Wiesengrün Martin - Mein UFO-Erlebnis auf Rügen

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Dieses Buch schildert eine Begebenheit aus meiner Jugend. Ich hatte später keine Erlebnisse dieser Art mehr. Das Erlebnis von damals (Juli 1957) verfolgt mich bis heute. Ich konnte lange nicht darüber reden. ich hätte meine Existenz riskiert. Selbst heute ziehe ich es vor, nur mit wenigen darüber zu reden. Ich wähle daher ein Pseudonym als Autorennamen. Der Vorname, mit dem ich in der Erzählung angeredet werde, ist aber richtig.
Ich bitte Sie, sich nicht das Leben schwer zu machen, indem sie vorschnell zu entscheiden versuchen, ob das denn nun alles wahr ist. Denken Sie daran, wie viel Sciencefiction- und Abenteuerliteratur mit Genuss gelesen wird. Tun Sie das Gleiche. Lassen Sie sich für einige Stunden entführen in eine ganz andere Welt, denn die unsere ist oft trist genug.
Als es die DDR nicht mehr gab, kam ich an eine Reihe von Büchern heran die mir zeigten, dass es auch anderen Menschen so ähnlich wie mir ergangen ist. Auch sie hatten Kontakte mit Außerirdischen. Was diese mich über die Entwicklung der menschlichen Rasse lehrten, ist wahrscheinlich bei weitem nicht vollständig. Ich war ja auch nur ungefähr 72 Stunden bei ihnen zu Gast.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden eine Reihe von Funden gemacht, die auf das Vorhandensein von Menschen bereits vor Millionen Jahren hinwiesen. Darwins Lehre von der Abstammung des Menschen galt noch nicht, und so sortierte man nicht genehme Fakten noch nicht aus. Die Autoren CREMO und THOMPSON sind diesen alten Quellen nachgegangen. In Macoupin County, Illinois, USA, war im Jahr 1862 sogar ein menschliches Skelett in einem etwa 300 Millionen Jahre altem Kohleflöz entdeckt worden. An anderen Stellen fand man Kratzspuren von Faustkeilen auf viele Millionen Jahre alten Knochen großer Urzeittiere, oder es steckten noch Pfeilspitzen der Jäger in ihnen.

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Fast am hinteren Ende des Raumes waren zwei Halbsäulen geformte runde Türen an - фото 12

Fast am hinteren Ende des Raumes waren zwei Halbsäulen geformte runde Türen, an denen sich jeweils ein Warnhinweis angebracht war. Sie befanden sich unter etwa dreißig Zentimeter breiten, gewölbten Gläsern (Siehe Abb.). An der ersten Tür war ein Warnsymbol aus sechs gleichschenkligen Dreiecken angebracht. Diese Dreiecke berührten sich mit ihren Spitzen und blinkten abwechselnd rot, grün und bläulich. Das zweite Warnsymbol sah aus wie ein fünf-poliger Kommunikator in einem Elektromotor. Die "Kommutatoren" leuchteten abwechselnd weiß, grün, blau und gelb. Ich vermutete, dass diese Symbole die Funktionsfähigkeit der Triebwerke anzeigten. Es war ein brillantes Farbenspiel. So ähnlich erschienen mir die Signalleuchten an den Kabinentüren Neugierig ging ich auf eine der Türen zu. Eiligst verstellte mir das Wesen, welches mich zuvor in die Luke gezogen hatte, den Weg. Verlegen sah ich es an und nickte nur mit meinem Kopf. Ich verstand, dass es für mich gefährlich werden könnte, wenn ich diesen Türen zu nahe kommen würde. Leicht beschämt machte ich kehrt. Als ich mich umdrehte, waren nun alle Wesen ohne Helm. Aufmerksam musterten sie mich. Ich kam mir vor wie ein Eindringling. Jetzt erst stellte sich heraus, dass ich drei Frauen und zwei Männern gegenüber stand. Meine Fee hatte eine stattliche Größe von circa 2,20 Meter. Die anderen beiden Frauen schätzte ich auf ungefähr 1,90 Meter und 2,00 Meter Körpergröße. Die kleinere Frau war schlank. Sie besaß eine helle Hautfarbe und eine ovale Gesichtsform, mit stark hervorstehenden Jochbeinen. Sie hatte schlitzförmige leuchtende dunkle Augen und schräge wuschelige Augenbrauen. Unter ihrer langen geraden Nase befand sich ein wohlgeformter Mund mit schmalen Lippen. Wegen ihrer rötlich-braun schimmernden, bis auf die Schulter fallenden Haare, schlussfolgerte ich sie sei ein ernstes Wesen. Die Haut ihrer größeren Mitstreiterin schimmerte in der spärlichen Beleuchtung leicht bläulich. Sie hatte ein rundliches mongolides Gesicht, schwarze gekräuselte Haare, eine breite Nase, ein wenig wulstige Lippen und auch fünf Finger an den Händen. Ihre Hautfarbe war etwas heller als die von meiner Fee Dagolo. Ihr schlankes Gesicht besaß besonders ausgeprägte Jochbeine. Durch schmale Lippen, eine normale große Nase, dunkel leuchtende Augen und langes rötlich-braun schimmerndes Haar, welches bis auf die Schulter reichte, erschien mir ihr Gesicht oval. Auf mich machte sie einen sehr ernsthaften und zugleich verwegenen Eindruck. Auch sie war etwa 1,90 bis 2,00 Meter groß. Ebenfalls großen Respekt flößte mir das nicht ganz so wuchtig gebaute, circa einen Kopf kleinere, männliche Wesen ein. Es war von heller Hautfarbe und hatte mitteleuropäische Gesichtszüge. Bewegte es seine kräftigen Hände mit fünf gleich langen Fingern an seinen Händen, die sich an viel zu kurz gewachsenen Unterarmen befanden, sah es sehr lustig aus.

Die zweite Frau war die Kommandantin des kleinen UFO und führte die Mannschaft - фото 13

Die zweite Frau war die Kommandantin des kleinen UFO und führte die Mannschaft.

Obwohl fast alle Wesen sehr groß, ja Riesen waren, empfand ich in ihrer Nähe keine Angst mehr, denn ihre Ähnlichkeit mit uns Menschen wirkte auf mich sehr beruhigend. Meine Fee, die Riesin, welche mich von Beginn an betreute, nahm mich bei der Hand und führte mich in einen circa vier Quadratmeter kleinen Raum. „Erst musst du dich entkleiden“, sagte sie freundlich, „dann legst du deine Hand hier drauf.“Sie zeigte auf ein Symbol, welches ein auf die Spitze gestelltes Viereck mit unterbrochenen Wellenlinien war. Anweisungen für mich, die irgendwo aus der Wand kamen, unterbrachen die Stille. Die Stimme sagte, ich solle meine Hand auf ein Kreissymbol legen, dann würden Hinweise erscheinen, wohin ich meine Sachen hineinlegen könne und woher ich neue Sachen erhalten würde. Also legte ich meine Hand auf ein Kreissymbol mit zwei kleinen Vierecken. Gegenüber von mir kamen lautlos zwei Schubladen mit meinen neuen Kleidern aus der Wand. In der ersten Lade lag Unterwäsche aus feiner weiß-gelb leuchtender Faser. Es war eine Strumpfhose, am Gesäß verstärkt, dazu ein paar Socken mit eingearbeiteter Sohle und ein kurzärmeliges Hemd. In der zweiten Lade lag ein gelber Anzug aus gröberem Material, dazu leichte Spezialschuhe, Handschuhe und eine Kappe aus dem gleichen Material wie die Polsterungen der Sessel. Meine neue Kleidung war äußerst elastisch und dehnbar. Die Handschuhe und die Kappe steckte ich in die Tasche. Als ich mit dem Anziehen fertig war, öffnete sich auch schon die Tür. Meine Fee - Dagolo - erwartete mich bereits. Sie ergriff meine Hand und führte mich zum vorletzten rechten Sessel, in Flugrichtung gesehen.

„So, das wird dein Platz sein, meinte sie. Setz dich bitte da hinein, Menschensohn.“

Ich setzte mich brav und legte meine Arme auf die Lehne. Daraufhin betätigte sie ein paar Tasten und der Sessel schmiegte sich an mich. Ein wenig verlegen beobachtete ich mein neues Umfeld. Nacheinander nahmen nun alle Wesen Platz. Wie bei mir, passten sich die Spezialsessel auch ihren Körperformen an. „Also, die Frau mit dem schlanken Gesicht trägt die Verantwortung einer Kommandantin“, dachte ich. Da klopfte mir meine Fee zärtlich auf die Schulter: „Du hast richtig gedacht.“ Verblüfft sah ich zu ihr. Woher kannte sie meine Gedanken, fragte ich mich? Ich konnte es mir nicht erklären.

Also links neben mir saß die Kommandantin. Sie arbeitete konzentriert an verschiedenen elektronischen Geräten. In der Mitte saß der Pilot, der Riese, der mit zu meinem Empfangskomitee gehört hatte. Emsig berührte er diverse Symbole. Dann zog er vor sich aus dem Pult ein eigenartiges Gerät heraus, das aussah wie ein zusätzliches Schaltpult. Mit seinen Pranken tippte er auf dieser Tastatur herum. Danach schob er dieses Gerät wieder in seine Halterung. Die übrigen Plätze waren von den anderen Wesen besetzt. Anscheinend waren sie Navigatoren oder Wissenschaftler. Auch sie hantierten mit allerlei Geräten. Meine Fee beschäftigte sich gerade mit einer Tastatur. Blitzschnell berührten ihre Finger die Symbole. Leise brummte und summte es an mehreren Stellen in verschiedenen Tönen. Während sie ihre Tastatur im Auge behielt, forderte sie mich auf, ich solle doch mal in den großen Bildschirm sehen, es gäbe dort interessante Vorgänge zu beobachten. Vor dem Start spürte ich, wie sich die Atemluftmischung veränderte. Ich atmete nun Tannenwaldluft, vermischt mit lieblichen orientalischen Düften, die mich in eine seltsame Stimmung versetzten. Abrupt kamen Kommandos. Es hörte sich an, als singe ein Chor und Hunde bellten dazu. Plötzlich verdunkelte sich der Raum. Nur die vielen Lämpchen versetzten ihn in ein Dämmerlicht. Der große Bildschirm war wohl an eine außen befindliche Panoramakamera angeschlossen, denn ich konnte sowohl das Fahrwerk des Flugapparates als auch die Umgebung in ganz natürlichen Farben erkennen. Ich vernahm erst ein kurzes dumpfes Puffen, dann ein starkes Zischen, und langsam erhob sich das wuchtige Flugobjekt vom Erdboden. Ungefähr auf der Höhe der Baumwipfel verstummten alle Geräusche. Von da ab schob uns eine riesige Kraft schnell nach oben. Immer größere Ausschnitte der Landschaft unter uns zeigten sich auf den Bildschirm.

Plötzlich empfand ich Heimweh und große Angst. Ich zitterte am ganzen Körper. Sofort erkannte Dagolo meine Not. Sie legte ihre Hand auf die meine und sah mir konzentriert in die Augen. Meine Unruhe verschwand und ich fühlte mich wieder wohl. Unerwartet hielten wir in ca. 150 bis 200 Meter Höhe an. Alle Wesen, und auch ich, setzten den Helm auf. Meine Betreuerin achtete ganz besonders auf mich. Sie überprüfte, ob auch alles bei mir richtig funktionierte. Gerade war sie mit der Überprüfung bei mir fertig, spürte ich, wie sich unser Flugapparat geringfügig nach hinten neigte. Eine unerklärliche mächtige Kraft schleuderte uns, fast aus dem Stand heraus, in den Orbit. In meinem Mund hatte sich ein leicht salziger Geschmack eingestellt, der jedoch nach und nach wieder verschwand. Vergeblich versuchte ich auf dem Bildschirm das sich rasant ändernde Panoramabild zu erfassen. Ich sah aber nur einen Schleier, der sich rasch von der Farbe milchig-weiß über graublau, in ein Gold betupftes tiefes Schwarz veränderte. Momentan warteten wir auf den Zubringer,

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