Christian Klein - Ein Stück Sonne

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"Ein Stück Sonne"
An einem sonnenreichen Tag erhält ein 30-jähriger Mann, der sich zufällig am See befindet, einen mysteriösen Gegenstand. Zuvor war dieser seltsam vom Himmel herab gefallen.
In den nächsten Wochen bemerkt er, dass dieses handliche Objekt eine magische Funktion hat, weil er fortan die Wetterverhältnisse positiv beeinflussen kann! An dunklen wolkenverhangenen Tagen kann er für Aufheiterung und Sonnenstrahlen sorgen, wenn sich sein Fund in seiner Nähe befindet!
Da sich der Sommer eher mäßig entwickelt kommt er auf die glorreiche Idee, seine Fähigkeit zu vermarkten und ein Geschäftsmodell daraus zu entwickeln! Ihm gelingt es tatsächlich, seine eher unseriöse Dienstleistung an den Mann zu bringen, was ihm letztendlich auch aufregende Kontakte einbringt.
Durch einen einflussreichen russischen Geschäftsmann lernt er eine junge und hübsche Escort-Lady kennen in die er sich unsterblich verliebt. Aber kann die Liebe seinem unglaublichen Geheimnis standhalten?

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Bevor er sich an diese ranmachte, steckte er sich eine Zigarette an. Beim Füllvorgang der Luft wechselte er zwischendurch auch das Bein und pumpte zunächst mit dem linken Bein weiter. Für ihn war es etwas ungewohnt, da er eigentlich ein Rechtsfuß war.

Würde man ein Foto machen, so würde sich wahrscheinlich ein ungewöhnliches Bild zeigen. Die reine Natur umgab einen einzelnen rauchenden Menschen der dabei war etwas Gummiartiges aufzublasen.

Der letzten Züge beim Pumpen gestalteten sich langsam schwieriger, vor allem, weil die Kraft von Michael sichtlich nachließ. Aber irgendwie packte er es dann doch.

Nach dem vermutlichen Kraftakt ließ er die Zeit nochmal ein wenig sacken, steckte sich noch eine Zigarette an. Vielleicht sah er dies als eine Art von Zeichen mit dem er sich sagen wollte, daß er es geschafft hatte.

Es vergingen ungefähr fünf Minuten, bis er sich dem blauen Dunst gefrönt hatte und die Glut im harten Boden vernichtet wurde.

Dann legte er sich genüßlich auf die Matratze. In diesem Moment wußte er sofort, wofür er den Aufwand zuvor betrieben hatte.

„Es wird mal Zeit ins Wasser zu gehen“,

dachte er sich nach wenigen Minuten der Entspannung.

Langsam bewegte er sich zum Wasser hin und kam dabei Schritt für Schritt näher. Die leichten Wellen trieben das kühle Wasser auf den Spann seiner Füße.

Er war nicht der Typ, der auf einen Schlag ins Wasser ging.

Michael ging lieber langsam hinein, sich daran gewöhnend. Anfangs hatte er meistens seine Probleme damit aufgrund der niedrigen Temperaturen. Gerade heute war es noch nicht zu warm.

Die Natur um den See herum verschlang zu bestimmten Zeiten einiges an Sonnenstrahlen, weshalb auch einige Stellen im Wasser mit Schatten überdeckt waren. Dadurch wurde die optimale Erwärmung des Sees unterbunden.

Langsam tastete er sich weiter in das Gewässer. Bis zur Taille war es immer am schlimmsten. War der Pegel allerdings darüber so schien es einfach, den Rest des Körpers mit dem Wasser zu verbinden.

Kurz danach hatte er es dann tatsächlich geschafft. Die magische Grenze wurde überschritten.

Einen kurzen Moment blieb er noch stehen, dann tauchte er den restlichen Teil seines Körpers hinein. Weil das Wasser klar war, machte ihm auch das Untertauchen Spaß.

Er hatte auch schon andere Seen besucht, die nicht so transparent waren. Diese waren oft auch überlaufen mit einer vielfältigen Art von Personen. Manchmal waren darunter auch Hundebesitzer, die ihre Tiere nicht an der Leine hielten oder Eltern mit Kleinkindern.

Man konnte also nicht ausschließen, daß auf diese Art Fäkalien in den See gelangten. Viele Algen und Unrat trübten dort zusätzlich den Badespaß.

Man konnte dann auch nicht auf den Boden des Wassers schauen und wußte nicht so recht, wo man hinschwamm.

Allerdings hatte er bezüglich des Badens auch gewisse Ängste.

Michael waren Schlingpflanzen unangenehm, wenn ihn diese berührten. Seine unbegründete Angst lag darin, daß ihn diese ins tiefe Wasser hinein ziehen konnten. Warum das so war, konnte er sich selbst nicht so recht begreiflich machen.

Aber auch gewisse Medienberichte zu diesem Thema hatte er schon gelesen, die seine Angst bestärkten.

Jedoch heute und hier war ja zum Glück alles anders.

Die negativen Gedanken blieben fern! Er genoß den Moment zu Tauchen und zu Schwimmen.

Das Wasser war zum Glück ruhig, da kein enormer Wellengang aufkam. Deshalb hielt sich die körperliche Anstrengung für ihn auch in Grenzen. Michael hatte es schließlich auch anders erlebt, als er mehrfach am Meer Urlaub machte.

Dort war es öfters windig, zum Teil schon stürmisch.

Er hatte auch schon erlebt, wie ihn regelrecht die Beine durch die Strömung weggezogen wurden.

Das war ihm zwar nicht unbedingt unangenehm, außer wenn er dabei versehentlich etwas Salzwasser schluckte, aber kraftraubend. Allerdings achtete er im Urlaub auch immer darauf, nur bei grüner Flagge ins Wasser zu gehen - sofern eine vorhanden war.

Das war bei langen Stränden in der Regel der Fall. Bei kleineren Buchten mußte man ab und zu suchen oder auf gut Glück rein…

Aber diesen Problemen mußte er sich jetzt nicht stellen!

Als Gelegenheit sah er es heute auch, um etwas Sport zu betreiben.

Schwimmen war für ihn mehr eine spielerische Form davon, die allerdings nach längerer Zeit auch energieverzehrend wurde.

Im nächstem Moment schwamm er dann weit raus bis ungefähr zur Hälfte des Sees. Dort angekommen zog es ihn aber auch gleich wieder zurück.

Ihm war nicht danach zu lange zu schwimmen, obwohl er bereits ein großes Stück gepackt hatte.

Ein wenig später konnte er dann auch wieder im Wasser stehen. Dabei atmete Michael als erstes richtig durch und blieb noch eine kurze Weile stehen. Zunächst wollte er nicht die Kraft aufbringen gegen den Widerstand des Wassers zu laufen.

Nach der ganzen Bewegung raffte er sich nochmal kurz auf und legte sich bequemlich auf die Matratze.

Nach einigen Minuten schaute er schließlich auf seine Uhr - es war kurz nach sechs. Michael dachte aber nicht im Traum daran, schon zu gehen.

Generell schwamm er hier immer mindestens zwei Runden, zeitlich sprach auch nichts dagegen zu gehen. Schließlich hatte er gerade mal etwas mehr als eine Stunde bisher hier verbracht.

Ein paar weitere Minuten wollte er aber noch liegenbleiben, bevor es ein weiteres Mal ins Wasser gehen sollte.

Heute schien er ein wenig kraftlos, obwohl er zuvor etwas gegessen hatte. Vielleicht war es ihm auf der Arbeit zu anstrengend gewesen?

Ein Schluck aus seiner Flasche vermochte ihm vielleicht etwas Energie zu schenken. Seinen Körper sonnte er nun noch eine Zeitlang in den angenehmen nicht zu intensiven Sonnenstrahlen.

Bei seinem Teint sah er sich keiner Sonnenbrand-Gefahr ausgesetzt. Bis auf einen Sommer in den voran gegangenen Jahren hatte er eigentlich nie wirklich einen Sonnenbrand gehabt.

Das waren vielleicht fünf bis sechs Jahre zuvor, als er seinen Urlaub im Süden verbrachte.

Damals war es auch sein erster Urlaub am Meer und er hatte die Sonnenstrahlen, die südlich wesentlich intensiver waren, einfach unterschätzt. Ein Geistesblitz ging dann plötzlich durch seinen Kopf!

Michael dachte sich:

„Warum soll ich mich nicht einfach auf dem See treiben lassen?“.

Kurze Zeit später bewegte er sich dann auch wieder dem Wasser zu. Die Matratze hatte er dabei unter den Arm geklemmt. Da er bereits einmal im Wasser war, viel im das Eintauchen diesmal wesentlich leichter, auch weil seine Hose noch etwas angefeuchtet war.

Diese war schwarz und rot, von seinem Lieblingsfußballverein.

Enganliegend und kurz war sie auch, wegen einer schmalen Größe.

Eigentlich trug er eine Konfektionsgröße größer, also Medium.

Diese Sporthose hatte er aber schon sehr lange, sogar noch aus Kinderzeiten. Das Gummiband um den Bunt war zwar ausgeleiert, aber durch eine angebrachte Schnürung konnte er diese befestigen.

Der Vorteil des Figur betonenden Kleidungsstücks war der, daß dadurch mehr Hautfläche preisgegeben wurde, was beim Bräunen ein Vorteil war.

Im Prinzip wurde nur die Hautfläche unter der Hose nicht gebräunt. Im Sommer konnte man dadurch sehr gut die Farbunterschiede durch die entsprechende Sonneneinstrahlung erkennen.

Michael befand sich wieder knietief im See und die Matratze lag bereits auf dem Wasser. Vorsichtig probierte er sich darauf zu schwingen, um nicht ins Wasser zu fallen.

Die Matratze bewegte sich schließlich leicht auf und ab, was das Vorhaben nicht vereinfachte. Ihm gelang es aber schon beim ersten Versuch, sich darauf zu legen ohne umzukippen. Damit konnte er sich auch seine eigene Geschicklichkeit beweisen.

Mit dem Rücken auf der Matratze deutete sein Blick in Richtung des wolkenfreien sowie hellblauen Himmels. Mittlerweile war es schon kurz vor sieben. Ein leichter Hauch von lila schlich sich bereits auch schon unter die Himmelssphäre. Etwas tiefer in Richtung der Bäume konnte er dann zusätzlich die orange anmutende Abenddämmerung erblicken, die sich langsam einläutete.

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