Lars Burkart - Galaxy Kids 2

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Galaxy Kids – Der Dimensionsspringer ist der zweite Teil der abenteuerlichen Weltraumgeschichte über Freundschaft, Verrat und dem Kampf um Freiheit.
Kaum zurück, bleibt den Kids wenig Zeit zu verschnaufen. Nicht nur, dass sie um das Schicksal ihres Freundes Oxo bangen müssen, ein Verräter im Herrscherhaus falschspielt, sie in eine von Yxyndor gestellte Falle tappen. Er jagt sie auch durch eine andere Zeit und eine andere Dimension. Bis auf die Erde führt sie ihr verzweifelter Versuch den fast zerstörten Planeten zu retten. So kämpfen sie nicht nur gegen ihren Widersacher, sondern auch gegen die Prophezeiung, das nicht alle diesen Weg zu Ende gehen.
Bedeutet es das Ende der Fünf Auserwählten? Können sie Yxus ein weiteres Mal retten?

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„Ja, verdammt noch mal, für die Jäger. Aber diesen Strampelanzug da“, er deutete auf einen der Anzüge, die immer noch vor ihnen standen und ihm jetzt wie eine Verhöhnung vorkamen, „kann man wohl kaum als Jäger bezeichnen.“

„Das spielt keine Rolle“, antwortete Marcel seelenruhig. „Es fliegt und damit fällt es in ihr Gebiet.“

„Das ist doch Scheiße.“

„Leute, Leute. Es ist okay. Wir kriegen das hin.“

„Das bezweifle ich doch gar nicht. Es ist nur, das …“

Ja, was? Was ist nur?

Da schaltete sich endlich auch Oxo wieder ein. Und brachte es auf den Punkt, torpedierte Robins Gedanken regelrecht.

„Ihr seid die Auserwählten“, begann er. „Es spielt keine Rolle, ob ihr Mädchen oder Junge seid. Da war das Orakel sehr deutlich.“

„Ach, dabei habt ihr also wieder seinen Rat eingeholt, was?“, antwortete er trotzig. Doch sein Widerstand schwand bereits.

„Ich will nur nicht herumsitzen“, erklärte er sich nach einigen Sekunden, „während sich die beiden in Gefahr begeben.“

„Keine Sorge. Wir werden ihren Flug überwachen. Und sobald der Generator inaktiv ist, stoßen wir zu ihnen. Ist doch so, oder?“, fragte Marcel.

„Ja“, bestätigte Oxo. Und dann wandte er sich an Robin und Mike. „Ihr werdet nicht allzu lange herumsitzen. Im Gegenteil. Ihr werdet alle Hände voll zu tun haben!“

Kapitel 10

Kapitel 10

Es dauerte doch sehr viel länger, bis Oxo zwei von diesen Anzügen mit jeweils einem Hyperraumflugtriebwerk ausgestattet hatte. Problem eins war: es gab noch keinen dieser Antriebe in einer solchen Größe. Bisher waren sie für Raumschiffe, bestenfalls für kleinere Shuttles konstruiert wurden. Problem zwei und das war sogar noch schwieriger zu lösen, es musste so mit dem Anzug verbunden werden, dass es sich nicht bei dieser immensen Beschleunigung losreißen konnte. Darauf verwendete Oxo die meiste Zeit, immerhin fast zwei Tage.

Eigentlich grenzte es an ein Wunder, das er es überhaupt schaffte. Der Zustrom an zu bewältigenden Problemen wollte nicht abreißen. Ganz anders als der Antrieb selbst. Es wollte ihm einfach nicht gelingen diese beiden Komponenten unlösbar miteinander zu verbinden.

Schließlich konzipierte er es komplett neu. Zusammenfügen funktionierte nicht. Also integrierte er den Antrieb gleich in den Anzug. Was aber auch nicht ohne Probleme funktionierte. Zunächst einmal fand er keinen geeigneten Platz für die Antriebskomponente. Anfänglich schwebte ihm der Rücken vor, doch da erwies sich die Steuerung als zu schwerfällig. Also verlegte er ihn in die Anzugbeine. Das war gut, dadurch konnte er wie eine Rakete gesteuert werden. Allerdings musste er dafür den Antrieb ein zweites Mal umbauen. Noch kleiner, als beim ersten Mal. Und für jedes Bein eins. Das hatte aber auch einen Vorteil. Jedes Triebwerk für sich brauchte gar nicht so leistungsstark zu sein. Die Hälfte der Power genügte völlig, denn da war ja noch das zweite. Als er das gemeistert hatte, musste er noch kleine Flügel, nicht viel größer als Stumpen an den Anzügen konzipieren, um den Flug ruhig zu halten und die vorgegebene Richtung beizubehalten. Auch das gelang nach wenigen Anläufen.

Und dann stand sie endlich vor ihnen, die fertige Konstruktion. Wäre er ein Mensch gewesen, oder ein Yxianer, er wäre vor Stolz geplatzt …

Kapitel 11

Kapitel 11

„Meine Fresse, was für Hammerteile“, Robin machte ganz große Augen, dann lief er pfeifend um die beiden Anzüge herum.

„Himmel, Arsch und Zwirn“, kam es auch von Mike. „Das sind ja Raketen auf zwei Beinen.“

Tatsächlich muteten die Anzüge ein bisschen wie Raketen an. Der spitz zulaufende Helm, die Hülle, in dem der Pilot steckte, kaum dicker als der Pilot selbst, an den Hüften wie die Seitenflossen bei Fischen vier kleine Flügel, dann die Beine, die schließlich in den Unterschenkeln kräftiger wurden, dort steckten im Anzug eingebettet die Triebwerke.

„Ja, verdammt“, stimmte Jenni zu, „damit hängen wir euch lahme Schnecken ab.“ Sie grinste bis über beide Ohren. Eben trat Nicole neben sie, legte ihr den rechten Arm über die Schultern und sagte, „die machen wir kaputt.“ Laut schallend lachten beide, auch die Jungs lachten. Sie neckten sich gegenseitig, ohne böse Absichten, wie Freunde das eben tun.

Oxo ließ sie feixen, denn er ahnte ihre Anspannung. Er fühlte sie ja selbst, auf seine Art. Er hatte keine Angst, er zweifelte auch nicht an seinen Rechenergebnissen. Es war nur ein merkwürdiges Gefühl in seinen Systemen. Und die Frage ob er alles berücksichtigt hatte. Eigentlich wusste er, dass er das hatte. Dennoch ließ ihn dieses bange Gefühl nicht los und nagte sich wie eine Ratte durch Kartonage.

„Beeindruckend“, kam es von Marcel. Er starrte die Anzüge mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen an. Anders als die anderen vier hatte er sie schon gesehen. Er hatte Oxo die ganze Zeit beim herumwerkeln beobachtet, war selbst in der Nacht nicht in sein Bett gegangen, sondern war dortgeblieben, hatte ihn weiter beobachtet. Und wenn es ihm möglich war, hatte er sich sogar beim zusammensetzen beteiligt.

„Beeindruckend, sagst du? Ich sage, das Ding ist der Hammer. Der Oberwahnsinn“, Robin war aus dem Häuschen und auch ein bisschen neidisch. Wie gern würde er sich in diesen Anzug zwängen und mit ihm fliegen? Doch das war das Ding der Mädchen; sie waren die Pilotinnen … aber träumen wird man ja mal dürfen.

Endlich näherten sich auch die anderen den Anzügen, umstreiften sie ehrfürchtig, begutachteten sie aus allen Richtungen, fassten sie an. Ihr Stoff fühlte sich ein bisschen wie der einer Jeans an. Sie bezweifelten nicht, dass sie sich so in All wagen konnten. Sie glaubten Oxo wenn er sagte der Anzug sei für einen Raumflug geeignet. Sie hatten nur Zweifel was den Hyperraumflug anging. Würden sie ihn steuern können? Waren ihre fliegerischen Fähigkeiten dafür geeignet?

Nach einigen Augenblicken drehte sich Jenni zu Oxo um, sah ihn nachdenklich an und fragte dann, „wie geht es jetzt weiter?“

„Jetzt kümmern wir uns um die Barriere!“

Ihre Herzen schlugen wie wild, die Münder staubtrocken, dafür die Haut schweißnass. Die Anzüge waren sogar noch enger, als sie aussahen. Ein einziger Kraftakt sie anzuziehen. Aber als sie sie endlich anhatten, fühlte es sich an als seien sie nackt. Die beiden mussten erst einmal an sich hinuntersehen und davon überzeugen, dass sie es nicht waren. Nur die Handschuhe waren klobig, blieben es auch noch nachdem sie sie übergestreift hatten. Als letztes zogen sie den Helm über den Kopf. Sofort wurden alle Geräusche wie mit einer Schere abgeschnitten. Es herrschte absolute Stille, als schauten sie bei einem Stummfilm zu. Nicole und Jenni sahen die Mundbewegungen ihrer Freunde, es kam aber nichts zu ihnen durch. Fast machte sich ein leiser Anflug einer Klaustrophobie breit. Und als sie endlich Oxos Stimme in der Comm hörten, waren sie erleichtert.

„Nun? Wie fühlt es sich an?“

Sie schilderten ihre Eindrücke. Oxo nickte zustimmend, als hätte er es erwartet.

„Wie sieht es mit den Luftvorräten aus?“

Nicole und Jenni konnten sich sämtliche Funktionen auf das Helmvisier projizieren lassen, steuerbar über ihre Stimme oder den Augen, was ein bisschen gruselig war. Für die Jungs sah es so aus als rollten diese unkontrolliert in ihren Höhlen herum.

„Alles gut“, sagte Nicole als erste. „Luft reicht für zwölf Stunden. Das sollte genügen.“

„Energievorrat bei einhundert Prozent“, schloss sich Jenni an. „Plus Reserve.“

„Wie lange reicht das?“, wollte Marcel wissen und drehte sich zu Oxo um.

„Kommt darauf an wie sie haushalten. Der größte Teil geht für den Antrieb drauf. Ungefähr sechzig, siebzig Prozent. Dann die Heizung mit knappen zwanzig. Die Instrumente nehmen dagegen den geringsten Teil, etwa fünf bis acht Prozent. Ein paar Stunden schaffen sie auf jeden Fall. Allerdings ist es sehr wahrscheinlich, das die Energie eher verbraucht ist als die Luft.“

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