Tom Bleiring - Schattenwelten II

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Schattenwelten II: краткое содержание, описание и аннотация

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Duncan MacMannus ist zurück und immer noch auf der Jagd nach dem Dunklen Meister, einem finsteren Hexer.
Sein Weg führt ihn dieses Mal bis ins verschneite Moskau, welches im Chaos zu versinken droht.
Er muss sich nicht nur mit Hexenmeistern und Vampiren, sondern auch mit Auftragskillern und anderen Schattenkreaturen auseinandersetzen, um seinen Erzfeind dingfest zu machen.
Während Duncan um sein Leben kämpfen muss, lüftet seine Gefährtin Persephone mehr und mehr die Schleier um Duncan's Familie und seiner Herkunft.

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Kyle war schlank, aber ungemein athletisch gebaut. Sein kantiges Gesicht war bartlos, seine blonden Haare glatt und schulterlang. Er wirkte sehr gepflegt und kannte sich bestens mit den Schwächen und Eitelkeiten der (nicht immer) menschlichen Seele aus.

Seine kristallblauen Augen taten ihr Übriges dazu.

Der letzte Mann im Bunde war Vasco Gaudini, ein Zugereister aus dem schönen Rom.

Er hatte in der realen Welt beim Militär gedient, bis er eines Tages herausfand, dass seine Familie aus Springern bestand. Sie hatten es ihm zu verheimlichen versucht, doch Vasco fand an dem Gedanken Gefallen, ein Kind zweier Welten zu sein.

Zudem suchte er stets neue Herausforderungen, und seine bisher Größte war eindeutig der Dienst in der Agentur, die Duncan wieder aufbaute.

Wer Vasco zum ersten Mal sah, verglich ihn zuerst stets mit einem Schrank, denn Vasco’s Körper war noch durchtrainierter als der seines Kollegen Kyle.

Es gab kein einziges Gramm überflüssigen Fettes an ihm, denn Vasco nutzte jede freie Minute, um seine Muskeln weiter zu stählen.

Trotz seiner immensen Muskeln war er jedoch beweglich wie eine Katze, agil und wendig.

Er benötigte keine Hexenkräfte oder einen Avatar, denn er selbst war schon eine Waffe.

Seine braunen Augen blickten ständig kühl auf die Welt und alles um ihn herum, abschätzend und immer direkt.

Die meisten Leute hielten seinem Blick nie lange stand und wichen ihm aus.

Er hatte seinen Kopf kahl scheren lassen, wie er es aus seiner Zeit beim Militär gewohnt war.

Wenn es so etwas wie einen Schlägertyp in Duncans Truppe gegeben hätte, dann wäre Vasco genau der Richtige für diese Rolle gewesen. Doch Duncan wusste, dass er sich mit dem jungen Italiener keinen Psychopathen ins Team geholt hatte.

Er kannte Vasco’s Einstellung zur Pflicht, zum Dienst und seinen Vorgesetzten.

Diesen drei jungen Männern vertraute er vollkommen.

Es gab in seinem Team nur ein Mitglied, bei dem er nicht genau wusste, woran er mit diesem war.

Eigentlich, so ging es ihm durch den Kopf, musste es dieser heißen, denn das Teammitglied war eine Frau.

Amanda Blicks gehörte noch nicht lange zur Agentur, war aber durch ihren Diensteifer und ihre Einsatzbereitschaft schon oft aufgefallen.

Und genau da lag für Duncan das Problem.

Engagement war für ihn in Ordnung, doch Amanda schien eine Art Adrenalinjunkie zu sein.

Sie stürzte sich in jede Form von Konfrontation, egal welcher Art diese auch war, solange sie dafür etwas Action bekam.

Sie war in Duncans Alter, kam aus einer verrufenen Ecke des realen Londons und war als Kind eines Berserkers in die Schattenbreite gekommen, nachdem sie dies herausgefunden hatte.

Berserker waren im Grunde normale Leute, bis irgendwann eine Sicherung bei ihnen durchbrannte.

Dann wurden sie zu verrückten Kampfmaschinen, die völlig aus der Spur gerieten und Freund nicht von Feind unterscheiden konnten. Im Grunde waren sie schlafende Psychopathen, dachte Duncan häufig, aber solche gab es ja auch in der realen Welt zur Genüge.

Die meisten Berserker wurden nicht alt, doch scheinbar war es ihrem Vater vorher noch gelungen, eine romantische Beziehung zu einer jungen Frau auf der anderen Seite aufzubauen.

Amanda war das Ergebnis dieser Liebschaft.

Und sie hatte viele Wesenszüge eines Berserkers an sich, auch wenn sie selbst keiner war.

Sie war eine zierliche Frau und recht hübsch anzuschauen.

Ihr Haar trug sie als Irokesenschnitt, den sie stets sorgfältig nachschneiden ließ.

Dadurch wurde sie für viele Leute ein Blickfang, denn sie wirkte mit dieser Frisur wie ein Punk.

Mit einem Punk konnte man sie aber nicht wirklich vergleichen, auch wenn ihre feuerroten Haare den Verdacht erweckten.

Sie hatte wenige Freunde, doch mit Vasco schien sie bestens auszukommen.

Dieser war es auch gewesen, der Duncan darum gebeten hatte, Amanda mit nach Moskau zu nehmen, um ihr mehr Außendiensterfahrung zu verschaffen.

Duncan interessierte sich kaum für die Dinge, die seine Agenten in ihrer Freizeit machten, doch bei Vasco und Amanda hegte er einen gewissen Verdacht.

Die beiden trainierten häufig zusammen, wie er erfahren hatte, doch selbst er musste zugeben, dass dies noch kein Grund war, den beiden eine Affäre anzudichten.

Derzeit hatte er Amanda auf eine Erkundungsmission geschickt.

Das Büro war erst am Morgen eingerichtet worden, und Duncan wollte vermeiden, dass sich in seiner Nähe irgendwelche Spitzel oder Anhänger des Dunklen Meisters verbargen.

Bei Amanda konnte er sicher sein, dass sie jedes Versteck in der Umgebung ausfindig machen würde, auch wenn er nicht wusste, wie sie das anstellte.

Sie hatte einfach den Instinkt und das Talent dafür, woher auch immer.

Und sie verfügte auch über das Talent, solche Rattenlöcher zu säubern.

Duncan setzte sich an einen der Schreibtische und starrte zur grauen Decke hinauf.

>>Kyle, ich brauche ein neues Auto, << sagte er.

>>Was ist mit ihrem Alten passiert? , << fragte dieser neugierig.

>>Mir ist ein Spiegel ins Heck gekracht, << antwortete Duncan und unterdrückte ein Gähnen.

>>Und wenn ich nicht schnell einen Kaffee bekomme, dann fall ich vom Stuhl. <<

Kyle grinste und holte ihm einen Becher frischen Kaffee, während Vasco sich zu Duncan setzte.

>>Sir, sie hatten vor ihrem Aufbruch den Auftrag gegeben, alle wichtigen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens Moskaus auflisten zu lassen.

Ich habe den Job ausgeführt und alle Personen markiert, die schon einmal mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind.

Moskau hat wohl in der Vergangenheit als Schlupfloch für viele Leute gedient, die mehr oder weniger Anhänger der dunklen Seite gewesen waren. <<

Duncan nippte an seinem Becher. Er mochte den italienischen Akzent von Vasco, doch nun sah er den jungen Italiener finster an.

>>Man kann nicht mehr oder weniger Anhänger des Dunklen Meisters sein, << sagte er ernst.

Entweder man ist einer, oder aber man ist keiner! <<

>>Entschuldigung, Sir, << erwiderte Vasco ebenso ernst, >> aber es scheint wirklich so, als wären in Moskau mehr Exilanten mit fragwürdiger Vergangenheit, als es in irgendeiner anderen Großstadt der Welt.

Zum Beispiel dieser Grogorin, ein Industrieller, der sein Geld mit Öl macht. <<

Duncan sah überrascht auf.

>>Alexander Grogorin? , << fragte er.

Vasco nickte.

>>Was können sie mir über diesen Mann sagen? Hatte er direkten Kontakt zum Dunklen Meister? <<

Vasco blätterte in seinen Unterlagen und schüttelte schließlich den Kopf.

>>Darüber finde ich nichts, << sagte er, >> aber er hatte lange Zeit sehr gute Geschäftskontakte zu Drago Ramius und William Argyle. Die Namen dürften ihnen bekannt sein. <<

Duncans Miene nahm einen grimmigen Ausdruck an.

>>Und ob ich die beiden kenne! , << zischte er wütend.

Vasco spürte den unterdrückten Zorn und blätterte weiter.

>>Hier heißt es, dass Grogorin vor seinem Wechsel nach Moskau als Antiquitätenhändler in London tätig war, der zahlreiche Aufträge von Ramius und Argyle erhalten hat.

Kurz vor Beginn des Aufstandes verschwand er plötzlich für einige Wochen, tauchte dann hier in Russland auf und kaufte sich bei Russia Oil ein, einem der größten Öllieferanten der Welt.

Inzwischen hat er es zum Vorstandsvorsitzenden gebracht, wie ich dem Dossier entnehme. <<

>>Er hat die beiden mit Antiquitäten beliefert? << Duncan war verwirrt. Von beiden Männern, Ramius und auch Argyle, hätte er nie vermutet, dass sie sich für Antiquitäten interessieren würden.

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