Hans-Peter Holz - Que seco Rosa

Здесь есть возможность читать онлайн «Hans-Peter Holz - Que seco Rosa» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Que seco Rosa: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Que seco Rosa»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Mike, 40jähriger Werbefachmann, mit seiner Partnerin Chris
in einem absoluten Beziehungstief, lässt sich auf eine Liaison
mit der viel jüngeren und verheirateten Eve ein. Dies trübt die
Beziehung zu Chris noch mehr, die von allem nichts weiß. Ihr
gegenüber zieht er sich mehr und mehr zurück, da Eve ihn immer
mehr in ihren Bann zieht. Mike und Eve sehen ihre Beziehung
als eine rein erotische Beziehung. Mike und Eve erleben wunderschöne
Stunden miteinander und doch wissen sie, dass es so
nicht weitergehen kann. Nach über einem Jahr kommt es zum
Bruch. Mike stürzt sich in seine Arbeit, doch vergessen kann
er Eve nicht. Mike sucht auch keinen Trost bei Chris. Er sieht in
ihr nur noch die gute Freundin und kapselt sich ihr gegenüber
noch mehr ab. So dauerte es nicht lange, bis Chris die Nase
voll hat und endgültig Schluss macht. Eigentlich konnte es ihm
nur recht sein, doch er fühlt sich in seinen Gefühlen gekränkt.
Anstatt nun seine Freiheit zu genießen stürzt er sich in noch
mehr Arbeit.
Sein Boss und Freund Thomas vergrößert sein Team und gibt
ihm Nadja als rechte Hand. Nadja verliebt sich auf den ersten
Blick in Mike, der das ignoriert, seine Gedanken sind noch immer
bei Eve.
Nadja merkt recht schnell, dass er eine regelrechte Mauer um
sich aufgebaut hat und nichts und niemanden an sich heran lässt.
Trotzdem versucht Nadja auf ihre Art ihn auf sich aufmerksam zu
machen. Sichtlich genießt Mike, wie sie ihn in seiner Arbeit unterstützt
und ihm den Kopf und Tisch für wichtigere Dinge freihält.
Doch trotz der Warnung von Thomas arbeitet Mike wie besessen.
So bleibt es nicht aus, dass er eines Tages zusammenbricht. Er
bekommt eine Zwangspause verordnet. Auf einer Auslandsreise
begegnet er, seiner Ansicht nach zufällig, noch einmal Eve. Sie
überredet ihn zu einer «letzten Liebesnacht» ohne zu ahnen wie
sehr sich diese Worte bewahrheiten werden.

Que seco Rosa — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Que seco Rosa», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Oh, höre ich da nach so vielen Jahren Kritik??“ fragte Mike zurück und gab Carmen einen Kuss auf die Wange.

„Nö, das nicht gerade, aber keiner von euch hat damals mal nachgefragt.“

„Hey, Moment mal, das ist doch nun schon viele Jahre her...“ kam es wie aus einem Mund von Mike und Pascal gleichzeitig.

„Haha, ihr beiden habt euch nicht viel verändert. Wenn das beim Tanzen auch so ist, dann bekommen wir echt noch Spaß“ lachte Carmen die beiden aus.

Carmen war damals in der Kampfsportschule eine der besten Frauen. Sie war etwas kleiner als Vanessa, sportlich muskulös, kurz geschnittene braune Haare, dunkelbraune Augen, ein rundes Gesicht, volle Lippen. Die Autofahrt zur Tanzschule „Dance-House“ dauerte nicht lange. Sie stellten den Wagen auf dem Parkplatz ab und gingen hinein. Im Eingangsbereich befanden sich ein kleines Büro und die Kasse. Der Inhaber der Tanzschule begrüßte hier alle neuen Teilnehmer. Dieter Decker, von allen nur „Didi“ genannt hatte nicht nur einen gewissen Charme, sondern sah auch noch gut aus. groß, schlank, kein Gramm Fett zu viel, schwarze Haare, dunkelbraune Augen und ein schwarzer, schmaler Schnauzer schmückte seine Oberlippe. Als erstes zeigte er den „Neuen“ sein „Wohnzimmer“. Der Flur lief nach rechts weiter und hier ging es nach ein paar Metern in den großen Tanzsaal. Direkt am Eingang war eine kleine Balustrade von der man sehr gut auf die riesige Tanzfläche schauen konnte. Weiter geradeaus befanden sich ein kleiner Thekenbereich und dahinter noch ein kleine Küche. Rechts von dieser Theke ging es in einen kleinen Trainingsraum dessen Kopfwand aus einem großen Spiegel bestand. Der Balustrade direkt gegenüber waren einige gemütliche Sitzecken angebracht. Rechts davon befanden sich der DJ-Bereich und eine Bühne. Gegenüber der Bühne war eine riesige Spiegelwand. Bei Bedarf oder auch bei großen Veranstaltungen verschwand diese Spiegelwand einfach in mehreren Teilen aufgeteilt in der Wand. Dahinter gab es noch einen sogenannten „roten Saal“ mit dazugehöriger Theke. Die erste Stunde verging wie im Flug und hatte allen Spaß gemacht. Die vier setzten sich noch an einem Tisch auf der Balustrade und schauten zu, wie nun der Turnierclub mit seinem Training begann. Lateintänze standen heute auf dem Trainingsprogramm. Carmen und Mike schauten interessiert zu. Vanessa und Pascal bekamen glänzende Augen.

„Das wäre auch was für uns“ meinte Pascal.

„Jou, für euch beide wäre das schon Ok Doch mich lasst damit in Frieden. Carmen, was meinst du. Könntest du da mitmachen?“

„Ich..?? Nee, nee, das überlass mal den beiden. Ich bin ja schon froh, dass ich beim Mambo mithalten kann. Nee, lass mal.”

“Seht ihr. Endlich sind Carmen und ich mal einer Meinung. Bis dahin hat´s ja lang gedauert.“

Alle vier mussten lachen und es wurde noch ein langer Abend. So vergingen auch die nächsten Wochen. Ganz langsam kam die Mambo-Gruppe mit den Schritten zu recht und immer wieder blieben die vier noch lange da, um den Turniertänzern beim Training zu zusehen. Und so wurden sie allein durch das Zusehen in den Bann des Turniertanzes gezogen. Dies fiel auch Didi Deckert auf. Nach dem heutigen Mamboübungsabend saßen die vier wieder auf ihren Stammplätzen und schauten gebannt zu. Didi Deckert gesellte sich zu ihnen.

„Na, ihr vier Hübschen. Mir scheint, euch interessiert das Turniertanzen.“

„Jou, für Vanessa und Pascal ist das was. Aber was mich angeht, da glaube ich nicht, dass ich nur mal annähernd an das daran komme“ meinte Mike und zeigte neidvoll auf die Turnierpaare.

„Und ich schaue ganz gerne zu. Mir reicht der Mambo-Kurs“ pflichtete Carmen bei.

„Na, da bin ich mir nicht ganz so sicher. Ich mache euch ein Angebot. Hier in der Tanzschule gibt es noch einen kleinen, aber ganz netten und lieben Tanzclub. Zurzeit haben wir da 4 Pärchen und es wäre ganz nett, wenn da noch zwei oder drei Pärchen hinzukämen. Ich bringe euch in den nächsten Wochen das vollständige Programm dieses Tanzclubs bei, zu einem Sonderpreis. Dann schaut ihr euch die Leute an und sagt, ob ihr mit denen zu Recht kommt oder nicht. Was haltet ihr davon?“

Vanessa und Pascal waren direkt begeistert, doch Carmen und Mike wollten nicht so recht.

„Mensch, Carmen, Mike, das wäre doch was. Kommt, macht doch mit“ versuchten Pascal und Vanessa die beiden umzustimmen.

„Bis nächsten Samstag sage ich euch Bescheid. Da haben wir eh wieder unseren Mambo-Abend und bis dahin habe ich mir das noch mal durch den Kopf gehen lassen“ gab Mike als Antwort.

„Und? Was ist mit dir, Carmen?“ fragte Vanessa.

„Weiß noch nicht. Aber bis nächste Woche denke ich mal nach“ gab Carmen zurück. Und wieder wurde es ein langer Abend. Am Montag fuhr Mike gut gelaunt ins Büro. Es gab noch einiges vor die wöchentliche Teambesprechung vorzubereiten und so fuhr er um 6.00 Uhr los. Nicht nur das Tanzen hatte Mike gut getan, sondern auch einfach mal andere Leute sehen und nicht nur von morgens bis abends Arbeit und Büro. Die Agentur befand sich im Herzen von Düsseldorf hoch über den Dächern der Königsallee. Er parkte seinen Wagen in der Tiefgarage und fuhr mit dem Aufzug ins Penthouse. Er schloss die große gläserne Eingangstür auf und ging durch den hell ausgestrahlten und ansprechend gestalteten Flur. Die Wandvertäfelung im Empfangsbereich bestand aus Buchenholz, dazwischen weiße Rauputzwände, viele Pflanzen- und Blumenkübel, großformatige Fotos von Werbeaktionen und auch moderne Bilder, geschickt angebrachte Strahler tauchten alles in ein warmes Licht, die übrigen Wände und Türen zu den Büros bestanden aus Glas. Der Besucher fühlte sich direkt wohl. Direkt in der Nähe des Empfangsbereichs lagen die Büros von Thomas und Mike. Sein Büro hatte die Größe eines Wohnzimmers von knapp 40 qm, mit einem großen Winkelschreibtisch mit PC und Ablageflächen, der direkt an einem großen Fenster stand, einer Besucherecke mit einem runden Tisch und vier Stühlen, alles in hellem Buchenholz gehalten. Gegenüber seinem Schreibtisch befand sich eine riesige Planungstafel mit den einzelnen Projekten. Die Seite, an der sich auch die Tür befand, war vollständig aus Glas, das Büro wirkte hell und gemütlich. Durch das Fenster konnte man über die Kö blicken. Er ging in die kleine Küche direkt neben dem Empfangsbereich und schüttete erst mal eine große Kanne Kaffee auf. Er sah aus dem Fenster über die Kö und seine Gedanken hingen dem letzten Samstag nach. Ja, dass Tanzen machte ihm Spaß und er freute sich schon auf jeden Samstag. Auch die Arbeit ging ihm besser von der Hand, seine gute Laune steckte alle an. Alle?? Nicht alle.

„Morgen Mike, kann ich mal mit dir reden“ hörte Mike eine tiefe, krächzende Stimme hinter sich.

„Och, nee, ne. Kann ich mal nicht einen Montagmorgen erleben, an dem ich nicht schon vor 7.00 Uhr morgens von dir belästigt werde? Morgen Thomas. Mensch, was is denn nu schon wieder? Und wie siehst du überhaupt aus??“

„Oha, der Herr ist heute mit dem falschen Fuß aufgestanden. Entschuldigen sie Exzellenz, das ich untertänigster Dieners gewagt habe sie zu stören...“ Thomas schob seinen kantigen Quadratschädel und seine große, sportlich kräftige Gestalt durch die Küchentür.

Thomas, etwas über 40, mit eisgrauen halblangen Haaren, stahlblauen Augen, umgeben von vielen Lachfalten. Mit Stolz trug er seinen „Schimanski-Schnauzer“ und war leidenschaftlicher Zigarilloraucher. Seit 18 Jahren war Thomas mit seiner Julia glücklich verheiratet und hatte zwei Kinder. Seine Hobbys waren seine Familie und das Reiten.

Nur heute Morgen sah er nicht so aus. Tiefe dunkle Ränder unter den Augen, 3 Tagebart, zerknittertes Hemd, kurz, er sah aus, als hätte er das ganze Wochenende durchgemacht.

„Hey finde es ja ganz toll, dass du jetzt, wo wir erfolgreich sind, auch die Repräsentationspflichten übernimmst, doch musst du so übertreiben? Manoee, Thomas, geht´s noch oder was ist los?? Ich glaube, dass du heute irgendwie nicht richtig aufgestanden bist. Kaffee? Weiß oder heute ganz schwarz?“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Que seco Rosa»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Que seco Rosa» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Que seco Rosa»

Обсуждение, отзывы о книге «Que seco Rosa» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x