Jörg Röske - Panzersteppenfahrt

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Hans Donnervogel ist Richtschütze auf einem Panzer im zweiten Weltkrieg an der Ostfront. Nach Moskau marschiert man auf Stalingrad zu. Wegen des Schaukelns des Panzers während der Fahrt muss Hans sich des öfteren übergeben.

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„Ich bin leider auch der Panzerkiller.“

„Auch das noch. Uns bleibt auch nichts erspart. Erst kommt die Wehrmacht ungefragt in unser Land, und dann kommt auch noch Donnervogel.“

„Ich bin Teil der Wehrmacht.“

„Njet, du bist eine zweite Wehrmacht.“

„Wer macht denn jetzt das Abendbrot?“, fragte ich.

„Habt ihr nichts mehr?“

„Nur noch hartes und trockenes Brot. Und ein paar Flaschen Wodka.“

„Wir haben Pizza.“

„Das ist jetzt aber nicht wirklich typisch russisch.“

„Wir haben ein paar italienische Gastarbeiter.“

„Woher?“

„Aus Italien natürlich.“

„Natürlich. Mit in der Sonne gereiften Tomaten?“

„Natürlich.“

„Dumme Frage von mir.“

„Dann kommt mal rein.“

Wir alle, also die russischen Infanteristen und die Panzerbesatzungen des Tigers und der beiden T34, gingen in eine russische Hütte. Dort empfing uns der italienische Chefkoch.

„Pizza ist gleich fertig.“, sagte er.

Dann sah er die Russen des abgeschossenen T34.

„Ihr wascht euch aber vorher.“, sagte der Pizzabäcker.

„Aber natürlich.“, sagte der Kommandant des abgeschossenen T34.

Die abgeschossenen Panzerleute gingen sich waschen. Und überall roch es gut nach Pizza. Würzig und aromatisch. Uns wurden Tische zugewiesen, wir setzten uns. Alles war gepflegt und sauber.

„Das ist wie im Urlaub.“, bemerkte ich.

„Aber natürlich.“, sagte der Kellner, der gerade in dem Moment zu uns kam, „Es soll Ihnen in diesem unwirtlichen Krieg an nichts fehlen.“

„Hatten Sie unwirtlich oder unwirklich gesagt?“, fragte ich nach.

„Natürlich unwirklich . Manchmal traue ich meinen Augen nicht.“, sagte der italienische Kellner, „Und Sie müssen der Donnervogel sein.“

„Woran sehen Sie das?“

„Weil Sie so komische Fragen stellen. Einen Martini als Aperetif?“

„Aber natürlich, dann komme ich wenigstens aus dem Kotzen raus.“

„Ihnen scheint es aber im Moment recht gut zu gehen.“

„Das liegt an der gut gewürzten Pizza. Man riecht sie überall, und es ist ein Genuss.“

„Wir sind schließlich Italiener.“

„Sind Sie nicht unsere Verbündete?“

„Ja, das sind wir.“

„Und wieso arbeiten Sie dann für die Russen?“

„Wir haben einfach nur mal eine Filiale hier auf gemacht.“

„Ach so. Geschäftstüchtig oder was?“

„Ja, geschäftstüchtig. Ich hole den Martini.“

Der Kellner ging und holte den Martini. Die Gläser standen schon auf den Tischen. Da kam der Herr Generalfeldmarshall rein. Er entdeckte mich und kam auf mich zu. Ich erhob mich zackig und grüßte ihn.

„Bleiben Sie sitzen, Donnervogel. Ich wollte nur mal fragen, wann es weiter geht.“

„Wir essen eben eine Pizza, dann geht es weiter.“

„Gut. Wie viele T34 haben die Russen noch?

„Einen, Herr Generalfeldmarshall.“

„Gute Arbeit.“

„Danke, Herr Generalfeldmarshall.“

„Ich habe mit Berlin gesprochen, der Führer ist sehr zufrieden mit Ihnen.“

„Der Führer, der uns einen Angriffskrieg als Verteidigungskrieg verkauft?“

„Irgendwas muss er ja verkaufen. Jeder muss irgendwie sein Geld verdienen.“

„Aber natürlich, Herr Generalfeldmarshall. Aber ich muss immer kotzen.“

„Ich weiß, es ist ja auch Unrecht, was wir hier tun. Aber halten Sie durch, Hans Donnervogel.“

„Wenn ich Stalingrad eingenommen habe, darf ich es dann behalten? So als Entschädigung für meine Kotzerei?“

„Darüber muss ich mit dem Führer sprechen.“

„Sagen Sie ihm, wenn er mir Stalingrad nicht lässt, dann wende ich mich gegen ihn.“

„Das wird ihm nicht gefallen, aber ich werde es ihm sagen.“

„Vielen Dank, Herr Generalfeldmarshall.“

„Man tut, was man kann.“

Generalfeldmarshall Paulus verschwand wieder. Da kam der Martini. Der Kellner goss ein. Ich trank, der Wermut war vorzüglich. Ich brauchte nicht mehr kotzen. Dann kam die Pizza. Sie war ebenso vorzüglich. Das war die italienische Küche, wunderbar und hervorragend. Nach der Pizza ging es weiter. Und zwar mit einem T34 und einem Tiger -Panzer.

3

Wir erreichten nach langer, weiterer Fahrt Stalingrad. Wir machten erst mal vor den Toren dieser Stadt Rast. Denn ich war erschöpft. Die sechste Armee war, wie immer, direkt hinter mir. Gekotzt hatte ich nicht, das lag an dem Wodka. Aber ich saß nun da und rauchte eine Zigarette aus dem Reich. Da kam ein Mann hinzu.

„Guten Tag.“, sagte er.

„Guten Tag.“, sagte ich.

„Wollen Sie Stalingrad einnehmen?“

„Nein danke, ich habe schon Wodka.“

„Darf ich mich neben Sie setzen?“

„Es ist ein freies Land.“, sagte ich.

„Nein, seitdem die Deutschen hier sind, ist es kein freies Land mehr.“

„Aber der Kommunismus macht eigentlich auch nicht wirklich frei.“

„Sie haben einen schönen Panzer da.“

„Danke, es ist ein Tiger .“

„Aber der andere ist ein T34.“

„Sie sagen es, der arbeitet für mich.“

„Sie haben es also geschafft, dass welche von uns für Sie arbeiten?“

„Eigentlich arbeiten wir doch alle gemeinsam an dem einen Ziel.“

„Und welches soll das sein?“

„Die gegenseitige Vernichtung.“

Der Mann setzte sich neben mich.

„Sie scheinen ein weiser Mann zu sein.“, fragte er.

„Nein, ich bin Panzerfahrer, Wladimir Iljitsch.“

„Sie kennen meine Vornamen?“

„Aber natürlich, Herr Lenin.“

„Sie werden Stalingrad einnehmen.“

„Natürlich werde ich Stalingrad einnehmen.“

„Mit einem Panzer?“

„Es ist ein Tiger .“

Da kam noch einer daher.

„Guten Tag.“, lächelte der hinzu Gekommene.

„Guten Tag.“, sagte ich.

„Hier der Schlüssel unserer Stadt.“, sagte der hinzu Gekommene, reichte mir den Schlüssel und verschwand wieder.

„Das ging aber schnell.“, meinte Lenin.

„Das nennt man Blitzkrieg.“, sagte ich.

„Sie haben Sinn für Humor.“, sagte Lenin.

„Wissen Sie, Herr Lenin, ich habe mir die halbe Seele auf dem Weg hierher aus dem Leib gekotzt. Ich will nicht auch noch die andere Hälfte verlieren.“

„Na gut, da ich eigentlich tot bin, gehe ich mal wieder.“

Wladimir Iljitsch Lenin ging. Und ich hatte Stalingrad.

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