Klaus Reitberger - Julian der Zauberer

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Julian ist elf Jahre alt und möchte Zauberer werden. Obwohl seineEltern ihm immer wieder sagen, dass es so etwas wie echte Magie gar nicht gibt, glaubt der Junge fest daran.
Eines Tages läuft er von zu Hause fort um die Tür in eine andere Welt zu suchen, eine Welt, in der alles möglich ist und seine Träume Wahrheit werden.
Auf seiner Reise begegnet Julian vielen Menschen, die alle glauben auf ihre Weise ein Stück Magie gefunden zu haben. Doch niemand kann dem Jungen sagen, wie aus ihm ein echter Zauberer wird.
Hat sich Julian vielleicht geirrt? Gibt es wirklich nichts Magisches in seiner Welt? Oder wird er die Tür ins Zauberland schlussendlich doch noch finden?
Weitere Informationen zu Werk und Autor: klausreitberger.wordpress.com/

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Es war nicht schwer den Wagen des Zauberers zu finden. In großen, goldverzierten Buchstaben stand sein Name darauf:

Mazandaras

Julian schlich um den Wagen herum. Plötzlich hörte er Geräusche. Schnell schaltete der Junge seine Taschenlampe aus, um nicht bemerkt zu werden. Zwei Männer, die er bei der Vorführung, als Clowns verkleidet, gesehen hatte, torkelten laut lachend aus der Stadt herbei und näherten sich einem der Wägen. Julian drückte sich eng an das Holz von Mazandaras' Zuhause und hielt den Atem an. Niemand bemerkte ihn. Bald war alles wieder still.

Eine Tür am Wagen des Zauberers stand halb offen. Mit klopfendem Herzen betrat Julian das Reich der Magie. Es war ganz finster. Aus Angst, das Licht würde ihn verraten, verzichtete der Junge darauf, die Taschenlampe einzuschalten. Er war im Inneren des Zauberwagens. Ganz in der Nähe hörte er jemanden laut schnarchen. War dies der Zauberer?

Julian tastete sich durch das Dunkel des Wagens. Er berührte verschiedene Gegenstände, die er ohne Licht nicht benennen konnte. Waren es vielleicht Zauberwerkzeuge? Plötzlich stieß er mit dem Fuß gegen irgendetwas, das seiner Berührung nachgab und lautstark zu Boden fiel. Julian erstarrte.

Doch das Schnarchen ging ohne Unterbrechung weiter. Mazandaras schlief tief und fest. Schließlich fand Julian eine große, leere Truhe. Er öffnete sie und legte sich hinein. Hier würde er vorerst bleiben. Nachdem er sein Käsebrot in der Dunkelheit verschlungen hatte, schlief er schon bald ein. Obwohl es sehr unbequem war, hatte der Junge einen guten Schlaf. Er sorgte sich nicht darum, was geschehen würde, wenn man ihn hier fand. Er hatte erreicht, was er wollte. Er war hier, hier im Wagen eines Zauberers und bald schon würde er lernen, wie man zaubert.

Es kam der Tag und der Zirkus zog weiter. Nach emsiger Arbeit war schon in den frühen Morgenstunden alles abgebaut und das Zelt war verschwunden. Die Käfige mit den Tieren, die Wägen der Künstler – alles wurde auf Lastwagen gepackt und befand sich bald auf der Fahrt in eine andere Stadt. Schließlich war das Zirkusvolk ein Volk der Reisenden, deren einzig wahre Heimat die Straße war, die sie von einem Ort zum nächsten brachte, von einem Land zum andern. So kam es also, dass Julian zum ersten Mal in seinem Leben die kleine Stadt, in der er aufgewachsen war, verließ.

Er selbst merkte nichts davon, denn er schlief immer noch tief und fest in einer Truhe im Inneren des Zauberwagens.

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