Mira Schwarz - Midnight Dates - Lust & Schmerz

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Midnight Dates: Lust & Schmerz: краткое содержание, описание и аннотация

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Die dünne Linie zwischen Liebe und Hass kann manchmal sehr gefährlich sein … wenn man sie überschreitet.
Lisa: Eigentlich bin ich nicht so … weich. Als Detectiv im NYPD kann ich mir das auch gar nicht erlauben. Besonders jetzt nicht, wo ein Fall nach dem anderen den Bach runter geht und ich die Earlings, eine der reichsten Familien des Landes, fälschlicherweise beschuldigt habe dutzende Straftaten begangen zu haben.
Doch Andrew Scamander, dieser arrogante, reiche Typ, löst irgendetwas in mir aus, dass ich mir nicht erklären kann. Seine Militärvergangenheit ist mir egal und auch, dass er mir plötzlich Hilfe im Fall der Earlings anbietet. Ich bin mir sicher, dass etwas mit dem Kerl nicht stimmt und ich werde herausfinden, was es ist.
Auch wenn ich mir selbst nicht mehr traue und die Grenzen zwischen Gut und Böse mit jedem Tag ein wenig mehr verwischen … ich muss es wissen.
SPANNUNG – EROTIK – DARK ROMANCE
Düstere Themen – Eindeutige Szenen – Deutliche Sprache – Der Roman ist in sich abgeschlossen.

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„Bereit?“ Die tiefe Stimme des Mannes drang mühelos an meine Ohren.

Der Hüne nickte und hob die Fäuste.

Für eine Sekunde wurde ich das Gefühl nicht los, dass Scamander nicht menschliche Kräfte entfesselte. Er schoss auf den Mann los, versetzte ihm zwei Schläge, bis er seine Deckung sinken ließ. Mit dem Knie und einem gezielten Haken, schickte er den Mann schließlich auf den kalten Beton.

Die Menge hielt einen Moment inne und jubilierte schließlich.

Scamander hob die Hand zum Sieg und während ich mich näher an ihn heran wagte, half er dem blonden Kontrahenten auf die Beine. Schließlich setzte er sich hin, redete mit diesem oder jenen Zuschauer und nahm sein Geld vom Buchmacher mit dem Hut entgegen.

Ich wartete, bis sich die Menge auflöste und Scamander auf einer alten Bank im Flackerlicht der Flammen Platz nahm. Seinen Durst vertrieb er mit Wasser und Whiskey.

„Andrew Scamander, nehme ich an?“ Ich wusste die Antwort, wollte mich aber nicht gleich als Cop zu erkennen geben. Marke und Pistole verstaute ich so gut es ging.

„Nie gehört“, antwortete der Mann. „Wären sie so freundlich?“ Er hielt mir Desinfektionsspray und frische Bandagen unter die Nase. „Einfach mal kurz einsprühen, der Rest heilt von allein.“

Ich beäugte ihn von oben bis unten. Zwei Rippen waren blau, das Auge zugeschwollen, mehrere Cuts zierten sein Gesicht, die Nase blutete und auch sonst wirkte sein durchtrainierter Körper mehr als mitgenommen. „Vielleicht wäre ein Besuch im Krankenhaus die bessere Lösung?“

Amüsiert schüttelte er mit dem Kopf und nippte an seiner Whiskey-Flasche. „Glauben Sie mir, ich habe schon schlimmere Wunden selbst geflickt.“

„Oh, schön, dass typisch männliche Ego.“ Ich nahm das Spray, versorgte seine Wunden und verband einige Blessuren.

Er schien nicht das geringste Problem damit zu haben, dass eine wildfremde Frau, nicht gerade geschickt, über seine schweißnasse Haut fuhr. Während ich mich an die Arbeit machte, redete er mit den Obdachlosen.

Jedoch nicht, wie die meisten Menschen das taten, sondern als Gleichgestellte, beinahe gute Bekannte. Er drückte ihnen das Bündel Geld in die Hand.

„Vielen Dank, dass wir euren Platz wieder nutzen durften.“

„Du würdest ihn auch umsonst bekommen, Andy“, antwortete ein älterer Herr mit Pudelmütze, Vollbart und mehreren Lagen an Kleidung. „Außerdem scheint dir der Platz hier Glück zu bringen.“

„Das ist nicht der Platz, dass seid ihr!“

Gemeinsam wurde gelacht und aus einer Flasche Whiskey getrunken. Alleine beim Anblick wurde mir schon ein wenig übel, aber ihm schien das nicht im Geringsten zu interessieren. Als die Obdachlosen sich verabschiedeten und wir alleine im U-Bahn-Tunnel zurückblieben, hatte ich die meisten seiner Wunden versorgt.

„Ich dachte, Sie sind nicht Andrew Scamander?“

„Kommt auf den Menschen an, der fragt.“ Er lächelte mir verschmitzt zu.

Zärtlich streichelte ich über seinen Rücken, massierte das Spray ein und bemerkte, wie ein Kloß sich langsam meinen Hals hochdrückte. Wie lange war das her, seitdem ich einen Mann so berührte?

Gott, ich musste dringend mal wieder raus.

Er drehte sich und fixierte mich mit seinen Augen, als würde er in meiner Seele lesen wollen. „Und gerade fragt mich eine Polizistin. Habe ich recht?“

Ich sah an mir herab. So ein Mist!

Pistole und Dienstmarke waren einfach zu gut unter dem Blazer zu erkennen. Zumindest für ein geübtes Auge, war es ein leichtes, das zu sehen.

„Ich nehme nicht an, dass Sie mich verhaften wollen?“

Ich schüttelte mit dem Kopf. „Nur ein Gespräch, ganz unter uns.“

„Dann sollte ich wohl lieber meine 5th Avenue-Anwälte anrufen“, antwortete er mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

So war das mit erfolgreichen und reichen Menschen – die meisten waren so von sich überzeugt, dass sie auf perverse Art nur noch reicher und erfolgreicher wurden. Ein Paradoxon des Universums, könnte man meinen. Doch eine innere Stimme schrie mich mit jeder Sekunde ein wenig mehr an, dass er anders sein könnte.

„Wie wäre es mit einem Drink und wir lassen die Anwälte beiseite?“, schlug ich vor, in der Hoffnung, dass er einem weiteren Problem der Reichen und Mächtigen anheimgefallen war – der puren Langeweile.

Andrew Scamander erhob sich. Die Muskeln glänzten, als er tief einatmete. Er stand in schweren Schuhen und nur mit einer Hose bekleidet vor mir. „Sie laden mich zum Drink ein?“, wollte er wissen und näherte sich.

Himmel, was für ein arroganter Typ, dachte ich mir, als uns nur noch wenige Zentimeter trennten. Ich konnte die Hitze seiner pulsierenden Haut spüren und erkannte jede Schweißperle, die sich windend einen Weg seine Stirn herab suchte.

„Warum nicht?“, antworte ich schließlich. „Es sei denn, Sie haben heute Abend noch mehr Kämpfe auszufechten.“

Ohne eine weitere Sekunden zu überlegen, setzte ich mich breitestes Grinsen auf und kam nun meinerseits ein Stück näher.

Auch er lehnte sich nach vorne, als ob er mich küssen wollte, wich im letzten Moment aus und hob seinen grauen Mantel hoch. Lässig schwang er sich in das Kleidungstück. „Ich weiß nicht einmal Ihren Namen.“

„Detectiv Lisa Caulfied.“ Ich schüttelte seine Hand. „Nennen Sie mich Detectiv.“

„Nein.“ Er schüttelte mit dem Kopf. „Wenn wir etwas trinken gehen, werde ich dich Lisa nennen.“

Ich hasste diesen Balanceakt zwischen Professionalität und persönlichem Gehabe. Das hatte ich leider schon viel zu oft erlebt. Dieses männliche - wer kann am weitesten pissen - war mir alles andere als fremd. Die Polizeischule war nichts anderes, als ein Stahlgewitter, in dem man abgehärtet wurde.

„Gut“, ich drückte seine Hand noch fester. „Also, wo soll es hingehen, Andrew?“

Er drehte sich so schnell, dass sein Mantel um ihn wehte. „Ich kenne ein schönes Lokal, was rund um die Uhr geöffnet hat“, entgegnete er bereits während er ging.

„Ein Fast-Food-Restaurant? Für etwas so feines bin ich gar nicht angezogen.“ Meine Stimme triefte nur so vor Sarkasmus.

Obwohl ich mich beeilen musste, während ich ihn verfolgte, konnte ich erkennen, dass er lächelte. „So etwas in der Art.“ Andrew beeilte sich, nahm die Treppe nach oben und schritt in die nächste Seitenstraße.

Dort wartete eine Limousine auf ihn. Kaum war er eingestiegen, begrüßte er den Fahrer durch das Trennfenster mit Handschlag, flüsterte ihm etwas zu und lehnte sich schließlich entspannt zurück, während ich immer noch in die offene Tür starrte.

„Na, was ist los, Detectiv? Haben deine Eltern dir verboten in fremde Wagen einzusteigen?“ Er zuckte mit den Schultern, hatte die Tür bereits in der Hand und wollte sie schließen. „Wenn das so ist …“

„… nein, warte!“ Schnell war ich eingestiegen und atmete den Duft von teurem Leder ein.

Andrew hatte bereits eine weitere Flasche Whiskey in der Hand und füllte zwei Gläser. Er ließ Eiswürfel in die Flüssigkeit sinken und gab mir ein Glas. Noch bevor ich reagieren konnte, stieß er mit mir an. „Also, was kann ich diesmal für das NYPD tun?“

„Diesmal?“ Ich wurde hellhörig „Was gab es denn beim letzten Mal?“

Er sah erst in das Glas, dann blickte er gedankenverloren nach draußen. „Wenn man bestimmten Leuten vor den Karren pinkelt, gibt es immer welche, die einen Fallen sehen wollen.“ Dann fixierte er mich. „Besonders, wenn es ums Geld geht.“

„Und du hast dich mit den falschen Leuten angelegt?“

„Nein“, hauchte er, als wäre er äußerst stolz darauf. „Genau mit den richtigen Ärschen, die den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen und richtig Dreck am Stecken haben.“ Er nahm einen großen Schluck. „Dabei meine ich nicht den üblichen Mist, den jede Firma über legale Steuertricks spart, sondern die richtig großen Dinger.“

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