Astrid Marie Ferver - Aus dem Tagebuch der kleinen Neptun

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Aus dem Tagebuch der kleinen Neptun: краткое содержание, описание и аннотация

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In diesem kleinen und feinen Büchlein können Interessierte auf lockere Art und Weise etwas über die weltlichen und geistigen Zusammenhänge erfahren. Dinge, die nach Lesen des Buches selbst sofort beobachtet, analysiert und in eigenen Entdeckungen verinnerlicht werden können. Angeschnitten werden hierbei die Themen der Astrosophie (nach Randolf M. Schäfer, Frankfurt am Main), die Möglichkeiten von Energieübertragungen, Rückführungen und Meditationen.
Zum besseren Verständnis einige Worte zu den angesprochenen Tierkreiszeichen: In der Astrosophie gehen wir davon aus, dass uns der jeweilige Stand der Sonne bei der Geburt den Lebensauftrag anzeigt. Bin ich z.B. Ende März geboren, habe ich als so genanntes Sternzeichen den Widder. Wenn ich mich nun näher mit dieser Thematik befasse, weiß ich, dass dies der wichtigste Teil meiner Aufgaben ist, die ich von meiner Seele bekommen habe. Was dies nun im Einzelnen bedeutet, wird in den folgenden Geschichten näher erklärt.
Und dies übernimmt hierbei mit voller Freude ein kleiner Golden Retriever. Eine Welpin mit dem wunderschönen Namen Neptun, erzählt Episoden aus den ersten eineinhalb Jahren ihres Lebens. Somit durchlaufen wir gemeinsam mit dem Leser einmal den Jahreskreis und anschließend für alle Leser, welche die Thematik vertiefen möchten, die Zeit der Rauhnächte.

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Ups, etwas lang geworden, war eben dran das Thema. Aber es ist halt eine gegenwärtige Problematik, welche immer stärker zu bemerken ist…

Ich tauch jetzt mal ab und schau mal, ob ich meine Mama finde und ihre leckere Milchquelle. Hab ich mir jetzt redlich verdient, nachdem ich mir das kleine Mäulchen fusselig geredet hab. Na, wenn es den ein oder anderen von Euch zum Nachdenken angeregt hat, dann hat es sich ja auch gelohnt.

Ach so, wenn Ihr Infos braucht, wie man das am besten machen kann, also sich seine Themen anzuschauen, dann könnt Ihr gern meine Chefin fragen. Die weiß, wie das geht, macht sie ja schließlich jeden Tag selber…

Seele, Melancholie, Passivität

11. Juli 2012

Meine Chefin hat sich gerade gemeldet und mit mir ein Weilchen erzählt. Mir geht es ja richtig gut, aber ihr wohl heute nicht so. Sie ist ganz traurig, melancholisch. Also wenn ich so darüber nachdenke: das hatte ich auch schon. So bei dem Gedanken, dass ich ja meine Mama und meine Geschwister nicht mehr so lange um mich habe. Aber auch in Momenten, wo ich gar nicht wusste, warum ich so drauf bin. Das liegt wohl daran, sagt meine Chefin, dass ich manchmal für andere fühle. Das heißt, andere sind traurig, sind sich dessen nicht so bewusst und ich, als recht sensibles Wesen, fühle das dann. Sie hat das wohl auch immer wieder mal, aber heute sind es ihre eigenen Themen.

Das passt auch in die momentane Zeitqualität, es ist ja die Phase des Tierkreiszeichens Krebs. Dass dies ein wässriges Zeichen ist, das hab ich Euch ja schon beim letzten Mal geschrieben. Es gibt wohl drei davon: Krebs, Skorpion und Fische. Würde man die jetzt symbolisch darstellen wollen, dann wären das der ruhige Teich oder der leise vor sich hin plätschernde Bach für den Krebs; der Sumpf oder das Moor für den Skorpion und der See und das Meer für die Fische.

Zum Krebs zählt eben auch die Melancholie. Und die hat ja, wenn wir sie nicht für andere fühlen, einen Grund. Ja, dem sollte man dann nachgehen und dies macht sich besonders gut in der jeweiligen Zeit des gerade regierenden Tierkreiszeichens. Dies sind im Verlauf der Sonne gesehen ca. vier Wochen im Jahr und im Zyklus des Mondes ca. zwei bis drei Tage im Monat. Somit haben und hätten wir, wenn wir es nur wollen, genügend Möglichkeiten, tiefer in unsere eigenen uns beschäftigenden Geschichten einzusteigen. Dafür müssen wir nicht ständig irgendwo hinfahren, um Kurse zu belegen. Es reicht nur das reine Interesse am Tierkreis, der uns in allem umgibt…

Zurück zum Krebs und der jetzigen Zeitqualität: Traurig werden wir auch im übrigen Jahr mal sein, klar, natürlich ist auch dann daran zu arbeiten. Wollen wir richtig tief an die Themen ran, um sie zum Einen zu verstehen und zum Anderen aufzulösen, ist es hilfreich, sich dabei mit dem Wasser verwandten Symbolen zu umgeben. Das heißt also, baden gehen, ruhige Musik hören, Seele baumeln lassen, dabei immer tiefer versinken… Passiv sein, nichts tun… Dann zeigt einem die Seele oder eben das Innere schon die Themen, die gerade wichtig sind.

Man kann ja richtig mit der Seele reden, sie fragen, was gerade für einen wichtig ist. Was sie gern mit uns jetzt erleben möchte. In der Stille, in der Meditation. Aber jetzt ist es für mich wohl erst mal wichtig zu wissen, dass ich mich auch mal ausruhen soll, gerade wenn einen die Melancholie überkommt. Und dann nicht noch versuchen sollte, sie zu verdrängen, indem ich wie wilde spiele oder rumhopse. Verdrängen geht nämlich nicht, tue ich dies, dann kommt es beim nächsten Mal noch schlimmer. Und das will ich ja nun auch wieder nicht. Da hör ich dann doch lieber auf meine innere Stimme und bremse ab, gehe in mich und schau mal, was dran ist.

So, bevor ich jetzt aber ganz passiv meinen Mittagsschlaf mache, gehe ich erst mal meinen Brei schlürfen… Passt übrigens auch zum Krebs: Suppen, Brei, Pürree (alles süß und/oder herzhaft), wasserhaltige Früchte wie Kürbis, Zucchini oder Melone zu essen.

Na dann, Guten Appetit uns allen;-))

Gemütlichkeit

14. Juli 2012

Ist das nicht ein herrlich kuscheliger Nachmittag? Ein lieber und verschlafener Gruß an Euch alle, vor allem an diejenigen, die mit diesem Sommer überhaupt nichts anfangen können.

Bei dem verregneten Wetter kriechen wir alle ganz dicht an meine Mama, vor allem, wenn es auch noch donnert. Und meine Chefin meint, sie liebt Samstagsmittagsschlaf, wenn es draußen grau und regnerisch ist. Das hat so was Gemütliches, absolute Ruhe und nichts tun müssen… Einfach himmlisch! Absolut keine Aktion, nur Ausruhen, abschalten, schlafen, träumen, in andere Reiche versinken…

Es hat ja alles seine zwei Seiten: und somit ist kühleres regnerisches Sommerwetter nicht nur bescheiden. Nein, es hat eben auch die schönen ruhigen Momente. Und die solltet Ihr genießen, das haben wir Euch ja schon die letzten beiden Male erklärt. Das ist für jeden Einzelnen von Euch ganz ganz wichtig. Und somit für die ganze menschliche Gemeinschaft. Genießen wir diese Passivität, dann wird es auch mit den starken Überschwemmungen weniger…

So, wir wollen Euch jetzt gar nicht weiter aufhalten, setzt oder legt Euch zur Ruhe, genießt dieses Nichts-Tun und überlegt nicht schon wieder, was alles getan werden müsste…

Ich verkriech mich jetzt wieder zu den anderen und bleib da auch noch bis zum Abendbrei liegen…

Gefühle

17. Juli 2012

Hier kommen ein paar Sonnenstrahlen von Eurer kleinen Neptun;-)) Die sind ja momentan wirklich recht selten, aber es ist ja auch noch immer die „wässrige“ Zeit des „Krebses“. Zum Wasser, was wir ja nun doch in den letzten Wochen recht häufig hatten, zählen unter anderem die Gefühle und die haben meine Chefin und ich durch ihren Besuch gestern bei mir reichlich gehabt. Davon möchte ich Euch heute berichten:

Auf dem Weg zu mir hat sie mir ein paar Minuten vor ihrer Ankunft „gesagt“, dass sie gleich da sind. Ich hab mich riesig gefreut und schon in Warteposition gesetzt… Und dann, welch Freude, kam meine liebe neue Familie… Und hat mich nicht gesehen… Nein, zuerst meine Mama und einige meiner Geschwister… Aber dann, endlich haben sie mich wahrgenommen UND?!... nein, immer noch nicht begrüßt… Sie wollten lieber erst mal ein Foto von mir machen, aber da wollte ich nicht mehr und hab mich umgedreht und bin gegangen… Traurig, richtig traurig war ich.

Als mich meine Chefin dann im Arm hatte, war natürlich alles wieder vergessen. Endlich durfte ich ihre Nähe, ihre Wärme, eben sie selber spüren. Ich hab mich angekuschelt, nach oben zu ihr gesehen, ihr tief in die Augen geschaut…

Ja und genau das hat sie so berührt. Noch lange nach ihrem Besuch, als sie schon im Bett lag. Wir haben dann beide noch mal über die nicht so gelungene Begrüßung „gesprochen“. Meine Traurigkeit hat sie so sehr berührt, dass sie sogar weinen musste. Und heute früh in ihrer Meditation bin ich ihr noch mal mit dem gestrigen Ereignis erschienen. Das war auch noch mal so richtig emotional, das hat sie fast umgehauen. Denn da erst hat sie erkannt, dass uns etwas ganz ganz Tiefes verbindet. Dass wir Weggefährten sind. Und dass ich das schon längst wusste. Sie hatte es schon geahnt, aber nun ist es ihr auch bewusst.

All diejenigen von Euch, die sich schon tiefer mit dem „Woher? Wohin? Was ist der Sinn?“ beschäftigt haben, wissen bzw. können sich sicher denken, dass wir uns nicht das erste Mal begegnet sind. Wir kennen uns schon sehr sehr lange und haben eben genau diese Verabredung, uns jetzt und hier zu begegnen und den vor uns liegenden Weg gemeinsam zu gehen.

Nun sind sie auch weg, endgültig weg. Ihre Bedenken, sich für mich zu entscheiden. Sie geht nun viel selbstbewusster ins Leben und sagt sich, selbst bei ihrer momentanen Wohnungssuche: „Ohne Hund, ohne meine kleine Neptun gibt es mich nicht mehr!“ Wow, was für eine Entwicklung hat sie in dieser Richtung in den letzten Wochen gemacht. Da zeigt sich doch recht deutlich, dass wir uns gegenseitig gut tun!

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