Christian Klein - Ein Stück Sonne

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"Ein Stück Sonne"
An einem sonnenreichen Tag erhält ein 30-jähriger Mann, der sich zufällig am See befindet, einen mysteriösen Gegenstand. Zuvor war dieser seltsam vom Himmel herab gefallen.
In den nächsten Wochen bemerkt er, dass dieses handliche Objekt eine magische Funktion hat, weil er fortan die Wetterverhältnisse positiv beeinflussen kann! An dunklen wolkenverhangenen Tagen kann er für Aufheiterung und Sonnenstrahlen sorgen, wenn sich sein Fund in seiner Nähe befindet!
Da sich der Sommer eher mäßig entwickelt kommt er auf die glorreiche Idee, seine Fähigkeit zu vermarkten und ein Geschäftsmodell daraus zu entwickeln! Ihm gelingt es tatsächlich, seine eher unseriöse Dienstleistung an den Mann zu bringen, was ihm letztendlich auch aufregende Kontakte einbringt.
Durch einen einflussreichen russischen Geschäftsmann lernt er eine junge und hübsche Escort-Lady kennen in die er sich unsterblich verliebt. Aber kann die Liebe seinem unglaublichen Geheimnis standhalten?

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Um das Kleidungspaket abzuschließen, fehlte nur noch die passende Krawatte.

Gerade da war er sehr eigen und speziell. Krawatten mit Mustern, egal ob gepunktet, gestreift, kariert oder mit Motiv fielen bei ihm durch, bis auf wenige Ausnahmen.

In der Regel mußte es eine einfarbige Krawatte sein und er fand auch rasch eine, die ihm zusagte.

Es war eine goldene Krawatte, schmal geschnitten, farblich mit einem angenehmen Schimmer aus Seide.

Kleidungstechnisch hatte er für heute alles besorgt.

Mehr Geld wollte er in diesem Bereich nicht investieren. Allerdings wollte er sich ja noch ein paar elektronische Artikel anschauen, weshalb er in das nächste Geschäft ging.

Hierbei handelte es sich um einen Discount-Markt für Elektronik. Im Regelfall konnte man hier immer etwas finden.

Durch die verschiedenen Verkaufsreihen lief er dann. PC-Komponenten, Video-Spiele und CDs schaute er sich dabei genauer an, konnte diesmal aber nichts finden was ihm zusagte.

Weiterhin wollte er sich noch über spezielle technische Geräte für DJs informieren.

Prinzipiell ging es ihm in erster Linie um die Neuheiten, da er bereits mit Produkten wie Mischpult und Plattenspielern eingedeckt war.

Dafür mußte er sich aber in ein Fach-Geschäft begeben, da solche Produkte hier nicht angeboten wurden.

Der Weg dorthin war nicht angenehm, da es immer noch nieselte und durch die Wolken verdunkelt war. Außerdem wurde es etwas windiger. So hatte er sich das nicht vorgestellt, als er den Beschluss mit dem Stadtbesuch fasste und es zu dem Zeitpunkt noch sonnig war.

Michael mußte als erstes die breite Fußgänger-Zone entlang, bis er nach links in eine kleinere Gasse einbog. Ab dort waren es noch einige Meter bis zum gewünschten Objekt.

Dabei kam er an vielen kleineren Geschäften vorbei, die aber nicht sein Interesse wecken konnten.

Nach vielen Metern und einigen Minuten später erreichte er schließlich sein Ziel, das Fach-Geschäft für DJ-Equipment.

Im Geschäft befand er sich keine ganze Minute, bis der erste Verkäufer auf ihn zuging.

„Kann ich Ihnen helfen?“,

fragte dieser.

„Nein, danke!“,

antwortete Michael in einem freundlichen Ton:

„Ich möchte mich nur ein wenig umschauen.“

Danach blickte er um sich.

Zuerst betrachtete er die Kopfhörer. Davon gab es die verschiedensten Modelle. Die meisten mit dicken Ohr-Muscheln in Schwarz, Silber, teilweise Gold, aber auch in den verschiedensten Farben.

Sehr oft waren diese schwenkbar und mit einem drei Meter langen Spiral-Kabel bestückt, welches einseitig montiert war. Das hatte den Sinn, daß man durch ein einseitiges Kabel nicht beim Auflegen gestört wird.

Nachdem er sich die Kopfhörer angesehen hatte, konnte er ein nettes und möglicherweise für ihn interessantes Spielzeug entdecken.

Hierbei handelte es sich um einen sogenannten Hybrid-Player.

Es war ein Mischgerät aus CD- und Schallplatten-Spieler.

Im Prinzip sah das Gerät so aus, wie ein DJ-Turntable, hatte aber zusätzlich vorne einen Slot für CDs.

Die Nadel für das Abspielen von Schallplatten war zusätzlich vorhanden und das Gerät bot auch die Möglichkeit, daß Vinyl und CD gleichzeitig abgespielt werden konnten.

So sehr er auch davon begeistert war, leisten wollte er sich das nicht, obwohl er die Idee klasse fand.

Siebenhundert Euro für zwei Plattenspieler sowie den bereits angefallenen Kosten für die Kleidung waren ihm zu viel Geld für einen Tag.

Außerdem bestand bei ihm kein akuter Bedarf, da noch genügend Titel auf Vinyl erschienen.

Ein Blick außerhalb der Fensterfront verriet ihm zudem, daß der Kauf von technischen Geräten heute eher ungünstig war, weil es unter anderem regnete.

Die Verpackung konnte durchnässen, da er auch noch ein Stück zu laufen hatte und nicht mit dem Auto vor Ort war.

So trat er langsam seinen Heimweg an, indem er zunächst zum Bahnhof ging. Auf Gleis eins sollte sein Zug kommen, davor ging er aber noch in ein Schnell-Restaurant.

Eine Kleinigkeit essen war endlich angesagt, da in der ganzen Hektik auch genügend Zeit vergangen war.

Mittlerweile war bereits zwanzig vor sechs Uhr abends. Drei Hamburger und weitere Minuten später befand er sich am bestimmten Gleis.

Kurz nach sechs sollte sein Zug fahren, also mußte er noch einen kurzen Moment warten.

Seine Bahn erreichte planmäßig den Abfahrtsort. Vor dem Anhalten war der Regionalexpress sehr gut gefüllt, aber dann auch wieder rasch leer. Denn es schien so, als würden mehr Menschen hier her kommen, als von diesem Ort weg zu fahren.

Schließlich war ja auch Samstag, ein Tag an dem sich die Kneipen im Normalfall abends gut füllten. Später ging es dann vielleicht noch für viele in die Disko, nachdem sie vorgeglüht hatten.

Egal, ihn brauchte es nicht mehr zu interessieren.

Er fuhr ja nach Hause.

Michael hatte Glück, der Zug war auf der Rückfahrt so leer, daß er eine ganze Sitzbankreihe für sich alleine hatte. Somit konnte er seelenruhig aus dem Fenster schauen und die Wegstrecke auf sich wirken lassen.

Mit gemischten Gefühlen schaute er aus dem Fenster heraus. Irgendwie war wieder die ganze Zeit so seltsam schlechtes Wetter.

Auf der einen Seite war es recht warm, allerdings regnete es dauernd, wenn zwischendurch auch nicht ganz so stark. Das wiederum machte die Luft natürlich schwül und unangenehm.

Die Rückfahrt dauerte nicht lange, währenddessen vergingen circa fünfzehn Minuten. Ein zwischenzeitlicher Stopp war nun etwas länger, als auf dem Hinweg.

Michael wurde weder auf der Hinfahrt, noch auf der Rückfahrt von einem Schaffner kontrolliert.

Ein Moment war es, wo man dachte, sich das Geld hätte sparen zu können. Aber wie ein anständiger Bürger hatte er die volle Kostenübernahme bereits vorab vollzogen.

Etwas schneller waren dann seine Schritte heimwärts, nachdem der Zug den Bahnhof erreichte. Ungefähr die Hälfte der Zeit für die Zugfahrt mußte er noch verbringen, bevor er einen Moment die Füße hoch legen konnte…

Geistig war er jedenfalls schon in der entsprechenden Stimmung und er wirkte dabei etwas abwesend.

Plötzlich änderte sich aber das Wetter!

Die unheimliche kryptische Aura vom See lag in der Luft. Es erschien um ihn herum dunkel. Michael steuerte aber auf sein zu Hause.

Fast so, wie er sein Haus verlassen hatte, sollte er es anscheinend erreichen.

Kurz vor seiner Haustür wurde er von seinem Nachbarn angesprochen: „Haben Sie auch den herrlichen Tag im Garten verbracht?

So wunderbares Wetter könnte es jeden Tag geben!“

Michael antwortete nur wenig euphorisiert:

„Nein. Ich war den ganzen Tag unterwegs und es hat mehr oder weniger geregnet.“

Weitere Worte konnte Michael dann unterbinden, indem er den Nachbarn beschwichtigte. Schließlich konnte er diesen nicht so gut leiden.

Dieser machte oft einen aufgesetzten Eindruck, der nicht ehrlich erschien und zum Teil auch sehr aufgeblasen. Das waren auch genau die Verhaltensweisen, die er nicht mochte.

Endlich war Michael dann zu Hause!

Die Einkäufe wurden als erstes zur Seite gelegt, um einen Moment durchzuatmen. Da er sich gerade im Wohnzimmer befand, entschied er sich dafür, zunächst den Fernseher einzuschalten.

Darin liefen mal wieder die Nachrichten…

Besonderes gab es nicht zu berichten. Das alltägliche Geschwätz der Politik wurde überwiegend gezeigt.

Eine Partei machte die andere nieder. Michael konnte das ja überhaupt nicht leiden, schließlich sollte die Politik lieber versuchen, Menschen zu helfen oder Probleme zu lösen, als sich gegenseitig der Unfähigkeit zu beschuldigen.

Der Sport-Teil war dann auch nicht interessant.

Die Fußball-Ergebnisse wurden nur vorgelesen und seine Lieblingsmannschaft hatte sogar überraschend verloren!

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