Werner-Wolf Turski - Mannschaft - HERRschaft

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Das Nibelungenlied ist ein literarisch hervorragendes HERRliches Kunstwerk, geschrieben von einem HERRen oder dem ideologischen Diener eines HERRen zur Stütze der HERRschaft(en), in die sich männliche (sex.) Personen der Menschen unter gröbster Missachtung des Lebens und der Weiblichkeit gesellschaftlich ENTwickelten.
Der Autor zeigt den gesellschaftlichen Kontext hinter der HERRlichen Fassade der von HERREN zu HELDEN erhobenen Verbrecher und ihre über Leichen gehende Gold- und Machtgier. Der Weg dahin führt über die Negierung der lebenserhaltenden weiblichen Prinzipien in der urgesellschaftlichen, HERRENfreien Gemeinschaft und propagieriert eine ausgefeilte Diffamierungs- und Diskriminierungsmethodik gegenüber Weibern, Frauen und der weiblichen lebenserhaltenden Wirkungsweise und damit zwangsläufig der mit ihr agierenden Männer. Die machtgebundene Korruption degeneriert die Männer zu HERREN und unterjocht die Weiber. Die Erhebung von Weibern zu Frauen an die Seite von HERREN, nicht von Männern, ist ein Schritt zur Korrumpierung von Weibern als Instrumente des Machterhalts der HERREN. Die HERRliche Machtausübung ist unabhängig von Geschlecht der HERRschenden Person. Eine HERRIN an der Macht bedeutet keinen Bruch mit der HERRschaft und von der Unterdrückung. HERREN bekämpfen nicht prlmär Frauen sondern die Weiblichkeit, die sich keineswegs in sexuellen Merkmalen erschöpft.

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Die Vorgeschichte

Es war vor langer, langer Zeit – aber längst nicht so weit zurück liegend, wie uns einige HERRen immer wieder einreden wollen. Der Mensch war ein Teil der Natur. Er war weder fähig noch willens, sich als etwas übernatürliches, als Krone der Schöpfung, und damit über der Natur stehendes Wesen zu sehen. Die Schwingungen und Veränderungen der Natur waren auch sein Leben. Wer sich am besten darauf einstellen und sie für seinen Lebenserhalt ausnutzen konnte, war ein besonders zum Leben und Vermehren befähigter Mensch, Weib oder Mann. Das galt nicht nur für den einzelnen, sondern erst recht für die jeweilige Menschengemeinschaft, in der die einzelnen zusammen lebten. Sie sahen sich als Wesen an, die durch das Blut verbunden waren. Das Blut war für sie das Zeichen des Lebens – ob es als Beleg der Fruchtbarkeit aus dem Leib der weiblichen Wesen austrat, durch die Adern floss oder aus einer Wunde strömte. Das Leben, die Trägerinnen des Lebens - die Weiber, und das Blut wurden geachtet, nicht vergossen oder verachtet.

Das Leben der Menschen war scheinbar einfach. Sie hatten nur eine Lehrmacht – die Natur. Die Regeln der Natur zu erkennen und sie mit den eigenen Bedürfnissen und Wünschen in Übereinstimmung zu bringen, war keine leichte Aufgabe. Sie forderte und förderte alle Fähigkeiten der Menschen. Ihr mussten sich die einzelnen, aber auch die Gemeinschaft als Ganzes stellen. Die Natur und das Erkennen der Natur durch den Menschen bestimmten die Regeln des Lebenserhaltes des einzelnen und die der Lebensgemeinschaft. Das Leben dieser Menschen war so abwechslungsreich und beständig wie die Natur in ihrem Gleichklang und ihrem ständigen Wechsel in langen oder kurzen Wellen.

Es gab Sonne und Wolken, warmen Südwind und eisigen Nordsturm. Die Wälder rauschten und wiegten ihre Bäume. Das Meer brauste und trieb seine Wellen gegen die Felsküsten oder die flachen Strände hinauf. Auf ruhige und freudig-fruchtbare Zeiten folgten prinzipiell bekannte und auch nicht vorhersehbare harte Zeiten. Da gab es Mangel an Licht, Wärme und Nahrung, die die vergehende Seite des Lebens, das Sterben, betonten. Dieser Wechsel war allen bekannt und bewusst. Die Menschen fürchteten die Härten und arbeiteten ausdauernd, sie zu vermindern, denn vermeiden ließen sie sich nicht. Es war der Kreislauf des Lebens, das Werden und Vergehen. Wer die schönen Zeiten erleben wollte, musste die lebensbedrohliche Sturmperiode überstehen. Dafür stand die ganze Menschengemeinschaft zusammen - zusammen in der Dunkelheit, um sich gegen die existenzgefährdenden Fährnisse der Natur zu schützen und zusammen beim freudigen Vereinen und Feiern in den freundlichen Zeiten der Fruchtbarkeit.

Es war kein märchenhaftes Leben, auch wenn es scheinbar märchenweit zurück liegt. Die Menschen mussten ausdauernd und oft mit großen Anstrengungen für den Erwerb ihrer Nahrungsstoffe arbeiten. Sie mussten Unterkünfte bauen und ihre Handwerke betreiben. Sie waren damals wie heute Menschen mit unterschiedlichem Geschick und unterschiedlichen Möglichkeiten. Produkte, die sie selbst gern haben wollten, aber selbst nicht herstellen konnten, versuchten sie durch Tausch und Tauschhandel zu erwerben. So transportierten sie die Güter für den Tausch mit Schiffen, Booten, Tragetieren oder auf dem eigenen Rücken in andere Gegenden und zu anderen Menschengemeinschaften. Auch informelle Austauschnetzwerke waren lebenswichtig.

Die Unterschiede der Natur in den einzelnen Gebieten prägten die Menschen und ihre Gemeinschaft, ihren Charakter, ihre Bräuche und ihre Arbeitsweisen zu verschiedenartigen Kulturen. Die Verbindungen zwischen diesen Menschengruppen waren durch ein friedliches und auf konfliktvermeidenden Abstand bedachtes Nebeneinander bestimmt. Wenn sich in einem Gebiet die Lebensbedingungen stark verschlechterten, dann halfen sie sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten beim Überleben dieser Unbillen. Es gab aber auch bewaffnete Überfälle, wenn Nahrungsstoffe durch keine anderen Möglichkeiten mehr erlangt werden konnten. Um dem eigenen Hungertod zu entgehen, setzten sie ihr Leben gegen das der Menschen ein, die noch über Nahrungsstoffe verfügten. Dies waren aber immer nur spontane und sehr kurzzeitige Aktivitäten.

Wenn die Lebensbedingungen zu schwierig wurden, verließen die Menschen ihre bis dahin besiedelte Gegend und suchten neue Gebiete, von denen sie annahmen, dass das Leben dort für sie leichter sein würde. Wenn sie in eine Gegend mit noch ausreichend menschenfreiem, unbewirtschaftetem Land gelangt waren, bauten sie dort ihre Behausungen und erschlossen sich für ihren Feldbau und ihre Weidewirtschaft das Land. Waren in diesem erreichten Gebiet bereits Bewohner, dann lebten sie mit ihnen nach Möglichkeit meist friedlich nebeneinander. War das erreichte Land zu dicht besiedelt, kam es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen den Einwanderern und der altansässigen Bevölkerung. Je nach der Auswirkung dieser Kämpfe zog die unterlegene Menschengruppe - und das waren nicht immer die Neuankömmlinge - in andere, für sie hoffentlich lebensfreundlichere Landgebiete weiter. Solche Wanderungen von Volksgruppen prägten mit unterschiedlicher Stärke überall das Leben der Menschen. Heute wird eine spezielle Zeit für die europäischen Territorien der Nord- und Südländer als „Völkerwanderungszeit“ bezeichnet, weil solche Wanderungen und Landnahmeaktionen die Grenzen von HERRschaftsgebieten in Frage stellten. Dies war aber nur ein vergleichsweise kurzer Zeitraum in der allgemeinen Wanderungszeit der Völker dieses Gebietes.

In dieser Zeit begann der Zerfall altbewährter Lebensgewohnheiten. Sie bauten noch auf die gegenseitige Unterstützung der Menschen einer Gemeinschaft. Wir nennen solche Menschengruppen heute meist Sippe, Sippengemeinschaften, Clan oder gar Stämme. Die Menschen hatten die subsistenzielle und technologische Fähigkeit, sich für Zeiten des Mangels und auch für den Tausch Vorräte anzulegen. Mit der Fähigkeit, ein größeres speicherbares Mehrprodukt zu erzeugen, wuchs auch die Möglichkeit, dass eine immer größer werdende Anzahl von Menschen nicht mehr im Bereich der unmittelbaren Nahrungsstoffproduktion, sondern auch im kulturfördernden Handwerk tätig sein konnte.

Diese Vorräte, diese gespeicherten und auch speicherbaren Produkte, verlockten aber lebensfeindlich deformierte männliche Kräfte, den Raub solcher Vorräte zu ihrer „Arbeit“zu machen. Hier ging es nicht mehr um eine Notlinderung für die Sippe. Hier ging es um das Wohlleben einiger weniger auf Kosten vieler anderer Menschen. Der von einigen, aus der Gemeinschaft ausscherenden Männern, ausgeführte Raub wurde zu einem ständigen „Erwerbszweig“ dieser Abartigen der Lebensgemeinschaften. Der organisierte Raub mit allen lebensfeindlichen „Randerscheinungen“ wie Mord, Totschlag, Brandschatzung, Sklaverei führte zur Entstehung von HERRen, den Schmarotzern, und der HERRschaft, dem heilig gesprochenen Macht-Schmarotzertum. Der KRIEGund das Kriegs handwerk (zur Kriegsindustrie wurde es erst später), die Ausbeutung und Unterdrückung waren geboren. Seine Träger waren Gefolgschaften von Personen männlichen Geschlechts, die HERRen werden wollten und dazu ihre biologisch determinierte Prägung sukzessive „abtrainierten“ und aufgaben. Dieser KRIEG war keine Sache der lebensverbundenen und die Menschengemeinschaft schützenden Männer. Sie wurden aber voll dort mit hineingezogen. Die Führer und Nutznießer des Erwerbszweiges KRIEG waren sich von der wahren Männlichkeit entfernende, sich ENT wickelnde FORT schrittliche Personen ( Fortschreiten wovon, schreiten wohin? ), die sich HERRen nannten. Sie schritten FORT vom Leben und der Natur. Sie veränderten sich nicht mehr mitden wechselnden natürlichen und gemeinschaftsgebundenen Lebensverhältnissen, sondern sie ENTwickelten sich von ihnen FORT. Der lebensfeindliche FORTschritt verdrängte die lebenserhaltende Veränderung und Anpassung. Sie gebaren menschheitstötende Werte, die bis heute trotz besserer Erkenntnis „heilig“ sind. Und wenn Gefolgsmänner sich bei der Ausübung ihres „Handwerks“ und bei der Stütze ihres GefolgsHERRen besonders hervortaten - d.h. besonders großzügig Tod und Verderben bringend mit dem eigenen Leben und dem anderer Menschen umgingen, dann wurden sie medial zu HELDen erhoben. Die herausgehobene gesellschaftlich-gefolgschaftliche Stellung wurde materiell durch überdurchschnittlichen Beuteerwerb oder Beute zuteilung markiert. So entstand ein HERRliches Gespinst von HELD, Lebensverachtung und einer - manchmal auch nur sehr kurzlebigen - materiellen Güterhäufung und einem entsprechenden Güterverbrauch bis zur Gütervernichtung. Wer in der Lage war, besonders viel - d.h. wesentlich mehr als die normal arbeitenden Menschen - zu verbrauchen, der war ein besonders großer HELD und bedeutender HERR mit einem entsprechenden Ansehen in seiner HERRschaftlichen Gesellschaft. Ein Verbrauch über das Maß normaler aktiver Menschen hinaus, die Verschwendung, ist ein HERRlicher Luxus.

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