Verschlüsselung in der beruflichen und privaten Praxis

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Wer beruflich oder privat mit vertraulichen Daten umgeht, muss diese schützen. Das gilt zunächst für die Kommunikation über E-Mail, die für Geheimdienste oder staatliche Stellen sehr viel einfacher zu überwachen ist als etwa Telefonate. Geschäftsbedrohend kann aber auch die unverschlüsselte E-Mail mit einem Vertragsentwurf sein, die statt an einen Geschäftspartner versehentlich an einen Konkurrenten geschickt wird. Im Alltag gehen ohnehin die größten Gefahren von Unachtsamkeiten, wie dem Verlust eines Laptops oder dem Liegenlassen eines Mobiltelefons, aus. Dabei sind die Daten häufig wertvoller als die Geräte selbst und können in der Hand eines unehrlichen Finders erheblichen Schaden anrichten. Das betrifft nicht nur Berufsgruppen wie zum Beispiel Ärzte, Anwälte, Geistliche oder Journalisten. Betroffen ist auch der Handwerker, der sein Mobiltelefon mit sämtlichen Kundenkontakten verliert und nun fürchten muss, dass ein Mitbewerber Zugang zum Kundenstamm erhält. Abhilfe schafft die Verschlüsselung vertraulicher Daten.
Das Buch umfasst deshalb alle relevanten Gesichtspunkte bei der Verschlüsselung von Daten. Erläutert wird die Verschlüsselung sowohl von E-Mails (mittels PGP/GnuPG, S/MIME oder ZIP-Dateien) als auch von lokalen Daten auf USB-Sticks, PCs oder Laptops (mittels TrueCrypt, BitLocker oder FileVault). Das umfangreich bebilderte Buch führt Schritt für Schritt durch die Einrichtung und Nutzung der verschiedenen Systeme auf Windows- und Apple-Computern.
Abgerundet wird das Thema durch zahlreiche Anleitungen zur Nutzung von Verschlüsselungstechniken auf Smartphones und Tablets (von Apple oder aus der Android-Welt), Hinweise zur anonymisierten Internetnutzung und Anleitungen, um einen verschlüsselten Fernzugang zu Bürocomputern einzurichten.
Der Autor ist selbständiger Rechtsanwalt. Er beschreibt deshalb nicht, was technisch alles möglich ist, sondern was im beruflichen und privaten Alltag sinnvoll, praktikabel und bewährt ist.

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iPhone und iPad (iOS)

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Über dieses eBook

Impressum

Grundlagen

Warum verschlüsseln?

Jeder hat etwas zu verbergen und damit auch zu verschlüsseln. Berufsgeheimnisträger müssen Laptops, USB-Sticks u. ä. verschlüsseln. Bei stationären Systemen oder beim E-Mailaustausch mit Mandanten, Patienten etc. kommt es jeweils auf die weiteren Umstände an. Wer mit Industriespionage oder dem Staatsschutz rechnet, muss durchgängig verschlüsseln!

Es gibt viele gute Gründe, Daten zu verschlüsseln – und sogar ein paar wenige, es zu lassen. Bevor man sich also Gedanken macht, wie man Daten am besten verschlüsselt, muss man sich Gedanken machen, gegen welche Gefahren man sich überhaupt wappnen möchte – oder muss.

Geht es darum, Daten vor neugierigen Kollegen oder Familienangehörigen zu sichern, sind andere Ansprüche zu stellen als in Konstellationen, in denen man damit rechnen muss, Ziel von Industriespionage oder eines hochgerüsteten Geheimdienstes zu werden. Deshalb ist es zunächst wichtig, das eigene „Bedrohungsszenario“ zu analysieren. Datensicherheit hat immer einen Preis – regelmäßig in Form eines Komfortverlusts beim Zugriff auf Daten. Wer mehrfach am Tag Passwörter eingeben muss, ohne dass sich der Sinn unmittelbar erschließt, wird über kurz oder lang Strategien entwickeln, sich das Leben wieder zu erleichtern – und etwa auf Passwörter wie „12345“ oder „qwert“ zurückgreifen. Ich möchte deshalb einleitend drei Szenarien betrachten und Überlegungen hinsichtlich der Anforderungen an Verschlüsselung diskutieren.

1. Privatnutzer

Häufig hört man im Zusammenhang mit Verschlüsselung den Satz „Brauche ich nicht – ich habe doch nichts zu verbergen!“ Ob das auch dann noch stimmt, wenn der Partner / die Eltern / die eigenen Kinder die private Foto- und Videosammlung oder ein neugieriger Kollege / Arbeitgeber das Bewerbungsschreiben für eine neue Stelle gefunden haben, mag jeder selbst beurteilen. Fast immer wird man feststellen, dass es durchaus gute Gründe gibt, bestimmte Daten zu schützen. Sieht man sich einem „Gegner“ mit „privaten“ Fähigkeiten gegenüber, wird es regelmäßig zu verantworten sein, auch das Sicherheitskonzept hierauf einzustellen. Verwendet man in solchen Fällen einen Rechner alleine, wird es ausreichen, das System mit einem Passwort zu sichern. Das hilft zwar nicht, wenn die Festplatte ausgebaut und an einen anderen Rechner angeschlossen wird. Wer seinem Partner / Vater / Kind / Kollegen ein solches Vorgehen zutraut, muss sich zunächst aber ohnehin mit sehr viel drängenderen Fragen hinsichtlich seiner Beziehung auseinandersetzen (und sollte dann natürlich zu einer stärkeren Sicherung greifen). Auch wird es in diesen Fällen nicht erforderlich sein, ein 16stelliges Kennwort zu wählen.

Ein weiteres allgegenwärtiges Szenario ist der Verlust von Datenträgern. Einen Laptop / ein Tablet / einen USB-Stick kann man leicht verlieren oder geklaut bekommen. Sollte man bei dem Gedanken, dass sich ein unehrlicher Finder / Dieb nun nicht nur an einem neuen Technikspielzeug erfreuen kann, sondern auch die eigenen Daten betrachten kann, ein ungutes Gefühl haben, muss man sich auch insoweit fragen, wie man die Daten sichert. Dabei wird man unterstellen können, dass sich – zumindest in diesem Szenario – ein unehrlicher Finder / Dieb weniger für die Daten als für das Gerät interessiert. Deshalb wird es ausreichen, wenn die Daten überhaupt gesichert sind. Selbst eine einfache Verschlüsselung ist insoweit besser als gar keine Verschlüsselung und ein einfaches – aus wenigen Zeichen bestehendes – Passwort ist besser als gar kein Passwort.

2. Berufliche Anwender

Unterliegt man als Berufsgeheimnisträger – etwa als Anwalt, Arzt oder Pfarrer – standesrechtlichen Geheimhaltungspflichten, stellt sich die Frage nach einer Sicherung von Berufsgeheimnissen überhaupt nicht – d. h. sie sind selbstverständlichzu schützen. Wer als Anwalt / Arzt / Pfarrer Mandanten- / Patienten- / Schäfchen-Daten ungesichert auf einem Laptop oder USB-Stick durch die Gegend trägt, verhält sich in hohem Maße fahrlässig. Hier muss gelten, dass alles, was man unterwegs verlieren kann, verschlüsselt ist. Auch hinsichtlich des Passwortes müssen hier strengere Anforderungen berücksichtigt werden.

Anders zu beurteilen ist allerdings die Frage, ob auch lokale Systeme verschlüsselt werden sollten. Diese Frage lässt sich nicht allgemein beantworten – ich werde auf dieses Problem gleichnoch ausführlicher eingehen. Hier kommt es auf die speziellen Bedürfnisse an. Grundsätzlich muss man damit rechnen, dass der durchschnittliche Einbrecher eher ein Interesse an Technik als an Akten haben wird. Insoweit sind elektronisch gespeicherte Daten grundsätzlich einem leicht höheren Risiko ausgesetzt als Papierakten. Allerdings spricht aus meiner Sicht zunächst nichts dagegen, auch bei elektronisch gespeicherten Daten auf die gleichen Schutzmechanismen zu vertrauen wie bei Papierakten – will heißen, ein gutes Türschloss sollte ausreichen.

Völlig anders stellt sich die Sache allerdings dar, wenn man damit rechnen muss, dass gezielte Zugriffe auf die eigene IT stattfinden können. So berichten Kollegen, die als Strafverteidiger tätig sind, dass Ermittlungsverfahren und hiermit verbundene Durchsuchungen der Kanzleiräume keineswegs als ehrenrührig gelten und zum Berufsrisiko gehören. Auch sei daran erinnert, dass bereits Kanzleiräume durchsucht worden sind, um entlastendes(sic!) Material in Beleidigungsverfahren(sic!) zugunstendes beschuldigten Anwalts zu finden. 1Es kann deshalb durchaus sinnvoll sein, auch lokale Systeme grundsätzlich zu verschlüsseln. Allerdings muss man dann bedenken, dass es wenig hilfreich ist, wenn zwar der eigene Rechner verschlüsselt ist, die unverschlüsselte Backupfestplatte aber in der Schublade liegt.

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