Carlo Fehn - Höllische Tage

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Der Jahrhundertsommer 2003 hat die Menschen im ganzen Land unter Kontrolle. Wochenlange Hitze hat auch im Landkreis Kronach dazu geführt, dass der Alltag mehr und mehr zur Qual wird. Das alljährliche Freischießen in der Cranach-Stadt steht vor der Tür und die Vorbereitungen laufen. Für Franz Pytlik rückt das wichtigste Volksfest des Jahres plötzlich in den Hintergrund. Ein unsichtbarer Gegner fordert den Kronacher Ermittler heraus. Nachdem der Hauptkommissar dem Unbekannten zunächst keine Bedeutung beimisst, macht dieser schnell seine brutale Entschlossenheit deutlich. Für Pytlik beginnen höllische Tage.

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"Ja, bitte!"

"Pytlik ist mein Name, ich wurde ausgerufen."

"Ah, ja." Der Rezeptionist bückte sich und holte aus einem Fach unterhalb etwas hervor. Pytlik wurde kreidebleich.

***

Er hatte eine gute halbe Stunde in der Hotellobby gesessen und auf das Papier gestarrt, das in dem braunen Kuvert gesteckt hatte. Was da stand, war für ihn dermaßen absurd, dass er beschloss, es darauf ankommen zu lassen.

STELLEN SIE SICH AUF DAS SPRUNGBRETT DES SCHWIMMBADES ZIEHEN SIE SICH NACKT AUS SCHREIEN SIE DASS SIE HAUPTKOMMISSAR FRANZ PYTLIK SIND UND SPRINGEN SIE DANN INS WASSER

Er war nach Hause gefahren und er musste zugeben, dass er selten so aufmerksam gewesen war, wie während dieser Fahrt. Hinter jedem Auto, das irgendwo stand, jedem Hindernis auf dem Radweg, jedem Holzhaufen vermutete er jemanden, der plötzlich hervorsprang. Natürlich hatte er sich nicht lächerlich gemacht. Was sollte das? Wieso in Herrgotts Namen hätte er sich so bloßstellen sollen.

In der Rhodter Straße angekommen, brachte er seine Sachen und den Umschlag ins Haus. In der Dienststelle wäre nun schon niemand mehr, überlegte er. Er zog sich ein frisches Hemd an und machte sich noch einmal auf den Weg. Er nahm das Auto und eine große Klappbox hatte er auch dabei.

***

Pytlik stellte eine nicht willkürliche Auswahl an Akten abgeschlossener Fälle zusammen, als er alleine in seinem Büro vor dem großen Schrank stand. Die wichtigsten Ermittlungen, die er erfolgreich geleitet hatte, waren ihm bekannt. Dazu nahm er alle verurteilten Verbrecher, die ihm einen Aufenthalt im Gefängnis zu verdanken hatten und sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß befanden. Es war für ihn ein erster Ansatzpunkt, davon auszugehen, dass sich womöglich jemand an ihm dafür rächen wollte, dass er ihn dingfest gemacht hatte. Er wusste im Augenblick keine weitere Möglichkeit, in welche Richtung er sonst hätte aktiv werden können. Er kramte und sortierte, blätterte und legte Akten wieder zurück, die ihm nicht wichtig oder passend erschienen. Immerhin hatte sich die Plastikkiste schon ganz gut gefüllt, der Hauptkommissar aber noch nicht alles durchforstet. In seinem Büro sah es gerade so aus, als würde er umziehen und die wichtigsten Dinge zusammenstellen.

"Pytlik!"

Dem Hauptkommissar fuhr der Schrecken in die Glieder. Er drehte sich blitzartig um und eine Akte fiel ihm aus den Händen, genau vor die Füße von Alfons Geuther. Sein Gesicht erhitzte sich, sein Herz raste, am liebsten hätte er dem Alten eine Faust ins Gesicht geschlagen.

"Sagen Sie mal, was machen Sie da?"

Geuther deutete mit einem misstrauischen Blick und ausgestrecktem Zeigefinger auf die gelbe Kiste mit den Ordnern und die offene Schranktür. Pytlik überlegte und antwortete prompt.

"Mann, haben Sie mich erschreckt! Was machen Sie denn noch hier?"

Er ging sofort in die Offensive, um sich nicht als Ertappten zu zeigen.

"Wieso 'noch'? Und außerdem frage ich Sie das", raunzte Geuther und wies den Hauptkommissar darauf hin, dass dieser ja heute anscheinend schon ein bisschen früher Schluss gemacht hätte. Pytlik musste sich zähmen. Warum Alfons Geuther ausgerechnet heute und überhaupt so spät noch hier war, konnte er sich nicht erklären, es war auch nicht wichtig.

"Also, was machen Sie mit den ganzen Akten?"

"In den Keller packen, ins Archiv. Hier muss mal Platz gemacht werden", beteuerte Pytlik.

"Platz machen, was? Ausgerechnet jetzt, Freitagabend um sieben!"

Geuther nahm sich wahllos eine Akte heraus und blätterte uninteressiert darin.

"Wie läuft es denn eigentlich mit der Praktikantin? Funktioniert das?", wollte er plötzlich wissen.

Pytlik war von dem Themenwechsel überrascht, wenn es ihm auch ganz gut passte. Er sprang über seinen Schatten, weil er ja wusste, dass das Praktikum mehr oder weniger durch Geuther erst genehmigt worden war.

"Supersache, wirklich. Ich glaube, die kann da viel mitnehmen und außerdem ist sie auch eine große Hilfe für uns. Nein, also wirklich..."

Geuthers Blick nach Pytliks Antwort war mehr als prüfend, eher misstrauisch. Er verabschiedete sich mit leicht zusammengekniffenen Augen, die wohl nichts Anderes sagen wollten als: Passen Sie bloß auf, Pytlik!

"Na gut, dann räumen Sie eben Ihre Akten in den Keller, wenn es Sie glücklich macht."

Danach verschwand der Alte, Pytlik schnaufte durch.

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