Penny Palmer - Adam und Eve

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MIT IDIOT UND BABYBAUCH
Zum Buch: Adam ist ein Raubein, ein widerlicher Kerl … ein Sportler schlimmer ein erfolgreicher! Er pendelt verantwortungslos von einer Frau zur anderen. Das jedenfalls denkt die feinfühlige und etwas chaotische Eve, die ausgerechnet von ihm nach einem One Night stand schwanger wird. Nach einer wunderbaren Liebesnacht, die sich als Fehler herausstellt schlägt die Nachricht, von ihrer Schwangerschaft wie eine Bombe in das liebevolle Familienleben der Petarkas. Eve braucht einen Mann, gut aussehend, kultiviert und wenn er reich ist wäre das auch kein Problem, nur schade das Eve den Großkotz Adam nicht mehr los wird, denn der Mann mit der Seele eines sexsüchtigen Bären hat sich verliebt. Ehestreit und fliegende Teller, schon bevor die Ehe geschlossen wird.
Eine turbulente romantische Komödie.
Alle Erlöse aus dem Verkauf dieses Buches gehen zu 100 Prozent in den Hochzeitsfond meiner guten Freunde, denen das Geld fehlt, um zu heiraten und getrennt von einander leiden.

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In der Marketingabteilung war Adam eine Blondine aufgefallen, hübsch, und wenn sie eine der begehrten Studentenjobs erhalten hatte, auch intelligent aber vor allem hatte sie eine Mörderoberweite. „Du Kevin gib mir die Telefonnummer von der neuen Praktikantin, die bei euch ist.“

„Von Donna? Nur über meine Leiche. Nichts gegen dich Adam, aber du bist ein Scheißkerl und brichst ihr das Herz.“

„Dann rufe ich eben Teddy an, sie hat weniger Skrupel bei einer Werbeikone, die ihr 10 Millionen im Jahr bringt.“

„Werbeikone?", brüllte Kevin. „Michael Jackson und Brittney Spears waren Werbeikonen. Adam Chandler du bist keine Werbeikone, du bist nur ein Baseballspieler, der seine Griffel von Donna lässt.“

„Hast du selber ein Auge auf sie geworfen, Kumpel?“ Adam sprach mit Respekt. Kevin war angeblich glücklich verheiratet, als schließe sich nicht das Eine mit dem anderen aus.

5 Kapitel

Adam hatte Donna natürlich angerufen, von der er nur wusste, dass sie 22 Jahre alt war, Marketing studierte und Mördermöpse hatte. Er hatte sich mit ihr für den nächsten Abend in einer angesagten Bar in Nähe seiner Wohnung verabredet. Aber jetzt wartete er bereits seit 20 Minuten auf sie und wurde von Minute zu Minute müder. Am Telefon hatte sie ganz heiß nach einem Date mit einem Sportstar geklungen und nun schien sie ihn versetzt zu haben. Adam trank sein Bier und seine Stimmung wechselte zwischen Erregung und Empörung hin und her. Er gab ihr zehn Minuten Zeit und checkte für den Notfall die Frauen in der Bar ab. Um einen guten ersten Eindruck auf Donna zu machen, steckte sein muskulöser Körper in einem wie angegossen sitzenden schwarzen Anzug. Um nicht oberflächlich zu wirken, trug er ein zerknittertes Buch bei sich, das er noch nie gelesen hatte. Es hieß Krieg und Frieden und war laut Verkäuferin ein Klassiker der Weltliteratur. Adam, vermutete es geht um den Irakkrieg, oder es war eine Biografie, eigentlich ging es immer um den Irakkrieg zumindest im Fernsehen und woher sollten Schriftsteller sonst ihre Ideen hernehmen, wenn nicht aus der Glotze? Seitdem er sich das Buch gekauft hatte, mit den Worten ich brauche, was Intellektuelles das sensibel wirkt und zu meinem Armani-Anzug passt, war er immer zu faul gewesen es auch nur aufzuschlagen oder im World Wide Web nachzulesen, worum es darum ging. Er hatte die Ermahnungen seiner Mutter im Kopf. Kleider machen Leute und sage mir, was du liest und ich sage, wer du bist. Seine Mutter war der Überzeugung gewesen er sei ein hohler Schönling. Vom Schicksal ausersehen mit einer genauso hohlen und schönen Idiotin zu leben. Adam saß aufgerichtet auf dem Barhocker, er starrte auf das Footballspiel im Fernsehen, während er sich langsam fragte ob Donna einen Unfall hatte, oder ob sie von Kevin vor ihm gewarnt worden war. Inzwischen war die Zeit, die er ihr gelassen hatte vorbei. Das sie ihn nicht angerufen hatte zeugte ohnehin von einem schlechten Charakter. Mit dem hungrigen Blick eines läufigen Straßenköters kniff er seine Augen zusammen und sah sich in der Sportbar um. Jegliche Dekorationen von den Bildern bis zu den Möbeln waren verchromt. Adam kam sich vor als sitze er im Motorblock eines 1966 Ford Mustangs. Gerade als er beschlossen hatte seinen Aufenthaltsort in einen Stripklub zu verlegen, bemerkte er die unglaublich attraktive Frau, die neben ihm an der Bar stand und aus dem Nichts gekommen zu sein schien. Sie steckte in einem rückenfreien schwarzen Kleid, dass wie eine zweite Haut an ihr saß. Allein der Anblick ihres knackigen Hinterns ließ den Puls in ihm einen Trommelwirbel schlagen.

Sie zeigte auf eine bestimmte Flasche, die ihr vom Aussehen am besten gefiel im übervollen Barregal. Der Barkeeper sah sie entsetzt an. „Miss das ist Absithsirup, das nimmt man um einen ...?“

Sie winkte seinen Einwand ab, „das grüne Zeug, und zwar ein Bierglas voll, danke!“

Der Barkeeper lächelte und goss ihr mit einem Achselzucken den zuckersüßen Likör in ein Wasserglas.

Adams Hände wurden warm, als er mit seinen Augen die schlanke Gestalt auszog und sich ihren perfekten Körper vorstellte. Sie drehte sich zu ihm und an ihrem Gesicht bemerkte er, das sie versuchte ihre Langeweile oder Frust mit vom Teufel persönlich erfundenem Likör zu ertränken. Er grinste, ein weiteres Lamm spaziert freiwillig in den Löwenkäfig. Wo blieb da denn noch die Herausforderung? In Windeseile schätzte er sie ein und mit seinem unerschöpflichen Reservoir an Vorwänden und Kniffen jemanden anzusprechen, fragte er gespielt nervös und mit schüchternem Blick.

„Verzeihen Sie hoffentlich, sind Sie Donna mein Blind Date?“

Verwirrung stand in ihrem hübschen Gesicht geschrieben. Wenn sie beginnen würde auf der Suche nach einem Partner zu Blind Daten würde sie sich erschießen. Blind Dates waren die Härtefälle, es gab ja schon Partnerbörsen, die sich auf Übergewichtige, Stotterer auf jede Sonderform spezialisiert hatten. Aber ein Blind Date war einfach nur eine E-Mail mit einer Uhrzeit und einem Ort. Man wusste nicht, wer kommt, und hatte mit dem Menschen nie zuvor kommuniziert bis auf den Austausch des Namens und des Treffpunkts.

„Bist du Donna?“, fragte Adam mit einem netten Lächeln, als könne er sich die Antwort leider schon denken.

„Wie Bitte?“, fragte sie und betrachtete das Buch, das neben seiner Flasche Bier lag. „Aha Tolstoi“, meinte Eve angenehm überrascht und hielt ihm die Hand hin. Das Letzte, womit sie an diesem Abend gerechnet hatte, war einen gebildeten Menschen in einer absolut entsetzlichen Bar wie dem Le Chrom zu treffen. Am Wochenende verwandelten sich normalerweise alle Männer, die in Bars abhingen in Piraten, zumindest ihrem schwankenden Gang nach.

Adam schüttelte die dargebotene zierliche Hand. „Freut mich Miss Tolstoi, ich bin Adam.“

Einen Moment lang sah sie ihn mit großen dunklen Augen an und brach dann in ein lautes und ansteckendes Gelächter aus. „Ich bin Eve, freut mich aufrichtig einen Mann mit Humor kennenzulernen.“

Er ließ ihre Hand wieder los. Verwirrt fragte er sich, was an dem Namen Adam so lustig sei, dass sie deshalb lachte? Tolstoi war auch nicht gerade der gewöhnlichste Name, und wenn er sich anstrengte, fiele ihm bestimmt etwas Witziges dazu ein. Nein ihm viele ums Verrecken nichts Witziges ein. Er betrachtete sie genauer und wunderte sich, dass sie ihn nicht zu erkennen schien. Von welchem Planeten sie auch kam, sie erkannte den Mann nicht dessen Video hinter dem Musikvideo eines koreanischen Rappers namens Psy zum meist angeklickten Youtube Video geworden war. In knapp zwei Wochen hatten sich eine Milliarde Leute angesehen, wie er den Baseball gegen den Kopf des Fans warf der umfiel wie das Klappmännchen in einer Schießbude und der auf und abhüpfende Schiedsrichter ihn daraufhin vom Platz stellte. Seine Rocky Nummer in den Katakomben hatte es auf die Titelseite der New York Thimes geschafft rangierte aber auf YouTube unter aller ferner liefen.

Er zeigte zögerlich auf den Hocker neben sich und legte sich seine Strategie zurecht. Er spielte den Unbedarften. Frauen wie sie waren normalerweise nicht an Männer wie ihn interessiert. Sie standen auf versnobte Galeristen, die auch nichts anderes als Kunstmakler waren und gestelzt redeten und Pferdeschwänze für modisches Accessoire ihrer Zunft hielten. Misses Gonzales Sohn, die alte Frau die unter ihm wohnte, war Galerist, und immer wenn er ihn sah, hatte er das dringende Bedürfnis ihn zu verprügeln. Würde der sich öfter um seine Mutter kümmern, würde die nicht regelrecht an der Tür darauf lauern, wann Adam käme, um jemanden zu haben der mit ihr spricht. Es war ihm einfach immer irgendwie unangenehm wie ein Einbrecher die eigenen Treppen hoch zu schleichen.

Adam musterte sie, die Frau trug ein schwarzes Designerkleid aber es steckte auch ein mit kindischen Aufklebern verunstalteter Laptop in ihrer Handtasche. Da Worte immer auch etwas ausdrücken sollen, und sie vermutlich las was auf den Aufkleber stand die sie auf ihren Mac pappte, las er die Botschaften. Stoppt den Walfang. Greenpeace. Disneyland. Das bedeutete sie war engagiert, sie war tierlieb und mochte Micky Mouse. Sie kam wohl gerade von einem nervenden Arbeitstag und suchte das Vergessen auf dem Grund eines Glases. Adam hatte sich seine Strategie zurechtgelegt und begann den unsicheren Flirter zu spielen.

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