In exotischer Atmosphäre kann man hier das ganze Jahr über königlichen Freizeit-, Bade-, und Saunaspaß nachgehen.
Wie ein riesiger, aufgespannter Regenschirm breitet sich das Dach über den großen Innenbereich mit 25 m Schwimmbecken für sportliche, 32 Grad warmen Thermalbecken und 3 Hot-Whirlpools.
Um die Wasserlandschaft gruppieren sich Liegewiesen, Ruhezonen und eine große Solariumwiese mit Sonnenbänken.
Die Einrichtung ist behindertengerecht; der Boden ist rutschfest und besteht aus Natursteinplatten. Für Kleinkinder gibt es einen Kinderbereich mit Wasserspielplatz und Minirutsche.
Der Außenbereich besteht aus dem Außenbecken mit Wildwasserkanal,
Wasserfällen, Wasserliegen mit Sprudel und Massagedüsen sowie einer
Sonnenwiese.
Eine Attraktion sind die drei Rutschen: eine Kinderrutsche, die steile Turborutsche und die 80 m lange Riesenröhre "Black Hole".
Außerdem gibt es im Innenbereich noch einen Fitnessraum, Fernsehecke, Imbiss, sowie ein Außenrestaurant mit herrlichem Blick auf das Badeparadies.

Die Hauptattraktion der Königstherme ist allerdings die Saunenwelt.
Der Besucher hat die Auswahl zwischen 8 verschiedenen Saunen, darunter finnische Saunen, Bio-Sauna und Blockhaussaunen im Außenbereich.
Außerdem gibt es ein Irisch-Römisches Dampfbad, im Forum einen Hot-Whirlpool, römische Nacktsolarien, eine Saunabar, Ruhezonen sowie ein Innen- und Außen-Tauchbecken.
In dem, im römischen Stil eingerichteten "Terpidarium" kann man auf beheizten Liegen Körper und Geist regenerieren. Das "Laconium", ein römisches Schwitz- und Entschlackungsbad, ist ideal für Menschen denen eine finnische Sauna zu heiß ist.
Im "Serailbad" kann man zwischen Schönheits-, Gesundheits- und Pflegepackungen wählen; das "Blütenbad" in zwei Kleopatra-Wannen belebt durch sanfte Sprudel-Massagen, ein original orientalisches "Hamam-Bad" bietet Seifen- und Bürstenmassagen.
Zum Komplex der Königstherme gehört auch der Eistreff. Es ist eine moderne, überdachte Eissporthalle, in der man auch bei Musik und Laser-Lichtorgel Schlittschuhlaufen kann.
St. Vitus, Oberottmarshausen
00000104 - St. Vitus, Oberottmarshausen
Pfarrkirche von Oberottmarshausen
Ort: |
Oberottmarshausen |
Art: |
Kirche |
Stil: |
Spätbarock |
Klasse: |
* - sonstige Sehenswürdigkeit |
Lage: |
Hauptstraße |
Parken: |
Parkplatz am Rathaus |
www: |
www.oberottmarshausen.de |
Geschichte:
Die Pfarrkirche in Oberottmarshausen stammt aus dem 13 Jh.
Im Jahr 1471 wurde erstmals der Patron St. Vitus bezeugt.
1702 erfolgte ein durchgreifender Umbau, ebenso Erweiterungen am Chor und Langhaus durch den Baumeister Valerian Brenner.
Am 4. Oktober 1707 wurde die Kirche geweiht.
Franz Kleinhans erneuerte 1739 den Turm. 1798 erfolgen weitere Instandsetzungsarbeiten sowie die Neuausstattung des Innenraumes.
1938 wurde die Kirche restauriert.
Äußeres:
Das vierachsige Langhaus hat eine leicht ansteigende Flachdecke.
Der Chor ist eingezogen mit dreiseitigem Schluss und flacher Korbbogentonne mit Stichkappen.
An der Südostecke des Langhauses befindet sich der quadratische, fünfgeschossige Turm mit Rundbogenfriesen und Satteldach mit Giebelaufsätzen.
Innenraum:
Der marmorierte Hochaltar mit vergoldeten Ornamenten stammt von 1705 und ist 1798 verändert worden.
Das Altarbild "14 Nothelfer" und das Ovalbild mit der hl. Dreifaltigkeit im Auszug, malte 1798 Johann Josef Anton Huber.
Seitlich befinden sich Holzfiguren des hl. Joachim und der hl. Anna.
Die Seitenaltäre haben Bilder von Benedikt Degenhart um 1846: links Muttergottes, im Auszug der hl. Wendelin; rechts der hl. Joseph mit Christuskind, im Auszug der hl. Sebastian.
Die Kanzel mit vergoldeten, klassizistischen Ornamenten ist eine Arbeit
des ausgehenden 18 Jh.
Johann Josef Anton Huber malte 1798 die Deckenfresken: im Chor die göttlichen Tugenden, die durch Putten dargestellt werden; im Langhaus ein längsovales Mittelbild mit Christus auf einem Wolkenthron, das Kreuz und die Weltkugel haltend, umgeben von anbetenden Engeln.
Im Langhaus befinden sich Bilder der Apostel, Maria und Christus von Joseph Mangold um 1800 sowie ein Ovalbild des hl. Joseph mit dem Christuskind.
St. Martin, Kleinaitingen
00000105 - St. Martin, Kleinaitingen
Pfarrkirche von Kleinaitingen
Ort: |
Kleinaitingen |
Art: |
Kirche |
Stil: |
Spätbarock |
Klasse: |
* - sonstige Sehenswürdigkeit |
Lage: |
Am Kirchberg |
Parken: |
Parkplatz an der Kirche |
www: |
www.kleinaitingen.de |
Geschichte:
Die Pfarrkirche in Kleinaitingen wurde als Tochtergründung der Pfarrei Großaitingen bereits Anfang des 12. Jh. errichtet, seit 1143 unterstand sie dem Domkapitel Augsburg.
Die unteren Geschosse des Turmes stammen noch aus dem 13. Jh.
Im Jahr 1480 wurde der Chor neu erbaut und der Turm erhöht.
1627 erfolgten Erweiterungsarbeiten durch Jakob Aschberger und 1733 durch Joseph Meitinger. Dabei wurden die Langhausmauern erhöht und der Dachstuhl neu errichtet.
1760-90 wurde der Innenraum neu ausgestattet.
1915 erfolgte die Restaurierung.
Äußeres:
Das Langhaus der Pfarrkirche ist vierachsig, der Chor eingezogen, dreiseitig geschlossen mit abgerundeten Ecken.
Der sechsgeschossige Turm auf der Südseite hat Rundbogenfriese sowie einen neugotischen Spitzhelm über vier Giebeln.

I nnenraum:
Der marmorierte, mit vergoldeten Ornamenten versehene Hochaltar stammt von 1760.
Das Altarbild des hl. Martin wurde Mitte des 19. Jh. gemalt.
Seitlich befinden sich Figuren der hl. Anna (erste Hälfte des 16. Jh.) und des hl. Joachim (18. Jh.).
Die Seitenaltäre sind Arbeiten des ausgehenden 18. Jh.
Johann Baptist Heel malte 1767 die Fresken; im Chor: der hl. Martin auf Wolken umgeben von Putten; im Langhaus: "Tod des hl. Martin" und "hl. Laurentius".
Die Holzfigur "hl. Martin zu Pferd" stammt um 1500, ebenso das Kruzifix im Langhaus, die Figur des hl. Magnus ist aus der 1. Hälfte des 18. Jh.
St. Ulrich und Afra, Graben
00000106 - St. Ulrich und Afra, Graben
Pfarrkirche von Graben
Ort: |
Graben |
Art: |
Kirche |
Stil: |
Neubarock |
Klasse: |
* - sonstige Sehenswürdigkeit |
Lage: |
Kirchbergstraße |
Parken: |
Parkplatz an der Kirchbergstraße |
www: |
www.graben.de/index.php?id=178,55 |
Geschichte:
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