Kristina Schwartz - Gefesselte Lust - Teil 2

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Gefesselte Lust - Teil 2: краткое содержание, описание и аннотация

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*** Gefesselte Lust – Teil 2 ***
Denise – süchtig nach Unterwerfung und Demütigung – hat sich den zunehmend gefährlicher werdenden Spielchen ihrer Patientin hingegeben. Immer dreister und frecher werden deren Versuche, Denise zu quälen und zu dominieren. Als sie eine Nacht brutal an den Schreibtisch gefesselt verbringt, hat sie genug und beschließt den Spieß umzudrehen.
*** Hinweis: Dieser Roman enthält detaillierte erotische Schilderungen in Verbindung mit BDSM, die nur für volljährige Leser geeignet sind. ***
Kristina Schwartz verarbeitet in diesem Roman nicht nur ihre persönlichen Erfahrungen, sondern nimmt auch den Psychotherapeutenalltag mit einem Augenzwinkern aufs Korn.

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»Ich stellte mir vor, an den Tisch gefesselt und Ihnen hilflos ausgeliefert zu sein. Es war ziemlich aufregend und wie soll ich sagen – geil. Sie kümmerten sich um mich und meine Bedürfnisse und ich hab’ dabei eine Lust erlebt, wie selten zuvor. Ich habe es genossen, mich einfach fallen zu lassen und mich zu ergeben.«

»Wie weit ging Ihre Fantasie? Konnten Sie sich auch vorstellen, dass ich Sie dann alleine zurücklasse?« Denises bohrender Blick ruhte auf ihrer Patientin, während sie vom Tee nippte.

Auf einmal fühlte sich die Patientin erschöpft und müde. Seltsam, es war erst knapp nach 18:00 Uhr und heute war sie auch nicht früher aufgestanden als sonst. Ihr Arbeitstag war so anstrengend – oder auch nicht – wie immer gewesen. Eine Schwere machte sich in ihren Beinen breit. »Ich stellte mir vor, Sie gingen dann einfach und ließen mich allein. Zuerst war ich panisch, dann stinksauer. Schließlich fühlte ich nur noch Enttäuschung.« Enttäuschung, dass du es mir nicht noch drei Mal besorgt hast, sondern gleich nach dem ersten Orgasmus abgehauen bist – Schlampe. Die Gedanken gingen mit ihr durch.

Die Schlampe – wie sie dachte – gefiel ihr heute ausnehmend gut. Mit den hohen, grazilen Pumps, dem Leinenrock, der im Stehen gerade mal den halben Oberschenkel bedeckte und im Sitzen noch weiter zusammenschrumpfte. Dazu die weiße Bluse, deren offenstehende Knöpfe, wie unbeabsichtigt, den Blick auf die Spitze ihres BHs sowie die makellose Haut ihrer Brüste lenkten.

»Es freut mich, dass Sie meine Emotionen offenbar nachempfinden konnten.«

Die Patientin schreckte hoch. Beinahe wäre sie eingenickt. Ihr Kopf lag schläfrig an der Lehne und ihr dunkelbraunes Haar umrahmte sanft die Rundungen ihres Busens.

»Ich hole mir noch Tee. Wollen Sie auch noch welchen?«, sagte Denise und verschwand in der Kochnische.

Dunkelheit hatte nicht nur ihren Geist umfangen. Sie wusste nicht mehr, was sie zuerst fühlte. War es die Kugel, die ihren Mund ausfüllte, die Fesseln, die ihre Beine in gespreizter Position hielten, die Fläche, die kalt und erbarmungslos ihre Brüste zu zerquetschen drohte oder die Verschnürung der Arme, die sie keinen Zentimeter bewegen konnte. War diese Nacht dunkler als eine Sonnenfinsternis auf der Schattenseite des Mondes? Waren ihre Augen verbunden? Wo war sie? Sie ließ ihrem Geist Zeit, wieder auf den roten Faden ihres Leben aufzuspringen. Sie war bei ihrer Therapeutin gewesen. Dann war sie immer müder geworden. Der Alkohol im Tee? Oder war es etwas anderes gewesen?

»Mmmh«, sie hob ihren Kopf. »Mmmh« etwas lauter.

Sie lauschte. Nichts rührte sich. Gab es weniger als nichts?

»Mmmh!«

Plötzlich waren ihre Sinne vollkommen klar. Sie versuchte, die Beine zu schließen, spürte jedoch nur einen Schmerz oberhalb ihrer Knöchel. Sie riss an den Armfesseln, doch die schnürten ihre Handgelenke unbarmherzig ein. Sie versuchte, ihren Atem zu beruhigen, um nicht an dem Knebel zu ersticken.

Denise hat mir die Sache mit dem Gedankenexperiment wohl nicht ganz abgekauft, dachte sie. Sie war in der Tat eine ausgezeichnete Therapeutin. Offensichtlich hatte sie bemerkt, dass ich ihr nur das erzählt hab’, von dem ich dachte, dass sie es hören wollte. »Mmmh!«, verdammter Mist. Vermutlich sitzt sie irgendwo nebenan in ihrem Schlafraum und lässt mich eine Stunde schmoren, bevor sie mich befreit. »Mmmh!«

Vielleicht geht es so schneller. »Ahngh!!!« Immer lauter, atemloser und panischer klangen ihre erstickten Schreie. Sie zerrte an den Fesseln, trat mit den Beinen gegen den Tisch, stärker und kraftvoller – besinnungslos vor Angst. »Mmmh«, durchfuhr ein stechender Schmerz ihren rechten Fuß. Als ob die artistisch anmutende Stellung der Beine in den hohen Hacken nicht schon schmerzhaft genug wäre. Diese zarten Ankleboots waren eben doch keine Bergschuhe.

Zeit sei relativ, hatte ein ehemaliger Patentamtsangestellter, der gerne seine Zunge rausstreckte, mal gesagt, doch, dass sie auch stillstehen konnte, erfuhr die Patientin erst jetzt. Die Augen zeigten ihr immer noch dieses Schwarz, das Kohle im Vergleich dazu jungfräulich weiß erscheinen ließ. War sie vor Erschöpfung eingenickt? Sie spürte ihren feuchten String tief zwischen ihren Arschbacken. Schwitzte sie vor Erschöpfung oder Angst? Oder gab es tief in ihr etwas, das auf diese Situation mit Lust reagierte? Aber das war Quatsch – ganz und gar unmöglich. Sie stand kurz vor einer ausgewachsenen Panik.

Plötzlich vernahm sie das Klackern von grazilen Absätzen, das sich ihr näherte. Gott sei Dank, atmete sie auf. Jemand trat hinter sie. Sie spürte zwei Schläge die hart auf ihrem Arsch landeten, sie roch den dezenten Duft von Denise, fühlte deren Haar auf dem ihren, glaubte, die gehauchten Worte »Gute Nacht« vernommen zu haben, spürte nochmals zwei kräftige Hiebe auf ihrem knackigen Hinterteil, ehe sich die Schritte entfernten und die Praxis abgeschlossen wurde.

33

Total entspannt und ausgeschlafen wachte Birgit am nächsten Morgen auf. Sie fühlte sich so frisch, doch bei weitem nicht so verrunzelt wie ein Neugeborenes. Die Wale hatten sie in den Schlaf gesungen und durch ihre Träume geleitet. Aus zufriedenen Augen blinzelte sie Nicola an, die begonnen hatte, sie von den Fesseln zu befreien. »Jetzt verstehe ich, was du mit Therapie gemeint hast«, strahlte sie.

»Deinem Gesicht nach zu schließen, hat es funktioniert.«

»Ja, und wie. Bin total begeistert.«

Nachdem sie geduscht hatte, setzten sie sich gemeinsam zum Frühstück.

»Dieses ... Erlebnis aus Bewegungsunfähigkeit und den Walklängen war einfach atemberaubend schön.«

Nicola grinste.

»Woher weißt du um die Wirkung so einer Session? Du bist doch keine Psychologin.«

»Nein, aber ich kannte mal jemanden, recht gut sogar, die interessierte sich sehr dafür, aber das ist lange her. Oft haben wir die ganze Nacht mit Diskussionen und Alkohol zugebracht und ...« Sie hielt inne. Eine ungewöhnlich ernste Stimmung ergriff von ihr Besitz.

»Stimmt was nicht?«, wollte Birgit wissen.

»Nein, es ist nur ...« Es folgte eine ausgedehnte Pause. »... es war eine unheimlich schöne Zeit damals, die wir beide sehr genossen haben.«

Schweigen breitete sich zwischen ihnen aus. Birgit überließ die Freundin ihren Gedanken und schreckte erst hoch, als das Mobiltelefon läutete.

»Scheiße, es ist Tobias. Was will er denn von mir? Was soll ich ihm denn sagen? Will ich überhaupt mit ihm reden?«

»So viele Fragen und keine Antworten«, scherzte Nicola.

Birgit hob ab. »Sie sind in der Sprachbox von Birgit, bitte, hinterlassen Sie mir eine Nachricht – Piep!«

»Birgit, ich ... wollte dir sagen, dass ich ... also ... es tut mir leid, dass ich dich so verärgert hab’. Ich wollt’ es nicht. Es ist irgendwie passiert. Ich liebe dich doch!«

Ja, darum hast du mich auch ans Bett gefesselt und schleppst nun dauernd Ursl, diese langbeinige Nutte, mit dir rum. Möchte wirklich wissen, was die hat, was ich nicht hab’?

»Ursl lieb’ ich nicht. Warum auch? Nur weil sie ewig lange Beine hat ...«

Aha, daher weht der Wind. Es sind also diese beschissenen zehn Zentimeter. Frechheit!

»... es ist nichts zwischen uns ...«

Ja, nichts, was euch am Sex hindern könnte.

»... wir haben nur Sex ... Scheiße! ... Ich meine gelegentlich!«

Na bitte, er streitet es nicht einmal ab, der Pharisäer.

»Ich konnte ihr einfach nicht widerstehen, als ich sie das erste Mal sah, war ich ihr verfallen ...«

Und da musstest du sie gleich ficken.

»... mit ihren hohen Absätzen, neben denen sogar der Everest nur ein Hügel ist, mit ihren prallen, runden Brüsten, neben denen sogar eine perfekte Kugel wie ein unförmiges Ei aussieht, und mit ihren verführerisch duftenden Haaren, neben denen dein Pferdeschwanz wie der Schwanz eines Pferdes ...«

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