Ich weiß nicht mehr, wie alt mein Sohn war, aber er fühlte sich nicht wohl. Er war blass, hatte häufig Kopfschmerzen und war lustlos. Also gingen wir zum Arzt, alles ohne Befund. Ich weiß nicht mehr, wer so schlau war, Ärzte oder Lehrer, mich in dem Glauben zu lassen, es sei „psychisch“. Alleinerziehende Mütter, da kann man was erleben. Bla bla .... kommt wieder die „Pseudo-Wissenschaft“ zur Rettung. Zum Pädagogen, das war ebenso nicht sehr hilfreich, um nicht „sinnlos“ zu sagen.
Eines Tages sagte Jürgen, mein damaliger Freund, „Dein Sohn ist krank“. Ich musste wahrhaft ein Brett vor dem Kopf gehabt haben, dass ich es selber nicht bemerkt hatte. Schlimmer noch, ich hatte mich beeinflussen lassen.
Es fiel mir wie Schuppen von den Augen: „Allergie“. Wir gingen zum Arzt, ich bat um einen Allergie-Test. Ergebnis: Stauballergie plus Katzenhaarallergie. Es war „psychisch“, von wegen und ich war reingefallen. Ich kann Ihnen sagen, mir brauchte nie wieder irgendjemand zu sagen, es ist “psychisch“. Ich hatte mir geschworen: Einmal reingefallen, nie wieder!
Mit 34 fühlte ich mich unwohl. Ich war müde, antriebslos, hatte Schwierigkeiten zu lesen, ich, die Leseratte, also ich war schachmatt. Mein Gedanke: Etwas stimmt nicht mit mir. Nach einer Blutanalyse, wie üblich „ohne Befund“, (kein Wunder, dafür müsste eine andere Art von Blutanalyse gemacht werden), es wäre alles in Ordnung. Ich dachte, ich bin doch nicht blöd. Selbst ist die Frau. Ich ging zur Bücherei, um mich schlau zu machen und fing an zu lesen und zu lesen und zu lesen ... Aber die Information, die ich suchte, fand ich zu Hause im Bücherregal. Dieses Buch, welches ich noch nicht gelesen hatte, denn es war in Vergessenheit geraten, war von Dr. Jarvis „5 x 20 Jahre leben“. 1Es handelt sich um Honig, Apfelessig, Honigwabe, Kelptabletten (Algen), Rizinusöl. Ich fand es sehr verständlich und logisch. Ich fing an, mehrmals am Tag Wasser mit Apfelessig und Honig zu trinken, besorgte mir die Kelptabletten. Es ging mir von Tag zu Tag besser, nach einem Monat war ich wieder normal aktiv wie eh und je. Lesen konnte ich wieder stundenlang. Welches Element mir gefehlt hatte, weiß ich heute immer noch nicht.
Nur eins ist mir sehr bewusst, hätte ich das nicht regelmäßig eingenommen, wäre ich sicher sehr krank geworden.
In all den Jahren las ich viele Bücher. Als ich endlich einen Computer und Internet besaß, wurde alles viel einfacher, ich fing an, auch unabhängige Studien zu lesen, da mein Vertrauen zu Ärzten und zum gesamten System ganz schön zusammengeschrumpft war und ist.
Und nebenbei mit meiner Arthrose, ich bin heute 63 Jahre jung, gehe joggen und springe Seil, also es geht doch. Ich habe noch alle meine Organe, und das habe ich nicht den Ärzten zu verdanken, sondern mir selber.
Solange keine vernünftigen Blutuntersuchungen vorgenommen werden, solange sind wir prädestiniert, Stoffwechselerkrankungen zu erleiden. Leider zahlt diese Untersuchungen die Krankenkasse nicht.
Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern, Sie könnten an einem Druckfehler sterben. (Mark Twain) |
Hilfe, ich will keinen Krebs bekommen!!!
Ich auch nicht!
Willkommen im Club.
Sie haben Recht, sich darüber Gedanken zu machen, denn wenn man die Statistiken nachliest und denen Glauben schenken soll, ist es alarmierend.
Die aktuellen Zahlen zum Weltkrebstag klingen dramatisch: Nach Herz-Kreislauferkrankungen ist Krebs inzwischen in der industrialisierten Gesellschaft die zweitgrößte Todesursache.
Vor hundert Jahren lag das Krebsrisiko bei eins zu fünfhundert, jetzt stirbt in Deutschland jeder Vierte an Krebs.
„Im Jahr 2010 waren Krebserkrankungen die Ursache für den Tod von 218.889 Menschen, davon 118.202 Männer und 100.687 Frauen.“ 2
Und die Zahl der Erkrankungen steigt stetig.
„Etwa 8 Millionen Menschen sterben jährlich in der ganzen Welt an Krebs.
Die Wissenschaftler prognostizieren 12 Millionen jährlich bis zum Jahr 2030.“ 3
Der Schweiß könnte einem auf der Stirn stehen.
Krebs ist kein Schicksal, es ist eine Zivilisationskrankheit, eine Stoffwechselerkrankung, eine Autoimmunerkrankung, und wir können dafür sorgen, dass wir niemals Krebs bekommen. (Darüber streiten sich die Geister)
Also, nicht mit uns, aber ...
Falls Sie meinen, es gibt einen Guru, der Ihnen eine Wunderpille geben wird (schön wär's), und Sie sind geschützt, weit gefehlt.
Ihr Engagement ist gefragt.
Sie werden schon Ihr Leben ein bisschen umkrempeln müssen.
Sind Sie nicht bereit, für Ihre Gesundheit etwas zu tun, brauchen Sie nicht dieses Buch weiterzulesen, also speichern, liegen lassen und wenn es soweit ist (Sie bekommen langsam kalte Füße oder Sie haben bereits Krebs), lesen Sie dieses Buch.
Wer sich nicht mit seiner Gesundheit befasst, wird sich später mit seiner Krankheit befassen.
Wie wertvoll die Gesundheit ist, erkennt man bereits daran, daß es sehr viele Krankheiten, aber nur eine Gesundheit gibt. © Ernst Ferstl, (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker Quelle : »Zwischenrufe« Libri Books on Demand, Hamburg, 2000 |
4. Hintergründe der Machenschaften
1926 wurden alle großen Chemiekonzerne zu einem einzigen gigantischen Syndikat.
- der IG Farbenindustrie AG -
Führungskräfte des IG-Farben-Kartells (BAYER, BASF, HOECHST etc. …)
Das Hauptprojekt, IG Auschwitz, war eine 100%- ige Tochtergesellschaft von IG Farben.
Die pharmazeutischen Abteilungen des IG Farben-Kartells benutzten die Opfer der Konzentrationslager für Menschenversuche.
Sogar das chemische Gas Zyklon-Bstammte aus den Entwicklungsabteilungen und Fabriken von IG Farben, das für die Vernichtung von Millionen von Menschen eingesetzt wurde.
IG Farben-Mitarbeiter und SS-Major Dr. med. Helmuth Vetter, der in mehreren Konzentrationslagern stationiert war, führte wissenschaftliche Experimenteauf Anordnung von Bayer Leverkusen durch.
Dr. Josef Mengele experimentiertein Auschwitz mit Medikamenten, die als „B-1012“, „B-1034“, „3382“ oder „Rutenol“ bezeichnet wurden. 4
Sie können sich vorstellen, dass die meisten bei diesen Experimenten starben.
August 1947, 24 Manager des Pharma- und Chemie-Kartells IG Farben wurden in Nürnberg vor ein internationales Kriegsverbrechertribunal gestellt. Sie waren angeklagt wegen des Massenmordes und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Nicht die SS war verantwortlich für diese Experimente, sondern die IG Farben.
Wenn ich denke, dass ein „Normalsterblicher“ für Mord lebenslänglich bekommt und diese Massenmörder zwischen 18 Monaten und 8 Jahre bekamen, die sie noch nicht mal abgesessen haben, denn spätestens nach vier Jahren wurden sie wieder entlassen.
13 Angeklagte der IG Farben wurden zu Gefängnisstrafen zwischen 18 Monaten und 8 Jahren verurteilt.
Manager von IG Farben:
Fritz ter Meer (1884 - 1967) 1948 der „Plünderung“ und der „Versklavung“ für schuldig befunden und zu sieben Jahren Haft verurteilt, 1952 entlassen.
Otto Ambros (1901 - 1990) 1948 der „Versklavung“ für schuldig befunden und zu acht Jahren Haft verurteilt, 1952 entlassen.
Hermann Schmitz (1881 - 1960) 1948 der „Plünderung“ für schuldig befunden und zu vier Jahren Haft verurteilt, 1950 entlassen.
Fritz Gajewski (1888 - 1962) in Nürnberg aller Anklagen für „nicht schuldig“ befunden.
Heinrich Buetefisch (1894 - 1969) 1948 der „Versklavung“ für schuldig befunden und zu sechs Jahren Haft verurteilt, 1951 entlassen.
Friedrich Jaehne (1879 - 1965) 1948 der „Plünderung“ für schuldig befunden, zu 18 Monaten Haft verurteilt und nach drei Monaten wieder entlassen.
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