen bin nicht so sehr von der Vorstellung begeistert, mich mit einem Ex-Freund zu treffen. Unter anderem auch deswegen, weil ich ihm keine falschen Hoffnungen machen will. In den letzten Jahren hat er nämlich noch ein paar Versuche gestartet, um mir zu beweisen, dass er sich gebessert hat. Allerdings halte ich nichts davon, mich erneut mit einem Mann einzulassen, mit dem es schon beim ersten Mal nicht geklappt hat.

„Irgendwann vielleicht“, gebe ich dennoch vor mir, da ich gerade keine Nerven dafür habe, mit ihm darüber zu diskutieren.

Ohne darauf zu warten, ob er noch etwas erwidern will, gehe ich an ihm vorbei und lasse ihn einfach stehen. Ich spüre seinen Blick in meinem Rücken, doch ich drehe mich nicht noch einmal zu ihm um. Es würde eh nichts an meiner Entscheidung ändern.

Allerdings weiß ich, dass er sich in Zukunft öfter bei mir melden wird.

3

Ich muss zugeben, dass ich mir noch nie soviel Zeit gelassen habe, um nach der Arbeit nach Hause zu kommen. Ich betrachte sogar die Auslage an mehreren Fenstern, um sicherzugehen, dass mir nichts Interessantes entgeht. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich es nicht sonderlich eilig habe. Ich habe die Hoffnung, dass ich auf diese Weise das Gespräch mit Myles soweit es geht nach hinten schieben kann. Auch wenn ich weiß, dass ich dem nicht ewig aus dem Weg gehen kann. Schließlich ist er ja hier, um mich zu sehen. Allerdings wundert mich das doch ein wenig. Er hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er mich nicht mag. Da müsste es ihm eigentlich egal sein.

Als ich die Haustür öffne, schaue mich suchend um. Allerdings kann ich ihn im Wohnzimmer und im Essbereich nicht entdecken. Allerdings weiß ich, dass er hier ist, da sein Wagen in der Einfahrt steht.

Ja, ich bin erleichtert darüber, dass ich nicht sofort mit ihm konfrontiert werde, sondern erstmal zu Hause ankommen kann. Ich würde lügen, wenn ich so tun würde, als wäre das nicht der Fall. Bereits auf der Arbeit habe ich mir sämtliche Möglichkeiten ausgemalt, wie dieser Abend ablaufen könnte.

Und was soll ich sagen?

Keine davon ist wirklich gut ausgegangen.

Alleine von der Vorstellung der einzelnen Möglichkeiten habe ich Magenschmerzen bekommen.

Kaum habe ich die Tür hinter mir geschlossen, dringen laute Stimmen an mein Ohr. Neugierig folge ich ihnen in die Küche, wo ich meine Eltern und Myles am Küchentisch sitzen sehe.

Da sie so sehr in ihre Unterhaltung vertieft sind, dauert es einen Moment, bis sie auf mich aufmerksam werden. Doch dann strahlt mein Vater mich an. Wahrscheinlich aber auch nur, weil er die letzten Male nichts von dem kleinen Krieg mitbekommen hat, der geherrscht hat. Auch wenn ich sagen muss, dass das doch etwas übertrieben ist. Ich würde es eher als Meinungsverschiedenheiten betiteln.

Ich habe ihm schließlich nur einmal die Meinung gesagt, als er nicht aufgehört hat, mir auf die Nerven zu gehen. Und danach hat er es mir bei jedem Treffen erneut auf die Nase gebunden und es fortgeführt.

„Da bist du ja endlich. Wir haben schon gedacht, dass du dich verlaufen hast“, begrüßt er mich gut gelaunt.

Ich weiß, dass die beiden Männer sich gut verstehen und er sich deswegen jedes Mal freut, wenn sie sich sehen. Alleine deswegen werde ich schon versuchen, mich zusammenzureißen.

Noch in der gleichen Sekunde dreht Myles sich zu mir um. Er sieht mich abschätzend von oben bis unten an. Genau so, wie er es schon immer getan hat. Deswegen wundert es mich nun auch nicht und zieht mich auch nicht aus meinem inneren Gleichgewicht. Mich hätte es eher gewundert, wenn dem nicht so gewesen wäre.

„Ich bin aufgehalten worden“, gebe ich zurück und lege meine Tasche auf einen freien Stuhl.

Auch wenn es irgendwie stimmt, so ist es nur die halbe Wahrheit, da die Unterhaltung mit Jackson, wenn überhaupt, nur zwei Minuten gedauert hat. Die andere Hälfte sieht so aus, dass ich eigentlich auch keine Lust hatte, mich zu beeilen.

„Jetzt bist du ja da“, stellt er zufrieden fest.

„Ich dachte schon, dass ich auf meine liebste Gesprächspartnerin verzichten muss“, verkündet Myles, kommt auf mich zu und umarmt mich kurz.

„Darüber brauchst du dir keine Sorgen zu machen.“

Ich grinse ihn kurz an und schaffe es dabei, mir nicht anmerken zu lassen, dass ich ihm gegenüber immer vorsichtig bin. Mit großen Schritten gehe ich an ihm vorbei und nehme die Bierflasche entgegen, die mein Vater mir reicht. Dankbar sehe ich ihn an.

„Harten Tag auf der Arbeit gehabt?“, erkundigt er sich.

„So kann man es auch ausdrücken.“

In diesem Moment frage ich mich, ob er nicht doch mehr mitbekommen hat. Wundern würde es mich nicht. Er ist schließlich ein super Polizist. Und die bekommen für gewöhnlich mehr mit, als man denkt. Aber damit kann ich mich später auch noch beschäftigen.

„Das Essen ist sofort fertig. Harley, du könntest schon die Soße auf den Tisch stellen“, meldet sich Monica zu Wort und lotst mich so zur Arbeitsplatte und von den Männern weg.

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