Daniel F. Fricke - Nahtlos leben

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Du willst es, aber Du wusstest nicht genau wie?
Der Roman «Nahtlos leben» erzählt von der Romanfigur Daniel, der in einer Kleinstadt aufwächst und der offen und direkt über seine persönlichen und erotischen Turbulenzen berichtet, sowie über seinen jugendlichen Leichtsinn, der ihn während seiner Ausbildungszeit zum Koch prägt. Auch als Daniel später nach Barcelona und in die USA reist, um dort als Koch in einigen Gourmet-Restaurants zu arbeiten, muss er auf eine schmerzhafte, aber wiederum auch auf wundervolle Weise, Liebe und Leidenschaft erfahren – wenn da nicht das Schicksal und die Vorherbestimmung gewesen wäre, mit denen wir alle in unserem Leben zu kämpfen haben. Dies sind aber gerade die Erfahrungen, die das Leben eines jeden Einzelnen von uns ausmacht, welches niemals ohne Stolperfallen verläuft und niemals nahtlos sein kann.
Lass Dich einfangen von Daniels Reise durch das Leben, von seinen persönlichen und emotionalen Erfahrungen, seinen Träumen, seinen tiefen Schicksalsschlägen, aber auch von seinen sozialkritischen Themen, die zum Nachdanken anregen und den Leser an vielen Stellen des Buches atemlos werden lässt.
John Lennon hat es bereits treffend auf den Punkt gebracht: «Leben ist das, was passiert, während Du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.»

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Hm, dachte ich mir, ein Kompliment? Wann habe ich dieses von mir gegeben? Kannten wir uns und mir ist diese Person schier so entfallen, dass ich nicht mehr weiß, wer sie ist? Nicht mehr ganz so souverän fragte ich nach, was es denn mit ihrer Aussage, bezüglich eines Kompliments auf sich hätte. Erst da fiel mir auf, wie schön und elegant diese Frau war, ein ebenes Gesicht mit braunen Augen, die Haare mittellang und dunkelbraun, wirklich eine Schönheit. Unverschämt, mit wieviel Vorzügen der liebe Gott sie bedacht hat. Das könne sie mir recht einfach beantworten, sagte sie mit einem Lächeln, welches ich schon zuvor zur Kenntnis genommen hatte. Es sei nicht gerade üblich, eine Frau in Spanien mit dem Titel eines Herrn anzusprechen, wenn es nun aber schon so sei, dann können das nur zwei Gründe sein. Der erste sei der Umstand, wie sich eine Frau kleidet. Es sei schon oft passiert, dass Frauen, die zu maskuline Garderobe tragen, verwechselt wurden. Das wiederum sei aber zur Zeit nicht möglich, da sie ein Kleid trug, das nun wirklich ihre weiblichen Attribute an den Tag legte und der zweite wäre, das der Mann gerade durch diese Frau die er ansprach, so beeindruckt sei, das ihm ein solcher Fehler unterlaufen würde. Augenblicklich schossen mir zig Liter von Blut in meinen Kopf. Was war denn das jetzt gewesen? Hat mich da eine Frau in Verlegenheit gebracht, von der ich meinte, sie sei eine dieser verwöhnten Damen gewesen, die nichts Besseres zu tun haben, als sich durch das ständige Überangebot von exzellenter internationaler Küche lustig zu machen? Frauen, deren Männer oder Väter ihnen jede Eskapade, sei sie auch noch so verwerflich und eigen, verzeihen und somit gutheißen? War das nun ein Spiel von ihr gewesen? Aber was bezweckte sie damit, mich weder für das Essen, noch für den Fauxpas der Sprache, den ich mir geleistet habe, zu rügen? Es waren wohl die längsten Sekunden meines Lebens, aber ich konnte nichts sagen, so verwundert war ich in diesem Moment.

Da brach sie das Schweigen mit den Worten, das es in der heutigen Zeit, auch in einem noch recht katholischen Land wie Spanien durchaus üblich sei, das auch einer Frau das Recht zugestanden werde, sich mit einem Mann zu verabreden, der ihr gefallen würde. Was war das denn nun wieder? Hat der Patron des Hauses sich einen Scherz erlaubt und mir diese Frau als Hürde aufgestellt, um zu sehen, wie ich auf eine solche diffizile Situation wie einer Beschwerde reagiere? Was wäre dann das Beste was ich nun tun konnte, was wäre die beste Lösung für mich gewesen, aus dieser für mich so unangenehmen Situation mit Eleganz herauszukommen? Es fiel mir nichts Besseres ein, als zu entgegnen, das ich mich bezüglich des versteckten Komplimentes ihrerseits sehr geschmeichelt fühlen würde, jedoch nicht recht wisse, wie ich nun darauf zu regieren hätte. Sie schaute mich an und sagte kühl, dass sie mich um zwölf Uhr heute Abend an der Bar hier im Hause erwarten würde. Es ist mir eine Freude, entgegnete ich. Angesprochen auf ihre Beschwerde entgegnete sie lapidar, dass die Pastete doch recht vorzüglich sei und die Beschwerde beim Kellner Antonio wohl unbegründet gewesen war.

Den ganzen Abend noch dachte ich über die Art und Weise nach, welche Worte sie bei ihrem Gespräch mit mir gewählt hat. Mit welcher Leichtigkeit sie es vollbrachte, mich mit so wenigen Worten und so gezielt in Verlegenheit zu bringen. Es war mir unmöglich gewesen, nicht daran zu denken und es fiel mir ebenfalls schwer, die Verabredung mit ihr am selben Abend für die Zeit, in der ich in der Küche des Restaurants arbeitete in den Hintergrund zu stellen. Nach Dienstschluss beim Duschen schmunzelte ich noch immer über ihre Worte. Ich hatte es weit gebracht in meinem Beruf. Die engen, meist schäbigen Unterkünfte meiner Anfangszeiten als Koch lagen weit hinter mir. Stattdessen war es nun so, dass mich die gehobenen Restaurants dieser Welt gern in ihre Dienste stellten.

Ich fuhr mit dem Aufzug hinunter zur Lounge, recht leger gekleidet, denn ich hielt mein ganzes Leben lang nicht besonders viel von steifen Anzügen, die die Menschen nur einschnürten ohne das Sein des Trägers zu unterstreichen. Langsam ging ich in die Lounge und es dauerte nicht lange bis ich sie erblickte. Sie saß bereits an der Bar und ich hatte mir die Unhöflichkeit des Zuspätkommens aus guten Gründen nicht herausgenommen. Der Hauptgrund war, dass die Pünktlichkeit eine Tugend ist und man diese immer einhalten soll. Etwas nervös und doch mit einer mir recht unvertrauten Art von Neugier, begrüßte ich sie. Das heißt, ich versuchte es, wie ich es immer schon seit je her tat. Ich reichte ihr die Hand, aber sie lachte, übersah diese Geste und gab mir auf jede Wange einen Begrüßungskuss. Sichtlich überrascht schaute ich sie an, doch bevor ich etwas erwidern konnte, fragte sie mich auf Englisch, ob es mir lieber sei, mit ihr in Englisch zu kommunizieren. Ein kurzes „Yes“ kam über meine Lippen. Dann fügte hinzu, dass es mir wohl eher entgegenkommen würde, in einer Sprache zu sprechen, die ich beherrsche, zumal sie sehr interessiert daran sei, wie meine Ansichten und Meinungen seien. Was ist das nur für eine Frau, dachte ich mir. Woher stammt dieses schier unendliche Selbstvertrauen? Aber all meine Fragen sollten mir noch in dieser Nacht beantwortet werden.

Wir redeten sehr viel über die Verschiedenheit und Kulturen der Völker, das differenzierte Leben der großen Weltkulturen, aber nicht über uns. Die Lounge leerte sich bereits, als sie mich fragte, ob jemand auf mich warten würde. Nein, antwortete ich kurz. Diese Antwort löste keine Regung in ihr aus. Also wiederholte ich sie, doch wieder kam keine Reaktion. Stattdessen schaute sie mich nur angespannt an. Nach einigen Sekunden des Zögerns sagte sie zu mir: Ich will dich ficken. Sie tat das mit einer Selbstverständlichkeit, die mich erschreckten ließ. Und was entgegnete ich ihr? Yes, sagte ich. Ein kurzes Yes. Das war der Eintritt in ein völlig anderes Leben. Niemals zuvor hatte es eine Frau gewagt, mich das so hemmungslos und direkt zu fragen. Niemals kam ich mir so unterlegen vor, wie an diesem Abend. Wir fuhren mit dem Taxi Richtung Meer, zu einem kleinen Tapas Restaurant am Rande von Barcelona.

Auf meine Frage, ob sie hier in der Nähe wohne oder warum sie diesen Ort sonst gewählt habe, sagte sie, dass sie noch hungrig sei. Außerdem wäre es doch schließlich auch in meinem Interesse, das sie sich noch ein wenig stärken wolle. Wir tranken Champagner und aßen ein paar Austern und ich dankte ihr dafür, dass sie gerade diese beiden Sachen wählte, denn so musste ich nicht meine Kritik über die Speisen erlassen. Sie wolle nun ficken, entgegnete sie nach dem schlürfen der letzten Auster. Ob es denn auch in meinem Interesse sei, fragte sie. Ich nickte, warf ein paar Geldscheine auf den Tisch und erhob mich. Sie stand auf, nahm mich an die Hand und führte mich aus dem Tapas Restaurant heraus. So standen wir nun auf der morgendlichen verlassenen Straße am Rande von Barcelona.

Komm, sagte sie fordernd. Komm lass uns ein paar Schritte gehen. Wir gingen auf ein altes Schild zu, auf dem, wie auf fast allen dieser Schilder, der schwarze Stier eines renommierten Branntweins Spaniens zu sehen war. Der Stier aus dem Logo von Veterano. Sie zog mich an meiner Hand hinter dieses Schild, schob ihr Kleid hoch und zog sich ihren Slip aus. Sie behielt ihn in ihrer Hand, mit der anderen öffnete sie meine Hose und mit einem Griff holte sie meinen schon halbsteifen Schwanz heraus. Los, wichse ihn dir, hörte ich sie sagen und ich folgte ihren Anweisungen. Als er steif war, trat sie auf mich zu, nahm ihn in ihre Hand und umschloss ihn. Sie stellte sich mit einem Fuß auf eine Erhöhung, ich sah nicht genau was es war, nahm aber an, es sei ein Stück Felsen, der andere Fuß stand neben mir. Mir so zugewandt, führte sie sich meinen Schwanz in ihre nasse Fotze ein. Die andere Hand immer noch mit ihrem Höschen bestückt, hielt sie mir dieses direkt in mein Gesicht. Sie sagte, sie wolle, dass ich den Geruch ihrer Fotze riechen solle und sie mich dabei anschauen müsse, denn sie wollte wissen, wie sich mein Gesichtsausdruck verändert, im Gegensatz zu dem, den ich ihr die letzten Stunden geboten hätte. Ich gehorchte ihr. Sie schien es zu genießen, sich von mir ficken zu lassen und mich dabei zu beobachten. Zu sehen, welche Regungen von mir ausgingen, zu sehen was ich auf die Veränderung ihres Beckenkreisens machte. Sie wollte die Macht, zu entscheiden, wer fickt. Gerne gab ich sie ihr. Kurz bevor sie kam bat sie mich, inne zu halten und sie einfach nur anzusehen. Anschließend zog sie mich aus ihr heraus und begann meine Schwanz ganz genüsslich von ihren Spuren zu befreien. Sie war gemein, sie wusste dass ich kommen wollte, doch sie ließ es nicht zu. Noch nicht. Erst einmal musterte sie meinen Schwanz ganz genau, so als wollte sie sich ihn einprägen, dann begann sie schließlich damit ihn mit den Lippen zu umschließen und ihn zu blasen. Es dauerte nicht lange bis ich kam. Sie schluckte jedes bisschen von mir, ja sie schien nicht genug davon zu bekommen. Mit einer inneren Zufriedenheit stand sie auf und lächelte. Gut sagte sie, lass uns zu dir fahren und weitermachen, denn es ist schon spät und ich habe noch lange nicht genug von dir. Morgen musst du wieder arbeiten und bis dahin sollst du endlich deine Phantasien ausleben können.

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