Lydie Man - Trägerin des Lichts - Verbergen

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Mit mehr Glück als Verstand besiegen Thronfolger Currann und seine Kameraden ihre Verfolger. Doch wohin, nachdem sie die grausamen Kämpfe durchgestanden haben? Sie sind vogelfrei, Geächtete, und werden mit Sicherheit schon gesucht. Der ehemalige Heerführer Bajan, ihr väterlicher Freund und Beschützer, ist mit den anderen Königskindern längst fort. Sie sind auf sich allein gestellt. Da erinnert sich Currann an die Erzählung seiner Freundin Siri über ihre Heimat, einen vernachlässigten Flecken ganz am Rande des Landes. Sie beschließen, sich dorthin durchzuschlagen und ihre Leute um Asyl zu bitten.
Bajan gelingt unterdessen nur unter großen Schwierigkeiten die Flucht. Verrat lauert überall, wohin er sich wendet, und nur mit der Hilfe eines alten Kundschafterfreundes kann er Phelan und Althea heimlich über die Grenze bringen, in die Heimat von Altheas Vater. Tief verstört kommen die Kinder dort an.
Doch statt vermeintlicher Sicherheit wartet auf sie eine erneute Falle. Auch hier befindet sich ein Diener des Bösen, und dieser hat bereits sein tödliches Werk begonnen. Zudem holt Althea die stets verschwiegene Vergangenheit ihres Vaters schmerzhaft ein. Ihre Gabe, bisher ein Segen auf der Flucht, wird ihr nun zum Verhängnis.
Leanna, das jüngste der geflohenen Königskinder, verbirgt sich derweil unter falschem Namen bei den Heilerinnen in Gilda. Sie führt das Erbe der Königskinder fort, kehrt heimlich in die Gänge unter der Festung zurück und beginnt, ihre Feinde auszuspionieren. Dabei ist sie in größerer Gefahr als je zuvor.
Werden sie alle diese Gefahren überstehen?
Dies ist der zweite Band der Saga um die Königskinder von Morann

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Altheas Befürchtung bewahrheitet sich: Ihr Vater trifft hastige Vorbereitungen für ihre Abreise. Der Diener ahnt, dass sie ihm im letzten Moment entkommen könnten, und verübt einen Giftanschlag auf Thorald. Nur dank Altheas heilender Kräfte gelingt es, Thorald zu retten. Dabei wird sie jedoch gesehen und an die Mönche verraten.

Auf eine solche Gelegenheit, die Königin und ihre Getreuen in Ungnade zu bringen, haben diese schon lange gewartet. Sie melden dem König einen Fall von Hexerei. Thorald und die Königin werden vor ihn gebracht. Althea kann sich zunächst mit der Hilfe Leannas verbergen, aber Lelia verrät sie, und sie wird mit Leanna vor den König getrieben, verhört, geschlagen und gequält. In einem Akt der Verzweiflung nimmt Thorald alle Schuld auf sich und schafft es, die gesamte Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Althea kann mit Leanna entkommen.

Alarmiert von ihrer taubstummen Freundin Noemi finden Currann und Phelan die Mädchen. Erst jetzt überwindet sich Currann, versöhnt sich mit Althea und schließt Waffenstillstand mit seinem Bruder. Sie fliehen zu Bajan, der seit seiner Entmachtung im Verborgenen über die Königskinder wacht. Mit der Hilfe von Meda, die inzwischen seine Geliebte geworden ist, will er sie fortbringen, aber Leanna weigert sich zu gehen, sie will in der Nähe ihrer Mutter bleiben. Noemi wiederum mag sich nicht von Phelan und Althea trennen, daher greifen die Mädchen in ihrer Not zu einem Tausch. Leanna verbirgt sich unter Noemis Namen bei den Heilerinnen. Den Übrigen gelingt mit Hilfe von Bajan und Curranns Kameraden die Flucht aus der Stadt.

Doch dabei werden sie entdeckt. Die Soldaten der Mönche nehmen die Verfolgung auf. Todesmutig wirft sich Currann mit seinen Kameraden ihnen entgegen. Bajan entkommt mit Phelan, Althea und Noemi geht einem ungewissen Schicksal entgegen.

Und nun sind sie auf der Flucht, in der kargen Steppe, ohne Wasser, ohne Nahrung, ohne Schutz.«

»Und nun?«, wisperten die Kinder atemlos.

»Und nun .. geht es ab ins Bett. Morgen erzähle ich weiter.« Die alte Frau erhob sich und machte damit jedem Protest ein Ende.

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Karte von Morann

Prolog Die Saat ging auf Langsam ging es vonstatten denn die Menschen in der - фото 1

Prolog

Die Saat ging auf.

Langsam ging es vonstatten, denn die Menschen in der Gewalt des Bösen erwiesen sich als schwächer als erwartet. Sie starben zu Hunderten, an Hunger, an Kälte und an dem, was ER in sie gepflanzt hatte. Nur wenige überlebten die Wandlung, wurden zu dem, was ER als SEINE Rache bezeichnete.

Es zeigte IHM, dass die Saat noch unvollkommen war. Nun, ER hatte alle Zeit der Welt, unbemerkt von den Menschen konnte ER SEIN Werk in aller Ruhe fortführen. Doch halt - eines beunruhigte IHN: Die Neuigkeit, dass jemand IHN spüren konnte, war überraschend gekommen.

ER streckte seinen Geist nach jenem aus, der SEIN Werk in der Stadt vorbereiten sollte. Gnade ihm, wenn er nicht das Gewünschte vollbracht hatte.

Schon spürte ER die ängstliche Präsenz SEINES Untergebenen, weidete sich an seiner Furcht. Mit einem besonders schmerzhaften Stich forderte ER ihn auf zu sprechen.

›Meister, der Temorer ist in unserer Gewalt, er wird sein Gefängnis nicht mehr lebend verlassen‹, wimmerte der maskierte Mann.

Spürte ER da nicht einen ängstlich verborgenen Gedanken? ›Du verschweigst mir etwas!‹ ER griff tief in die Gedanken SEINES Untergebenen.

Dieser schrie schmerzgepeinigt auf. ›Meister, es besteht die geringe Möglichkeit, dass die Tochter des Temorers seine Begabung geerbt hat. Sie ist entkommen.‹ Der Diener brach zusammen.

›Finde das Mädchen, bring es zur Strecke!‹

›Meister, es ist nur ein Kind‹, wagte der Mann einzuwenden.

Er wand sich am Boden, als sein Herr voller Wut erwiderte: ›Irgendwann ist es DAS nicht mehr und stellt eine Gefahr für UNSERE Pläne dar. Bring ES zur Strecke, und finde heraus, was der Temorer weiß!‹ Mit einem harten Schlag schickte ER den maskierten Mann zurück in seine Welt.

›Meister, was ist, wenn er scheitert und das Mädchen entkommt? Vielleicht sollten wir unsere restlichen Diener rufen‹, meinte einer der anderen Geister.

Der Zorn des Meisters schwoll an, sodass selbst die Geister zurückwichen. Die restlichen Diener zu rufen, das bedeutete, dass ER selbst auch sichtbarer wurde, SEINE Pläne angreifbarer. Sie waren mit dem Maskierten nicht zu vergleichen, schwächer und daher gefährdeter. Es sei denn, sie fanden vorher heraus, was SEINE Gegner bereits wussten. ›Sagt ihnen, sie sollen alle unterwerfen, die UNS gefährlich werden können, und sie brechen. Dann werden WIR sehr schnell erfahren, ob sie etwas über den Verbleib des Mädchens wissen.‹

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Kapitel 1

Die südwestliche Steppe

Auf der Flucht

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Alles verschwamm unter der Flut der Schmerzen. Nur undeutlich nahm Sinan wahr, was seine Kameraden taten, sah den Schein des Feuers, das sie entzündet hatten.

»Nehmt ihm den Verband ab.«

Sinans Kopf zuckte in die Richtung, aus der die Stimme kam. Er erkannte verschwommen Kirals Gesicht über sich, in der Hand hielt er eine kleine Schale.

»Und das hilft?«

Sinan wusste nicht, wem diese Stimme gehörte, sie klang so rau, aber sie kam ihm bekannt vor. Schon spürte er, wie er aufrechter gezogen wurde und gegen jemanden lehnte.

»Ich bin kein Heiler, aber dies verwenden wir bei den Wunden unserer Pferde, damit sie sich nicht entzünden. Los, wickelt den Verband ab!«

Sinan wurde mit festem Griff gepackt, dann spürte er einen scharfen, reißenden Schmerz an seinem rechten Arm. Er schrie auf, stemmte sich gegen den Griff und versank gleich darauf in eine tiefe Bewusstlosigkeit.

»Sieht übel aus.« Ouray entfernte vorsichtig die blutgetränkten Lagen des Verbandes. »Er hat viel Blut verloren.« Currann, der Sinan fest umklammert hielt, schluckte, als er den tiefen Hieb sah und wie Kiral ihn erst auswusch und dann umsichtig eine übel riechende Paste darauf strich.

»Wenigstens blutet es nicht mehr«, sagte Ouray und riss kurzerhand ein Hemd in Streifen. Er verband den Arm neu, dann betteten sie Sinan dicht neben dem Feuer auf ihre Decken.

»Die Pferde sind versorgt.« Tamas und Yemon ließen sich erschöpft neben sie fallen, Tamas sank sofort zurück. Sie waren alle am Ende ihrer Kräfte.

Der Schock und das Entsetzen saßen tief. Darüber, was sie getan hatten, und wie dumm und naiv sie gewesen waren. Ihr Überleben verdankten sie dem Zufall, Glück, Bajans Voraussicht .. noch war es zu früh, dies begreifen zu können.

Die Wirklichkeit hatte sie eingeholt, mit voller Wucht und brutaler Gewalt. Ob sich wohl alle Soldaten so nach ihrem ersten Kampf fühlten, fragte sich Currann und barg den Kopf in seinen Händen, die nur so starrten vor Schweiß, Staub und Blut. Ein ganz eigentümlicher Geruch ging von ihnen aus, der Geruch des Krieges. Angeekelt ließ er sie sinken, es war wohl auch Ekel vor sich selbst, vor dem, wozu sie in ihrer Not fähig gewesen waren. Stattdessen ließ er sich wie Tamas auf den blanken Boden der Höhle fallen, in der sie für die Nacht Unterschlupf gefunden hatten. Er versuchte, ein wenig zur Ruhe zu kommen, aber vergebens. Die Bilder in seinem Kopf drehten sich unaufhörlich, immer und immer wieder. Schließlich fiel er in einen unruhigen Schlaf der Erschöpfung.

Altheas Name hallte in seinem Kopf. Er spannte den Bogen und schoss auf die undeutlichen Schatten, die sich inmitten der Staubwolke auf sie zu bewegten. Neben sich hörte er das Sirren eines zweiten Bogens, Sinan schoss ebenfalls. Die Überraschung war verheerend. Die vordersten Pferde stiegen erschrocken, die nachfolgenden rasten in sie hinein .. ihr Feind ging unter in einem Knäuel aus stürzenden Leibern von Pferden und Menschen, das rasch von einer dichten Staubwolke verdeckt wurde. Er hörte Triumphschreie aus mehreren Kehlen, es waren Sinans und sein eigener und die der Kameraden auf den Felsen. Schnell legten sie nach und schossen erneut, immer wieder hinein in die Staubwolke, obwohl sie nichts mehr erkennen konnten.

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