Tom Bleiring - Schattenwelten II

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Duncan MacMannus ist zurück und immer noch auf der Jagd nach dem Dunklen Meister, einem finsteren Hexer.
Sein Weg führt ihn dieses Mal bis ins verschneite Moskau, welches im Chaos zu versinken droht.
Er muss sich nicht nur mit Hexenmeistern und Vampiren, sondern auch mit Auftragskillern und anderen Schattenkreaturen auseinandersetzen, um seinen Erzfeind dingfest zu machen.
Während Duncan um sein Leben kämpfen muss, lüftet seine Gefährtin Persephone mehr und mehr die Schleier um Duncan's Familie und seiner Herkunft.

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Vielleicht hatte ihn das Spiegelwesen doch nicht belogen.

Dieser Alexander Grogorin wurde zu einer immer interessanteren Person für ihn.

>>Gibt es noch mehr Leute in Moskau, die so dicht am inneren Kreis gearbeitet haben? , << fragte er Vasco.

Dieser blickte erneut auf seine Unterlagen hinab und antwortete:

>>Nun, es gibt einige Handlanger, die sich nach dem Aufstand hierher geflüchtet haben.

Aber darunter ist keiner, der so direkt in Verbindung mit einem Mitglied des inneren Kreises stand.

Es gab viele, die es vorzogen, zu fliehen, bevor man sie in unschöne Vorgänge hineinziehen konnte.

Eine Menge reicher Feiglinge, wenn ich das so sagen darf.

Haben den Schwanz eingekniffen, bevor es brenzlig wurde und sie Stellung beziehen mussten. <<

Duncan erwiderte nichts darauf. Er kannte die Situation und hatte in den letzten zwei Jahren häufiger mit solchen Leuten zu tun gehabt.

Manche hatten große Profite aus ihrer Nähe zum inneren Kreis, der engsten Gefolgschaft des Dunklen Meisters, gezogen und waren dann abgetaucht, als der Aufstand fehlschlug.

Sie fürchteten sich nun nicht nur vor der neuen Agentur, die ihnen eventuell auf den Fersen war, sondern auch vor der Rache ihres früheren Anführers.

Aus diesem Blickwinkel betrachtet verstand Duncan sogar sehr gut, warum ihn die Oberen Moskaus nicht hier haben wollten.

Sie mussten denken, nun von zwei Seiten aus bekriegt zu werden.

Und wenn es wirklich so viele Flüchtlinge hier gab, die sich ihre Macht erhalten hatten und sich hier in Moskau versteckt hielten, dann würden sie vermutlich alles tun, um die Agentur aus der Stadt fern zu halten.

>>Ich werde mich hinten etwas ausruhen, << sagte er und verließ den Büroraum.

Direkt dahinter lag ein kleiner Raum, in dem man einige Feldbetten aufgebaut hatte.

Dieser Ruheraum war als Notlösung gedacht, doch Duncan konnte auf den Komfort, den er aus seinem eigenen Haus kannte, durchaus verzichten.

Er legte sich auf eines der Betten und war innerhalb weniger Sekunden eingeschlafen.

Als er erwachte, hörte er leises Flüstern aus dem Büro.

Er konnte die Stimme von Gordon und Amanda erkennen, die sich miteinander unterhielten.

Duncan rieb sich den Schlaf aus den Augen und erhob sich langsam.

Sein linker Arm juckte, doch das tat er häufig.

Seitdem er durch die schwarze Hexerei des Dunklen Meisters entstellt worden war, geschah dies immer wieder.

Duncan strich seinen Anzug glatt, denn er hatte diesen nicht abgelegt, bevor er eingeschlafen war.

Und jede Falte darin ärgerte ihn maßlos.

Gemächlichen Schrittes trat er wieder in das Büro und traf dort auf Amanda und Gordon.

Die beiden sahen von ihren Papieren auf und unterbrachen ihre Unterhaltung.

>>Guten Morgen, Sir, << sagte Amanda förmlich.

>>Kaffee? , << fragte Gordon und wollte aufstehen, doch Duncan bedeutete ihm, sitzen zu bleiben.

Er griff selbst nach der Kanne und schenkte sich einen Becher mit der schwarzen und recht ölig aussehenden Flüssigkeit ein.

>>Ich habe hier eine Zusammenfassung über die Aktivitäten der Personen, die dem inneren Kreis nahe gestanden haben und inzwischen hier leben. Vasco sagte, sie würden sowieso einen Bericht darüber verlangen, also hat er ihn gleich fertig gemacht. <<

>>Sehr weitsichtig, << erwiderte Duncan schmunzelnd.

Er nahm Gordon die Mappe ab und blickte zu Amanda.

>>Irgendwelche Vorkommnisse während ihrer Außenmission? , << fragte er knapp.

Amanda nickte.

>>Ich habe einige Bars ausfindig gemacht, die von unseren Leuten besucht werden.

Ein paar üble Spelunken sind dabei, aber es gibt auch hier einen Temple.

Der Boss ist allerdings nicht Mister Montague, sondern ein gewisser Chekov. <<

>>Der Kreis schließt sich, wie es scheint, << brummte Duncan und setzte sich neben Amanda.

Diese verstand das als Aufforderung, ihren Bericht fortzusetzen.

>>Mister Chekov ist Moskau’s König der Nacht, wenn man so will.

Ihm gehören etliche der angesagten Diskotheken, aber auch viele Lokale, die man nicht um Mitternacht besuchen sollte. Echte Dreckslöcher sollen darunter sein, wie ich hörte.

Aber seine ultramodernen Tanzschuppen, wie etwa das „Temple“ oder das „Styx“ sind sehr beliebt.

Junge Leute, größtenteils von dieser Seite kommend, besuchen die Läden regelmäßig.

Die Lokale sind jeden Abend zum Bersten gefüllt.

Das Styx ist der Szenetreffpunkt im Moment schlechthin.

Die Moskauer High Society trifft sich hier, sobald die Sonne untergegangen ist. <<

>>Was, etwa beide Seiten? , << fragte Duncan interessiert.

Amanda zuckte mit den Schultern.

>>Mal ja, mal nein, << sagte sie, >>das kommt wohl auf den Abend an.

Ich muss wohl erwähnen, dass es in Moskau eine recht große Gemeinde aus Vampiren gibt, die allerdings im Streit mit fast jeder anderen Gemeinde in der Stadt liegen.

Mit den Werwölfen, mit jedem kleinen Spuk und Gnom, wie es scheint. <<

>>Woran liegt das? << Duncan wusste, dass er sich mit jedem Detail der örtlichen Gegebenheiten auseinandersetzen musste, um möglichst rasch einen Einblick in die Geschehnisse in Moskau bekommen zu können. Selbst wenn es sich um kleinliche Zankereien handelte.

>>Die Vampire vertreten eine recht strenge Ansicht darüber, wie die Wesen der Schattenbreite hier zu leben haben. Das schafft einige Konflikte zu den gemäßigteren Parteien. <<

>>Was genau soll das bedeuten? , << hakte Duncan ungeduldig nach.

Amanda atmete tief durch, ehe sie zu einer Antwort ansetzte.

>>Die Vampire in Moskau halten sich für eine privilegierte Spezies.

Die Menschen der realen Seite sind für sie nichts weiter als Lebensmittellieferanten, wenn man so will, eben nicht viel wert.

Das sorgt natürlich für Konflikte mit den Gruppen, die versuchen, so gut es eben geht mit allen anderen auszukommen. <<

>>Wer führt die Vampire in Moskau an? Was wissen wir über die Person? <<

Amanda blätterte erneut, um Duncans Frage zu beantworten und sagte schließlich:

>>Es gibt zwei Vampirfamilien, die hier das Sagen haben. Jeder Familie wird von einem Clan-Chef angeführt.

Ivan Lobordin ist der eine, der Zweite heißt Anton Kasjev.

Beide sind schon seit vielen Jahren an der Macht, können sich wohl gegenseitig nicht besonders leiden, treten aber politisch häufig gemeinsam auf. <<

>>Ich möchte mehr über diese beiden wissen, Amanda, << sagte Duncan und nippte an seinem Kaffee. Er schmeckte nicht besonders gut, aber Duncan verzog keine Miene und schwieg.

>>Setzen sie zwei Teams auf beide an, sobald mehr Leute rekrutiert worden sind.

Und schicken sie eine Nachricht nach London, dass wir hier mehr Leute brauchen, bis wir hier auch personell Fuß gefasst haben.

Ich werde inzwischen einen Hausbesuch bei Mister Grogorin machen.

Er scheint ja sehr viele Kontakte hier zu besitzen. Das verspricht, ein interessantes Gespräch zu werden. Geben sie mir Bescheid, wenn der zweite Trupp eingetroffen ist. <<

Amanda nickte, während sie alles notierte, dann aber sah sie besorgt auf und erwiderte:

>>Halten sie es für klug, dass sie als Leiter des Dienstes allein aufbrechen?

Sie sollten in solch einer unsicheren Umgebung nicht ohne Schutz unterwegs sein. <<

Duncan sah sie verblüfft an. Darüber hatte er sich noch keine Gedanken gemacht, denn er sah in seiner Person keinen wichtigeren Mitarbeiter als jeden anderen auch.

>>Ihre Sorge um mich ist ja fast rührend, << bemerkte er amüsiert.

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