Christian Klein - Ein Stück Sonne

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"Ein Stück Sonne"
An einem sonnenreichen Tag erhält ein 30-jähriger Mann, der sich zufällig am See befindet, einen mysteriösen Gegenstand. Zuvor war dieser seltsam vom Himmel herab gefallen.
In den nächsten Wochen bemerkt er, dass dieses handliche Objekt eine magische Funktion hat, weil er fortan die Wetterverhältnisse positiv beeinflussen kann! An dunklen wolkenverhangenen Tagen kann er für Aufheiterung und Sonnenstrahlen sorgen, wenn sich sein Fund in seiner Nähe befindet!
Da sich der Sommer eher mäßig entwickelt kommt er auf die glorreiche Idee, seine Fähigkeit zu vermarkten und ein Geschäftsmodell daraus zu entwickeln! Ihm gelingt es tatsächlich, seine eher unseriöse Dienstleistung an den Mann zu bringen, was ihm letztendlich auch aufregende Kontakte einbringt.
Durch einen einflussreichen russischen Geschäftsmann lernt er eine junge und hübsche Escort-Lady kennen in die er sich unsterblich verliebt. Aber kann die Liebe seinem unglaublichen Geheimnis standhalten?

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Nach einiger Zeit hatte er aber eine, wenn auch nicht gerade innovative Beschäftigung gefunden. Letztendlich gönnte er sich einen Unterhaltungsabend auf der Videospielkonsole. Ein Spiel namens „Mafiakill“ hatte er noch nicht durchgespielt und bisher bot ihm dieses ziemlich viel Spaß. In diesem Videospiel ging es im Groben darum, Mafiaboss zu werden. Von klein auf mußte er über diverse Tätigkeiten einen Mafia-Clan aufbauen, der sich von Zeit zu Zeit vergrößerte und irgendwann übermächtig werden sollte!

Es war momentan noch früh am Abend und er hatte schon einige Zeit an dem Gerät verbracht.

Sein Mobil-Telefon, es war ein schickes goldenes Klapphandy, war weit entfernt abgelegt um ihn nicht zu stören.

Zwischendurch hatte er noch schnell etwas gegessen, unter anderem Toastbrot mit Butter und Kassler. Zusätzlich gab es dann noch auf den Abend verteilt ein paar Bier und Zigaretten.

In der späten Nacht ging er schließlich zu Bett. Die Nacht von Freitag auf Samstag schlief er meistens besonders lange. Zehn Stunden mindestens, um etwas Schlaf von unter der Woche nachzuholen.

Am darauffolgenden Morgen stieg er dann auf, aber von Morgen konnte man eigentlich nicht mehr reden.

Im Prinzip war es schon Mittag, genauer gesagt gegen elf Uhr dreißig. Nachdem der Rollladen geöffnet war, konnte er als erstes die Sonne und den blauen Himmel entdecken.

„Sauber!“,

dachte er sich.

Ihm war irgendwie danach, fort zu gehen.

Deswegen frühstückte er gleich im nächsten Moment, bevor er duschen ging und sich ankleidete.

Michael hatte noch einen leichten Schädel. Vielleicht hatte er am Abend zuvor doch ein oder mehr Bier zu viel getrunken oder er war einfach nur noch ein wenig müde.

Aber deshalb wollte er auch lieber nicht mit dem Auto fahren, weswegen er sich für den Regionalexpress entschied. In jedem Fall wollte er in die nächst größere Stadt. Durch die Bahnfahrt blieben ihm zumindest die Parkplatzprobleme erspart.

Ein wenig stöbern, schauen, vielleicht auch etwas kaufen lag in seinem Sinn. Allerdings war er schon etwas mehr oder weniger knauserig, weshalb er nicht so viel Geld bei sich trug.

Michael war bevorzugter Bargeld-Zahler.

Somit hatte er sein Kapital und seine Ausgaben im Blick und mußte nicht seine Gedanken an hohe Kreditkarten-Rechnungen verschwenden. Außerdem konnte er bei seinen Sportwetten, die er regelmäßig abschloss, nur Bar bezahlen.

Sein Geldbeutel war meistens ordentlich gefühlt, also bis zu einhundert Euro hatte er im Regelfall schon dabei.

Eine Kollegin von ihm hatte mal angemerkt, daß er immer so viel Geld bei sich hatte.

Nun ging es zum Hauptbahnhof, praktisch dreiviertel seines Arbeitsweges hatte er dabei zu absolvieren.

Später allerdings nicht durch die Unterführung, sondern rechts vorbei. Sein Zug fuhr von Gleis zwei. Von dort aus konnte er auch das Bürogebäude seiner Firma sehen.

Ohne Verspätung um dreizehn Uhr vier kam der Regionalexpress an.

Daß er ihn rechtzeitig erreichte, hatte auch mit Glück zu tun.

Der Fahrkartenautomat wollte erst nicht richtig funktionieren. Für sieben Euro fünfzig erhielt er aber doch noch rechtzeitig sein Ticket.

Weiteres Glück hatte Michael heute auch, weil der Zug nicht sehr voll war und genügend Sitzplätze frei waren.

An Werktagen konnte das ab und an auch schon anders sein, ganz besonders am Morgen.

In der Bahn schaute er sich etwas um, damit er einen Überblick bekam. Durch seine gute Menschenkenntnis konnte er kritische Situationen umgehen. Zudem wollte er auch überprüfen, ob ein paar hübsche Frauen mit an Bord waren. Zwar war er nicht zwingend auf eine Beziehung aus, da er aber Single war, durfte er sich ruhig mal umsehen.

Aber diesmal war nichts dabei. Eher von älteren Menschen, die womöglich keine Fahrtüchtigkeit im Sinne von verlangsamten Reflexen oder Alterserscheinungen hatten, war er umgeben.

Außerdem waren noch viele Jugendliche im Zug. Manch einer sogar betrunken, womöglich ohne Führerschein oder vielleicht aus Sorge darum wurde die Bahnfahrt gewählt.

Unterschiedliche Musikgeräusche konnte Michael während des Transfers mitbekommen, die durch die laut gedrehten Kopfhörer verschiedenster mobiler Elektrogeräte Preis gegeben wurden.

Die Fahrt zog sich einige Zeitlang hin, genauer gesagt um die elf Minuten. Zwischendurch hatte der Zug planmäßig zweimal angehalten und kam auf Gleis elf am gewünschten Zielort zum Stehen.

Am Bahnsteig des erreichten Ortes schaute Michael sofort in den Himmel. Trüb sah es aus und grau.

Ein leichter Nieselregen kam ihm zusätzlich entgegen.

Diesbezüglich wirkte er auch ein wenig enttäuscht.

Nachdem es zu Hause so hell und sonnig war, hatte er auch hier besseres Wetter erwartet.

Allerdings mußte man in diesem Zusammenhang auch fairerweise erwähnen, daß er sich nun zwanzig Kilometer entfernt aufhielt.

Michael schlenderte zunächst durch die Stadt. Eine Stadt mit einer Bevölkerungsanzahl größer fünfhunderttausend war es, im Stadtzentrum aufgebaut nach Quadraten.

Der Ort wurde deshalb auch im Volksmund Quadrate-Stadt genannt.

Ihm ging es aber nun im Wesentlichen darum, sich einzukleiden und technische Geräte zu begutachten.

Dabei interessierten ihn als Hobby-DJ immer die neuesten Modelle von Platten- sowie CD-Spielern.

Aber ein Kleidungsgeschäft konnte zunächst seine Aufmerksamkeit erringen. Ein großes und bekanntes Geschäft mit mehreren Etagen war es, das von außen mit einer blau verspiegelten Fensterfront glänzte.

Für private Belange war er kleidungstechnisch bestens bestückt. Arbeitsmäßig konnte er dagegen noch das ein oder andere Textil gebrauchen, obwohl sein Kleiderschrank bereits genügend ausgelastet war. Sein Augenmerk fuhr dabei als erstes auf einen eleganten Herren-Anzug.

Ein schwarzer Einreiher mit drei Knöpfen am Sakko, sehr dezente und schmale goldene Nadelstreifen kam dem glänzendschwarzen Stoff hervor.

Je nach Lichtverhältnis konnte man die Streifen deutlicher erkennen. Der Schnitt des Anzuges war modern ohne Umschlag an den Hosenbeinen und tailliert geschnitten.

Für knappe zweihundert Euro konnte dieser zu seinem Besitz werden, was gemessen an seinem Gehalt eine erschwingliche Investition schien.

Da Michael aber gern geizte, zumindest wenn es um das Ausgeben von Geld ging, war der Preis für seine Verhältnisse trotzdem noch recht anspruchsvoll. Aufgrund der guten Qualität des Artikels entschied er sich schließlich doch zum Erwerb.

Sein Geldbeutel erlaubte ihm aber noch weitere Einkäufe, dafür war er finanziell gesehen ausreichend gebettet.

War der erste Einkauf eingetütet, so schien das Geld etwas lockerer zu sitzen.

Ein weiteres Hemd und eine Krawatte sollten schon noch drin sein – natürlich passend zum Anzug.

Einen kurzen Moment später fielen auch schon die ersten Hemden in sein Blickfeld. Weiß gehörte dabei zu seinen Lieblingsfarben, da praktisch jede andere Farbe damit kombinierbar war, was vor allem die Krawatten betraf. Michael entdeckte schließlich ein interessantes Hemd.

Bei seiner eher schmalen Figur mußte er aber ein Hemd in Größe S wählen oder ein etwas kleiner Ausfallendes Textil in Medium.

Er hatte schon erlebt, daß solche Kleidungsstücke zu groß waren und dann komisch aussahen.

Oft war dies der Fall, wenn ein Standardschnitt für Durchschnittsgrößen verwendet wurde.

Dadurch sah das Ganze etwas klobig und unförmig aus.

Bevorzugt waren deshalb körperbetonte Textilien.

Michael wählte schließlich für sich ein Kleidungsstück, daß er ohne langes überlegen kaufen konnte.

Es war natürlich ein weißes Hemd - mehr oder weniger Unifarben - mit ganz leichten weißen Nadelstreifen, die ein wenig bei geänderten Lichtverhältnissen reflektierten.

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