Tamora Donovan - Alicia - Vögellust

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Alicia - Vögellust: краткое содержание, описание и аннотация

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Alicia, jung und ehrgeizig, setzt ihren Körper ein, um sich das Geld für ihren Traum einer Selbständigkeit zu erfüllen. Dazu reist sie von einer Messeveranstaltung zu nächsten und angelt sich reiche Geschäftsleute, die einem erotischen Abenteuer gegenüber nicht abgeneigt sind.
Als sie in einem Londoner Hotel auf die Unternehmer Winfield und Kingsley trifft, die sich auf einer offiziellen Firmenreise mit ihren Sekretärinnen vergnügen wollen, ist der Ärger vorprogrammiert. Die beiden ahnen nicht, dass ihre Gattinnen sie überraschen wollen und ihnen kurzentschlossen folgen. Ein verwirrendes ›Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel‹ beginnt, nach dem Motto: Jetzt nur nicht auffliegen …!

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Endlich ist es vorbei , dachte Alicia.

Einem müden Walross gleich lag er an ihrer Seite und konnte nur noch schnaufen.

Hoffentlich bekommt der mir nicht noch einen Herzinfarkt , dachte Alicia bestürzt. Das würde mir gerade noch fehlen! Danach würde ich mich in diesem Hotel nie mehr sehen lassen können. Geschmeidig wie eine Katze erhob sie sich, schlüpfte schnell in ihre High Heels, ging ins Bad und holte einen nassen Waschlappen. Den kalten Stoff presste sie dem Mann auf die Herzgegend. »Ist es so besser?«, erkundigte sie sich und spielte die Fürsorgliche.

»Du süßes Biest!« Er küsste ihre Fingerspitzen.

Sie schnurrte dabei wie ein Kätzchen.

Wenn es nach ihm gegangen wäre, dann hätte er so noch viele Stunden verbringen können.

Alicia hingegen spielte auf Zeit und gab sich hungrig.

»Wir können ja den Zimmerservice bemühen«, meinte er und erhob sich ächzend vom Bett. »Wir sind hier doch schließlich in einem Luxushotel.«

»Willst du, dass die vom Hotel etwas merken?«, bemerkte Alicia und zog dabei leicht die Augenbrauen in die Höhe.

Er sah sie fragend an. »Wieso? Was sollen die merken?« Der Mann wirkte irritiert und erschrocken zugleich.

»Ich bin schließlich eine ehrbare Frau, und du möchtest doch sicher nicht, dass man dich bei mir sieht, oder?«

»Ja, ja! Da hast du natürlich recht!« Er erhob sich von der Bettkante und stand jetzt vor ihr. »Warum sind Ehefrauen nicht wie du?«, wollte er von ihr wissen.

Alicia lachte gurrend. »Tja, das ist wirklich eine sehr schwierige Frage. Warum?«

»Weiß der Teufel! Man kleidet sie, überhäuft sie mit Geschenken, tanzt nach ihrer Pfeife und erhält statt Liebe nur flüchtige Zärtlichkeiten. Die Welt ist ungerecht. Ehrlich! Warum habe ich dich nur nicht früher getroffen?«

Jetzt war es Alicia die ihn mit großen Augen erstaunt ansah. »Aber wir hatten doch heute Zeit genug oder etwa nicht?«

»Nein, nein! Ich meine vor Jahren! Dann hätte ich dich geheiratet. Aber jetzt habe ich eine Ehefrau. Du hast ja keine Ahnung wie teuer so eine Scheidung ist.«

Sie lächelte und bedankte sich für das Angebot. Bei sich dachte sie aber: Das wird ja immer schöner! Warum wohl, du notgeiler Bock, führe ich dieses Leben? Doch nur um vermögend und unabhängig zu sein. Ja, was glaubst du denn? Bist du tatsächlich der Ansicht, ich würde noch so schnurren, wenn ich deine Frau wäre?

Der Mann zog sich an und verabschiedete sich von ihr. »Sehen wir uns noch?«, erkundigte er sich.

»Gut möglich«, erwiderte sie schmunzelnd und öffnete ihm die Zimmertür. »Die Messe geht ja noch drei Tage.«

»Wunderbar!«

Kaum war er weg schloß Alicia die Tür hinter ihm ab. Rasch verschwanden die Banknoten in ihrer eleganten Handtasche. »Blöder Hund«, murmelte sie vergnügt vor sich hin. »Du glaubst, du hast soeben eine kapriziöse Geschäftsfrau gefickt, die gerade mal in Geldnot ist, und merkst noch nicht einmal, dass ich eine Luxushure bin! Eine von der ganz besonderen Sorte, mein Lieber!«

*

Die Idee zum Schritt in diese besondere Art der Selbstständigkeit war ihr gekommen, als sie noch einfache und seriöse Sekretärin war. Da hatte sie mit ihren Chef oft Messen besuchen müssen. Dort hatte es von reichen Männern nur so gewimmelt. Und dann waren da immer die herrlichen Luxushotels! Als Alicia das ersten Mal in diese Welt geschnuppert hatte, konnte und wollte sie nicht in den tristen Alltag zurückkehren. Für sie war es ein Ding der Unmöglichkeit.

Sie beherrschte drei Sprachen perfekt und war zudem noch bildhübsch. Das hatte man ihr immer wieder unmissverständlich zu verstehen gegeben. Aber in Gegenwart ihres Chefs hatte man nicht gewagt sie anzuflirten. Auch war es damals ihr Chef, der ihr eindeutig zu verstehen gab, wenn, dann wäre er es der sie ficken würde. Dumm und blauäugig wie sie war hatte sie sich darauf eingelassen. Sie glaubte, jetzt habe ihre große Stunde geschlagen; hatte sich soviel davon versprochen, als sie sich ihm immer und immer wieder hingab und die Beine breit machte. Am Ende platzten ihre Vorstellungen wie eine Seifenblase. Nichts von dem was sie sich erhofft hatte war eingetreten! Nur kleine Geschenke hatte es für sie gegeben.

Alicia war damals so enttäuscht.

Warum sie damals so schnell kündigte hatte ihr Chef nie verstanden.

Sie hatte aber auch nicht versucht es ihm zu erklären. Seitdem war sie bei jeder Messeeröffnung dabei und niemand war ihr bislang auf die Schliche gekommen.

Alle wichtigen Messetermine des In- und Auslandes hatte sie in ihrem Tablet gespeichert. Und laufend reiste sie, getarnt als seriöse Geschäftsfrau. Sie warf ihre Angel aus und zappelte ein Fisch hilflos daran, spielte sie die sich nach Liebe verzehrende, gerade in Geldnöten steckende, junge Dame.

Und die Fische zahlten und sie zahlten gut!

Fünfhundert Pfund Sterling für ein paar Stunden! Eintausend und mehr für eine ganze Nacht! Nebenbei sprang zumeist noch ein feudales Essen dabei heraus.

Alicia lebte nicht nur ein aufregendes Leben, nein, sie häufte nebenbei auch noch erhebliche Ersparnisse an.

*

»So«, dachte sie befriedigt, »die Nacht ist noch jung! Warum nicht noch einmal die Angel auswerfen? Wer weiß, vielleicht habe ich Glück und mir geht noch einer an den Haken?«

Wie immer würde sie vorsichtig sein, schließlich wollte sie die Konkurrenz nicht verärgern. Dass die Mädchen nicht in den Hotels herumlungern durften und auch vom Messegelände selbst ausgeschlossen waren, war ihr Vorteil.

Doch gerade außerhalb dieses Bereichs musste sie auf der Hut sein. Sich mit einem der Zuhälter anzulegen war das Letzte was sie wollte, und schon gar nicht wollte sie sich mit irgendjemanden den Verdienst teilen müssen.

Alicia zog ihre Nylonstrümpfe hoch, richtete die rückläufige Naht, schob den Rock wieder adrett nach unten und schloss ihre Bluse. Es folgte noch ein prüfender Blick in den Spiegel. Eine kleine Korrektur mit einem Lippenstift war erforderlich, stellte sie dabei fest.

Dann verließ sie das Hotelzimmer, betrat den weiträumigen Flur und ging zum Fahrstuhl. Ihr fiel ein altes Lied ein, welches Marlene Dietrich in der Rolle einer Femme Fatale im › Blauen Engel ‹ gesungen hatte, und sie begann leise vor sich hin zu singen: »Männer umschwirr’n mich wie Motten das Licht und wenn sie verbrennen, ja, dafür kann ich nicht ...« Ja, dafür kann ich nichts , bestätigte sie sich und lächelte. Es würden noch viele brennen!

*

In der Hotelhalle stieß sie mit einem mittelgroßen, recht hageren Mann zusammen.

Er hatte sie gleich auffallend gemustert und keinen Hehl daraus gemacht, dass ihm gefiel was er da sah.

Sie zeigte ihm ihr verführerisches Lächeln und strich sich leicht durch die blonden Locken. Alicia hatte ein ausgezeichnetes Gespür für Männer entwickelt, die allein auf Reise waren.

Sie strahlten eine gewisse Langeweile aus. Viele von denen hatten keine Lust auf eine billige Prostituierte zurückzugreifen oder sich um einen Escortservice zu bemühen. Sie wollten nichts anderes als die Zeit totschlagen, das war alles.

Als der Mann sie kurz darauf zu einem fürstlichen Essen einlud, wusste Alicia, dass bei ihm noch mehr zu holen war.

Er war leicht zu durchschauen und hätte keinen guten Pokerspieler abgegeben. Sein Blick verriet ihr nur zu deutlich, dass er sie am liebsten sofort flachgelegt hätte. Nur der Anstand gebot ihm, sich mit dieser Frage bis nach dem Essen zurückzuhalten.

Alicia war das egal. Sie hatte ihr neues Opfer gefunden.

***

Kapitel 2 Sag mal läufst du immer wie ein Blindfisch durch die Straßen - фото 3

Kapitel 2

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