Lars Burkart - Galaxy Kids 2

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Galaxy Kids 2: краткое содержание, описание и аннотация

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Galaxy Kids – Der Dimensionsspringer ist der zweite Teil der abenteuerlichen Weltraumgeschichte über Freundschaft, Verrat und dem Kampf um Freiheit.
Kaum zurück, bleibt den Kids wenig Zeit zu verschnaufen. Nicht nur, dass sie um das Schicksal ihres Freundes Oxo bangen müssen, ein Verräter im Herrscherhaus falschspielt, sie in eine von Yxyndor gestellte Falle tappen. Er jagt sie auch durch eine andere Zeit und eine andere Dimension. Bis auf die Erde führt sie ihr verzweifelter Versuch den fast zerstörten Planeten zu retten. So kämpfen sie nicht nur gegen ihren Widersacher, sondern auch gegen die Prophezeiung, das nicht alle diesen Weg zu Ende gehen.
Bedeutet es das Ende der Fünf Auserwählten? Können sie Yxus ein weiteres Mal retten?

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Schon stieß es in die Wolkendecke, beschleunigte und steuerte den Rendezvouskoordinaten entgegen.

„Dann mal los.“

Nachdem der Check keine Auffälligkeiten ergeben hatte, wollten sie endlich beginnen. Dieses buchstäbliche in-der-Luft-hängen machte sie nur nervös. Da war es schon besser zu starten.

Auf dem Visier wurden noch einmal die Flugdaten projiziert. Die Beschleunigungsphase wird genau eins Komma vier Sekunden andauern. In dieser Zeit erreichen sie eine Höhe von zweitausenddreihundert Kilometern über Yxus. Während dieses Wimpernschlages hatten sie noch Zeit den Flug zu unterbrechen. Wenn dieses Fenster erst geschlossen war, wird es nicht mehr möglich sein. Mit ihren Augen steuerten sie durch die Anzeigen. Dann hatten sie den knallroten Button direkt vor Augen.

„Bist du soweit?“

„Ja.“

„Also bei drei!“

„Bei drei!“

„Eins!

Zwei!

Drei!“

Die Beschleunigung war immens. Sie zog und zerrte an ihren Beinen. Wäre der Anzug an dieser Stelle nicht absolut steif und unbeweglich, es hätte ihnen höchstwahrscheinlich die Beine ausgerissen. So aber spürten sie es bis tief in ihre Knochen rumoren. Unter ihnen entfernte sich der Boden immer schneller.

Dann waren sie aus der Atmosphäre. Unter ihren Füßen war Yxus im Ganzen zu sehen. Der komplette Planet erstreckte sich unter ihnen. An seinem Nordpol waren sie steil nach oben geflogen, sodass sie jetzt seine Nordhalbkugel sehen konnten, bis zu seinem Äquator.

Die Beschleunigung riss und zerrte wie verrückt. Klickend schaltete sich die Anzugheizung ein. Die projizierten Anzeigen wiesen ihre Geschwindigkeit aus, die Höhe, den Kurs.

In weniger als zwei Sekunden, so hatte es Oxo errechnet, dringen sie in den Hyperraum ein.

Nicole und Jenni hielten den Atem an.

Auch das Shuttle hatte die Atmosphäre verlassen. Es näherte sich seinen Endkoordinaten. Noch konnte es mithalten, aber hatten die Mädchen erst die Hyperflugphase erreicht, schaffte es das nicht mehr.

Die Jungs und Oxo standen im Cockpit, waren eng beisammen gerückt und starrten auf das Ortungssystem. Die kleinen roten Punkte, die die Position ihrer beiden Freundinnen darstellen, waren direkt vor ihnen, gewannen jedoch immer mehr an Geschwindigkeit. Aber noch holte das Shuttle auf und verkürzte zusehends den Abstand.

„Sieh mal! Links von dir!“

Nur mühsam gelang es Jenni den Kopf zu drehen. Und sah erst einmal nur die gähnende Finsternis des Alls. Erst beim zweiten Blick sah sie den Shuttle. Es was nur ein kleiner Punkt, befand sich in niedriger Höhe über Yxus.

„Da vorn. Dort sind sie“, brüllte Marcel. Sein Arm deutete nach vorn. Auch die anderen sahen sie jetzt. Zwei winzig kleine Punkte, mehr waren sie nicht.

Oxo manövrierte den Shuttle etwas, passte ihren Kurs dem der Mädchen an. So sahen sie sie deutlicher.

„Hi, wie geht’s euch da drüben“, fragte Robin, doch als Antwort bekam er nur ein rauschen.

„Das ist die Eintrittsphase“, beruhigte Oxo sie. „Sie können uns nicht hören.“

Dann gab es einen hellen Blitz, der greller als die Sonne war. Reflexartig schlossen sie die Augen, nur Oxo starrte weiterhin auf diese Stelle. Aber auch er sah die Mädchen nicht mehr. Sie waren im Hyperraum verschwunden.

Kapitel 14

Kapitel 14

Nicole und Jenni hatten mit allem gerechnet.

Aber dass bei der Übergangsphase fast gar nichts passierte, schockierte sie umso mehr. Ihr Flug war mit zunehmender Geschwindigkeit unruhiger, turbulenter geworden. Dadurch fürchteten sie auf einen holprigen Wechsel zuzusteuern. Doch das passierte nicht. Mit einem Mal flogen sie absolut ruhig dahin, als segelten sie auf einem See. Auch von dem Übergang bemerkten sie nichts. Weder den grellen Blitz, noch die immense Beschleunigung.

Deutlich sahen sie jedoch, dass sie eine Grenze überschritten hatten. Der Raum hatte sich verändert. Sterne existierten nicht mehr, die Sonne war verschwunden, ebenso sämtliche Planeten und Monde, die es in ihrer Umgebung eben noch gegeben hatte.

Sie waren in einem schwarzen Raum. Ohne Orientierung, ohne Anhaltspunkt, ohne irgendetwas. Nur anhand ihrer Instrumente sahen sie, dass sie immer noch flogen. Ihre Augen versuchten sie davon zu überzeugen absolut still zu stehen.

Zwei winzig kleine Punkte im absolut lichtleeren, lebensfeindlichen Raum.

„Nicole? Kannst du mich hören?“

„Ja.“

Beide seufzten erleichtert. Nicht auszudenken, wenn jetzt auch noch die Comm ausfallen würde.

„Hat Oxo irgendwas über die Länge dieses Fluges gesagt?“

„Glaub nicht, nein.“

„Shit. Das hatte ich befürchtet.“

„Über den Austritt aus dem Hyperraum hat er sich ausgelassen. Aber über den Flug selber, nein, kein Wort.“

Noch niemals zuvor waren sie in einer solch umfassenden, absoluten Dunkelheit. Trotz der Finsternis begann Nicole sich umzusehen. Sie bewegte ihren Kopf im Helm, streckte den Hals lang, drehte sich nach links, bis sie mit der Nasenspitze an die Scheibe stieß, drehte noch ein bisschen weiter, bis die Spitze ans Futter des Helmes stieß und es im Nacken schmerzte. Dann bewegte sie den Kopf wieder zurück, verschnaufte kurz und machte es dann auf der anderen Seite noch einmal. Jenni hörte sie dabei angestrengt stöhnen.

„Was ist?“

„Nichts, nichts. Hier muss doch irgendetwas sein“, beeilte sie sich viel zu schnell sich zu erklären.

„Hier ist nichts. Hier gibt es nur gähnende Leere.“

Jenni begann ihre Instrumente zu checken. Sie tat das nicht aus einer besonderen Angst oder einem unguten Gefühl heraus. Sie musste etwas tun. Sie fürchtete sonst den Bezug zur Realität zu verlieren. Nach kaum einer Minute in diesem Raum ging bereits ihr Zeitgefühl flöten. War es eine Minute?

War es weniger?

Mehr?

Die Triebwerke liefen einwandfrei. Der Sauerstoffvorrat lag bei mehr als neunzig Prozent, der Energievorrat war knapp darunter; sie waren also wirklich noch nicht allzu lange hier.

So was, sie hätte schwören können, schon viel länger hier zu sein. Wie man sich doch täuscht. Zufällig stolperte sie über eine Einstellung in ihren Instrumenten, die sie bisher noch nicht entdeckt hatte. Timer nannte sie sich. Und war genau das, was der Name versprach. Vor ihren Augen liefen zwei Zeitangaben ab. Die eine war die bisher verbrachte Zeit im Hyperraum. Eine Minute, zwölf Sekunden. Die andere war die noch verbleibende Zeit. Drei Minuten und achtundvierzig Sekunden.

Warum noch so lange? Hatte Oxo nicht gesagt der Hyperraumflug wäre so gigantisch schnell? Sie beschloss ihn bei nächster Gelegenheit zu fragen.

Jetzt wusste sie wenigstens woran sie war. Und nachdem sie das Nicole gesagt hatte, wurde auch diese ruhiger.

Genau drei Minuten und achtunddreißig Sekunden später begann ein mündlicher Countdown abwärts zu zählen.

„Zehn, neun, acht …“

Auch auf dem Display lief die Zahlenreihe runter.

Bei drei wappneten sie sich für den Sprung.

„Zwei, eins. Verlassen des Hyperraums. Jetzt.“

Diesmal geschah der Übergang wesentlich auffälliger. Mit einem heftigen rucken begann es. Ihre Körper fühlten sich für einen Moment ungeheuer schwer an, als wögen sie eine Tonne, obwohl sie eigentlich schwerelos waren. Dann wurde aus der Schwärze des Hyperraums das normale All. Sterne kehrten zurück. Die Sonne. Die Planeten und ihre Monde. Alles war wieder da.

„Ausweichen“, schrie Jenni unvermittelt.

Nicole überlegte nicht. Instinktiv lenkte sie eine scharfe Rechtskurve. Haarscharf ging der Laserbeschuss links an ihr vorbei. Jenni machte dasselbe, in entgegengesetzter Richtung. Auch an ihr ging der Beschuss knapp vorbei. Fast bildete sie sich die Hitze des Geschosses ein. War nicht ihre rechte Seite eine Spur heißer geworden?

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