Sonja Wuthrich - Gefährliche Elemente

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Gregory wünscht sich nichts mehr als ein normales Leben.
Mit seinen Freunden abzuhängen und Spass zu haben, wie jeder andere achtzehnjährige Junge.
Aber wie kann man ein normales Leben führen wenn man erfährt, dass man zum Retter eines ganzen Klans erkoren worden ist und ein Teil dieses Klans, der verdammt an die Mafia erinnert, einem offensichtlich nach dem Leben trachtet?
Wenn plötzlich ständig etwas in Flammen aufgeht, oder andere eigenartige Dinge passieren wenn man sich aufregt?
Ein wahrhaft schwieriges Unterfangen in dieser Situation einen klaren Kopf zu bewahren und die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Eine waghalsige Under Cover Aktion bringt ihn schliesslich in Lebensgefahr.
Und da ist auch noch Leyla, die seine Gefühlswelt so durcheinanderbringt, dass er unvorsichtig wird, auffliegt und zum Gejagten wird.
Wird es ihm gelingen seine Mission zu erfüllen, eine mysteriöse Prophezeiung zu entschlüsseln und seinen Feinden zu entkommen?

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„Darum hast du mich verfolgt, du Freak!“ Leyla riss sich los aber er packte sie ziemlich unsanft an den Schultern. „Verflixte Kratzbürste, jetzt hör mir mal zu, es war jemand, der seine Kräfte nicht unter Kontrolle hat und das kann verdammt gefährlich sein.“ Leyla schrie ihn an: „Wer denn zum Teufel, also ich war es nicht, sonst wärst du inzwischen ein Häufchen Asche.“ Mit ihrer Wut brachte sie Aiden zum Lachen. „Du bist schon eine verrückte Nummer, nein, ich denke, dass es dein Cousin Gregory war!“ Leyla erschrak: „Gregory!“ und plötzlich machte alles Sinn. Sie hatte es irgendwie gewusst und in ihrer Erinnerung sah sie die Decke, die Gregory als Kind bei sich getragen hatte, mit einem Wassertropfen, einer Flamme, einem Blatt und etwas, das ausgesehen hatte wie drei auf dem Kopf stehende Fragezeichen. Der Pfarrer hatte ihn auf seinem Morgenspaziergang im Wald in diese Decke gewickelt neben seiner toten Mutter im Wald gefunden. Seine Mutter war von ihren Verfolgern umgebracht worden. Sie sah auf – direkt in Aidens fragende schwarze Augen.

„Er ist mein Stiefcousin“, sagte sie abwesend. Aiden schlug sich die Hand gegen die Stirn. „Das ist doch jetzt scheissegal, wir müssen verhindern, dass er nochmals jemanden in Gefahr bringt oder sonst etwas anzündet, ansonsten fliegt der ganze Clan auf, verdammt nochmal.“ Er funkelte sie an und seine Haare schienen ihm mehr denn je zu Berge zu stehen. Leyla dachte angestrengt nach: „Warte mal, Gregory musste nach Kanada kommen, da er Probleme in seiner alten Schule hatte, weil er zu irgendwelchen Ausbrüchen neigte.“

„Jetzt kommen wir der Sache näher“, meinte Aiden. „Es ist nämlich so, dass unsere Eigenschaften sich so ungefähr ein halbes Jahr vor unserem achtzehnten Geburtstag zu zeigen beginnen.“

„Ja, das könnte hinhauen, wie wisst ihr eigentlich, welches Element ihr beherrscht?“, fragte Leyla.

„Wir erhalten eine Decke zu unserer Geburt von den Stammesältesten unserer Gemeinde. Meist wird die eigene Familientradition weitergeführt, aber es gibt Ausnahmen“, sagte Aiden. Leyla sah ihn fragend an. „Eine Decke, auf der ein Wassertropfen, eine Flamme, ein Blatt und etwas, das aussieht wie drei umgekehrte Fragezeichen, abgebildet sind?“ Aiden sah sie bestürzt an. “Nein, nur mit einem Element, wo hast du so eine Decke gesehen?“ Er schüttelte sie. „Denk nach, es ist unheimlich wichtig.“ Sie wusste genau, wo sie es gesehen hatte, es war Gregorys Decke gewesen, die Decke, in der er gefunden wurde.

Er war von Franco und Shannon adoptiert worden und die Decke hatte immer in seinem Zimmer gelegen. Das würde sie Aiden sicher nicht sagen, da sie ihm noch zu wenig vertraute. Deshalb sagte sie: „Nein, das habe ich nirgends gesehen, das habe ich nur geraten.“ Sie sah ihn unschuldig an. Aiden wusste nicht, ob er ihr glauben sollte oder nicht, aber er kam nicht mehr dazu, weiter auf sie einzureden, da Brooklyn bei der Station Chester einstieg und sich zu ihnen gesellte. Sie musterte Aiden von oben bis unten und warf ihm einen interessierten Blick zu. Dann verwickelte sie Leyla in ein Gespräch und Aiden hatte keine Gelegenheit mehr, ihr zu vermitteln, wie wichtig und unter Umständen lebensrettend ihr Wissen sein könnte. Sie verabschiedete sich von den beiden und stieg an ihrer Haltestelle Main Street aus. Brooklyn rief ihr nach: „Vergiss die 10 Dollar nicht.“ Leyla nickte und winkte ihnen zu. Aiden hatte danach alle Hände voll zu tun, Brooklyns interessiertem Blick aus dem Weg zu gehen. Sie sah ihn die ganze Zeit unverhohlen an, dann räusperte sie sich:

„Wie kommt es eigentlich, dass du mit Leyla unterwegs warst? Soviel ich weiss, macht sie sich schon vor Angst in die Hose, wenn sie dich von weitem sieht.“

Er sah sie erstaunt an und vergass für einen Augenblick, seinen grimmigen Blick aufrechtzuerhalten.“Das hat sie dir also auch gesagt“, ein selbstgefälliges schiefes Grinsen erhellte sein Gesicht.

„Mein Gott, Hübscher, war das etwa ein Lächeln?“ Brooklyn rollte die Augen.

„Herr, ein Wunder ist geschehen.“ Er schaute etwas verdutzt aus der Wäsche.

„Nein, nein, behalte die Mundwinkel oben, du siehst gleich noch viel attraktiver aus, beinahe nicht zum Aushalten.“ Sie lachte. „Schade, mein Hübscher, ich würde gerne noch etwas mit dir plaudern, aber ich muss leider schon aussteigen.“ Sie näherten sich der Station Victoria Park. Sie beugte sich zu dem verdatterten Aiden und küsste ihn auf beide Wangen und dann aus heiterem Himmel völlig unerwartet mitten auf den Mund. Dann stöckelte sie mit wehendem Rock davon und er blieb leicht verwirrt zurück. Diese Weiber, dachte Aiden, man wurde einfach nicht schlau aus ihnen. Er musste aber – wenn auch nur ungern –zugeben, dass ihn dieses Exemplar ziemlich aus dem Konzept gebracht hatte.

Leyla schlug den Weg zum nächsten Geldautomaten ein, um die 10 Dollar, die sie Brooklyn schuldete, abzuheben. Das hatte sie völlig vergessen in dem ganzen Durcheinander. Brooklyn hatte letzte Woche beim Garage Sale in ihrer Strasse, was eine Art Flohmarkt war, bei dem jeder seine Sachen, die er nicht mehr brauchte, verhökern konnte, ein passendes Geburtstagsgeschenk für Gregory ergattert. Ein T-Shirt von den Toronto Maple Leafs für nur 10 Dollar. Ein richtiges Schnäppchen, wenn man bedachte, dass dies Gregorys Lieblingshockeyteam war. Sie wollte gerade das Geld abheben, als sie mit ihren neuen Vans in eine eklige Pfütze, die allem Anschein nach aus Alkohol bestand, trat. Sie versuchte angeekelt eine Position zu finden, in der ihre Füsse nicht die Pfütze berührten. Da sah sie, dass die Mauer neben dem Geldautomaten irgendwie vollgekotzt war.

Da waren Auberginen- und Zucchinistücke, die an der Mauer klebten. Igitt. Leyla schüttelte sich, schnappte das Geld und versuchte, ihre Schuhe im Gras abzustreifen. Es gab wirklich Schweine auf dieser Welt. Nach dem sie ihre Vans einigermassen gesäubert hatte, trottete sie nach Hause. Leyla war froh, dass sie Brooklyn getroffen hatten und sie so Aidens forschendem Blick aus dem Weg gehen konnte. Sie würde Gregory als Vorwand sein verspätetes Geburtstagsgeschenk geben, denn sie musste dringend mit ihm reden. Es gab anscheinend einiges zu klären, was sie nicht verstand.

Ein Unheil kommt selten allein

Gregory konnte es kaum fassen, sein erster Schultag hätte nicht schlechter laufen können. Zuerst hatte ihm dieser Blödmann Jason eine verpasst. Das war dieser blonde Hüne. Natalie hatte ihn inzwischen über alle Schüler aufgeklärt. Er wusste Dinge über Leute, mit denen er noch kein Wort gewechselt hatte.

Es war beängstigend und aufregend zugleich. Es schien ihm alles so irreal im Nachhinein. Wie er diesen Jason in Flammen aufgehen lassen hatte.

So viel zu unauffällig, das hatte er ja wohl super hingekriegt. Zum Glück war seine Nase nicht gebrochen, sonst hätte er seinen Onkel oder seine Tante anrufen müssen. Trotzdem sah er sicher aus wie ein Zombie. Er hoffte, dass Leyla nicht allzu viel mitgekriegt hatte von dem Vorfall. Er musste ganz dringend diese Sache mit dem Feuer in den Griff bekommen. Die Frage war bloss, wie sollte er das anstellen? Er hatte nicht die geringste Ahnung. Heute Nachmittag hatten alle Schüler frei, da die Lehrer eine Weiterbildung besuchten. Das kam ihm wirklich sehr gelegen. Er wusste ehrlich gesagt nicht, ob er sich am Nachmittag nochmals in der Schule gezeigt hätte. Besser etwas Gras über die Sache wachsen lassen bis zum nächsten Morgen. Schließlich hatte er Jason angezündet, wenn auch nur unabsichtlich, aber das war wohl nicht besonders hilfreich. Gut, wahrscheinlich hatte das niemand so richtig mitbekommen. Eigentlich war er ja als Opfer von der Stätte des Schreckens geführt worden. Er schüttelte den Kopf. Die anderen wussten ja nichts von seinem Problem, oder? Dieser grimmig dreinblickende Typ mit den schwarzen Stachelhaaren hatte ihn ziemlich nachdenklich angesehen, als er auf dem Boden lag, bevor ihm Natalie und ihre Freundin Mila zu Hilfe geeilt waren. Es war einfach zum Kotzen, immer wenn er wegen irgendeinem Scheiss in Wut geriet, spürte er diese Hitzewelle in sich aufsteigen und er konnte nicht das Geringste dagegen tun. Jedes Mal ging etwas in Flammen auf, bisher allerdings noch niemals ein lebendiges Objekt. Nur Vorhänge und Tischtücher oder Servietten.

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